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Glückwunsch, Hans Hucko wird 80 Jahre

Hans Hucko feiert am Freitag, dem 6. Januar 2012, Geburtstag. Der CDU-Politiker vollendet sein 80. Lebensjahr. Hucko, geboren in Jülich, war von 1975 bis 2004 Mitglied der CDU-Fraktion im Kreis Viersener Kreistag.

Erste kommunalpolitische Erfahrung sammelte Hucko Ende der 60er Jahre im Kreistag von Schleiden sowie als Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Blankenheim bevor er nach Schwalmtal zog.

Hans Hucko
Am Freitag vollendet Hans Hucko sein 80. Lebensjahr. Gefeiert wird in seiner Wahlheimat Köln [Foto über Pressestelle Kreis Viersen]

Der Schwalmtaler hat seine Fraktion in zahlreichen Fachausschüssen vertreten, unter anderem im Kreisausschuss, im Wahlprüfungsausschuss, im Ausschuss für Gesundheit, Soziales und Seniorenarbeit und im Schulausschuss. 27 Jahre lang leitete er den Kreis-Schulausschuss.

Unter seinem Vorsitz entstanden die Berufsschul-Zentren in Dülken und Kempen, der Neubau der Kreismusikschule und der Kreis übernahm die Trägerschaft der Förderschulen.

Zudem war Hans Hucko in den 70er und 80er Jahren Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten im Schwalmtaler Gemeinderat und Vorsitzender des Ortsverbands.

1994 wurde der engagierte Kommunalpolitiker Mitglied des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Aachen. Zudem war Hans Hucko Mitglied im Katholikenrat Kreis Viersen, dessen Vorsitzender er von 1998 bis April 2003 war.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Kreistag gründete er die Senioren-Union Schwalmtal.

Der frühere Rektor der Janusz-Korczak-Realschule engagierte sich zudem viele Jahre ehrenamtlich für die Schwächeren: Als Vorsitzender des DRK-Ortsverbands Schwalmtal, des Gefangenenbeirats der Justizvollzugsanstalt Willich oder der Aids-Hilfe Kreis Viersen, deren Mitbegründer er war.

Seit 2008 wohnt Hans Hucko in Köln. Auch hier engagiert sich Hucko ehrenamtlich. Nach seiner Ankunft in Köln hat er die Gruppe “Senioren stärken Grundschüler” ins Leben gerufen.

Seit drei Jahren besuchen die Senioren drei Grundschulen im Kölner Süden. Die Senioren helfen benachteiligten Schülern beim Lesen und Schreiben.


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Warum sind Kommunisten und Islamisten gegen Christen?

Düsseldorf (ots) – Nach den Wahlerfolgen der Islamisten in Ägypten hat sich Unionsfraktionschef Volker Kauder besorgt über die Entwicklung in dem nordafrikanischen Land geäußert. “Die Christen leben zum Teil in großer Gefahr”, schreibt Kauder in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende “Rheinische Post”
(Freitagausgabe vom 6.1.2012).

Mit Durchsuchungen würden Organisationen wie die Konrad-Adenauer-Stiftung unter Druck gesetzt. “Ob in Ägypten die Demokratie wirklich siegt, ist unklar”, so Kauder. Bereits vor einem Jahr hätten ihm Christen von einer zunehmenden Islamisierung berichtet, die ihnen als alltägliche Diskriminierung das Leben schwer mache.

“Insbesondere die Salafisten, deren Ziel es ist, Ägypten in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln, und die sich dabei an den gesellschaftlichen Verhältnissen im siebten Jahrhundert orientieren, sind eine große Gefahr”, unterstrich Kauder.

Er appellierte an die “Verantwortung aller, die nach politischer Macht streben, einen freiheitlichen und toleranten Staat aufzubauen”. Viele Ägypter sehnten sich nach einer Heimat, in der Muslime und Christen ihren gleichberechtigten Platz haben. “Aber die Sorge wächst, dass sich die Hoffnung nicht erfüllt”, so Kauder.

• Flensburg online: Beten für verfolgte Christen in Ägypten. Shockwave 2012: “United in Prayer for Egypt”

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Euro-Krise. Staatspleite von Griechenland jetzt unausweichlich?

Die “Märkische Oderzeitung” (Frankfurt/Oder) kommentiert zur Papademos-Drohung einer Staatspleite in Griechenland (E-Datum: 5.1.2012):

“Frankfurt/Oder (ots) – Kommt es zu keiner Einigung, ist die Staatspleite unausweichlich. Soviel zum warnenden Charakter der Papademos-Äußerungen. Zugleich jedoch hält er beiden Verhandlungspartnern, den Gewerkschaften zu Hause und der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds, das Erwartbare drohend vor Augen.

Dies wäre, was immer über die Lenkbarkeit eines solchen Prozesses gesagt und über die angeblich befreiende Rückkehr zur Drachme phantasiert wird, ein unkontrollierbarer Zusammenbruch – und zwar im umfassendsten Sinne; mit Auswirkungen, die nicht auf Griechenland beschränkt blieben.

Das Drama der Griechen ist, dass sie über das, was zu tun ist, keinen Konsens finden.”

TV-Klassiker. Neuer Gastgeber beim “Internationalen Frühschoppen”: Michael Herz

Bonn (ots) – Im 60. Sendejahr bekommt der INTERNATIONALE FRÜHSCHOPPEN einen neuen Gastgeber: PHOENIX-Programmgeschäftsführer Michael Hirz führt künftig durch die Diskussionsrunde mit Journalisten aus dem In- und Ausland. Die Sendung sei ein “verschleißfreier Klassiker”, sagt Hirz.

“In einer Zeit, in der viele Formate ihren ersten Geburtstag nicht erleben, zeigt sich, dass der INTERNATIONALE FRÜHSCHOPPEN eine der genialsten Erfindungen der deutschen Fernsehgeschichte ist. Die Urmutter aller Talkshows.”

Hirz übernimmt die Moderation von Tina Hassel. In der Moderation des FRÜHSCHOPPEN wird Michael Hirz von Judith Schulte-Loh (WDR 5) vertreten.

Erstmals auf Sendung ging der INTERNATIONALE FRÜHSCHOPPEN am 6. Januar 1952 im Radioprogramm des Nordwestdeutschen Rundfunks. Im August 1953 feierte er seine Fernsehpremiere. Heute produziert PHOENIX die Sendung immer dann, wenn der Presseclub im Ersten entfällt. Der Radiosender WDR 5 übernimmt die Sendung live.

Selbstverständlich ist die Beteiligung des Publikums: 15 Minuten lang haben Zuschauer und Hörer die Möglichkeit, den Diskutanten live Fragen zu stellen.

INTERNATIONALER FRÜHSCHOPPEN NR. 1940

“Staatschefs und Affären – wann ist der Kredit verspielt?”
Am Sonntag, 8. Januar 2012, senden PHOENIX und WDR 5 die 1940. Ausgabe des INTERNATIONALEN FRÜHSCHOPPEN. Thema: “Staatschefs und
Affären – wann ist der Kredit verspielt?”

Zu Gast bei Judith Schulte-Loh sind u.a.:
- Alessandro Alviani, Freier Journalist, Italien
- Tomas Lundin, Svenska Dagbladet, Schweden
- Anne Mailliet, France 24-TV, Frankreich
- Sergej Sumlenny, Expert, Russland

Im Anschluss an die Gesprächsrunde können Zuschauer bei “Internationaler Frühschoppen nachgefragt” Fragen an die Runde im Studio richten. WDR 5 strahlt den Internationalen Frühschoppen sowie Frühschoppen nachgefragt live von 12.00 bis 13.00 Uhr aus.
Deutsche Welle TV und EinsExtra strahlen zeitversetzt aus.

CSU für immer mehr Staat? Will CSU-Politiker Peter Ramsauer MP3-Player und Kopferhörer auf den Straßen verbieten lassen?

Saarbrücken (ots) – Angesichts einer wieder steigenden Zahl an Verkehrstoten hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) der Nutzung von Kopfhörern im Straßenverkehr den Kampf angesagt.

Ramsauer sagte der “Saarbrücker Zeitung” (Donnerstag vom 5.1.2012), viele Fußgänger seien zunehmend abgelenkt unterwegs. “Mit lauter Musik oder dem Handy in den Ohren schlafwandeln sie über Straßen und Bahnsteige”, kritisierte der Minister. Herannahende Autos, Radler oder Bahnen würden dadurch nicht gehört. “Das ist ein sehr gefährlicher Trend”, betonte Ramsauer.

Der Minister appellierte, auf Kopfhörer und MP3-Player im Straßenverkehr zu verzichten. Es gelte “Augen und Ohren auf”. Darüber hinaus verwies Ramsauer auf erschreckende Statistiken vom Verhalten hinterm Steuer – “SMS schreiben während der Fahrt, Telefonieren, sogar Lesen: Unaufmerksamkeit ist ein hohes Unfallrisiko”, mahnte er.

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hatte kürzlich 3.900 Verkehrstote in 2011 prognostiziert, sieben Prozent mehr als noch 2010.

Erstmal seit 20 Jahren seien somit wieder deutlich mehr Menschen auf den Straßen gestorben, hieß es. Ein Plus von 25 Prozent sagten die Statistiker bei tödlich verunglückten Fußgängern voraus.

Kreditaffäre um Christian Wulff. Ist das Amt des Bundespräsidenten zu groß für Christian Wulff? Friedrich Nowottny meint ja

Bonn (ots) – Bonn, 3. Januar 2012 – Für den ehemaligen WDR-Intendanten und Leiter des früheren Hauptstadtbüros der ARD Friedrich Nowottny ist Bundespräsident Christian Wulff dem Amt nicht gewachsen.

Im PHOENIX-Interview sagte Friedrich Nowottny: “Die Medien haben die Schwachstellen dieses Bundespräsidenten erkannt. Das Amt ist zu groß für diesen Mann.”

Weiterhin sagte Friedrich Nowottny: “Der gegenwärtige Bundespräsident hat gar nicht begriffen, dass er Bundespräsident ist. Er glaubt immer noch in Hannover zu sitzen und schaltet und waltet, wie der Ministerpräsident von Hannover zu schalten und walten gewohnt ist.”

Ob Wulff jetzt noch ausreichende Erklärungen für seinen umstrittenen Kredit und seinen Umgang mit den Medien liefern könne, bezweifelte Friedrich Nowottny. “Am 22. hatte er die Chance. Die hat er verpasst.”

Irritierende Vorgänge rund um das deutsche Staatsoberhaupt. Ministerpräsident Reiner Haseloff hofft auf klare Worte des Bundespräsidenten Christian Wulff
Wird Affäre um Bundespräsidenten Christian Wulff zur Staatskrise?

Irritierende Vorgänge rund um das deutsche Staatsoberhaupt. Ministerpräsident Reiner Haseloff hofft auf klare Worte des Bundespräsidenten Christian Wulff

Halle (ots) – “Ich kenne Christian Wulff seit 20 Jahren und hatte in dieser Zeit nie Grund, an seiner Seriosität zu zweifeln. Angesichts der irritierenden Vorgänge der vergangenen Wochen und Tage kann ich nur hoffen, dass er alles dafür tut, eine weitere belastende Diskussion um Person und Amt zu beenden, um zu einer ruhigen Amtsführung zurückkehren zu können.” (Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, Mittwochausgabe vom 4.1.2012).

Erst Kreditaffäre, jetzt Medienaffäre. Muß Christian Wulff zurücktreten? Hat er das Amt vom Bundespräsidenten beschädigt?
Wird Affäre um Bundespräsidenten Christian Wulff zur Staatskrise? Oder gibt es keinen Grund für Rücktritt von Wulff?

Wird Affäre um Bundespräsidenten Christian Wulff zur Staatskrise? Oder gibt es keinen Grund für Rücktritt von Wulff?

Köln (ots) – Der Politikwissenschaftler Gerd Langguth sieht keinen Grund, dass Bundespräsident Christian Wulff zurücktreten muss. “Wulff hat sich ungeschickt verhalten, sein Krisenmanagement war miserabel. Aber trotzdem reicht das nicht aus, den Rücktritt des Bundespräsidenten zu verlangen”, sagt der Bonner Honorarprofessor im Gespräch mit dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Mittwoch-Ausgabe vom 4. Januar 2012).

Langguth schränkte allerdings ein: “Wulff fällt dann, wenn er jetzt angesichts der Presseveröffentlichungen die Nerven verliert.” Mit Blick auf die einsetzende kritische Diskussion innerhalb der Union sagte Langguth ” Auch wenn einzelne Unionspolitiker Unmut haben sollten – entscheidend ist die Haltung der Bundeskanzlerin”.

Angela Merkel hatte den damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff als Bundespräsidenten-Kandidaten gegen Joachim Gauck ins Rennen gebracht, nachdem Horst Köhler zurückgetreten war.

Für den ehemaligen WDR-Intendanten Friedrich Nowottny ist Bundespräsident Christian Wulff dem Amt nicht gewachsen. Sollte dann nicht lieber morgen statt übermorgen der Rücktritt von Wulff erfolgen?

Erst Kreditaffäre, jetzt Medienaffäre. Muß Christian Wulff zurücktreten? Hat er das Amt vom Bundespräsidenten beschädigt?

Berlin (ots) – Zur Kredit- und Medien-Affäre von Bundespräsident Christian Wulff erklärt Ulrich Maurer, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE:

“Christian Wulff hat das Amt des Bundespräsidenten und damit die Bundesrepublik massiv beschädigt. Erst die Kreditaffäre und jetzt die Medienaffäre – das Maß ist voll, der Bundespräsident muss die Konsequenzen ziehen.

Aber nicht nur Christian Wulff, auch die Kanzlerin hat ein Problem. Wulffs Inthronisation war schließlich ihre Idee. Der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident hat sich als absolut ungeeignet erwiesen, das höchste Amt im Staat auszufüllen. Nach Horst Köhler ist Wulff bereits das zweite Staatsoberhaupt binnen zwei Jahren, das der Kanzlerin von der Stange geht. Während Köhler noch freiwillig gegangen ist, wird Wulff wohl die Konsequenzen aus seinen Affären ziehen müssen.”

Langt Rente mit 67? Oder müssen wir noch mehr sparen und die Rente mit 69 einführen?

Düsseldorf (ots) – Die Rente mit 67 muss nach Ansicht der Wirtschaftsweisen langfristig in die Rente mit 69 übergehen. “Der Sachverständigenrat geht davon aus, dass die weiter steigende Lebenserwartung etwa ab dem Jahr 2045 ein gesetzliches Renteneintrittsalter von 68 Jahren und im Jahr 2060 von 69 Jahren erforderlich macht”, sagte der Chef des Wirtschafts-Sachverständigenrats, Wolfgang Franz, der in Düsseldorf
erscheinenden “Rheinischen Post” (Dienstagausgabe vom 3. Januar 2012).

Ohne die weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit seien die Herausforderungen der alternden Gesellschaft finanziell nicht zu meistern. Immerhin, so Franz: “Angesichts des hohen Fachkräftebedarfs dürften sich die Beschäftigungschancen Älterer in der Zukunft merklich verbessern.”

“Flensburg online”: Wirtschaftsweise Beatrice Weder die Mauro schließt Euro Zusammenbruch im Jahr 2012 nicht mehr aus

Vorbildfunktion der Politiker. Urlaube… Privatkredite…

Düsseldorf (ots) – Im Zusammenhang mit Urlauben in Unternehmervillen und der Annahme von Privatkrediten hat CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt vorbildliches Verhalten von Politiker angemahnt.

“Wir stehen schon mehr unter Beobachtung und haben eine Vorbildfunktion”, sagte Hasselfeldt der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Dienstagausgabe vom 3. Januar 2012).
“Das muss jeder Politiker wissen.”

Läßt Merkel in Neujahrsansprache die Katze aus dem Sack? Angela Merkel bereitet Deutsche auf “schwieriges Jahr vor”

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Menschen in Deutschland in ihrer Neujahrsansprache auf ein “schwieriges Jahr vorbereitet”.

Deutschland gehe es gut, “auch wenn das nächste Jahr ohne Zweifel schwieriger wird als dieses”, so Merkel. Europa wachse in der Krise zusammen. Der Weg, sie zu überwinden, bleibe lang und werde nicht ohne Rückschläge sein, “doch am Ende dieses Weges wird Europa stärker aus der Krise hervorgehen, als es in sie hineingegangen ist”.


• Flensburg online: Politiker erzählen viel. Politikerinnen auch. Was sagen aber die Experten wie eine der sog. Wirtschaftsweisen über die Zukunft vom T-Euro? Das Mitglied im Sachverständigenrat, Beatrice Weder die Mauro, hält angesichts der immer größeren Spannungen im Euroraum ein Auseinanderbrechen der Währung im nächsten Jahr nicht mehr für unmöglich.

Trotz aller Mühen dürfe man dabei nie vergessen, “dass die friedliche Vereinigung unseres Kontinents das historische Geschenk für uns ist”. Es habe uns über ein halbes Jahrhundert Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte und Demokratie gebracht. “Diese Werte können wir auch in unserer Zeit gar nicht hoch genug schätzen”, so die Bundeskanzlerin. Es sei unsere Pflicht, die Werte unserer offenen und freiheitlichen Gesellschaft entschlossen zu verteidigen jederzeit und gegen jede Form von Gewalt. “Das ist eine Daueraufgabe für die Politik wie für uns alle”, sagte Merkel und verwies auf die rechtsextremistische Terrorgruppe aus Zwickau: “In ihren Taten, die sie über mehr als ein Jahrzehnt unbehelligt begehen konnte, wurde ein unfassbares Maß an Hass und Fremdenfeindlichkeit sichtbar.”

Sie werde sich für eine umfassende Aufklärung einsetzen und alle Beteiligten zur Rechenschaft ziehen. Trotz allen Herausforderungen rief Merkel die Deutsche zu Zuversicht auf. Ihre Regierung wolle auch zukünftig “die Familien stärken, damit unser Land kinderfreundlicher wird. Wir werden die sozialen Sicherungssysteme so verändern, dass sie auch in Zukunft jedem die Hilfe und Leistung geben, die er braucht, zum Beispiel für die Pflege Alter und Kranker.” Zudem wolle man an einer erfolgreichen Wirtschaft und umweltfreundlichen Lebensweise arbeiten. “Wir tun all das, weil wir nicht weiter zulasten der nächsten Generation, zulasten der Umwelt, zulasten der Zukunft leben dürfen. Wir müssen an das Morgen denken”, so Merkel.

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