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Och je, das wäre schade. Trennung von Heidi Klum und Seal?

Bei www.tmz.com (E-Datum: 21.1.2012) kann man lesen, daß es Gerüchte gibt, Heidi Klum und Seal würden sich trennen. Es heißt, Heidi Klum würde nächste Woche die Scheidung einreichen. Der Grund sollen “unüberbrückbare Differenzen” sein.

Von Heidi Klum und Seal selber gibt es keine Stellungnahme zu den Gerüchten.

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Hatte es vielleicht schon etwas zu bedeuten, als Heidi Klum bei der Verleihung der Golden Globes ohne ihren Ehemann Seal, mit dem sie seit 6 Jahren verheiratet ist und 3 gemeinsame Kinder hat, erschien?
Geheiratet hatten Heidi Klum und Seal im Mai 2005.

Internet: www.heidiklum.com

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Siehe vielleicht auch “Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum” ab 23. Februar 2012 im Fernsehen gucken


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“Karaokeparty” in Mannheim im Jugendhaus Herzogenried

Das Jugendhaus Herzogenried veranstaltet eine Karaokeparty für Jugendliche am Samstag, 28. Januar 2012, von 19 bis 22 Uhr, im Jugendhaus Herzogenried, Zum Herrenried 12.

Alle Musikbegeisterten sind hierzu herzlich eingeladen. Auch über eine Berichterstattung seitens der Presse freuen wir uns sehr.
Die Firma Karaoke-Deluxe unterhält Gäste mit Musik aus den aktuellen und vergangenen Charts.

Eingeladen ist jeder zwischen 12 Jahren und 18 Jahren.
Der Eintritt beträgt 2 Euro.

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Überfall auf Getränkemarkt in Heddingheimer Straße in Hattersheim

Der Getränkemarkt Globus in Hattersheim ist überfallen worden. Am Montagabend, de 16. Januar 2012, betraten zwei mit Sturmhauben maskierte und mit Schusswaffe sowie Messer bewaffnete Männer den Einkaufsmarkt, begaben sich zu den Kassen, bedrohten die beiden Angestellten und forderten die Herausgabe von Bargeld.

Die beiden Kassierer übergaben dem Räuberduo einen bislang unbestimmten Bargeldbetrag, worauf die Täter nach draußen flüchteten und von dort weiter in Richtung Innenstadt.

Die alarmierte Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch bisher erfolglos verliefen.

Die beiden unverletzt gebliebenen Kassierer beschreiben die Täter folgendermaßen: Täter 1 (mit Schusswaffe): 180 cm, normale Statur, olivgrünes Oberteil, dunkelblaue Jogginghose mit weißen Streifen, schwarze Schuhe, schwarze Sturmhaube.
Täter 2 (mit Messer): 180 cm, normale Statur, schwarze Jacke mit weißer Beschriftung auf beiden Armen und Oberkörper, linke Seite in Brusthöhe die Aufschrift ACD, graue Hose, braune Schuhe, führte eine blaue große Tasche mit sich, schwarze Sturmhaube.

Zeugen des Überfalls und Hinweisgeber melden sich bitte bei der Kriminalpolizei in Hofheim unter Telefon (06192) 2079-0 oder bei jeder anderen Polizei-Dienststelle.

Ist der Herr mit uns, warum ist uns dann das alles widerfahren?

Ist der Herr mit uns, warum ist uns dann das alles widerfahren?
Richter 6 v.13

Warum? Gideon stellt die uralte und immer neu bedrängende Frage, warum Gott denn so vieles Schreckliche in der Welt und in meinem Leben zulässt. Eine theoretische Antwort gibt es nicht, sie würde auch nicht helfen.

Gideon hilft es aber, dass er sich auf die Begegnung mit Gott einlässt. Dadurch bekommt er Kraft für das, was er tun soll.

Uns hilft, dass wir trotz allem Gott anbeten, anrufen, verehren und dadurch eine neue Beziehung zu ihm und viel Vertrauen gewinnen.

Pastor i.R. Matthias Dahl, Flensburg

Fußgänger bei Unfall in der Freiheitsstraße in Viersen lebensgefährlich verletzt

Viersen (ots) – Ein 21- jähriger Fußgänger aus Mönchengladbach überquerte am Freitag, dem 13.1.2012, gegen 22.15 Uhr, vermutlich bei Rotlicht die Fußgängerfurt der Freiheitsstraße, aus Richtung Große Bruchstraße kommend, in Richtung Krefelder Straße.

Der Fußgänger wurde von einem ebenfalls 21-jährigen Pkw-Fahrer aus Viersen erfasst, der die Freiheitsstraße aus Richtung Eichenstraße in Richtung Bahnhofstraße befuhr.

Der Fußgänger wurde schwer verletzt einem Krankenhaus zugeführt. Hier
wurde eine Blutprobe entnommen.

Absturz von Marssonde: Wo und wann stürzt Russlands Satellit Phobos-Grunt (13,5 Tonnen) auf die Erde?

Das hat nicht geklappt. Die Raketenmotoren der am 9. November 2011 gestarteten russischen Mars-Sonde Phobos-Grunt konnten nicht richtig gezündet werden, so daß die Sonde nicht aus ihrer Erdumlaufbahn auf den Weg Richtung Mars geschossen werden konnte. Nun wird Phobos-Grunt mit seinen 13,5 Tonnen auf die Erde stürzen. Berunruhigend, was uns da aus russischer Produktion erwartet: An Bord der Mars-Sonde befindet sich neben hochgiftigem Treibstoff auch radioaktives Kobalt.

Was bleibt von Phobos-Grunt übrig?

Nach Angaben der Russen sollen von Phobos-Grunt “nur” 20 – 30 Einzelfragmente, deren Gewicht insgesamt nicht mehr als 200 Kilogramm betragen wird, auf die Erde fallen.

Wo wird Phobos-Grunt abstürzen? Es heißt, daß die gescheiterte Mars-Sonde im Indischen Ozean, westlich von Jakarta, auf die Erde stürzen wird. In Wanne-Eickel muß also wahrscheinlich niemand aus Sicherheitsgründen seinen Regenschirm aufspannen…

Der Absturz der russischen Marssonde auf die Erde wird wahrscheinlich zwischen Samstag, dem 14. Januar 2012, und Montag, dem 16. Januar 2012, erfolgen. Uhrzeit: 9:18 GMT.

Absturz von Mars-Sonde Phobos-Grunt im Indischen Ozean erwartet

Eigentlich sollte sich die nun abstürzende rund 130 Mio Euro teure Mars-Sonde auf dem Weg zum Mars-Mond Phobos machen, um dort Bodenproben zu holen. Peinlich für Russland, daß das Raumfahrtdingen nun abstürzt.

Besonders peinlich, weil Putins Russland mit der Mars-Mission das erste Mal nach dem Niedergang der kommunistischen UdSSR zeigen wollte, daß Russland doch noch vorne mitspielt. Aber nun hat das ehrgeizige interplanetare Weltraumprogramm einen peinlichen Dämpfer erhalten.
Ganz zu schweigen vom Kobalt, das wohl vom Himmel fallen wird…

Versagen von Phobos-Grunt

Es ist nicht nur der schwerwiegende Ausfall der Mars-Sonde Phobos-Grunt, womit Russlands Raumfahrtprogramm zu kämpfen hat. Es gab eine Reihe von Mißerfolgen und Ausfällen im vergangenen Jahr. Denken wir an den Absturz von dem unbemannten Progress-Versorgungsschiff im August 2011, das eigentlich die Internationale Weltraumstation erreichen sollte, aber dann in den Weiten von Sibirien abstürzte. Darüber hinaus gingen alleine im Jahr 2011 für Russland 3 Navigationssatelliten, 1 militärischer Spionage-Satellit u nd 1 Telekommunikations-Satellit verloren. Und erst im Dezember 2011 schlug ein russischer Kommunikationssatellit in Sibirien auf, weil die Sojus-Rakete, die ihn in den Orbit tragen sollte, versagte.

Sabotage des russischen Weltraumprogramms?

Der Diktator Assad in Syrien, dessen Sicherheitskräfte rund 6.000 Menschen der eigenen Bevölkerung, die nach Freiheit und Demokratie riefen, ermordeten, sagte die Tage, daß hinter dem Aufbegehren seines Volkes böse ausländische Mächte, vorneweg natürlich die USA, stecken würden.
Als in Moskau russische Bürger auf die Straße gingen und nach Freiheit und Demokratie riefen und der russischen Führungselite Wahlbetrug vorwarfen (Wahlbetrug in Russland? Gorbatschow fordert Neuwahlen in Russland), hatte Putin nichts Besseres zu tun, als den USA vorzuwerfen, sie würden hinter dem Ruf der Menschen nach Freiheit und Menschenrechten stecken.

Und so auch hinsichtlich des Versagens der Mars-Sonde Phobos-Grunt. Wladimir Popowkin, immerhin Chef des russischen Raumfahrtprogramms, deute an, daß ausländische Mächten hinter der Kette von Abstürzen und Fehlern stecken könnten.

==> Meteorit, russische Rakete, Komet oder UFO über Deutschland? Zeichen im Himmel an Heiligabend 2011

Dabei fällt mir ein, wie peinlich-lächerlich in den Anfängen der Weltraumfahrt von manchen argumentiert wurde… kaum waren die Menschen ein paar Kilometer weit raus in den Weltraum geflogen, hieß es: Aha, kein Gott. Wir haben nichts gefunden. Es lebe der Materialismus!
==> Wo wohnt Gott? Die Bibel gibt die Antwort: im 3. Himmel.
Dritter Himmel? Ja, der erste Himmel ist das Firmament, das wir sehen (die Wolken). Der zweite Himmel ist der Orbit (Sterne, Planeten und Himmelskörper im Weltraum). Und im dritten Himmel wohnt Gott. Der Ort ist real. Dort steht der Thron von Gott, rechts neben ihm sitzt Jesus. Und dort im dritten Himmel sind auch alle Verstorbenen, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen hatten, ehe sie starben.
==> Was geschieht eigentlich, wenn wir sterben?

Wie viele Telefonzellen gibt es in Deutschland?

Halle (ots) – Die Zahl der Telefonzellen hat sich bundesweit seit 2007 fast halbiert. Derzeit gibt es öffentliche Telefone noch an 60.000 Standorten, die Hälfte davon in Fernsprechhäuschen, sagte Jürgen Will, Sprecher der Deutschen Telekom, im Gespräch mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe vom 12.1.2012).

Grund für die Entwicklung ist vor allem der Vormarsch des Handys: Telefonzellen werden immer weniger genutzt. Zusätzlich Kosten entstehen durch Vandalismus – etwa, wenn Silvesterböller Telefonzellen zerstören.

Allein in Sachsen-Anhalt wurden innerhalb weniger Tage um den Jahreswechsel neun Telefonzellen durch Explosionen zerstört. Der Schaden bewege sich bundesweit seit Jahren auf “sehr hohem Niveau”, so Will gegenüber der Zeitung.

Bevor eine Telefonzelle abgebaut werden kann, braucht die Telekom die Zustimmung der jeweiligen Gemeinde – es gilt ein gesetzlicher Versorgungsauftrag. Konflikte seien aber selten, so Will: “Das wird eher emotionslos gesehen.”

“Flensburg online”: Auch ein Telefon… Telefonzelle in Glücksburger Straße

Bösartiger Angriff auf Sternsinger in Cloppenburgs Emsteker Straße

Am Samstag, dem 7. Januar 2012, gegen 13.35 Uhr, kam es zu einem Vorfall auf der Emsteker Straße Richtung Pingel-Anton-Kreisel. Drei Jugendliche Sternsinger gingen auf dem Bürgersteig an der Emsteker Straße in Richtung Pingel-Anton.

Plötzlich wurde aus einem vorbeifahrenden PKW eine Flasche in Richtung der Sternsinger geworfen. Nur durch Glück und Zufall wurden die Kinder von der Flasche nicht getroffen. Sie zerschellte an der Bordsteinkante, ohne weiteren Schaden anzurichten.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Kreditaffäre schon fast eine Staatskrise? SPD-Parlamentsgeschäftsführer Oppermann fordert Wulff zur Selbstanzeige auf

Düsseldorf (ots) – Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, hat Bundespräsident Christian Wulff zur Selbstanzeige aufgefordert. “Das bietet Christian Wulff die Chance, die Debatte zu beenden und seine Glaubwürdigkeit wiederherzustellen”, sagte Oppermann der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post”
(Samstagausgabe vom 7. Januar 2012).

Wulff müsse das für solche Fälle vorgesehene sogenannte Selbstreinigungsverfahren beim niedersächsischen Staatsgerichtshof wählen.

“Wenn Wulff sicher ist, dass kein Verstoß gegen das niedersächsische Ministergesetz vorliegt, spricht doch erst recht nichts dagegen, in einem solchen Selbstreinigungsverfahren dies auch feststellen zu lassen”, sagte Oppermann.

Überfall auf Juwelier in Dortmunds Borsigstraße

Dortmund (ots) – Nach einem bewaffneten Überfall auf ein Juweliergeschäft am 5. Januar 2012, gegen 17.45 Uhr, in Dortmund an der Borsigstraße, bei dem eine Person lebensgefährlich verletzt wurde, laufen die Fahndungsmaßnahmen der Polizei auf Hochtouren.

Zur Tatzeit überfielen nach ersten Zeugenangaben mehrere Männer das Juweliergeschäft an der Borsigstraße. Eine Person musste mit lebensgefährlichen Schussverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug vom Tatort. Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei laufen auf Hochtouren.

Fußgänger bei Unfall in Totstedts Straße Zinnhütte schwer verletzt

Tostedt (ots) – Am Dienstag, gegen 18.50 Uhr, kam es auf der Straße Zinnhütte zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde.

Nach Angaben von Zeugen war der 35-Jährige Mann vom Bahnhof kommend in Höhe des Aldi-Marktes über die Straße gelaufen. Die dortige Bedarfsampel für Fußgänger hatte der 35-Jährige nicht gedrückt. Ein 21-Jähriger Mann, der mit seinem Nissan Almera in Richtung Niedersachsenstraße unterwegs war, erkannte den komplett dunkel gekleideten Fußgänger auf der Fahrbahn zu spät und traf ihn frontal.

Der 35-Jährige wurde mehrere Meter weit geschleudert und blieb auf der Fahrbahn liegen. Er war ansprechbar, hatte aber diverse Knochenbrüche erlitten. Der Mann kam wurde mit einem Rettungswagen in eine Hamburger Klinik gebracht.

Fußgänger (achtete nicht au Verkehr) bei Unfall in Berlins Daimlerstraße verletzt

Ein 35-jähriger Mann wurde Mittwoch früh, 4.1.2012, in Marienfelde von einem Kleinlaster angefahren und schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen betrat der Mann gegen 6 Uhr 50 die Fahrbahn der Daimlerstraße, ohne auf den Verkehr zu achten.

Der 43-jährige Fahrer eines „Mercedes Sprinter“ konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Fußgänger, der zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

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