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Algen im Bonner Rheinauensee

Der Wasserspiegel des Rheinauensees ist in der vergangenen Woche zur Reparatur von zwei Überläufen um rund einen Meter gesenkt worden. Die gusseisernen Überläufe wiesen Schäden auf. Deshalb konnte das Wasser dort nicht mehr abgeführt werden. Das Amt für Stadtgrün nutzt die Absenkung des Wasserspiegels, um weitere dringend notwendige Arbeiten am See auszuführen.

Einerseits soll die – zum Teil durch Vandalismus – beschädigte Seeufermauer repariert werden. Andererseits wird der Schlamm an den Seeenden entfernt. So baggern seit Montag, dem 5. März 2012, Mitarbeiter des Gärtnerstützpunktes in der Rheinaue das über Jahre angesammelte Schwemmgut und die Ablagerungen mit einem großen Leihbagger aus. Sie haben damit in der Bucht nahe des Bismarckturms begonnen, wo sich besonders viel Schlamm angesammelt hat. Diese Maßnahme dient zur weiteren Verbesserung der Qualität des Seewassers, denn weniger organische Massen mindern den Algenwuchs in der warmen Jahreszeit.

Oft führt die Stadt diese aufwendige Absenkung des Wasserstandes nicht durch. Zuletzt hatte der See 1994 wegen einer Undichtigkeit Niedrigwasser. Voraussichtlich Ende der Woche wird der Wasserspiegel wieder angehoben.

Den Bewohnern des Sees reicht das vorhandene Wasser aus, denn an seiner tiefsten Stelle misst der Wasserpegel drei Meter.


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Orchideen-Schau 2012 in Blumengärten Hirschstetten

Schon Lust auf ein wenig Frühling? Die Orchideenschau in den Blumengärten Hirschstetten bietet die beste Gelegenheit dem grauen Winter zu entfliehen. Die Formen- und Farbenvielfalt, ihre filigranen, bizarr geformten Blüten und manchmal auch ihr Duft verzaubern die Besucher der Blumengärten – und so manchen packt das “Orchideenfieber”.

Ganz besonders die tropischen Vertreter dieser riesigen Pflanzenfamilie beeindrucken schon seit Jahrhunderten Pflanzenliebhaber und Sammler. Ebenso faszinieren ihre geheimnisumwitterte Aura und ihre Lebensgewohnheiten den Pflanzenkenner.

In den beheizten Glashäusern der Blumengärten Hirschstetten finden sich neben bekannten Arten wie Phalaenopsis und Cattleya auch seltene Orchideen aus aller Welt.

Prachtvolle und seltene Orchideen

Den staunenden BesucherInnen werden OrchideensammlerInnen und -züchterInnen aus Österreich, Deutschland und Ungarn ihre Pflanzenschätze und Züchtungserfolge in prachtvollen Arrangements präsentieren. Neben Orchideen wird auch die Vielfalt der Tillandsien gezeigt.

Orchideen für zu Hause

Und wer sein Herz an die ein oder andere exotische Schönheit verloren hat, der findet beim Spezialisten sogar die Orchidee, die man ansonsten in Österreich nicht kaufen kann.

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8. Internationale Orchideen- und Tillandsienschau der Wiener Orchideengesellschaft in den Blumengärten Hirschstetten
22, Quadenstrasse 15 Termin(e): 25. Februar – 4. März, tägl. von 9.00 bis 17.00 Uhr
Infos unter 01 4000 8042 oder www.park.wien.at
Eintrittspreise:
Samstag und Sonntag: Erwachsene 6 Euro; PensionIsten 5 Euro
Jugendliche, Studenten, Präsenzdiener und Gruppen (ab 10 Pers.) 4 Euro, Montag bis Freitag: jeweils um 1 Euro reduzierte Preise
Kinder bis zum 6. Lebensjahr haben freien Eintritt

Der Müll muss weg. Sonderabfall-Sammlung am 16. Februar 20zwölf in Hanau

Sonderabfall nehmen Fachleute des Main-Kinzig-Kreises an ihrem Sammelfahrzeug am Donnerstag, dem 16. Februar 2012, in Steinheim, Großauheim und im Hafengebiet an. Sie machen von 10 bis 11 Uhr an der Kreuzung Vogelsberg-/Schönbornstraße Station, von 12 bis 13 Uhr am Alten Kahler Weg/J.F.Kennedy-Straße und von 13.30 bis 14.30 Uhr am Hafentor (Kinzigheimer Weg).

Am Sammelfahrzeug abzugeben sind schadstoffhaltige Produkte wie Haus- und Heimwerkerchemikalien, Farben, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel.

Der Eigenbetrieb Hanau Verkehr und Entsorgung hofft, dass Privathaushalte und Kleingewerbebetreibende diesen Service rege nutzen, damit gefährliche Abfälle weder über die Hausmülltonnen noch über das Abwasser entsorgt werden.

Bergschäden durch Braunkohleabbau

Düsseldorf (ots) – Die rot-grüne Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will Hauseigentümern bei Bergschäden durch den Braunkohleabbau besser helfen. Das Land plane eine Bundesratsinitiative zur Umkehr der Beweislast in solchen Fällen, sagte Reiner Priggen, Fraktionschef der Grünen im Düsseldorfer Landtag, der “Rheinischen Post” (Montagausgabe vom 6. februar 2012).

Bislang müssten Hausbesitzer im Braunkohlerevier nachweisen, dass die Schäden durch den Bergbau verursacht wurden. “Künftig muss der Bergbaubetreiber nachweisen, dass Schäden nicht durch den Abbau verursacht wurden”, so Priggen.

Ein Gutachter für Bergschäden sagte der Zeitung, dass durch den Braunkohleabbau in den nächsten 40 Jahren Schäden von mindestens 180 Millionen Euro an Privatgebäuden zu erwarten seien.

Löcher im Boden. Tagesbrüche als Bergbau-Folgen in Sachsen-Anhalt

Halle (ots) – In Sachsen-Anhalt tut sich immer häufiger die Erde auf. Allein 2011 gab es 580 so genannte Tagesbrüche, so viele wie noch nie, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe 27.1.2012). Vor allem im Frühjahr entstehen die Löcher.

Ausgelöst werden die Krater durch einstürzende Bergbau-Hohlräume im Untergrund. Besonders betroffen ist der Landessüden, heißt es im Landesbergamt in Halle.

Umfassende Vorsorge gibt es nicht, sagte gestern Sprecher Bodo-Carlo Ehling. Es könnten nicht alle Hohlräume aufgefüllt werden, “der Aufwand wäre nicht vertretbar”.

Jährlich werden in Sachsen-Anhalt im Schnitt 50 Tagesbrüche verzeichnet. In besonders nassen Jahren steigen die Zahlen. Wasser, so Ehling, “verringert die Tragfähigkeit des Bodens”.
2003, im Jahr nach der Jahrhundertflut, waren es 365 Löcher. 2010 wurden mehr als 120 Krater gemeldet.

“Flensburg online”: siehe vielleicht auch Erdriss: Besteht Gefahr für Erdrutsch an Flensburgs Ostseebad?

Energiewende in Hamburg. Verunstalten Windräder der Windenergieanlagen die Kulturlandschaft der Vier- und Marschlande?

Der nächste Umweltausschuss (21.2.2012) befasst sich auf Anregung der CDU-Fraktion mit der Steigerung der Windenergiekapazitäten. Birgit Stöver, umweltpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Die Auseinandersetzung mit der geplanten Erweiterung der Windenergieanlagen in Hamburg ist uns wichtig.

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Neben dem fachlichen Aspekt müssen aber auch die Interessen der Anwohner ebenfalls in den Prozess mit einfließen. Gerade für die Bezirke Harburg und Bergedorf hätte dies Auswirkungen. Ziel ist es, eine sowohl sachliche als auch alle Interessen berücksichtigende Lösung zu finden.“

Dennis Gladiator, Fachsprecher für Kommunalpolitik und Wahlkreisabgeordneter aus Bergedorf: „Auch der Erhalt der Kulturlandschaft der Vier- und Marschlande mit ihrer ländlichen Struktur muss bei Entscheidungen über Windenergieanlagen eine Rolle spielen. Wir nehmen die Sorgen und Hinweise der betroffenen Anwohner ernst. Nur so kann die Energiewende gelingen.“

Hintergrund

Der Ausschuss soll sich vor allem mit den Abstandsflächen beschäftigen, die in Hamburg im Vergleich zu anderen Bundesländern geringer ausfallen. Dieses Thema ist für die Bürger der Bezirke Bergedorf und Harburg von besonderem Interesse, da nur dort die notwendigen Flächen vorhanden sind und deshalb weiter Windkrafträder geplant werden sollen.

Internet: www.cdu-hamburg.de
“Flensburg online”: siehe vielleicht auch Macht die Energiewende mit ihrer Planwirtschaft Deutschland arm? Wird Volksvermögen verschleudert?
Auch eine interessante Frage: Deutschland hat Energiewende und teuren Solarstrom… baut sich Holland das Atomkraftwerk Borssele in Zeeland für günstigen Atomstrom?

Gemeinschädliche Sachbeschädigung: Angesägte Bäume zwischen Oberweihersbuch und Gutzberg entlang der B 14 festgestellt

Stein (ots) – Heute (24.01.2012) wurde der Polizeiinspektion eine Anzeige über Sachbeschädigungen entlang der Bundesstraße im Gemeindegebiet von Stein (Lkr. Fürth) übergeben. Ein Landwirt hatte die Beschädigungen tags zuvor festgestellt.

Am 23.01.2012 hatte der Zeuge an dem Rad- und Fußweg entlang der B14 zwischen den Ortschaften Oberweihersbuch und Gutzberg (Landkreis Fürth) mehrere umgeknickte Bäume festgestellt und teilte dies der Stadtgärtnerei Stein mit. Bei der Nachschau durch städtische Mitarbeiter wurden dann Schnitte an insgesamt 16 Jungbäumen (9 Linden und 7 Eichen) entlang der Bundesstraße zwischen der Unterführung nach Bertelsdorf (Straßäckerweg) und dem Verbindungsweg zwischen Eckershof und Gutzberg (Sperbersleite) festgestellt.

Die örtlich zuständige Polizeiinspektion Stein nahm sofort nach Bekannt werden die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung auf.

Der Tatzeitraum lässt sich derzeit nicht näher eingrenzen. Nahezu alle angesägten Bäume sind zwar noch nicht abgeknickt, müssen aber aufgrund der Bruchgefahr gefällt werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 20.000 Euro.

An den Jungbäumen konnte ein dünner Schnitt in einer Höhe zwischen einem und eineinhalb Metern festgestellt werden. Erst in den vergangenen Tagen waren ähnliche Sachbeschädigungen entlang der Staatsstraße 2245 zwischen Ammerndorf und Weinzierlein (Landkreis Fürth) und im Fürther Rednitzgrund entdeckt worden.

Zeugen, die Hinweise zu den Beschädigungen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Stein unter der Telefonnummer 0911/967824-0 in Verbindung zu setzen.

Wie viele Mäuse muß ein Storch täglich essen, um satt zu werden?

Stuttgart (ots) – Die Rückkehr der Störche aus den Winterquartieren steht bald bevor: Zeitschrift daheim in Deutschland widmet sich dem majestätischen Tier

Noch ist Winterzeit, aber schon bald könnten die ersten Vorboten des Frühlings zu sehen sein. Zwischen Ende Februar und Anfang April erwarten Experten, dass die Störche aus ihren Winterquartieren in Afrika und Spanien nach Deutschland zurückkehren.

Die Zeitschrift daheim in Deutschland widmet sich in ihrer Februar/März-Ausgabe ausführlich dem majestätischen Tier und seinen Gewohnheiten. Der bundesweite Bestand von rund 4.300 Brutpaaren gilt als einigermaßen stabil.

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Dabei sind in Deutschland vor allem die Weißstörche beheimatet, Schwarzstörche sind deutlich seltener zu sehen.
Wer die Störche bei ihrer Rückkehr beobachtet – meist kommen die männlichen Tiere zuerst zurück, die Weibchen folgen wenige Tage später -, erlebt ein beeindruckendes Schauspiel. Wenn die Tiere den Kopf weit nach hinten legen und lautstark mit dem Schnabel klappern, kann das Begrüßung, Brautwerbung oder eine Warnung an mögliche Rivalen sein.

Im Regelfall kehren die Großvögel, die eine Flügelspannweite von zwei Metern erreichen, an denselben Ort vom Herbst zurück und sind erst einmal damit beschäftigt, das alte Nest auszubauen oder zumindest zu reparieren. Als Quartier dienen Schornsteine und Hausdächer, aber auch Bäume, Kirchtürme und eigens von Storchenfreunden bereitgestellte Wagenräder als Plattformen für die riesigen Nester.

Für die Menschen haben die Störche eine wichtige Bedeutung, da sie Unmengen von Schädlingen vertilgen. Denn die Tiere mit dem langen roten Schnabel fressen nicht nur Frösche, sondern auch Mäuse, Regenwürmer, Eidechsen, Schlangen, Käfer und Heuschrecken. Der Naturschutzbund hat laut daheim in Deutschland errechnet, dass ein Storch rund 16 Mäuse oder 500 Regenwürmer pro Tag benötigt, um satt zu werden. Diese Menge an Nahrung vervielfältigt sich, sobald ab Mai der hungrige Nachwuchs da ist.

Die Zeitschrift daheim in Deutschland (Februar/März 2012 Ausgabe) ist ab sofort am Kiosk erhältlich. daheim in Deutschland ist der zweite Zeitschriftentitel von Reader’s Digest.

Atomalarm. Radioaktivität auf Müllverbrennungsanlage in Bremen. Keine Gefahr für die Bevölkerung

Bremen (ots) – Ort: Bremen, Müllverbrennungsanlage, Zeit: 18. und 20.01.12
Beim Durchfahren einer Portalmessanlage, die zur Auffindung von radioaktiven Substanzen oder Gegenständen dient, wurde heute wiederholt am Werkstor der Müllverbrennungsanlage in Bremen Alarm ausgelöst.

In beiden Fällen bestand die Ladung der Sattelzüge aus Hausabfällen und gewerblichem Abfall, die der Anlage zur Verbrennung zugeführt werden sollten. Die Portalmessanlage löst bei der Feststellung auch von nur gering erhöhten radioaktiven Werten sofort Alarm aus.

Der 52 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges konnte nach der Alarmauslösung am Mittwoch mit seinem Fahrzeug noch das Betriebsgelände befahren, erhielt dort aber einen separaten Abstellplatz. Bis zum Eintreffen von speziell geschulten Polizeibeamten der Gefahrgutüberwachung und dem zuständigen Mitarbeiter des Gewerbeaufsichtsamtes durfte er diesen Bereich nicht wieder verlassen.

Mit entsprechenden Messgeräten konnten die Spezialisten den Bereich der Ladefläche, in dem sich der radioaktive Stoff befand, eingegrenzen. Nach dem Auskippen der Teilladung in eine zugewiesene Box auf dem Gelände wurde durch Messungen festgestellt, dass sich in einem größeren Bereich der Ladung erhöhte Strahlungswerte nachweisen ließen. Diese stammten von einem Tongranulat, das vorzugsweise als Pflanzmaterial Verwendung in Blumentöpfen findet und natürlichen Ursprungs ist.

Diese Vermutung wurde auch durch Mitarbeiter der Landesmessstelle für Radioaktivität nach weiteren Messungen bestätigt.

Eine Gefahr für die Bevölkerung oder die eingesetzten Kräfte bestand aufgrund der recht geringen festgestellten Werte zu keinem Zeitpunkt.

Auch heute war die Ursache für die Auslösung des Alarms am Werkstor radioaktive Strahlung eines ähnlichen Granulats, welches im Anschluss fachmännisch entsorgt wurde.

Baum (Feldahorn) auf Spielplatz auf dem Brüser Berg in Bonn gefällt

Einen großen Feldahorn haben Unbekannte am Spielplatz Pascalstraße / Gaußstraße auf dem Brüser Berg gefällt. Mitarbeitern des Amtes für Stadtgrün ist der Vandalismus am Montag aufgefallen, der genaue Tatzeitpunkt ist nicht bekannt.

Bei der illegalen Baumfällung des rund 30 Jahre alten und etwa 10 Meter hohen Baumes wurde auch der angrenzende Stabgitterzaun teilweise beschädigt. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Feldahorn
Der Feldahorn, den Unbekannte am Spielplatz Pascalstraße/Gaußstraße umgelegt haben [Foto: Presseamt Stadt Bonn]

Die Stadt Bonn wird Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung erstatten.

Nun bittet das Amt für Stadtgrün um sachdienliche Hinweise. Möglicherweise ist Anwohner etwas aufgefallen oder es war Lärm zu hören. Wer etwas gesehen oder gehört hat, kann sich an die Stadt Bonn unter Telefon 0228/77-4252 wenden.

Erdriss: Besteht Gefahr für Erdrutsch an Flensburgs Ostseebad?

Im Waldgebiet am Ostseebad haben Spaziergänger einen ungewöhnlichen Riss im Hangbereich entdeckt und die Stadtverwaltung informiert. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Riss aus aktuellen Bodenbewegungen herrührt und somit Vorbote eines Hangrutsches sein könnte, hat das Technische Betriebszentrum (TBZ) den betreffenden Bereich umgehend gesperrt.
Die Sperrung reicht aus Sicherheitsgründen bis zur Wasserkante.

Karte Ostseebad. Riss im Boden am Ostseebad in Flensburg

Gleichzeitig wurde ein geologischer Gutachter mit der Untersuchung der Bodenbeschaffenheit und -statik beauftragt. Mit ersten Ergebnissen wird nicht vor Ende der Woche gerechnet.

Maren Reimann, Geschäftsführerin des TBZ: “Die Sicherheit hat absolute Priorität. Wir werden das Gebiet und den unterhalb verlaufenden Weg erst wieder freigeben, wenn die Fachleute hierfür ausdrücklich grünes Licht geben. Bis dahin ist unsere dringende Bitte an alle Besucher, die Sperrung zu beachten und das Gebiet nicht zu betreten.”

Wann soll man Gelbe Säcke (aka Wertstoffsäcke) an den Straßenrand stellen?

Gelbe Säcke tragen nicht unbedingt zur Verschönerung des Stadtbildes bei. Vor allem dann nicht, wenn sie tagelang am Straßenrand liegen und teilweise sogar mutwillig aufgerissen werden. Der Kommunale Ordnungs- und Servicedienst der Stadt (KOS) in Mönchengladbach weist jetzt darauf hin, dass die gelben Säcke zur Sammlung und Verwertung von Verpackungsabfällen nicht bereits Tage vor dem Abfuhrtermin an die Straße gelegt werden sollten, sondern frühestens am Abend zuvor.

Immer wieder verunstalten die Säcke durch zu frühes Auslegen ganze Straßenzüge, wie jetzt am Wochenende in der Dorfbroicher Straße.

“Sauberkeit in der Stadt ist ein wichtiges Thema, das uns alle angeht, weil es auch zum Image einer Stadt beiträgt”, heißt es aus dem Ordnungsamt der Stadt. Daher appelliert das Fachamt an alle Bürgerinnen und Bürger, die gelben Säcke möglichst zeitnah an die Straße zu legen.