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Erdbeben (Stärke 5,2) in der Nacht zum 15. November 20elf im Osten der Türkei

Ankara (dts Nachrichtenagentur) – Im Osten der Türkei hat sich in der Nacht zum Dienstag ein leichtes Erdbeben ereignet. Geologen gaben einen Wert von 5,2 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert. Das Beben ereignete sich um 0:08 Uhr Ortszeit (23:08 deutscher Zeit) in der osttürkischen Provinz Van nahe der iranisch-türkischen Grenze.

Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.

Beben dieser Stärke können bei anfälligen Gebäuden ernste Schäden anrichten. Bei robusten Gebäuden gibt es aber in der Regel nur leichte oder gar keine Schäden.

Die Region war vor drei Wochen von einem Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert worden, wobei rund 600 Menschen ums Leben kamen. Seitdem haben sich mehrere leichte Erdbeben ereignet.


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Schiff (mit 811 Tonnen Sojamehl) steckt bei Osterhofen-Mühlham im Kiesbett der Donau fest

Osterhofen – Mühlham (dts Nachrichtenagentur) – Im niederbayerischen Osterhofen-Mühlham ist am Samstagabend, dem 5. November 2011, ein Schiff mit 811 Tonen Sojamehl im Kiesbett der Donau festgesteckt.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, war das Schiff von Nürnberg ins österreichische Enns unterwegs. Auf Grund eines Fahrfehlers fuhr der 53-jährige Kapitän zu nah an das linke Ufer und kam dadurch im Kiesbett zum stehen.


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Das Güterschiff war zu diesem Zeitpunkt auf Grund der Dunkelheit mit Radar unterwegs.

Ersten Ermittlungen zufolge blieben Ladung und Schiff unbeschädigt.
Der Frachter muss vermutlich geleichtert werden, da auf Grund des niedrigen Wasserstandes ein Freischleppen derzeit nicht möglich ist. Die Schifffahrt wurde eingeschränkt wieder frei gegeben.

Islamistischer Terror in Nigeria: Viele Tote bei Bombenanschlägen

Abuja (dts Nachrichtenagentur) – Im Nordosten Nigerias sind bei Bombenanschlägen und Schießereien Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die BBC.

Derzeit ist in verschiedenen Berichten von 30 bis 60 Todesopfern die Rede. Die Anschläge ereigneten sich bereits am Freitagabend, dem 4. November 2011, in der Stadt Damaturu, Helfer versuchen nun einen Überblick über die genaue Zahl der Opfer zu bekommen.

Ziel der Attacken war unter anderem das Hauptquartier der Polizei des Bundesstaates Yobe.

Bislang hat sich niemand zu den Anschlägen bekannt. Im Verdacht steht jedoch die islamistische Gruppierung Boko Haram.

Flut in Thailand. Hochwasser erreicht Innenstadt von Bangkok. Werden U-Bahnen eingestellt?

Bangkok (dts Nachrichtenagentur) – In Thailand hat das Hochwasser den nördlichen Rand der Innenstadt von Bangkok erreicht und bedroht nun auch das U-Bahn-System der Metropole.

Die U-Bahnen fahren laut Medienberichten zwar noch, doch die Lage an drei Stationen im erweiterten Stadtgebiet werde von den Behörden beobachtet. Überschwemmt wurde auch eine Straßenkreuzung in einem Viertel, in dem sich Bürogebäude, Eigentumswohnungen und ein großes Einkaufszentrum befinden.

Das Wasser steht laut Medienberichten dort bereits 40 Zentimeter hoch.

Anwohner in acht Bezirken der Hauptstadt wurden wegen des Hochwassers bereits aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen.

Heftige und langanhaltende Regenfälle sowie zahlreiche tropische Stürme führten seit Mitte August zu großflächigen Überschwemmungen in Südostasien.

Mittlerweile sind mehr als acht Millionen Menschen in Thailand, Kambodscha, Laos, Vietnam und den Philippinen von den Fluten betroffen.

Allein in Thailand steht ein Drittel des Landes unter Wasser; Hunderttausende Menschen sind geflüchtet oder leben bereits seit Wochen in Notunterkünften.

Bei den schweren Hochwassern in Thailand sind seit Ende Juli mehr als 400 Menschen ums Leben gekommen.

“Flensburg online”: Siehe auch Seuchengefahr in Bangkok

Feuer auf Fähre in Ägypten. 1.200 Fahrgäste in Gefahr. Evakuierung mit Hilfe vom Militär

Kairo (dts Nachrichtenagentur) – Im Roten Meer ist ein Feuer an Bord einer ägyptischen Fähre mit über 1.200 Passagieren ausgebrochen. Das berichten lokale Medien. Über mögliche Opfer ist noch nichts bekannt.

Auch die Ursache des Brandes ist noch unklar.

Rettungskräfte seien derzeit dabei, das Schiff unter ägyptischer Flagge zu evakuieren.

Wie das ägyptische Staatsfernsehen berichtet, seien mit Hilfe des Militärs bereits 800 Passagiere gerettet und zum Hafen in Nuweiba gebracht worden.

Möglicherweise erneute Kernspaltung in AKW Fukushima

Tokio (dts Nachrichtenagentur) – Aus dem zerstörten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-1 werden neue Probleme gemeldet. Wie die Betreiberfirma Tepco mitteilte, gebe es im Reaktor 2 Hinweise auf eine erneute Kernspaltung. Das Unternehmen habe daher vorsorglich damit begonnen, Borsäure einzuleiten um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu behalten.

Temperatur, Druck und radioaktive Strahlung hätten sich laut Tepco aber nicht wesentlich verändert.

Der Nordosten Japans war am 11. März 2011 von einem schweren Erdbeben der Stärke 9,0 erschüttert worden, das mehrere Tsunamis auslöste. Die bis zu zehn Meter hohen Wellen beschädigten auch das Atomkraftwerk Fukushima I.

Nach dem Ausfall der Kühlsysteme kam es vermutlich in drei der sechs Reaktoren zu Kernschmelzen, Radioaktivität wurde frei gesetzt.

Aufgrund der Menge an freigesetzten radioaktiven Stoffen ordnete die japanische Atomaufsichtsbehörde die Ereignisse auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse mit der Höchststufe 7 (“katastrophaler Unfall”) ein.

“Flensburg online”: Angela Merkels übereilter Atomausstieg für Deutschland war eine “emotionale und irrationale Entscheidung”
==> Wo bekommen Bürger und Industrie bezahlbaren und verlässlichen Strom her? Fragwürdige Energiewende durch Angela Merkel in Deutschland. Derweil: China baut Atomenergie aus. Und Indien? Massiver Ausbau von Kernenergie

Husni Mubarak Ende Dezember 2011 vor Gericht

Kairo (dts Nachrichtenagentur) – Das Verfahren gegen den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak ist auf Ende Dezember vertagt worden. Das Gericht in Kairo wolle den Prozess erst am 28. Dezember 2011 fortsetzen und vorher entscheiden, ob das Richtergremium neu zusammengesetzt werde, hieß es in der Begründung.

Mehrere Anwälte von betroffenen Familien, deren Angehörige während des Aufstandes gegen Mubarak getötet wurden, haben gefordert, dass der derzeit Vorsitzende Richter Ahmed Refaat und einige seiner Kollegen ersetzt werden.

Mubarak muss sich zusammen mit seinen zwei Söhnen, dem ehemaligen Innenminister und hochrangigen Polizisten wegen einer Vielzahl von Vorwürfen vor Gericht verantworten.

Unter anderem geht es um die Tötung von Demonstranten während der Revolte Anfang des Jahres.

“Flensburg online”: Arabischer Frühling: Angriff auf Israels Botschaft in Ägypten +++ Demokratisierung in Ägypten? Arabischer Frühling? Warum wird dann die Botschaft von Israel in Kairo gestürmt? Aus Liebe zu den Juden…?

Online-Nachrichten. Internet-Konzern Google überarbeitet sein News-Angebot

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das US-amerikanische Unternehmen Google hat sein News-Angebot überarbeitet. Das teilte das Unternehmen auf seinem Firmenblog mit.

Nachdem bereits vergangene Woche das Angebot für US-Nutzer umgestellt wurde, ist nun auch die Überarbeitung von Google News für den deutschsprachigen Raum freigeschaltet worden.

Layout der Nachrichten wurde verändert

Dabei wurde das Layout der Seite dem aktuellen Design anderer Google-Dienste angepasst. Statt wie bisher zwei Spalten gibt es nun eine breitere, wodurch mehr Informationen dargestellt werden können.

Google News mit inhaltlichen Neuerungen

Zusätzlich gibt es auch inhaltliche Neuerungen. Somit können etwa Online-Redaktionen ihre fünf Top-Themen zusammenstellen. Zudem bietet das überarbeitete Angebot mehr Möglichkeiten zur Personalisierung von Google News.

Wie viele Tote beim Erdbeben in der Türkei? 534

Ercis (dts Nachrichtenagentur) – In der Stadt Ercis im Osten der Türkei ist mehr als vier Tage nach dem schweren Erdbeben ein Mann lebend aus den Trümmern eines Hauses gerettet worden. Das berichtet die türkische Nachrichtenagentur Anadolu.

Der 18-Jährige hatte mehr als 100 Stunden unter dem zusammengestürzten Gebäude auf seine Rettung harren müssen.

Zuvor hatten Helfer in Ercis bereits einen 19-Jährigen aus den Trümmern eines fünfstöckigen Hauses gezogen.

Insgesamt sind damit nun mindestens 186 Menschen lebend geborgen worden.

Unterdessen ist die Zahl der Erdbeben-Toten auf mindestens 534 gestiegen, mehr als 2.000 Menschen wurden verletzt.

Angesichts der schwierigen Lage hat Deutschland Soforthilfe für das Land angekündigt.

“Flensburg online”: Hilfe aus Israel für die Türkei nach Erdbeben

Libyen will Todesschützen von Gaddafi vor Gericht stellen

Tripolis (dts Nachrichtenagentur) – Der libysche Übergangsrat will jene Schützen vor Gericht stellen, die den Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi getötet haben. Das erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Rates, Abdelhafis Ghoga, am Donnerstag, dem 27. Oktober 2011, auf einer Pressekonferenz in Bengasi.

Ein Sprecher des Rates in London erklärte jedoch in einem Interview mit dem Nachrichtensender Al-Arabija, dass erst untersucht werden müsse, ob Gaddafi tatsächlich nach seiner Gefangennahme exekutiert wurde oder ob er während eines Gefechts starb.

Die genauen Todesumstände des am vergangenen Donnerstag in Sirte getöteten Machthabers Gaddafi sind weiter unklar.

Unterdessen hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) am Donnerstag für ein Ende des Nato-Einsatzes in Libyen gestimmt.

Das Gremium nahm einstimmig eine Resolution an, nach der das Mandat zum Schutz der libyschen Zivilbevölkerung am 31. Oktober um 23.59 Uhr Ortszeit endet. Zugleich wurde die Flugverbotszone über Libyen aufgehoben.

Der Nordatlantikrat der Nato will noch am Freitag über das Ende der Mission abstimmen. Der libysche Übergangsrat hatte die Nato zuletzt dazu aufgerufen, die Präsenz zu verlängern.

Der Nato-Einsatz in Libyen basierte auf der UN-Resolution 1973, die am 17. März verabschiedet wurde. Durch sie wurde der Einsatz von Gewalt zum Schutz der Zivilbevölkerung erlaubt und ein Flugverbot über Libyen verhängt. Der Nato-Einsatz trug zum Ende des Regimes von Machthaber Muammar al-Gaddafi bei.

Erdbeben in der Türkei: Erdbebenopfer nach 91 Stunden in Ercis gerettet

Ercis (dts Nachrichtenagentur) – In der Türkei haben Retter noch 91 Stunden nach dem Verheerenden Erdbeben einen jungen Mann lebend geborgen. Der 19-Jährige sei nach Angaben des türkischen Nachrichtensenders NTV aus den Trümmern eines fünfstöckigen Hauses in Ercis gerettet worden.

Der junge Mann wird nun in einer Krankenstation behandelt. Unterdessen ist die Zahl der Erdbeben-Toten auf 523 gestiegen, 1650 seien verletzt.

Angesichts der schwierigen Lage hat Deutschland seine Soforthilfe für das Land angekündigt.

Wir liefern 500 wintertaugliche Zelte, 2.500 Decken und 14 Zeltheizungen, die jetzt schnell in das Erdbebengebiet transportiert werden”, erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Markus Löning, in Berlin.

Die Lieferung der Hilfe werde das Deutsche Rote Kreuz durchführen.

“Flensburg online”: Türkei bittet Israel um Hilfe nach Erdbeben

Hochwasser in Thailand bedroht Innenstadt von Bangkok

Bangok (dts Nachrichtenagentur) – In Thailand bedroht das Hochwasser weiter die Innenstadt von Bangkok.

Die Stadtverwaltung warnte die Menschen in sechs Bezirken vor bis zu 80 Zentimeter hohen Überschwemmungen. Das Krisenzentrum könne nach Angaben der Lokalpresse keine Garantie geben, dass die Dämme halten.

Nördlich von Bangkok mussten rund 3.500 Hochwasseropfer bereits zum zweiten Mal evakuiert werden. Der Campus der Thammasat-Universität stand am Montag gut zwei Meter unter Wasser, die Strom- und Wasserversorgung fiel aus.

Die Flüchtlinge werden im Laufe des Vormittags mit Bussen in ein anderes Auffanglager gebracht, sagte der Rektor der Universität nach Angaben der “Bangkok Post”. Regierungschefin Yingluck Shinawatra sagte am Sonntag vor Reportern, die Lage der thailändischen Hauptstadt Bangkok sei besorgniserregend.

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