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Glückwunsch, 25-jähriges Dienstjubiliäum für Horst Müller bei der Stadt Flensburg

Horst Müller, Verwaltungsangestellter im Geschäftszimmer des Rechnungsprüfungsamtes, begeht am 11. Februar 2012 sein 25jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Flensburg.
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Bescheide 2012 für Grundsteuer in Neuwied

Post aus dem Rathaus erhalten zurzeit die Grundstückseigentümer: Die Stadt Neuwied verschickt den Steuerbescheid 2012. Weil der Hebesatz im vergangenen Jahr angehoben wurde, bekommen Grundstückseigentümer für 2012 neue Steuerbescheide mit den zu den jeweiligen Fälligkeiten (15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November 2012) zu zahlenden Beträgen. Diese Bescheide bleiben dann auch in den nächsten Jahren bis zu einer eventuellen Änderung gültig.

In dem Zusammenhang möchte die städtische Steuerabteilung einige häufig auftretenden Fragen und Probleme erläutern: Die Grundsteuer
ergibt sich nach den vom Finanzamt im Grundsteuermessbescheid festgesetzten Steuermessbeträgen und den Hebesätzen der jeweiligen Haushaltssatzung. Die Hebesätze in der Stadt Neuwied sind zurzeit für die Grundsteuer A (Grundstücke der Land- und Forstwirtschaft) 270 Prozent und die Grundsteuer B (bebaute und unbebaute Grundstücke) 380 Prozent.

Die Grundsteuer wird zu Beginn eines Kalenderjahres für das ganze Jahr festgesetzt. Das heißt, zahlungspflichtig für das ganze Jahr ist die Person, die am 1. Januar Grundstückseigentümer war. Bei einem Eigentümerwechsel wird der neue Eigentümer erst im nächsten Kalenderjahr steuerpflichtig. Es sei denn, er erklärt schriftlich, dass er die Grundsteuerzahlung zu einem früheren Zeitpunkt übernimmt.
Bei mehreren Eigentümern haften diese gesamtschuldnerisch.

Der einfachste Weg, die Steuern termingerecht zu zahlen, so betont die Verwaltung, ist das Lastschrifteinzugsverfahren. Formulare liegen den Bescheiden bei oder sind online www.neuwied.de/formulare.html erhältlich.

Aus aktuellem Anlass weist die Steuerabteilung noch darauf hin, dass sich das Bundesverfassungsgericht in dem Verfahren 2 BvR 287/11 mit der Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer befasst, insbesondere aber mit der Verfassungsmäßigkeit des Bewertungsgesetzes. Dennoch bleibt das Grundsteuergesetz als Rechtsgrundlage für die Erhebung der Grundsteuer bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes rechtswirksam. Gegen die Grundsteuerbescheide für das Jahr 2012, die von der Stadt Neuwied verschickt werden, kann daher zwar fristgerecht Widerspruch eingelegt werden, doch diesen Widersprüchen kann die Stadtverwaltung angesichts der nach wie vor gültigen Rechtslage nicht abhelfen. Auch gibt es keinen Zahlungsaufschub mit dem Einlegen eines Widerspruchs.

Weitere Infos dazu www.neuwied.de/steuern.html oder Steuerabteilung der Stadt Neuwied unter Telefon 02631/802-127 oder -128.

Trauer um Veronica Carstens in Bonn

Die Stadt Bonn trauert um Dr. Veronica Carstens. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch würdigte die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten und Ehrenbürgers der Stadt, Karl Carstens: “Ihre Arbeit und vor allem ihr einfühlsames Wesen wurden weit über die Grenzen Bonns hinaus geschätzt. Sie war deutschlandweit ein geachtetes Vorbild, und sie war dies auch für viele Bonnerinnen und Bonner.”

Als Frau des Bundespräsidenten habe sie das Land in angenehmer Bescheidenheit repräsentiert. Nimptsch hob ihre “Menschlichkeit, Verantwortung und Warmherzigkeit” hervor.

Mit großer Leidenschaft für die Medizin habe sie eine imponierende Lebensleistung erbracht. Der OB: “Wir sind dankbar für ihr Wirken und ihr Engagement und werden ihr in Bonn ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen, Freunden und Vertrauten, die sie begleitet haben.”

Nimptsch wird sich am Samstag in das Kondolenzbuch für Frau Carstens eintragen und auch an der Gedenkfeier am 13. Februar in der Beethovenhalle teilnehmen.

3. Kasseler Hospiz- und Palliativtag im Rathaus

Erkrankte und sterbende Menschen sowie ihre pflegenden Angehörigen fühlen sich oft allein gelassen, meinen, fremde Hilfe nicht in Anspruch nehmen zu dürfen oder zu können. Sie wissen bisweilen nicht, wer ihnen in ihrer speziellen Situation helfen und entsprechende Unterstützung geben könnte.

Der 3. Kasseler Hospiz- und Palliativtag der städtischen Betreuungsbehörde am Mittwoch, 15. Februar, von 9.30 bis 16.30 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses will darüber informieren, welche Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung es am Ende des Lebensweges gibt, wer in Kassel und in der Region beraten und weiterhelfen kann.

Nach der offiziellen Begrüßung durch Brunhilde Ackermann, Vorstandsmitglied des Deutschen Betreuungsgerichtstages, sowie eines Grußwortes von Oberbürgermeister Bertram Hilgen warten interessante Fachvorträge, Impulsreferate, Diskussionen mit Akteuren der Hospiz- und Palliativbewegung sowie eine informative Ausstellung auf die Besucherinnen und Besucher.

Themenschwerpunkte sind unter anderem der Umgang mit Patientenverfügungen und das Haupt- und Ehrenamt in der Hospiz- und Palliativbewegung. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Markus Schimmelpfennig vom Gesundheitsamt der Stadt Kassel.

Der Besuch des 3. Kasseler Hospiz- und Palliativtages ist kostenlos, eine Anmeldung nicht notwendig. Das detaillierte Programm ist auf der städtischen Internetseite www.stadt-kassel.de/aktuelles/meldungen/14718/ einsehbar.

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==> Werde ich dement? Angst vor dem Pflegeheim? Was sagte Pastor Wolfgang Wegert in seiner Predigt vom 22. Januar 2012?

Neujahrsglückwünsche aus Leverkusen an Partnerstadt Wuxi

Die Stadt Leverkusen hat der chinesischen Wirtschaftspartnerstadt Wuxi zum chinesischen Neujahrsfest ihre Glückwünsche übermittelt. Das diesjährige chinesische Neujahr fällt zum Jahr des Drachen auf Montag, dem 23. Januar 2012.

Das neue Jahr möge der Stadt Wuxi Glück bringen und Anlass sein, wieder ehrgeizige Projekte auf den Weg zu bringen.

In diesem Schreiben wird den chinesischen Partnern ebenfalls mitgeteilt, dass das Forum Wuxi-Leverkusen, am 12. Februar 2012 einen Neujahrsempfang ausrichten werde, zu dem sich schon einige namhafte Persönlichkeiten der Stadt angemeldet haben.

Familienwegweiser 2012 für Wolfsburg

Auf 184 Seiten können sich Wolfsburgerinnen und Wolfsburger, ortsansässige Unternehmen und Institutionen, sowie alle an Wolfsburg interessierten Menschen über die wichtigsten, für Familien interessanten Themen und Angebote informieren.

Nach 2009 stellt die Stadtverwaltung nun die zweite aktualisierte und um viele Themenfelder erweiterte Auflage vor.

Der Familienwegweiser ist kostenlos im Rathaus und in der Tourist-Information Wolfsburg am Bahnhof erhältlich.

Neben der gedruckten Version steht der Familiewegweiser auch online unter www.wolfsburg.de/familie zum download zur Verfügung oder kann alternativ unter der Email-Adresse familie@stadt.wolfsburg.de abgerufen werden.

‘Es ist beeindruckend, wie viele Neuerungen es allein in den letzten zwei Jahren gegeben hat, die die Lebensqualität für Familien in Wolfsburg weiter verbessert haben – diese neuen Angebote sind jetzt in die aktualisierte Auflage eingeflossen’, sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Ob Wohnen in Wolfsburg, Schwangerschaft und Geburt, Erziehung, Migration, Sport und Bäder oder auch Kultur aktiv erleben – in 15 Kapiteln, die die Lebenssituationen von Familien aufgreifen, sind Informationen übersichtlich gebündelt.

Neben rund 450 Adressen mit Erläuterungen für verschiedenste Familienbelange, Übersichten zur Schullandschaft und den Kindertagesstätten sowie Informationen zu Familienermäßigungen, bietet der Familienwegweiser Orientierung über ein breites Angebot städtischer und nichtstädtischer Leistungen.

Neu hinzugekommen sind die Themen Servicecenter/D 115 – Behördenrufnummer, Kaleo – Der Kinder-Betreuungs-Notruf, Babybesuchsdienst, Veränderungen in der Bildungslandschaft: 17 Ganztagsschulen, Schulverpflegung, Wolfsburger Energieagentur, Bürgerschaftliches Engagement, Bildungs- und Teilhabepaket, Wolfsburg Card und Mobilitätsticket, Sozialkaufhaus Lichtblick, KulturInfo, Strike Bowling- und EventCenter und das Bündnis für Familie Wolfsburg.

‘Die hohe Nachfrage der ersten Auflage bestätigt uns, wie wichtig eine gebündelte Übersicht der Angebote für Familien ist. Der Familienwegweiser ist ein Nachschlagewerk, der im jeden Wolfsburger Familienhaushalt vorhanden sein sollte. Um die bestmögliche Aktualität gewährleisten zu können, erscheint der Familienwegweiser nunmehr im Zwei-Jahresrhythmus.

Zwischenzeitlich passen wir die Onlinefassung des Wegweisers bei Bedarf in kürzeren Intervallen an’, sagt Stadtrat Werner Borcherding.

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Fundsachen-Versteigerung: Die bisher größter Fundsache in Hattingen: Ein besitzerloser Audi A4

Zum ersten, zum Zweiten und zum Dritten “der Audi A4 geht an …” Die Stadt versteigert ein Auto und damit ihre bislang größte Fundsache. “Das ist einmalig”, bestätigt Ulrich Jordan vom Fachbereich Ordnung. “Der Besitzer ist verstorben und Erben konnten nicht gefunden werden. So wird das Auto wie eine Fundsache behandelt.”

Die Versteigerung findet am Freitag, dem 20. Januar 2012, ab 14 Uhr, auf dem Gelände der Firma Hörster, Am Schulknapp 17, in 45527 Hattingen statt.

Es handelt sich um einen Audi A4, silber, Erstzulassung 28.08.1997, TÜV bis 12/2012, km-Stand: 176666, 74 kw, Klimatronik, Radio-CD-Kombination, 2 elektrische Fensterheber, Lederlenkrad.

Jedes Jahr werden im Fundbüro ungefähr 230 bis 250 Fundsachen abgegeben, die auf ihren Eigentümer warten. Es handelt sich dabei häufig um Fahrräder, Papiere und Geldbörsen, Schlüssel, Handys, Taschen, sowie in selteneren Fällen um Regenschirme, Kleidung, Geld, Schmuck, Uhren und Tiere.

Die Aufbewahrungsfrist beträgt sechs Monate. Falls sich der Eigentümer innerhalb dieser Frist nicht meldet oder nicht ermittelt werden kann, geht die Fundsache entweder ins Eigentum des Finders oder der Stadt Hattingen über. Die Fundsachen, die ins Eigentum der Stadt Hattingen übergehen, werden öffentlich versteigert. Versteigerungen finden in der Regel im Abstand von drei Jahren statt.

Im “Fundbüro online” können verloren gegangene Gegenstände recherchieren werden. Das Fundverzeichnis, das in verschiedene Kategorien unterteilt ist, ist mit sämtlichen Fundgegenständen im Internet abgebildet und wird ständig aktualisiert. Das virtuelle Fundbüro ist auf hattingen.de unter Rathaus/Verwaltung – Stadtverwaltung – Fachbereich Bürgerservice… zu finden.

Wie viele Einwohner hatte Kassel im Jahr 2011?

Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und doch kann Kassel bereits mit einer neuen positiven Nachricht aufwarten. Nachdem die Stadt Ende des vergangenen Jahres zur dynamischsten Stadt Deutschlands erklärt wurde, gibt es jetzt Zahlen der städtischen Statistikstelle, die zur Freude Anlass geben.

Die Auswertung der aktuellen Bevölkerungszahlen für Kassel zum 31.12.2011 hat erneut einen Zuwachs an Einwohnern ergeben.

So ist die Zahl der mit Hauptwohnsitz in Kassel gemeldeten Personen um knapp 1.000 von 193.112 innerhalb eines Jahres auf 194.109 gestiegen.

Für Oberbürgermeister Bertram Hilgen ein deutliches Indiz, dass Kassel für die Menschen immer attraktiver werde. Dies hänge mit der ausgesprochen positiven wirtschaftlichen Entwicklung, dem deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und der hohen Lebensqualität Kassels zusammen. All die führe dazu, dass deutlich mehr Menschen in die Stadt als von Kassel wegzögen.

Die größten prozentualen Zuwächse sind in den Stadtteilen Nord-Holland mit 2,7 Prozent und Wesertor mit 1,9 Prozent zu verzeichnen. Die große Zahl der Studenten im Jahr 2011 habe sicherlich in diesen Stadtteilen zu den Steigerungsraten beigetragen, meinte der Oberbürgermeister.

Insgesamt seien in 16 Stadtteilen Kassels die Bevölkerungszahlen gestiegen.

Der Ausländeranteil sei mit 12,4 Prozent geringfügig gesunken, er habe Ende 2010 bei 12,5 Prozent gelegen.

Wie viele Besucher waren beim Neujahrsempfang 2012 in Mannheim? Ca. 9.000

Mannheim wächst, entwickelt sich weiter – und das auf vielen Ebenen. Der Schwerpunkt des Neujahrsempfangs 2012 war deshalb „wachsende Stadt“. Etwa 9000 Besucher und damit deutlich mehr als in den Vorjahren kamen zum Empfang des Oberbürgermeisters, hörten die Festrede von Roger Willemsen, besuchten die Sonderausstellung oder ließen sich vom vielfältigen Bühnenprogramm begeistern.

Traditionell öffnet der Rosengarten um 10 Uhr seine Türen; der Mozartsaal war bereits nach kurzer Zeit bis zum letzten Platz besetzt. Erstmals wurden deshalb Bild und Ton live in den Arnold-Schönberg-Saal übertragen. Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz blickte in seiner Neujahrsansprache auf ein für Deutschland, Europa und die Welt besonderes Jahr 2011 zurück, das für Mannheim jedoch „positiv unspektakulär und wirtschaftlich erfolgreich“ verlaufen sei.

„Die Atomkatastrophe in Japan, und der Atomausstieg, der arabische Frühling, die andauernde Finanzkrise und die europäische Institutionenkrise“ nannte der Oberbürgermeister als Stichworte eines bewegten Jahres. Er forderte „ein Mehr an europäischer Handlungsfähigkeit“, betonte aber, dass ein Mehr an Macht ohne Demokratie es nicht sein könne. „Kommunale und europäische Politik – das werden die zwei entscheidenden politischen Gestaltungsebenen der Zukunft sein“, davon ist Kurz überzeugt.

Mannheim sei 2011 ein gutes Stück vorangekommen. Der Oberbürgermeister nannte unter anderem das gute städtische Haushaltsjahr, die Unterstützung durch das Ehepaar Hans-Werner und Josephine Hector in Höhe von 50 Millionen Euro für einen Neubau der Kunsthalle, einige Projekte im Konversionsprozess wie beispielsweise das Glücksteinquartier, oder die Idee der Bundesgartenschau 2023, die Fraunhofer Arbeitsgruppe für Medizintechnik oder die weiterverfolgte Bewerbung zur europäischen Kulturhauptstadt.

Für die „wachsende Stadt“ Mannheim machte Kurz deutlich „geht es nicht um ein Mehr, sondern um ein Besser. Es geht um ein Mehr an Qualität.“ Es gehe darum zu stärken, was man habe, und ein anderes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Eines, das Qualitäten verfolge und durchsetze. Dabei will Kurz die Bürgerinnen und Bürger beteiligen. „Mehr Ideen, mehr Qualität, mehr Engagement, mehr Gemeinsinn sind möglich.“ Die Voraussetzung sei eine interessierte und engagierte Bürgerschaft. Und er appellierte: „Lassen Sie uns mit realitätsbezogenem Optimismus, kritische Geist und Offenheit die Herausforderungen angehen. Mit Vertrauen in die Menschen, mit Mut.“

Der Festredner, Moderator und Publizist Roger Willemsen stellt mit Blick auf Mannheim fest: „In kaum einer anderen Stadt ist das Interesse so groß und das Engagement so hoch.“ Es gehe für Mannheim jetzt darum, die „innere Stadt“ zu erfinden. „Städte bestehen im Kern aus Erfahrungen und Erinnerungen“, so Willemsen. Es gehe darum, einen Blick für die Stadt zu haben, der Qualität und Wert schaffe, nur dann könne „Lebensqualität“ entstehen. „Das Wachstum der Stadt nach innen hat keine Grenzen“, ist Willemsen überzeugt, „und es kann dann nach außen getragen werden.“ Eine Stadt sei von ihrer Kulturgeschichte geprägt, und könne dann Lebensraum sein für Generationen und Nationen. „In Mannheim kommt das alles zusammen“, ist Willemsen überzeugt. Deshalb ist es für ihn eine „kluge Entscheidung, sich für die Kulturhauptstadt zu bewerben.“ Die frühe Vorbereitung hält er ebenfalls für richtig, denn „der Prozess ist ein eigenes kulturelles Erlebnis“.

Für die Ehrung der Ehrenamtlichen waren in diesem Jahr Menschen und Organisationen ausgewählt worden, die sich für verschiedenen Aspekte der „wachsenden Stadt“ engagieren, so zum Beispiel der „Bewohnertreff Hochstätt“, MaJunA e.V. oder der Rhein-Neckar-Industriekultur e.V. Insgesamt wurden zwölf Personen oder Gruppen ausgezeichnet.

In der Sonderausstellung auf der Ebene 3 des Rosengartens konnten sich die Besucher einen umfassenden Eindruck von den vielfältigen Aspekten der „wachsenden Stadt“ verschaffen. Der Ausbau der Kinderbetreuungsangebote war dabei ebenso Thema wie die Konversion, die Bürgerbeteiligung, die Erlebniswelt der mg:mannheimer gründungszentren gmbh, die Wirtschaftsförderung, oder die zahlreichen Institutionen, die sich mit dem Thema „Bauen und Wohnen“ befassen.

Daneben wurde wie jedes Jahr ein unterhaltendes und informatives Programm geboten, das von einer Rekordzahl an Mannheimer Vereinen, Verbänden, Organisationen, Hochschulen und Unternehmen gemeinsam gestaltet wurde. Zahlreiche kulturelle und sportliche Darbietungen und natürlich auch die Prunksitzung der Karneval-Kommission sorgten für einen kurzweiligen Tag im Rosengarten.

Zum guten Gelingen des Neujahrsempfangs haben in diesem Jahr die MVV Energie AG, Coca Cola, Dorint-Hotel, Eichbaum, RNF, GBG Mannheim und Stadtmarketing Mannheim GmbH beigetragen.

Dienstjubiläum für Annedore Janns in Flensburg

Frau Annedore Janns, Erzieherin in der Kindertagesstätte Weiche, begeht am 8. Januar 2012 ihr 25jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Flensburg.
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Stadtoberhaupt in Wolfsburg: Klaus Mohrs ist neuer Oberbürgermeister

Seit Beginn des Jahres 2012 ist Klaus Mohrs neuer Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg. Jetzt wurde er im Rathaus auch offiziell in dieses Amt eingeführt. Als sichtbares Zeichen erhielt das Stadtoberhaupt dabei die Amtskette ausgehändigt, die es seit 1958 gibt und die der Oberbürgermeister zu wichtigen repräsentativen Anlässen trägt. Sie wurde seinerzeit von Volkswagen gestiftet.

Klaus Mohrs war bei der Kommunalwahl im September vergangenen Jahres gewählt worden. Er folgt Professor Rolf Schnellecke nach, der zum Ende 2011 in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Zu den rund 250 geladenen Gästen in der Bürgerhalle zählten unter anderem auch Professor Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstandes der Volkswagen AG, und Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrates der Volkswagen AG. Daneben fanden sich mehrere hundert Mitarbeiter, aber auch interessierte Bürger zu der offiziellen Amtseinführung ein.

Klaus Mohrs wurde 1952 in Mönchengladbach geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der 59-jährige wuchs in Koblenz auf und studierte an der dortigen erziehungswissenschaftlichen Hochschule Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Sozialpädagogik, Philosophie und Politikwissenschaften.

Seit etwas mehr als 30 Jahren ist Klaus Mohrs in Wolfsburg beheimatet. Zunächst begann er 1980 als Stadtjugendpfleger. Ab 1990 leitete er das hiesige Jugendamt. Stadtrat wurde er 1999. Seit 2001 war er als Erster Stadtrat ständiger Vertreter des Oberbürgermeisters auf Verwaltungsebene. Ihm waren zuletzt die Bereiche Jugend, Schule, Integration, Klinikum, Personal und das Schwefelbad zugeordnet.

Als wichtigste Kernthemen hat sich Klaus Mohrs für die kommenden Jahre Bildung und Energie auf die Fahnen geschrieben. Dazu zählen Investitionen in die Modernisierung von Schulen und Kindertagesstätten genauso wie die pädagogische Qualität. Betrachtet werden soll dabei auch die Energieeffizienz. Die Nutzung regenerativer Energien soll vor diesem Hintergrund ausgebaut werden.

Weiteres wichtiges Thema wird die Mobilität in der Stadt sein. Fragen, die eng damit verbunden sind wie Verkehr, Parkplatzsituation und Öffentlicher Personen Nahverkehr (ÖPNV) stehen auf der Agenda.

20*C+M+B+12: Dreikönigssingen in Unna. Sternsinger 2012 segnen das Rathaus

Traditionell machten die Sternsinger aus den Kirchengemeinden des Pastoralverbundes Unna am 6. Januar 2012 den Auftakt für die “Aktion Dreikönigssingen” im Unnaer Rathaus.

Mit Liedern und Gedichten baten die “kleinen heiligen Könige” die stellvertretende Bürgermeisterin Renate Nick, die die Sternsinger im Rathaus empfing, um eine Spende für den guten Zweck.

Sternsinger
20*C+M+B+12: Sternsinger 2012 in Unna [Foto: Pressestelle Stadt Unna]

Abschließend brachten die Sternsinger den Segen “20*C+M+B+12″ (Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus) über der Tür des Bürgermeisterbüros an, bevor es mit einem Scheck und Süßigkeiten aus der Hand von Renate Nick auf den weiteren Weg ging.

“Klopft an Türen, pocht auf Rechte”, so lautet das Leitwort der laufenden Aktion Dreikönigssingen. Das diesjährige Beispielland der Aktion ist Nicaragua. Die Aktion Dreikönigssingen will die nötige Unterstützung für die Betroffenen ermöglichen, um Kinderrechte in der ganzen Welt durchzusetzen.

Armut und Gewalt sind massive Verletzungen der Kinderrechte, Gesundheitsversorgung und Bildung müssen selbstverständlich sein. Die Sternsinger in Unna wollen besonders auf die Situation von Straßenkindern in den armen Ländern aufmerksam machen und diese unterstützen, denn Kinder müssen “stark” und selbstbewusst gemacht werden, um sich vor Übergriffen schützen zu können.

In den kommenden Wochen machen sich die Sternsinger wieder auf den Weg. Sie “klopfen an Türen”, wenn sie von Haus zu Haus ziehen, die Botschaft des Mensch gewordenen Gottes verkünden und Spenden sammeln.

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