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Tourismus in Deutschland. Wie viele Übernachtungen gab es 2011 in Deutschland?

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 394,1 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 4 % gegenüber dem Jahr 2010.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 330,3 Millionen, die von Gästen aus dem Ausland um 6 % auf 63,8 Millionen.

Im Monat Dezember 2011 betrug die Gesamtzahl der Gästeübernachtungen 23,0 Millionen und lag damit um 6 % über dem entsprechenden Vorjahresmonat. Davon entfielen 18,8 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+ 5 %) und 4,2 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 9 %).

Alle Angaben beziehen sich auf Beherbergungsbetriebe mit neun und mehr Schlafgelegenheiten. Aufgrund gesetzlicher Änderungen werden die Ergebnisse ab dem Berichtsmonat Januar 2012 auf Meldungen von Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten sowie von Campingplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen beruhen. Die korrekte Berechnung der Veränderungsraten wird durch die rückwirkende Änderung der Vorjahresergebnisse gewährleistet.

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Wie viele Blendungen von Piloten im Luftverkehr gab es durch Laserpointer?

Halle (ots) – Die gefährliche Blendung von Piloten durch Laserpointer nimmt immer mehr zu. 279 Attacken mit den starken, gebündelten Lichtstrahlen auf deutsche Flugzeuge wurden im letzten Jahr beim Luftfahrt-Bundesamt gemeldet, 2009 waren es noch 36.

Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Samstag-Ausgabe vom 4. Februar 2012). Fast alle Angriffe richteten sich 2011 gegen Passagierflugzeuge, in sechs Fällen waren Hubschrauber betroffen, in vier Fällen Frachtflugzeuge.

Zu den deutschlandweit häufigsten Tatorten zählten 2011 auch die Flughäfen Leipzig/Halle, Dresden und Berlin. In Leipzig wurden acht, in Dresden und Berlin jeweils elf Laser-Angriffe gemeldet.
Die meisten Attacken gab es in Köln (20) Stuttgart (24) und Frankfurt am Main (35).

Inzwischen häufen sich auch Laser-Angriffe auf Lokführer und Autofahrer.

Die Pilotenvereinigung “Cockpit” fordert, dass die hochfrequenten Laserpointer unter das Waffengesetz fallen sollen. Im Durchschnitt zwei bis drei Mal im Monat werden Flugzeuge der Bundeswehr im Inland mit Laser-Pointern oder ähnlichen Instrumenten geblendet. Das äußerten Bundeswehr-Kreise gegenüber dem Blatt. Ein Sprecher der Luftwaffe wollte dies nicht bestätigen, sagte aber, dass so etwas gelegentlich vorkomme und strafrechtlich verfolgt werde. Bisher sei noch kein Fall bekannt geworden, in dem man der Täter habe habhaft werden können, so der Sprecher weiter.

Auf politische Motive gebe es bislang keine Hinweise. Eher lägen den Taten wohl Übermut, Leichtsinn oder Fahrlässigkeit zugrunde.

Erst am Mittwochabend war ein Pilot des Holzdorfer Hubschraubergeschwaders (Sachsen-Anhalt/Brandenburg) geblendet worden. Nun wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr ermittelt, nach dem Täter wird gefahndet.

Reisen von Politikern ins Ausland. Wie viele Reisen unternehmen Bundestagsabgeordnete?

Düsseldorf (ots) – Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat die wachsende Anzahl von Auslandsreisen der Bundestagsabgeordneten beklagt. Der Bundestag sei “im Vergleich zu anderen Parlamenten bei Reisen Spitzenreiter”, kritisierte Lammert laut dem Protokoll einer Sitzung mit den Vorsitzenden der Bundestags-Ausschüsse am 30. November 2011.

Das Protokoll liegt der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Donnerstagsausgabe vom 26.1.2012) vor. Darin verweist Lammert auf den “steigenden Umfang von Einzeldienstreisen” und darauf, “dass es auch bei der Reisebegleitung von Bundesministern und Parlamentarischen Staatssekretären durch Abgeordnete des Deutschen Bundestags eine besonders dynamische Entwicklung gegeben habe”.

Die Zahl der Einzeldienstreisen von Abgeordneten ist 2011 gegenüber 2010 von 380 auf insgesamt 428 Einzeldienstreisen gestiegen, teilte die Bundestagsverwaltung der Zeitung mit.

Von September 2009 bis September 2011 zählte die Bundestagsverwaltung insgesamt 1149 Reisen der Parlamentarier ins Ausland, davon 732 Einzeldienstreisen und 145 Reisen von Ausschussdelegationen.

Dies kostete den Steuerzahler knapp fünf Millionen Euro. Die intern geäußerte Kritik wollte Lammert auf Anfrage nicht wiederholen. Jede Reise sei vom Präsidium des Bundestags genehmigt worden.

Was sind die besten Campingplätze in Europa?

Salzburg (ots) – Als Ergebnis der Auswertung von mehr als 40.000 Gäste-Bewertungen vergab der online Campingführer Camping.Info Mitte Januar 2012 ein besonderes Prädikat an 10 europäische Campingplätze.

Für die Entscheidung konnte die Redaktion des im deutschen Sprachraum meist besuchten online Campingführers auf eine Datenbasis aus 40.000 detaillierten Beurteilungen von 20.000 unterschiedlichen Camping-Gästen zurückgreifen. Aus 24.000 eingetragenen Campingplätzen wurden jene mit der höchsten Kunden-Zufriedenheit errechnet.

Die Redaktion von www.camping.info verwendete hierzu nicht nur die Durchschnittsbewertung der Gäste sondern verfeinerte die Berechnung, indem die Urteile der Gäste nach deren Vertrauenswürdigkeit und Aktualität gewichtet wurden.

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Camping.Info informiert seine jährlich 6 Millionen Besucher darüber, welcher Bewertung wie viel Vertrauen geschenkt werden sollte. Ein System aus 13 Indikatoren (z.B. Vollständigkeit des User-Profils, Anzahl Bewertungen, Nützlichkeit der Bewertungen …) errechnet für jeden Hobby-Campingplatz-Inspekteur einen Vertrauensfaktor.

Damit die Ergebnisse noch zuverlässiger sind, erfolgen die Bewertungen auf www.camping.info nicht anonym.
Camping.Info musste sich bei der Vergabe des Awards somit keinerlei Ermessens-Entscheidung bedienen sondern ermittelte das Ergebnis anhand einer transparenten Formel.

Neben den 10 Preisträgern des Camping.Info Award wurden weitere 40 Campingplätze mit dem Prädikat Camping.Info TopCamp 2012 gekürt.

Weitere Infos zu allen 50 preisgekrönten Campingplätzen (darunter 5 Österreichische Betriebe) findet man unter blog.camping.info

Die 10 Campingplätze mit der höchsten Gäste-Zufriedenheit Europas:

  • Camping Seiser Alm (Südtirol)
  • Camping Hopfensee (Bayern)
  • Camping Marina di Venezia (Venezien)
  • Camping Sanssouci zu Potsdam/Berlin (Brandenburg)
  • Caravan Park Sexten (Südtirol)
  • Ferien-Camping Münstertal (Baden-Württemberg)
  • Park-Camping Lindau am See (Bayern)
  • Camping Jesolo International (Venezien)
  • Campingpark Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Nordsee-Camp Norddeich (Niedersachsen)

“Flensburg online”: Lokales aus Nord-Deutschland:
Camping-Artikel in Flensburg
Camping-Plätze in Glücksburg
Wohnmobile in Flensburg

Schlichtungsstelle für Fluggäste

Die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SöP) war bislang nur für Streitfälle mit der Bahn ein Erfolg. Flugreisende können selten Hilfe erwarten, weil die meisten Fluggesellschaften und der Bundesverband der Luftverkehrswirtschaft (BdL) sich bisher quer stellte. Das wird sich jetzt aber ändern, sagen ARAG Experten.

Schlichtungsstelle kommt

Nach monatelangen Verhandlungen sei nun eine endgültige Einigung erzielt worden, sagte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Somit können auch deutsche Flugreisende sich bei Streit mit den Fluggesellschaften künftig an eine Schlichtungsstelle wenden. Der BdL hat eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. “Passagiere und Fluggesellschaften werden gemeinsam davon profitieren”, so Leutheusser-Schnarrenberger.

Vorbild SöP

Die Schlichtungsstelle orientiert sich am Modell der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SöP), die bei Streit von Reisenden mit Bahngesellschaften einschreitet. Sie soll eingreifen, wenn sich Fluggäste erfolglos beschweren, etwa bei Überbuchungen, Verspätungen und Annullierungen. Auch wenn das Gepäck beim Transport beschädigt wurde oder wenn mobilitätseingeschränkte Personen Schwierigkeiten hatten, soll die neue Stelle laut ARAG Experten schlichten.

Die Kosten tragen die Fluggesellschaften

Offen ist bisher noch, ob die SöP auch die Schlichtung für den Flugverkehr übernimmt, oder ob die Fluggesellschaften eine eigene Stelle einrichten. Die Kosten sollen in jedem Fall die Fluggesellschaften übernehmen. Die Einrichtung der Schlichtungsstelle hatten Union und FDP schon in ihrem Koalitionsvertrag von 2009 festgeschrieben.

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Kreuzfahrt in die Katastrophe. Ursache vom Unglück der Costa Concordia. Reportage im Fernsehen gucken

Mainz (ots) – Eine Woche nach dem Schiffsunglück der Costa Concordia vor der italienischen Küste gibt es noch immer drängende Fragen: Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Wie viele Todesopfer gibt es tatsächlich? Wo sind die noch vermissten Passagiere? Und wie sicher sind große Kreuzfahrtschiffe wirklich?

Die “ZDF.reportage” ist vor Ort auf der Insel Giglio, spricht mit Geretteten dort und in Deutschland, mit Angehörigen und Experten.

“Flensburg online”: siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch Kreuzfahrt-Unglück der “Costa Concordia”. Wie geht es mit der Traumschiff-Serie im Fernsehen weiter?

Schiffsunglück der »Costa Concordia«. Vorwürfe und Verhaftung vom Kapitän Francesco Schettino

Das “Westfalen-Blatt” aus Bielefeld (E-Datum: 15.1.2012) kommentiert zur Havarie der »Costa Concordia« in Italien:

“Bielefeld (ots) – Der Kapitän verlässt immer als letzter das Schiff. Das ist nicht nur in schnulzigen und tränenreichen Filmen so. Francesco Schettino hat diese Regel bei der Havarie des Kreuzfahrtschiffs »Costa Concordia« gebrochen. Da helfen auch seine anderslautenden Beteuerungen nicht. Die Aussagen einer Vielzahl von Passagieren sind schon Beleg genug.

Die Tatsache aber, dass noch 24 Stunden nach dem Schiffbruch Menschen aus dem Wrack gerettet werden konnten, sind eindeutiger Beweis dafür, dass der Kapitän die Unwahrheit sagt.

Überhaupt scheint an Bord des Kreuzfahrers einiges im Argen gelegen zu haben. Eine absolut überforderte Mannschaft, die keine konkreten Anweisungen und Hilfeleistungen geben konnte sowie das zu späte zu Wasser lassen der Rettungsboote sind ebenso Zeichen für grobe Fahrlässigkeit, massives Fehlverhalten und Unfähigkeit wie das zu nahe Heranfahren an die Küste. Die Ermittlungen dauern zwar noch an. Fest steht aber, Kapitän, Crew und damit die Reederei haben sich schuldig gemacht. Sie haben Menschenleben auf dem Gewissen.”

Schiffsunglück in Italien. Was ist schon sicher? Auch beim Spazierengehen kann etwas passieren
Schiffsunglück der “Costa Concordia” in Italien bei Giglio. Hochzeitspaar aus Südkorea gerettet

Schiffsunglück in Italien. Was ist schon sicher? Auch beim Spazierengehen kann etwas passieren

Die in Rostock erscheinende “Ostsee-Zeitung” (E-Datum 15.1.2012) kommentiert zum Schiffsunglück der Costa Concordia vor Italien:

“Es ist, als verliere das Paradies seine Unschuld. Die Havarie eines Luxusliners fordert mindestens fünf Tote. Noch immer werden Menschen vermisst. Die Kreuzfahrt-Branche besticht von “Aida” bis “Queen Mary” durch blütenweißes Image. Einschiffen, Loslassen, Träumen, Erholen – so die Traumschiff-Devise. Daran hat auch der Unfall der “Concordia” nahe des Mittelmeerhafens Civitavecchia nichts geändert.

Die Empörung einiger Experten, die nun erkannt haben, dass Luxusliner nicht hundertprozentig sicher sind, ist seltsam skurril. Das gab es in der Schifffahrt nie und wird es in 100 Jahren nicht geben. Ebenso wenig wie beim Spazierengehen und Baden.”

Schiffsunglück der “Costa Concordia” in Italien bei Giglio. Hochzeitspaar aus Südkorea gerettet. Wie viele Vermißte noch?

Bei dem Schiffsunglück vor Italien sind bis jetzt 3 Tote von den offiziellen Stellen bestätigt. Am Samstag, dem 14. Januar 2011, konnte von den Rettungskräften ein junges Hochzeitspaar aus Südkorea gerettet werden. Man hatte Hilferufe aus dem sich nicht unter Wasser befindlichen Teil der umgekippten “Costa Concordia” gehört und konnte das Paar befreien.

Die jungen Leute waren in einer Kabine im Rumpf der “Costa Concordia”, die auf die Seite gekippt war, als sie gegen ein Hindernis fuhr. Man kann einen 60 – 70 Meter langen Riß im Schiffsrumpf sehen.

Derzeit werden noch rund 40 Menschen vermißt. Hoffen wir, daß auch sie alle noch lebend von den Rettungskräften gefunden werden.

==> Fox News: Search for survivors of deadly shipwreck resumes as dozens remain missing

Entgleisung auf Bahnstrecke HH – Westerland in Nordfriesland. Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Bargum

Bargum (ots) – Am Freitagabend, dem 13. Januar 2012, entgleiste auf der Bahnstrecke Hamburg – Westerland im Bereich Bargum (Kreis Nordfriesland) der Steuerwagen und ein Reisezugwagen der Nord-Ostsee-Bahn.

Zugunglück Bargum
Luftbild der Bergungsarbeiten beim Bahnunfall bei Bargum [Foto: Bundespolizei]

Ein 38-jähriger Reisender kam dabei ums Leben, der Triebfahrzeugführer und sein Gehilfe wurden nach ärztlicher Betreuung vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert.

Am heutigen Tage, 14.1.2012, wurden die Bergungsarbeiten begonnen. Diese gestalteten sich schwierig, da zunächst der Untergrund des parallel verlaufenden Wirtschaftsweges verfestigt werden musste, um die Trägfähigkeit für zwei Kräne herzustellen.

Zugunglück Bargum
Bergungsarbeiten nach Zugentgleisung bei Bargum. Bergung des Reisezugwagens [Foto: Bundespolizei]

Das THW Niebüll trennte zunächst den verunfallten Reisezugwagen vom intakten Wagenpark. Im Anschluss wurde mittels der zwei Kräne der Reiszugwagen auf einen bereitgestellten Tieflader geladen. Dieser wird ins Betriebswerk der Nord-Ostsee-Bahn verbracht. Der intakte Wagenpark (Lok und vier Reisezugwagen) fuhren nach Niebüll.

Die Bergungsarbeiten wurden gegen 19.30 Uhr zunächst unterbrochen. Beamte der Bundespolizei sichern den Unfallort ab.

Morgen wird die Bergung mit dem Anheben des Steuerwagens fortgesetzt.

Panik an Bord. Schiffsunglück “Costa Concordia” zwischen Insel Giglio und südlicher Toskana auf Grund gelaufen

AKTUALISIERUNG: Wie viele Tote und Vermißte beim Schiffsunglück der “Costa Concordia”?
Am Freitag-Abend, dem 13. Januar 2012, lief die “Costa Concordia” (rund 4.200 Menschen an Bord), die unterwegs auf einer Mittelmeer-Kreuzfahrt war, auf Grund. Und zwar zwischen Giglio und der südlichen Toskana.

An der “Costa Concordia” tat sich ein 50 – 70 Meter langer Riss auf.
Die “Costa Concordia” traf ein Hindernis; noch ist nicht klar, um was es sich dabei gehandelt hat. Denkbar, daß das Kreuzfahrtschiff auf ein Felsenriff im flachen Wasser vor Giglio auflief.

Berichte sprechen davon, daß der erste Alarm an Bord um 22.30 Uhr ausgelöst wrude, rund drei Stunden nach der Abfahrt der “Costa Concordia” von Civitavecchia auf dem Weg zum ersten Zwischenhalt im Hafen von Savona.

“Costa Concordia” lief zwischen Giglio und südlicher Toskana auf Grund


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An Bord der “Costa Concorida” haben sich nach Berichten rund 1.000 italienische, 500 deutsche und ca 160 französische Passagiere befunden. Zusätzlich rund 1.000 Besatzungsmitglieder.

Gerettete Passagiere fanden Notunterkunft in Schulen, Hotels und einer Kirche auf der Insel Giglio (rund 25 Kilometer entfernt von Italiens Westküste). Andere Gerettete kamen nach Grosseto und nach Porto Santo Stefano.

==> Fox News: At least 3 dead after cruise ship runs aground off coast of Italy

1 Toter bei schwerem Zugunglück in Bargum auf Bahnstrecke Hamburg – Westerland. Zug entgleist nach Zusammenstoß mit Rinderherde

AKTUALISIERUNG vom 14.1.2012: Die Bergungsarbeiten dauern noch an; Fotos von den Bergungsarbeiten liegen vor.
Bargum (ots) – Am Freitag-Abend, dem 13. Januar 2012, gegen 17.45 Uhr, kam es auf der Bahnstrecke Hamburg – Westerland im Bereich Bargum (Kreis Nordfriesland) zu einem schweren Bahnunfall.

Ein Zug der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) auf der Fahrt nach Hamburg kollidierte mit einer Rinderherde. Der Triebfahrzeugführer leitete sofort eine Schnellbremsung ein, jedoch entgleiste der Steuerwagen und kam neben den Gleisen zum Stehen. Ein weiterer Reisezugwagen entgleiste blieb jedoch im Gleis stehen.

Tod bei Bahnunglück im Bereich Bargum


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Zusammenstoß mit Rinderherde auf Bahnstrecke Hamburg – Westerland

Bei dem Bahnunfall wurde eine Person tödlich verletzt. Die 25 Reisenden im Zug wurden evakuiert und einer ärztlichen Untersuchung unterzogen. Zwei von ihnen wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Vor Ort waren mehr als 120 Kameraden der Feuerwehren Langenhorn. Bredstedt, Niebüll und Enge-Sande sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei, des Rettungsdienstes sowie des Notfallmanagement der Bahn und NOB.

Die Bahnstrecke bleibt für die Bergungsarbeiten noch bis mindestens morgen früh gesperrt.

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