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Lotto-Zahlen von Mittwoch, dem 1. Dezember 2010

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - In der Mittwochs-Ausspielung von “6 aus 49″ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Mittwochabend die Lottozahlen gezogen.

Sie lauten 15, 20, 25, 32, 39 und 41. Die Zusatzzahl ist die 31, die Superzahl die 2. Der Gewinnzahlenblock im “Spiel77″ lautet 65 86 014. Im Spiel “Super 6″ wurde der Zahlenblock 47 19 83 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. In Deutschland wird etwa die Hälfte der Lotto-Umsätze als Gewinn an die Spieler ausgeschüttet. Durchschnittlich 7,5 Prozent gehen als Provision an die Annahmestellen, die Länder erhalten über die Lotteriesteuer 16,67 Prozent der Einnahmen. Weitere 23 Prozent sind für die Förderung von Kultur, Sport, Umwelt und Jugend zweckgebunden.

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Tod von Regisseur Mario Monicelli

Rom (dts Nachrichtenagentur) - Der italienische Regisseur und Drehbuchautor Mario Monicelli ist am Montag, dem 29. November 2010, nach einem Sturz aus dem fünften Stock eines Krankenhauses in Rom ums Leben gekommen.

Er wurde 95 Jahre alt. Wenige Tage zuvor war Monicelli aus gesundheitlichen Gründen in das Krankenhaus eingeliefert worden. Monicelli studierte Geschichte und Philosophie, in den 1930er Jahren fing er an Filmkritiken zu schreiben.

Nach 1945 begann seine Karriere als Regisseur. Monicellis Filme “Diebe haben`s schwer” (1958), “Man nannte es den großen Krieg” (1959) und “Mit Pistolen fängt man keine Männer” (1968) wurden für den Oscar in der Kategorie Bester Ausländischer Film nominiert.

1991 wurde er mit einem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk geehrt.

Tod in Salzweg nach Sturz vom Balkon

Salzweg (dts Nachrichtenagentur) – Im niederbayerischen Salzweg bei Passau ist am Sonntag-Abend, dem 28. November 2010, ein 77-jähriger Mann nach dem Sturz von einem Balkon im 2. Stock verstorben.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, hatten Anwohner den Rentner nach dem Unglück auf dem geteerten Vorplatz des Mehrfamilienhauses schwer verletzt aufgefunden. Der Mann verstarb wenig später im Krankenhaus. Laut Angaben der Polizei lebte der Rentner allein in seiner Wohnung.

Nach den ersten Ermittlungen ging er wie gewohnt nach dem Besuch seiner Tochter auf den Balkon.

Aus welchem Grund er vom mit Geländer gesicherten Balkon circa sechs Meter in Tiefe stürzte, ist noch nicht bekannt. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach Angaben der Behörden jedoch nicht vor.

Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden

Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) - Dieter Graumann hat am Sonntag, dem 28. November 2010, das Amt des Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland angetreten.

Graumann, 1950 in Israel geboren, war der einzige Kandidat und ist nach der erfolgreichen Wahl in Frankfurt nun Nachfolger der scheidenden Präsidentin Charlotte Knobloch.

Graumann ist seit 1995 Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und dortiger Dezernent für Finanzen, Schule, Kulturarbeit und Presse.

Im August 2009 hatte er bekannt gegeben, für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland kandidieren zu wollen.

Der Dachverband ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts die größte Organisation der jüdischen Gemeinden und Landesverbände in Deutschland und deren politische Vertretung.

Er wurde am 1950 in Frankfurt am Main gegründet. Derzeit gehören 23 Landesverbände mit insgesamt 107 jüdischen Gemeinden mit etwa 106.000 Mitgliedern dem Zentralrat an. Sitz des Rates ist seit 1999 das Leo-Baeck-Haus in Berlin.

“Flensburg online”: Irans islamischer Präsident Mahmoud Ahmadinejad. Er will Israel “ausradieren” +++ Warum Christen die Juden lieben (sollten) +++ Damals die Nazis und Hitler, heute der islamische Iran mit ihrem Hass auf die Juden: Iranisch-islamische Atombombe auf Jerusalem wäre der zweite Holocaust

Nordkorea bringt Raketen am Gelben Meer in Stellung

Pjöngjang/Seoul (dts Nachrichtenagentur)Nordkorea hat wegen des Seemanövers von Südkorea mit US-Streitkräften weitere Raketen nahe der umstrittenen Seegrenze am Gelben Meer aufgestellt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Yonhap News Agency unter Berufung auf südkoreanische Regierungsbeamte.

Nordkorea hat außerdem versichert, es werde “gnadenlos” zurückschlagen, falls es sich in irgendeiner Weise provoziert fühlte.

Trotz der deutlichen Warnungen von Nordkoreas Regierung haben die Streitkräfte der USA und Südkoreas mit ihrem angekündigten Seemanöver im Gelben Meer begonnen.

Die Übung soll vier Tage dauern und der Abschreckung Nordkoreas dienen. Daran beteiligt ist auch der Flugzeugträger “USS George Washington” mit mehr als 5.000 Mann Besatzung.

Unterdessen ist China um eine Entspannung der Lage auf der koreanischen Halbinsel bemüht. Peking wolle “verhindern, dass sich die Situation weiter verschärft”, hat der chinesische Staatsrat Dai Bingguo dem südkoreanischen Präsidenten Lee Myung Bak am Sonntag in Seoul versichert.

Nordkorea hatte die Inselgruppe Yeonpyeong am Dienstagnachmittag (Ortszeit) mit rund 170 Granaten beschossen. Dabei wurden vier Menschen getötet, 18 wurden verletzt. Südkorea hatte daraufhin zurück gefeuert und die Armee in den höchsten Alarmzustand seit dem Ende des Korea-Krieges 1953 versetzt.

Atomkraftwerk im Iran in Kürze einsatzbereit

Teheran (dts Nachrichtenagentur) – Das erste iranische Atomkraftwerk ist nach Angaben des Chefs der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, einsatzbereit.

Salehi erklärte am Samstag, dem 27. November 2010, dass nunmehr lediglich darauf gewartet werden müsse, bis sich das Wasser im Reaktor sukzessive aufgeheizt habe.

Im Anschluss daran sollen abschließende Tests die Einsatzbereitschaft des nahe der Stadt Bushehr gelegenen Atomkraftwerks garantieren.

Innerhalb der nächsten zwei Monate solle der erste Strom aus dem Kraftwerk das iranische Versorgungsnetz speisen.

Der Iran hatte in der Vergangenheit stets betont, die Atomenergie lediglich zivil nutzen zu wollen. Die USA und ihre Verbündeten verdächtigen den Iran allerdings, auch eine militärische Nutzung der Atomkraft anzustreben.

“Flensburg online”: Iranisches Atomkraftwerk Buschehr +++ Wird von hier das Plutonium für Atombombe gegen Israel kommen? Irans Atomkraftwerk Bushehr

Unglück in Pakistan: Flugzeug-Absturz über Wohngebiet in Karachi

Karachi (dts Nachrichtenagentur) – In Pakistan ist in der Nacht zu Sonntag, dem 28. November 2010, ein Flugzeug mit 8 Personen an Bord abgestürzt.


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Nach ersten Angaben handelte es sich dabei um eine Frachtmaschine, das Unglück ereignete sich über einem Wohngebiet in der Stadt Karachi.

Zunächst war unklar, ob es am Boden noch weitere Opfer gibt. Augenzeugen sprachen von einem “Inferno”.

Siehe vielleicht auch ==> Fotos nach dem Absturz in Karachi

Alexandra Kocsis und ihre Implantate. Ungarn hat eine neue Miss Plastic 2010

Budapest (dts Nachrichtenagentur) – Bei der alljährlichen Wahl zur “Miss Plastic” in Ungarn konnte in diesem Jahr die Ungarin Alexandra Kocsis mit ihren Implantaten den ersten Platz für sich beanspruchen.

Dieser besondere Schönheitswettbewerb wurde bereits zum zweiten Mal in Ungarn ausgetragen. Alle 22 Bewerberinnen auf den Titel müssen dabei eine erfolgte Schönheitsoperation unter Vollnarkose vorweisen.

Den Beweis dafür müssen sie in Form von medizinischen Unterlagen der Bewerbung beilegen. Den Preis für den ersten Platz gibt es nicht nur für die Gewinnerin, sondern auch für ihren Schönheitschirurg, der den Sieg erst möglich machte.

Die Gewinnerin ist überdies berechtigt an der Wahl zur “Miss Plastic Universe” teilzunehmen.

Einsturz von Beton-Decke eines Supermarktes in Düsseldorf

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Bei dem Einsturz einer Ladendecke in Düsseldorf am Samstagmittag, dem 27. November 2010, sind 15 Menschen verletzt worden.

Wie die Feuerwehr mitteilte, war eine Betondecke auf eine abgehängte Zwischendecke gestürzt und hatte die 15 Kunden des Supermarktes verschüttet. 14 Menschen konnten schnell von den Einsatzkräften aus den Trümmern gerettet werden, eine Frau wurde jedoch vermisst.

Diese hatte zwischen der eingestürzten Decke und den Tiefkühltruhen Zuflucht gesucht. Sie konnte dann mit schweren Verletzungen ebenfalls geborgen werden. Wie es zu dem Einsturz kommen konnte, sei bisher noch unklar, hieß es von der Feuerwehr.

Aus Sicherheitsgründen wurde die gesamte Energieversorgung für das Gebäude gesperrt, Einsturzgefahr bestehe allerdings laut einem Gutachter nicht.

Jetzt auch noch Militärübung von Nordkorea?

Pjöngjang/Seoul (dts Nachrichtenagentur) – Drei Tage nach dem tödlichen Artillerieangriff auf die südkoreanische Insel Yeonpyeong hat Nordkorea am Freitagnachmittag (Ortszeit) offenbar eine Militärübung auf seinem Territorium abhalten. Das sagte ein Sprecher des südkoreanischen Militärs gegenüber der Nachrichtenagentur Yonhap.

Demzufolge seien in der Nähe von Yeonpyeong mehrere Explosionen zu hören gewesen. Es seien jedoch keine Granaten im Gelben Meer oder auf der Insel an der umstrittenen Seegrenze eingeschlagen.

Nordkorea hatte Yeonpyeong am Dienstagnachmittag (Ortszeit) mit rund 170 Granaten beschossen. Dabei wurden vier Menschen getötet, 18 weitere wurden verletzt.

Südkorea hatte daraufhin zurück gefeuert und die Armee in den höchsten Alarmzustand seit dem Ende des Korea-Krieges im Jahr 1953 versetzt.

Flugzeugabsturz am Flughafen von Monterrey in Mexiko

Mexiko (dts Nachrichtenagentur) - Im Norden Mexikos ist am Mittwoch, dem 24. November 2010, ein Frachtflugzeug abgestürzt. Mexikanischen Medienberichten zufolge, handelt es sich um eine Maschine aus der mexikanischen Luftwaffe.


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Der Absturz ereignete sich gegen 14:45 Uhr Ortszeit auf dem internationalen Flughafen von Monterrey. Fünf Menschen seien dabei ums Leben gekommen.

Ein Flughafensprecher teilte mit, dass der Flugbetrieb bis auf weiteres eingestellt sei, weil Rauch von der Absturzstelle aufstieg und sicheres Starten und Landen anderer Flugzeuge unmöglich mache. Die Rettungsmaßnahmen dauern an.

Über die Absturzursache wurde bisher nichts bekannt.

Kommunisten machen Ärger. Nordkorea schießt Granaten auf Südkorea

Seoul (dts Nachrichtenagentur) - Bei dem nordkoreanischen Artillerieangriff auf die südkoreanische Insel Yeonpyeong nahe der Seegrenze zwischen den beiden Ländern sind mindestens zwei südkoreanische Soldaten getötet worden. Das berichtet die staatliche südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf einen Militärsprecher.

Zudem sollen mindestens 13 südkoreanische Soldaten und zwei Zivilisten verwundet worden sein.

Nach Angaben des südkoreanischen Militärs seien rund 100 nordkoreanische Artilleriegeschosse auf der Insel und im Gelben Meer eingeschlagen. Südkorea feuerte daraufhin nach eigenen Angaben mehr als 80 Granaten zurück und beorderte Kampfflugzeuge in die Region.

Die südkoreanische Armee wurde in den höchsten Alarmzustand seit dem Ende des Korea-Kriegs im Jahr 1953 versetzt. Das Militär drohte zudem bei weiteren nordkoreanischen Angriffen mit “Vergeltungsschlägen”. Die Regierung Südkoreas traf sich zu einer Krisensitzung.

“Flensburg online”: Wie immer im Kommunismus: Die Herrscher leben in Saus & Braus; die eigene Bevölkerung hungert unterdrückt vor sich hin. Kommunismus in Nord-Korea. Hunger für die Menschen, Luxuswaren aus dem Westen für den Diktator

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Kommunisten in Nordkorea. Kein Essen für die eigene Bevölkerung aber neue Uran-Anreicherungsanlage