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Wohin mit den Weihnachtsgeschenken? Online versteigern?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Fünf Millionen Deutsche wollen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet versteigern oder verkaufen, falls sie ihnen nicht gefallen. Das ergab eine Aris-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes Bitkom.

Im vergangenen Jahr hatte jeder fünfte Bundesbürger selbst Waren oder Dienstleistungen im Internet verkauft, teilte der Verband unter Berufung auf die EU-Statistikbehörde Eurostat mit.

Mit 19 Prozent der Bevölkerung liegt Deutschland innerhalb der EU auf Rang fünf.

Noch aktiver bei privaten Online-Verkäufen sind die Dänen (28 Prozent), die Niederländer (24 Prozent), die Franzosen (23 Prozent) und die Slowenen (20 Prozent).


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Bilanz der Hamburger Polizei von Weihnachten 20elf

ots – Die Hamburger Polizei zieht für die Tage des Weihnachtswochenendes eine ruhige Bilanz. Über das Wochenende sind bislang folgende Sachverhalte herausragend:

1.) Bei Verkehrsunfällen wurden mehrere Personen zum Teil schwer
verletzt.
24.12.2011, 01:09 Uhr, Hamburg-Eilbek, Wandsbeker Chaussee/Wartenau Nach jetzigem Ermittlungsstand fuhr der 25-jährige Fahrer eines BMW die Wandsbeker Chaussee in Richtung Innenstadt. Neben dem BMW fuhr ein silberner Mercedes in die gleiche Richtung. Trotz mehrerer Zeugenaussagen ist bislang noch nicht geklärt, in welchen Fahrstreifen die Pkw fuhren. Jedoch gaben die Zeugen an, dass beide Fahrzeuge mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren. Der Fahrer des BMW verlor in Höhe der Straße Wartenau die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach links von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte der Wagen mit einem Lichtmast und einem Verkehrszeichen auf einer Mittelinsel der Wandsbeker Chaussee. Der 25-Jährige erlitt bei dem Unfall eine Beckenfraktur und sein 17-jähriger Beifahrer mehrere Rippenfrakturen und ein Schädelhirntrauma. Für den Jugendlichen besteht Lebensgefahr. Beide Verletzten kamen in ein Krankenhaus. Der BMW wurde sichergestellt.

24.12.2011, 01:29 Uhr, Hamburg-Farmsen-Berne,
Friedrich-Ebert-Damm/Eckerkoppel Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Hyundai auf dem Friedrich-Ebert-Damm in Richtung Am Stadtrand, als er von einem 51-Jährigen mit einem VW Polo überholt wurde. Dabei touchierte der Polo den Hyundai seitlich und prallte gegen einen Lichtmast auf der Mittelinsel. Der 51-Jährige wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Der Unfallfahrer musste künstlich beatmet werden, es besteht Lebensgefahr. Der 32-Jährige wurde nicht verletzt.

25.12.2011, 00:25 Uhr, Hamburg-Rahlstedt, Rahlstedter Straße
Ein 24-jähriger Mann fuhr in einem Ford Fiesta auf der Rahlstedter Straße stadteinwärts. Aus bislang nicht geklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Straße ab und kollidierte mit einem Schutzbügel und einem Lichtmast. Der Fahrer erlitt Verletzungen am Kopf und an den Beinen, er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Seine 30-jährige Beifahrerin erlitt eine Oberkörperverletzung, bei der vermutlich die Milz geschädigt wurde. Die Frau musste notoperiert
werden, für sie besteht Lebensgefahr. Nach bisherigen Erkenntnissen stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss. Bei ihm wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt.

25.12.2011, 15:40 Uhr, Hamburg-Veddel, A255/A1, Kreuz Süd
Ein 48-jähriger Honda-Fahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache im Kurvenbereich des Autobahnzubringers der A255 auf die A1 von der Straße ab und stürzte. Der Mann wurde vom Motorrad geschleudert und stieß gegen die Leitplanke. Mit schweren Oberkörperverletzungen wurde der Mann mit einem Notarztwagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

2.) Ein Tatverdächtiger eines Raubüberfalles auf ein Geldinstitut wurde ermittelt und festgenommen.

23.12.2011, 15:06 Uhr
Kriminalbeamte des Raubdezernates haben einen 51-jährigen Deutschen dem Haftrichter zugeführt. Der Mann steht im Verdacht, bei einem Banküberfall in Hamburg-Winterhude eine Kassiererin mit einer Schusswaffe bedroht zu haben und mit 500 Euro Beute geflohen zu sein.
Nach der Tat hatten die Kriminalbeamten die Bilder der Überwachungskamera ausgewertet und dabei einen 51-jährigen Mann identifiziert, der bereits mit einem Haftbefehl aus Berlin wegen weiterer Banküberfälle gesucht wurde.
Am Freitagnachmittag erkannten Angestellte einer Sparkassenfiliale in Rellingen (Schleswig-Holstein) den Mann und informierten die dortige Polizei. Der 51-Jährige hielt sich noch in der Nähe des Geldinstitutes auf, die Rellinger Polizeibeamten nahmen den Mann vorläufig fest. Kriminalbeamte des Hamburger Raubdezernates übernahmen die weiteren Ermittlungen.

Im Hotelzimmer des mutmaßlichen Bankräubers in Hamburg-St.Pauli stellten die Beamten weitere Beweismittel sicher. In seiner Vernehmung räumte er die Tat in Hamburg-Winterhude und vier Banküberfälle in Berlin ein.

Der 51-Jährige wurde der Haftabteilung im Untersuchungsgefängnis zugeführt. Die Ermittlungen des Raubdezernates dauern an.

3.) Zwei Männer wurden Opfer von tätlichen Auseinandersetzungen und erlitten lebensgefährliche Stichverletzungen.
23.12.2011, 22:32 Uhr und 24.12.2011, 00:06 Uhr Hamburg-Harburg,
Hamburg-Eidelstedt In der Lämmertwiete in Hamburg-Harburg kam es zwischen mehreren Personen zu einem Streit. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzungen erhielt ein 17-Jähriger mit einem Messerknauf einen Schlag gegen den Oberkörper.
Eine Behandlung im Krankenhaus war nicht notwendig. Ein weiterer 17 Jähriger wurde mit einer Stichverletzung im Rücken in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach einer Notoperation ist der Jugendliche inzwischen außer Lebensgefahr. Der Hintergrund für die Auseinandersetzung ist noch unklar. Polizeibeamte des PK 46 nahmen noch in Tatortnähe drei alkoholisierte Männer (19,20,20) vorläufig fest. Die Mordkommission im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Der Stich in den Rücken des Opfers konnte bislang keinem der drei jungen Männer nachgewiesen werden, sie wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutprobenentnahme entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

In Hamburg Eidelstedt gerieten zwei Männer aus bislang unbekannter Ursache in einen Streit. Ein 51-Jähriger hatte bei dem 67-Jährigen Mann in der Straße Hornackredder geklingelt. Der 51-Jährige, der ehemaliger Mieter dieser Wohnung war, stritt sich mit dem Älteren vor der Haustür und stach im Verlauf des Streits auf ihn ein. Dabei verletzte er den 67-Jährigen im Bauchbereich. Nach einer Notoperation ist der Mann inzwischen außer Lebensgefahr. Anwohner alarmierten die Polizei. Beamte des PK 27 nahmen den 51-jährigen mutmaßlichen Messerstecher noch am Tatort vorläufig fest. Beamte der Mordkommission übernahmen die weiteren Ermittlungen und führten den Beschuldigten einem Haftrichter zu.

4.) Die Hamburger Polizei sucht Zeugen für zwei bewaffnete Überfälle auf Kioske in Hamburg Billstedt und Hamburg-Barmbek
23.12.2011, 16:55 Uhr und 23.12.2011, 21:55 Uhr
Zwei maskierte Täter bedrohten im Billstedter Mühlenweg den 55-jährigen Inhaber eines Kiosk und zwei anwesende Kunden mit einer Schusswaffe. Die Räuber entwendeten 300 Euro und einige Packungen Zigaretten und entkamen in unbekannte Richtung.
Einer der Täter schlug dem Inhaber mit der Waffe auf den Kopf. Der 55-Jährige konnte nach Versorgung durch einen Rettungssanitäter entlassen werden. Von dem bewaffneten Mann ist bekannt, dass er etwa 18 Jahre alt ist und eine Körpergröße von 160-170 cm hat. Er war dunkel gekleidet und sprach deutsch mit Akzent. Vom zweiten Tatverdächtigen ist nur bekannt, dass er ebenfalls dunkel bekleidet war.

Ein etwa 20-jähriger Mann bedrohte den 19-jährigen Angestellten eines Bahnhofskiosk in der Wagnerstraße in Hamburg-Barmbek mit einer schwarzen Pistole. Der Räuber nahm 450 Euro aus der Kasse und steckte das Geld in einen Stoffbeutel. Anschließend flüchtete der Mann in die
Bahnhofshalle und dann aus dem Ausgang Wagnerstraße in unbekannte
Richtung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 180 cm groß und
kräftige Figur. Bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover und schwarzem
Baseballkappe. Er sprach deutsch ohne Akzent.

Sofortfahndungen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen.

Die Ermittlungen in beiden Fällen werden durch das Raubdezernat geführt. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer Hamburg.4286-56789 entgegen.

Bilanz zu Weihnachten: Weihnachtsgeschäft mit Hightech liegt über Vorjahresniveau

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Hightech-Verband Bitkom hat eine positive Bilanz des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts mit hochwertiger Elektronik und digitalen Medien gezogen und erwartet ein leichtes Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr.

Nach einer Umfrage im Auftrag des Bitkom wollen 16 Prozent der Bundesbürger rund um Weihnachten ein Smartphone anschaffen oder verschenken und 13 Prozent einen Tablet Computer.

Ebenfalls stark gefragt: Flachbildfernseher mit elf Prozent und Digitalkameras mit ebenfalls elf Prozent.

Besonders beliebt als Weihnachtsgeschenk sind digitale Medien. Fast ein Viertel aller Deutschen erklärte, zu Weihnachten Spiele-Software verschenken zu wollen.

Auf dem gleichen Niveau liegen Musik-CDs, Guthaben für Prepaid-Karten von Smartphones/Handys sowie DVDs.

Der Bitkom rechnet zudem wegen der vielen verkaufsoffenen Tage mit einer starken Nachweihnachtswoche.

24/7. Erreichbarkeit auch an Weihnachten?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Erreichbarkeit an den Feiertagen ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich. Laut einer Aris-Umfrage für den Hightech-Branchenverband Bitkom sind fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, dennoch beruflich erreichbar.

Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail.

Erreichbarkeit ist dabei offenbar auch eine Frage des Alters, wobei die Jüngeren sehr viel größeren Wert auf ihre Freizeit legen.

Rund die Hälfte der unter 30-Jährigen ist zwischen den Jahren für niemanden beruflich erreichbar.

Bei den über 30-Jährigen ist nur für ein Viertel der berufliche Einsatz ein absolutes No-Go.

Zwischen Männern und Frauen gibt es geringfügige Unterschiede. Drei Viertel der weiblichen, aber lediglich zwei Drittel der männlichen Beschäftigten sind zwischen den Feiertagen beruflich erreichbar. Frauen bevorzugen einen Telefonanruf dabei stärker als Männer (71 gegenüber 62 Prozent), Männer können einer E-Mail eher etwas abgewinnen (46 gegenüber 40 Prozent).

Ein Fünftel aller Berufstätigen hat zwischen Weihnachten und Neujahr keinen Urlaub.

Arbeit und Gott

“Flensburg online”: Natürlich sollen und müssen wir arbeiten. Aber in Maßen. Wenn wir uns zu sehr mit Arbeit zuschütten, können wir nicht “hören” / fühlen, was uns Gott sagen will. Denn in unserem Leben geht es nicht darum, nur zu arbeiten, nur im Hamsterrad zu laufen, um ständig irendwelchen materiellen Dingen nachzulaufen (die in zwei, drei Jahren dann eh auf dem Müllplatz liegen, weil wir schon wieder neue Sachen angeschafft haben – die uns aber auch nicht auf Dauer erfüllen).
==> Den Tag mit Gott beginnen: Nichts Böses wird uns geschehen

Gott hat diese herrliche Schöpfung gemacht, damit wir sie genießen!
Und alles, was er uns an materiellen Dingen gibt, sollen wir auch genießen!
Und unsere Familie, unsere Freunde sollen wir genießen!
Und das Allerwichtigste: Unsere Zeit müssen wir sinnvoll einsetzen, um unsere Beziehung zu Gott und Jesus zu intensivieren und auszubauen.
Vergessen wir nicht: Wie lange lebt man hier in der materiellen Welt? 60 Jahre? 80 Jahre? Was danach kommt, nämlich die Ewigkeit, ist das wirklich Interessante. Haben Sie schon genug Zeit und Arbeit in die Vorbereitung für diese Ewigkeit gesteckt? Sind Sie dabei Ihr Verhältnis zu Gott und Jesus auszubauen? Oder kümmert Sie das alles nicht? Das wäre spiritueller Selbstmord.
==> Wie finde ich Gott? Nur über Jesus

Was machen die Stars an Weihnachten? Sandra Bullock guckt Weihnachtsfilme

Washington (dts Nachrichtenagentur) – US-Schauspielerin Sandra Bullock schaut sich während der Feiertage mit Vorliebe Weihnachtsfilme an. “Für mich ist es nicht Weihnachten, wenn ich nicht `Der Grinch` gesehen habe”, verriet die 47-Jährige in einem Interview.

Bullock verbringe zudem die Feiertage immer auf die gleiche Art und Weise. “Ich fahre zu meiner Familie nach Washington. Dort feiern wir dann vom 24. zum 25. durch”, so der Hollywood-Star.

Bullock wurde durch den Actionfilm “Speed” und die Romanze “Während du schliefst” in den 1990er Jahren berühmt und gehört seitdem zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods.

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2009 erhielt sie für ihre Rolle in dem Film “The Blind Side” den Oscar und den Golden Globe als Beste Schauspielerin.

Leuchten im Himmel über Deutschland an Heiligabend. Was war es?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Tausende Menschen haben am Heiligabend über weiten Teilen Deutschlands ein rätselhaftes Himmelsleuchten beobachten können.

Diverse Augenzeugen meldeten sich bei Radiosendern und berichteten von drei glühenden Streifen mit einem breiten Schweif, die sie gegen 17:30 Uhr gesehen hätten.

Der Lichtschweif habe sich dann in mehrere weitere Teile zerstreut.

Der genaue Hintergrund des Lichtspektakels ist noch unklar.


Absturz von Satellit? UFO, Sternschnuppe oder Meteorit über Deutschland? Rätselhaftes Phänomen an Heiligabend über Deutschland
Kein Komet, kein Flugzeugabsturz, kein Meteorit… war der Weihnachtsmann Heiligabend am Himmel über Deutschland zu sehen?

Derzeit wird darüber spekuliert, dass es sich um Teile der Sojus-Rakete gehandelt haben könnte, die am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet war.

Das Portal der WAZ-Mediengruppe “Der Westen” zitierte einen Sprecher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der von der Sichtung eines Meteoriten ausging.

Kein Komet, kein Flugzeugabsturz, kein Meteorit… war der Weihnachtsmann Heiligabend am Himmel über Deutschland zu sehen?

War es dies? ► Absturz von Satellit? UFO, Sternschnuppe oder Meteorit über Deutschland? Rätselhaftes Phänomen an Heiligabend über Deutschland
Oder war der Weihnachtsmann im Himmel an Heiligabend über Deutschland zu sehen?

Seit gut 50 Jahren ortet NORAD und seine Vorgängerorganisation CONAD (“Continental Air Defense Command”) den Weihnachtsmann auf seiner jährlichen Reise vom vom Nordpol in Richtung Süden.

NORAD ortet den Weihnachtsmann... ScreenShot von www.noradsanta.org

Als an Heiligabend ein rätselhaftes Leuchten im Nachthimmel über Deutschland zu sehen war, gab es viele Theorien. Von Komet über Meteorit bis hin zu UFO… oder war es nur der Weihnachtsmann auf seiner Reise?

==> www.noradsanta.org
==> Absturz von Satellit? UFO, Sternschnuppe oder Meteorit über Deutschland? Rätselhaftes Phänomen an Heiligabend über Deutschland

Weihnachtsferien im Maxi-Turm in Münster

Auch in den Weihnachtsferien ist im Maxi-Turm eine Menge los. Kinder von vier bis zehn können spielen, malen, klettern oder beim Verkleiden die Zeit bis Silvester verkürzen.

Vom 27. bis 30. Dezember 20elf ist die Kurzzeitbetreuung im Stadthausturm von 14 bis 18 Uhr geöffnet; am 31. Dezember bleibt der Maxi-Turm des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien geschlossen. Alle Infos auf den Internetseiten des Kinderbüros: www.muenster.de/stadt/kinderbuero.

“Das Traumschiff” und “Kreuzfahrt ins Glück” an Weihnachten und Neujahr im Fernsehen gucken

Mainz (ots) – An den Feiertagen bietet das ZDF vier Mal Familienunterhaltung auf hoher See. Am Montag, 26. Dezember 2011, 20.15 Uhr, nimmt das “Traumschiff” Kurs auf das Königreich Kambodscha.

Die Crew (Siegfried Rauch, Heide Keller, Nick Wilder, Inka Bause) und die Passagiere – dargestellt von Jochen Busse, Peter Sattmann, Mathias Herrmann, Ursula Buschhorn, Jochen Horst, Nina Bott, Steffen Groth und Simon Boer – erleben die ausschweifende Einstandsparty des Kreuzfahrtdirektors Schifferle (Harald Schmidt), die für ihn ohne Erinnerung in einer Passagierkabine endet.

Im Anschluss, um 21.45 Uhr, steht “Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Kroatien” auf dem ZDF-Programm. Zwei Paare – gespielt von Johanna Klante und Kristian Kiehling sowie Susanne Michel und Daniel Morgenroth – werden sich auf dem Schiff das Ja-Wort geben.

Hochzeitsplanerin Marie Andresen (Eva Maria Grein von Friedl) beschließt, am Ende dieser Reise eine Auszeit zu nehmen.

Ebenfalls am 26. Dezember 2011, um 23.15 Uhr, gewährt “Das Traumschiff – Spezial” von Yvette Kampfmann und Stefanie Wolf exklusive Einblicke hinter die Kulissen und einen Rückblick auf 30 Jahre einer der erfolgreichsten deutschen Fernsehreihen.

Am Sonntag, dem 1. Januar 2012, 20.15 Uhr, sticht das “Traumschiff” in Richtung Bali in See. Besonders turbulent wird die Reise für
Fitnesstrainerin Inka (Inka Bause) und Chefstewardess Beatrice (Heide Keller), die von den Passagieren (Gerd Anthoff, Rita Russek, Peter Weck, Katja Weitzenböck, Dietrich Mattausch und andere) auf Trab gehalten werden.

Außerdem ist der neue zweite Offizier Sven Blankenhagen (Jens Atzorn) an Bord gegangen.

Anschließend sendet das ZDF um 21.50 Uhr eine weitere Folge der Reihe “Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Australien”. Andrea Herbst (Jessica Boehrs) vertritt Hochzeitsplanerin Marie Andresen. Zusammen mit ihrem Ehemann Stefan (Marcus Grüsser) überwindet sie viele Hindernisse bei der Organisation einer perfekten Hochzeitsparty für Tanja (Nina Gnädig) und Lukas (Kai Schumann).

Beatrice kümmert sich derweil um ihre blinde Freundin Julia (Susanne Uhlen), die auf dieser Reise Valentin (Miroslav Nemec) heiraten wird.

Musikgottesdienst mit Gospelfire in Flensburgs Christuskirche in Mürwik

Am 2. Weihnachtstag, dem 26. Dezember 2012, um 10 Uhr, ist in der
Flensburger Christuskirche, in Mürwik, Fördestraße direkt neben dem KBA, Musikgottesdienst mit Gospelfire.

Gemeinsam mit Pastor Michael Jensen möchte der Chor die pure Lebensfreude der Gospelmusik – Musik der guten Nachricht – und die große Freude am – gemeinsamen – Singen weitergeben.

Der grenzüberschreitende Chor, dessen Mitglieder aus Deutschland und Dänemark kommen, wurde im November 2004 von Chorleiter Rüdiger Graudenz gegründet.

Gospelfire singt in Begleitung der Gospelfire-Band mit Piano, E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug und bringt viele bekannte, traditionelle und aktuelle afro-amerikanische Musikstücke wie

  • Go tell it on the mountain
  • Put your hand in the hand
  • Calypso Christmas Medley
  • He´s got the whole world
  • We shall overcome
  • und und und…

mit in den Gottesdienst, der in dieser Form bereits zum 5. Mal am 2. Weihnachtstag in der Christuskirche stattfindet.

Drogen machen kaputt. Weihnachtsessen in der Drogenhilfe Münster: Braten, Knödel und Rotkohl in der Schorlemerstraße

22 Kilogramm Braten, 300 Knödel, Töpfe voller Rotkohl und dazu 150 Portionen Pudding – auch in diesem Jahr bietet die Drogenhilfe des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien wieder ein großes Weihnachtsessen für ihre Klienten an. Ab 10 Uhr öffnen Petra Müller, Georg Piepel und Udo Reinker am 24. Dezember 2011 die Türen der Drogenhilfe. Auch nicht angemeldete Gäste werden sicherlich einen Platz finden.

In der normalen Haushaltsküche im offenen Bereich der Drogenhilfe an der Schorlemerstraße 8 ist der Umgang mit solchen Mengen an Lebensmitteln eine Herausforderung, die viel Vorbereitung und Improvisationstalent erfordert. Doch diese Arbeit machen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne, um den Besucherinnen und Besuchern der Drogenhilfe an Heiligabend einige besondere Stunden zu schenken.

Vor allem werden dabei die Klienten aus der offenen Drogenszene angesprochen. Häufig haben diese Menschen einen großen Teil der familiären Bindungen und den ehemaligen Freundeskreis verloren. Der Alltag wird von Problemen beherrscht: Obdachlosigkeit, Armut, Krankheit und juristische Probleme stehen meist im Mittelpunkt der Beratungsarbeit. Das Schöne im Leben bleibt häufig auf der Strecke.

“Mit dem traditionellen Weihnachtsessen gelingt es uns, bei den Klienten für einige Momente der Ruhe und ein paar schöne Stunden zu sorgen”, erklärt Georg Piepel, Leiter der Drogenhilfe. “Dieses alleine ist schon sehr wertvoll, das positive Erlebnis kann aber auch Auswirkungen auf einen gelungenen Beratungsprozess haben.” Denn der persönliche Einsatz der Mitarbeiter der Drogenhilfe werde von den Klienten wahrgenommen. “Das hat Einfluss auf die wichtige Beziehung zwischen Berater und Ratsuchenden”, weiß Piepel.

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Besucherinnen und Besucher das kostenlose Angebot des Weihnachtsessens gerne annehmen. Mit deutlich über 100 Gästen rechnen die Mitarbeiter in jedem Fall.

“Flensburg online”: Jede Drogen”karriere” hat sicherlich mit einem ach so harmlosen Joint angefangen. Unverantwortlich in unseren Augen, daß so manche Politiker noch mehr Drogen freigeben wollen. Das ist das falsche Signal.

Kein Schnee in Dresden aber jede Menge Besucher beim Dresdner Striezelmarkt

„Die Anziehungskraft des Dresdner Striezelmarktes ist in diesem Jahr weiter gestiegen. Das bestätigen die Zahlen der aktuellen Besucherbefragung“, bilanziert Dirk Hilbert, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden.

„Wir können einen Zuwachs an auswärtigen Besuchern verzeichnen (61 Prozent 2011, 57 Prozent 2010). Mehr als die Hälfte ist extra wegen des Striezelmarktes angereist.“

Zum dritten Mal in Folge führte das Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden im Auftrag des Amtes für Wirtschaftsförderung die Umfrage auf dem Striezelmarkt durch. Von den 746 Befragten würden 98 Prozent ihren Freunden und Bekannten den Dresdner Striezelmarkt weiterempfehlen. Hauptsächlich zum Bummeln (55 Prozent), um etwas zu essen oder zu trinken (38 Prozent) und um die Atmosphäre zu genießen (18 Prozent) kommen die Besucher.

„Erstmals wurden an den ersten drei Adventswochenenden nahezu gleichbleibend hohe Besucherzahlen verzeichnet“, freut sich Birgit Monßen, Amtsleiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. „Bereits am Eröffnungswochenende konnten wir zum ‚Dresdner Pflaumentoffel- und Pfefferkuchenfest’ 110 000 Besucher begrüßen“. Damit werden fast die Besucherzahlen der beiden folgenden Wochenenden erreicht. Zum „Dresdner Stollenfest“ und dem „Tag der Kreuzkirche“ sowie dem „Dresdner Pyramiden- und Schwibbogenfest“ kamen jeweils 120 000 Besucher.

2706 Kilogramm wog der diesjährige Riesenstriezel zum traditionellen „Dresdner Stollenfest“, das am zweiten Adventswochenende stattfand. Der 3,24 Meter lange, 1,77 Meter breite und 80 Zentimeter hohe Weihnachtsstollen wurde in weniger als zwei Stunden an die Besucher verkauft – das ist absolute Rekordzeit. Teile des Erlöses aus dem Verkauf spenden die Bäcker und Konditoren des Schutzverbandes „Dresdner Stollen“ e. V. und des Bäcker-Fachvereins Dresden der Dresdner Kinderhilfe.

Den Programmhöhepunkt bildete am vergangenen Wochenende (17. und 18. Dezember 2011) das „Dresdner Bergmannfest mit der Bergparade“. 180 000 Schaulustige zählte die Polizei entlang der Umzugsstrecke und auf dem Striezelmarkt. „Diese hohe Besucherfrequenz an den Wochenenden unterstreicht die Bedeutung und den Stellenwert des Dresdner Striezelmarktes und zeugt von dessen Beliebtheit“, sagt Birgit Monßen.

„Zudem stößt der Markt nicht nur auf regionales und überregionales Interesse. Auch international wird der Striezelmarkt als einer der bekanntesten und größten deutschen Weihnachtsmärkte wahrgenommen. Darauf weisen Drehanfragen ausländischer Fernsehteams, u. a. aus Japan, Polen, Tschechien und den USA, hin“, stellt Birgit Monßen fest. Die Berichterstattung lockt immer mehr ausländische Touristen nach Dresden, vor allem aus Tschechien, Polen und Russland. „Auf diese Entwicklung haben wir in diesem Jahr mit unserem Striezelmarkt-Flyer reagiert. Dieser ist neben Deutsch und Englisch, auch in den jeweiligen Landessprachen verfügbar“, erläutert Birgit Monßen.

Das Veranstaltungsprogramm umfasst in diesem Jahr 163 Programmpunkte mit über 1 000 Mitwirkenden. „Das Programm wurde sehr gut von den Besuchern angenommen. Bisher konnten wir das Ganze ohne Ausfälle und Probleme durchführen“, zieht Alexander Siebecke, Inhaber der PR- und Eventagentur alexander & partner, ein positives Fazit.

Vor allem die Kindererlebniswelt fand wieder großen Zuspruch. So wurde das Bastelangebot im Pflaumentoffelhaus von etwa 2 900 kleinen Gästen angenommen. Über 5 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene erlebten im Märchenhaus spannende und besinnliche Geschichten.

In der Weihnachtsbäckerei herrschte ebenfalls Hochbetrieb: bis zu 130 Kinder tummelten sich täglich an den Backblechen. In diesem Jahr konnten die Besucher der Kindererlebniswelt erstmals im „Wichtelkino“ Platz nehmen. Über 1 000 große und kleine Filmfreunde können bis zum Marktende gezählt werden. Alle Hände voll zu tun hatte auch der Weihnachtsmann: jeden Tag musste er eines der Türchen des Adventskalenders öffnen, an seinem Telefon gingen über 400 Anrufe ein und 2 400 selbstgemalte und gebastelte Wunschzettel wurden in den Weihnachtsmannbriefkasten eingeworfen.

Die Internetseite www.dresden.de/striezelmarkt gibt es zwar noch nicht fünfsprachig, trotzdem unterstreichen etwa 200 000 Aufrufe seit Anfang Oktober das große Interesse. Die Homepage wurde damit fast 30 000 Mal häufiger als im Vorjahr besucht. „Das ist ein beachtlicher Zuwachs. Ein Zeichen dafür, dass auch unsere Online-Angebote, wie zum Beispiel der interaktive Marktplan, sehr gut angenommen werden“, konstatiert Daniel Heine, Verantwortlicher für Online-Projekte in der Abteilung Marketing des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. Der Striezelmarkt-Trailer auf der Videoplattform YouTube wurde innerhalb von zwei Monaten 13 000 Mal angeschaut.

Auch aus Händlersicht ist der 577. Dresdner Striezelmarkt gut verlaufen. „Wir haben durchweg positive Rückmeldungen von den Händlern bekommen“, sagt Sigrid Förster, Abteilungsleiterin der Abteilung kommunale Märkte im Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. „Die Händler sind zufrieden, es herrscht eine gute Stimmung.“ Ist der Dresdner Striezelmarkt des letzten Jahres noch als einer der schneereichsten in die Geschichte eingegangen, gab es in diesem Jahr keinen einzigen Schneetag.

Die milden Temperaturen haben zu einer höheren Besucherfrequenz und zu einer längeren Verweildauer geführt. Auch die scheinbar gestiegenen Abverkäufe bei Glühwein, Feuerzangenbowle & Co. dürften für den guten Tenor sorgen. Laut Mathias Thiele, von der zuständigen Firma D.M.T. Dienstleistungen, wurden insgesamt circa 645 000 Tassen gespült, das sind 45 000 mehr als 2010.

Darüber hinaus loben die Händler auch das Programm. Besonders die „Sternstunden“, die 2011 das erste Mal stattfanden, wurden überaus anerkennend beurteilt und sollten im kommenden Jahr unbedingt wiederholt werden. Der Striezelmarkt hatte am 9. Dezember 2011 bis 23 Uhr geöffnet und jeder Händler bot einen Artikel aus seinem Sortiment zu einem reduzierten Preis an. „Das Feedback zeigt uns, dass wir mit dem Freitag genau den richtigen Tag gewählt haben und unser Plan aufgegangen ist. Überwiegend Dresdnerinnen und Dresdner haben die verlängerte Öffnungszeit genutzt und fanden sich an dem Abend mit Freunden und Bekannten in lockerer Atmosphäre zusammen“, resümiert Sigrid Förster.

Auch das Deutsche Rote Kreuz und die Dresdner Polizei ziehen eine positiv Bilanz. Das DRK verzeichnet weniger Hilfeleistungen als noch 2010. „Die etwas geringere Anzahl kommt vermutlich aufgrund der günstigeren Witterungslage ohne Schnee und Eis zustande“, sagt Friedericke Schmidt, DRK Kreisverband Dresden. „Die bislang im Zusammenhang mit den Weihnachtsmärkten angezeigten Straftaten bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres“, teilt Polizeisprecherin Jana Ulbricht mit. Ulbricht lobt zudem die reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen Marktleitung, Rettungsdienst und Polizei.

• Flensburg online: Fotos vom Weihnachtsmarkt 2011 in Flensburg