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Tod durch Orkan “Joachim” in Spanien

Madrid (dts Nachrichtenagentur) – In Spanien hat das Sturmtief “Joachim” sein erstes Todesopfer gefordert. Wie die örtlichen Behörden mitteilten, sei ein 70-Jähriger in Almansa beim Einsturz des Dachs seines Wohnhauses von Trümmern erschlagen worden. In Teilen des Baskenlandes seinen weitere neun Menschen verletzt worden.

Am Freitag, dem 16. Dezember 2011, zog Orkan «Joachim» mit heftigen Windböen, Regen und Schnee über die Mitte Deutschlands Richtung Nordosten.

Der Kern des Tiefs zog vom Rheinland über das südliche Niedersachsen weiter zum Oderbruch.

Am Nachmittag hatte der Sturm seine größte Stärke erreicht.

Orkan Joachim: 140 km/h auf dem Feldberg

Auf dem Feldberg im Schwarzwald seien Böen mit 140 Kilometern in der Stunde unterwegs gewesen. Bei Neuschnee und glatten Straßen waren die Staus im Sauer- und Siegerland bis zu 20 Kilometer lang, auch in Thüringen häuften sich nach heftigen Schneefällen Verkehrsprobleme.

In Altenberg hatte der Orkan zeitweise für Stromausfälle gesorgt.


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Explosion! 10 Meter Krater an Landstraße bei Neuhausen. Blindgänger aus 2. Weltkrieg?

Neuhausen (dts Nachrichtenagentur) – An einer Landstraße in der Nähe des brandenburgischen Neuhausen (Landkreis Spree-Neiße) hat sich am Mittwochvormittag aus bisher ungeklärter Ursache eine Explosion ereignet.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, entstand dabei ein Krater von circa zehn Metern Durchmesser. Experten des Kampfmittelräumdienstes gehen derzeit von einem Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg aus.

Personen wurden bei der Explosion nicht verletzt.

In Folge der Detonation senkte sich die Fahrbahn der Landstraße auf einer Fläche von circa 15 mal sechs Metern ab. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.

Eine neben der Fahrbahn verlaufende Gasleitung blieb unbeschädigt.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Erdbeben (Stärke 7,0) in Papua-Neuguinea

Port Moresby (dts Nachrichtenagentur) – Im Osten von Papua-Neuguinea hat sich am Mittwoch ein starkes Erdbeben ereignet. Geologen gaben einen Wert von 7,0 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert.


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Das Beben ereignete sich um 15:04 Uhr Ortszeit (6:04 Uhr MEZ) circa 220 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Port Moresby. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.

Es gibt weltweit etwa 18 Erdbeben dieser Stärke pro Jahr. Regelmäßig kommt es dabei zu starken Schäden an Gebäuden.

• Flensburg online: Haben Sie das Gefühl, daß es immer mehr Erdbeben in immer kürzeren Abständen gibt? Ihr Gefühl trügt sie nicht. Zum Beispiel:
Oklahoma, USA: normalerweise 50 Erdbeben pro Jahr; letztes Jahr 1.047 Erdbeben

• Sieht dies nach einer Zunahme der Erdbeben aus?
Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA;
im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.

Warum ist das wichtig für Sie? Jesus hat gesagt, wir sollen auf die Zeichen achten ==> Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Terror-Attacke in Lüttich: Tote bei Granaten-Attacke und Schußwechsel an Bushaltestelle

Lüttich (dts Nachrichtenagentur) – In der belgischen Stadt Lüttich haben unbekannte Täter am Dienstag an einer Bushaltestelle mehrere Granaten geworfen und sich einen Schusswechsel mit der Polizei geliefert. Das berichtet die belgische Nachrichtenagentur Belga.

Derzeit ist die Rede von mindestens einem Toten, bei dem es sich um einen der Attentäter handeln soll. Unbestätigte Berichte sprechen von einem zweiten Toten.


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Die Zahl Verletzten schwankt derzeit zwischen zehn und 25.

Lokalen Medienberichten zufolge sollen mehrere Männer an der Tat auf dem Place Saint-Lambert in der Innenstadt von Lüttich beteiligt gewesen sein.

Auf der anschließenden Flucht soll es zu einem Schusswechsel mit der Polizei gekommen sein.

Die Hintergründe des Attentats sind noch unklar.

Mindestens drei Tote bei Erdbeben in Mexiko

Mexiko-Stadt (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Erdbeben im Südwesten Mexikos sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher des Zivilschutzes im Bundesland Guerrero mitteilte, sei in Iguala ein Mann ums Leben gekommen, als das Dach seines Hauses einstürzte.

Zudem sei ein Lastwagenfahrer auf der Fernstraße von Acapulco nach Mexiko-Stadt von mehreren Felsbrocken erschlagen worden, die auf sein Fahrzeug fielen.

Ein weiteres Todesopfer wurde aus dem Ort Ixcateopan gemeldet.

Das Erdbeben der Stärke 6,5 ereignete sich am Samstagabend (Ortszeit). Die Erschütterungen waren auch in anderen Teilen des Landes zu spüren, etwa in der Hauptstadt Mexiko-Stadt. Dort fiel in einigen Bezirken der Strom aus. Sonst gebe es jedoch keine größeren Schäden, meldete der Bürgermeister der Hauptstadt, Marcelo Ebrard, im Internet.

Erdbeben (Stärke 6,7) im Süden Mexikos bei Teloloapan

Mexiko-Stadt (dts Nachrichtenagentur) – Im Süden Mexikos hat sich am Sonntag, dem 11. Dezember 2011, ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben einen Wert von 6,7 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 19:47 Uhr Ortszeit (02:47 deutscher Zeit) ca. 35 Kilometer entfernt von Teloloapan, im Bundesstaat Guerrero.

Karte: Teloloapan in Mexiko

Nach ersten Berichten gab es mehrere Tote. Die Erschütterungen waren auch in anderen Teilen des Landes zu spüren, etwa in der Hauptstadt Mexiko-Stadt. Dort fiel in einigen Bezirken der Strom aus.

“Flensburg online”: Fox News: Three Dead After Strong Quake Shakes Mexico City

Flugzeug-Absturz nahe Schule bei Manila auf den Philippinen

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Flugzeugabsturz auf den Philippinen sind am Samstag, dem 10. Dezember 2011, mindestens 14 Menschen getötet worden. Dutzende erlitten zudem Brandverletzungen und wurden in Krankenhäuser gebracht.

Wie die Behörden mitteilten, stürzte ein Kleinflugzeug im Großraum der Hauptstadt Manila nahe einer Grundschule ab. Dabei setzte die Maschine etwa 50 Häuser in Brand.

Dem Bürgermeister Florencio Bernabe zufolge seien die meisten Opfer Kinder, die in und nahe der Schule gespielt hatten.

Die Maschine war nach bisherigen Erkenntnissen vom internationalen Flughafen von Manila aus gestartet.

Vor dem Absturz habe der Pilot noch einen Notruf abgesetzt und ein Notlandung versucht.

Derzeit wird von einem technischen Defekt als Ursache des Absturzes ausgegangen.

Schüsse in Blacksburg auf Gelände der Uni Virginia Tech

Blacksburg (dts Nachrichtenagentur) – Ein unbekannter Mann hat am Donnerstag, dem 8. Dezember 2011, auf dem Gelände der US-Universität Virginia Tech in Blacksburg mehrere Schüsse abgefeuert. Die Universität gab eine entsprechende Sicherheitswarnung aus und rief ihre Studenten dazu auf, Schutz zu suchen.

Mindestens zwei Menschen sollen nach Angaben der Universität verletzt worden sein. Über weitere Opfer ist bislang noch nichts bekannt.


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Der Täter soll auf einem Parkplatz das Feuer eröffnet haben. An der Virgina Tech hatte ein 23-jähriger Student am 16. April 2007 bei einem Amoklauf 32 Menschen getötet und 29 weitere verletzt.

“Flensburg online”: Fox News: Police Officer Shot on Virginia Tech’s Campus, Gunman Sought

Böse Seilbahn! 41 Skifahrer stundenlang in Grande-Motte-Seilbahn in Tignes gefangen

Paris (dts Nachrichtenagentur) – In den französischen Alpen sind 41 Skifahrer bis zu sieben Stunden lang in einer Seilbahn gefangen gewesen. Das berichtet der Sender Europe 1.

Zwei Kabinen der Grande-Motte-Seilbahn im Wintersportort Tignes bei Grenoble waren am Samstagnachmittag aufgrund eines technischen Defekts stehen geblieben.

Die Skifahrer mussten daraufhin in einer spektakulären Rettungsaktion bei schlechtem Wetter in der Nacht aus der Kabine abgeseilt werden.

Unter den in der Seilbahn gefangenen Personen befanden sich auch mehrere Kinder. Bei dem Vorfall und der anschließenden Abseilaktion, die bis Mitternacht beendet war, wurde niemand verletzt.

Unwetter in Kalifornien. Hunderttausende Menschen nach schwerem Sturm ohne Strom

Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – In Kalifornien hat ein schwerer Sturm mit orkanartigen Böen am Donnerstag (Ortszeit) für massive Stromausfälle gesorgt. Wie die “Los Angeles Times” berichtet, waren im Süden des Bundesstaates mehr als 300.000 Menschen ohne Strom.

Die sogenannten Santa-Ana-Winde, die hauptsächlich im Spätherbst und Winter auftreten, hatten mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometern pro Stunde Strommasten umgerissen und Bäume entwurzelt.

Am internationalen Flughafen von Los Angeles wurden zahlreiche Flüge verschoben oder gestrichen. US-Meteorologen rechnen auch für die kommenden Tage mit weiteren heftigen Stürmen. Dadurch könnten auch Buschfeuer angefacht werden.

“Flensburg online”: Könnte Sie in diesem Zusammenhang möglicherweise auch interessieren: Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010

Ausbruch vom Vulkan Tungurahua in Ecuador

Quito (dts Nachrichtenagentur) – In Ecuador ist der Tungurahua-Vulkan nach mehreren Monaten Ruhepause erneut ausgebrochen. Wie eine Sprecherin des Katastrophenschutzamtes mitteilte, habe sich eine drei Kilometer hohe Rauchwolke über dem Vulkan Tungurahua gebildet.

Die Regierung hat daraufhin die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen und zudem die Menschen in den vier umliegenden Dörfern dazu aufgerufen, die Region zu verlassen. Außerdem habe man die Bewohner in dem Gebiet mit Atemschutzmasken und Erste-Hilfe-Paketen versorgt.

Die Bauern sehen den Ausbruch von Tungurahua dennoch gelassen. “Das Grollen beunruhigt uns nicht mehr so sehr. Außerdem müssen wir auf den Feldern arbeiten, denn damit verdienen wir unseren Lebensunterhalt”, sagte ein Bauer der Zeitung “El Comercio”.

Der Vulkan Tungurahua ist seit 1999 wieder aktiv. Bei einem größeren Ausbruch im Jahr 2006 sind mehrere Menschen ums Leben gekommen.

Hat sich Mörder von deutschem Weltumsegler in Polynesien gestellt?

Papeete (dts Nachrichtenagentur) – In Polynesien hat sich der mutmaßliche Mörder eines deutschen Weltumseglers den Behörden gestellt. Polynesische Justizkreise bestätigten am Dienstag einen entsprechenden Bericht der Zeitung “Les Nouvelles de Tahiti”.

Bei dem Mann soll es sich um den 31-jährigen einheimischen Jäger handeln, mit dem der Deutsche zuletzt gesehen wurde.

Der Polynesier muss sich nun wegen Totschlags, Entführung und sexueller Gewalt verantworten.

Der 40-jährige Deutsche war seit 2008 gemeinsam mit seiner Freundin auf einer Weltumseglung.

Der Segler verschwand am 9. Oktober auf einer polynesischen Insel, nachdem er mit einem Einheimischen auf Jagd gegangen war. Die örtliche Polizei fand bei ihrer Suche menschliche Überreste an einer Feuerstelle. Der Verdacht, der Deutsche könnte Kannibalismus zum Opfer gefallen sein, wurde von der polynesischen Staatsanwaltschaft zurück gewiesen.

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