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Regeln für das Silvester-Feuerwerk in Wertheim

Das Abbrennen von Feuerwerks- und Knallkörpern ist nur am 31. Dezember und 1. Januar eines jeden Jahres erlaubt. Darauf weist die Stadtverwaltung Wertheim hin.

Außerdem dürfen Feuerwerks- und Knallkörper nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern abgebrannt werden.

In Wertheim betrifft das vor allen den Bereich der historischen Altstadt.

Prinzipiell verboten ist das Verschießen von Feuerwerksmunition zu Silvester aus erlaubnisfreien Schreckschuss- oder Signalwaffen außerhalb von Privatgrundstücken.

Personen unter 18 Jahren ist der Umgang mit Feuerwerksartikeln (Aufbewahren und Abbrennen) untersagt.

Weitere Informationen dazu gibt das Referat Öffentliche Ordnung der Stadtverwaltung unter Telefon 09342/301-253.


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Öffnungszeiten vom Rathaus in Wertheim an Weihnachten und Silvester 2011

Das Bürgerservicezentrum des Rathauses ist am Samstag, 24. Dezember, und am Samstag, 31. Dezember, geschlossen. Darauf weist die Stadtverwaltung Wertheim hin.

Besichtigung von Wertheimer Burg wegen Winterwetter gesperrt

Wegen der winterlichen Witterungsverhältnisse ist die Besichtigung der Wertheimer Burg vorübergehend nicht möglich. Darauf weist die Stadtverwaltung Wertheim hin.

Bei Eis und Schnee ist eine sichere Begehung nicht möglich.

Auskunft über die Öffnungszeiten der Gaststätte gibt es unter der Telefonnummer (09342) 913238.

“Flensburg online”: Burgen und Schlösser

Müllabfuhr. Wohin mit dem Kühlschrank und der Gefriertruhe in Wertheim?

Ab Januar 2012 nimmt der Städtische Bauhof keine Kühl- und Gefriergeräte mehr an. Neue Sammelstelle ist der Recyclinghof in Bestenheid, Hafenstraße (neben TÜV).

Die neuen Annahmezeiten sind:
- von März bis Oktober jeden 1. Freitag im Monat von 15 bis 18 Uhr
- von November bis Februar jeden 1. Freitag im Monat von 13 bis 16 Uhr

Kühl- und Gefriergeräte können auch weiterhin bei der Kreismülldeponie „Heegwald“ in Dörlesberg zu den üblichen Öffnungszeiten kostenlos abgegeben werden.

Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass es verboten ist, Kühlgeräte vor den Sammelstellen abzustellen oder in den Metallcontainern zu entsorgen.

Weitere Informationen gibt das Referat Öffentliche Ordnung, Birgit Hepp, Telefon 09342 / 301 251, E-Mail: birgit.hepp@wertheim.de.

Puppentheater Silberfaden mit “Schaukeltraum am Apfelbaum” in der Stadtbücherei Wertheim

Das Puppentheater Silberfaden gastiert auf Einladung der Stadtbücherei am Freitag, dem 16. Dezember 2011, um 15 Uhr, im Kulturhaussaal. Auf dem Programm steht „Schaukeltraum am Apfelbaum“, ein Marionettentheater für Kinder ab drei Jahren. Das Puppentheater Silberfaden erzählt eine liebevolle Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft.

Puppentheater Silberfaden
Theater Silberfaden: Schaukeltraum am Apfelbaum [Foto: Pressestelle Stadt Hanau]

In Louises Garten steht ein alter Apfelbaum, der mit seiner grimmigen Art Louise und die anderen Bewohner des Gartens ärgert.

Erst im Winter spürt der Baum, wie allein er ist, nachdem er alle anderen vergrault hat. Doch nicht nur die Kälte und Einsamkeit machen ihm zu schaffen – er wird auch von Atze Apfelkern, einem grünen Käfer, bedroht, der seine Rinde annagt.

Wird Louise trotz allem auf seine Hilfeschreie reagieren und ihm helfen?

Das Puppentheater Silberfaden hat 2002 Lydia Weiß gegründet. Zusammen mit drei anderen Puppenspielerinnen kann sie auf ein großes Repertoire von einfühlsam gestalteten Theaterstücken für Kinder zurückgreifen.

Auch die verwendeten Puppen sind aufwändig von Hand gearbeitet.

Der Eintrittspreis für die Aufführung vom Theater Silberfaden am 16. Dezember 20elf kostet 3 Euro, mit Familienpass 1,80 Euro.

Internet: www.puppentheater-silberfaden.de

Exponate aus Wertheim. Grafschaftsmuseum erhält viele Anfragen

Der umfangreiche Bestand der im Grafschaftsmuseum aufbewahrten Sammlungen der Stadt und des Historischen Vereins ist nicht nur von lokalem Interesse, sondern auch anderorts zur Bereicherung von Ausstellungen gefragt.

Davon zeugen die zahlreichen Anfragen zur Ausleihe von Objekten, die das Museum von anderen Institutionen erhält.

So konnte das Grafschaftsmuseum auch im zurückliegenden Jahr mit verschiedenen Leihgaben manche Sammlungslücke anderer Museen schließen.

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg beispielsweise erhielt für die Ausstellung „Reisebegleiter“ ein Reiseschreibpult des Captains Heinrich Hofmann sowie eine Gesindetruhe aus dem 19. Jahrhundert.

Das Museum im Venanzehaus in Collenberg lieh sich für eine Handarbeitsausstellung Klöppelkissen und Handarbeitszubehör (Occhischiffchen) aus.

Das Schloss Grumbach in Rimpar bekam rund 50 Objekte für die Ausstellung „Und es ward Licht“, die so gut ankamen, dass nun auch das Museum in Karlstadt die Objekte angefordert hat.

Die Weihnachtsausstellung 2010 unter dem Titel „Warten-Schenken-Spielen“ wurde größtenteils vom Museum in Neckargemünd übernommen, wo die Wertheimer Objekte bis 5. Februar zu sehen sind.

Auch das Spessartmuseum in Lohr hat einige Leihgaben zur Apfelweinherstellung erhalten und für die aktuelle Ausstellung „Alles schön sauber“ zwei Nachtstühle aus der Zeit um 1800 und Anfang 20. Jahrhundert.

Das Museum „Schlösschen im Hofgarten“, das vom Grafschaftsmuseum kuratiert wird, hat Ausleihen aus der Sammlung Wolfgang Schuller vermittelt.

Das Liebermann-Gemälde „Kartoffelernte“ wurde in der großen Ausstellung „Liebermann – Wegbereiter der Moderne“ in der Bundeskunsthalle in Bonn gezeigt. Weitere Gemälde von Robert Breyer, Emil Pottner und Heinrich Reifferscheid sind derzeit an das Museum im Kulturspeicher in Würzburg zur Ausstellung „Zimmer, Küche, Bad“ ausgeliehen und dort bis 22. Januar zu sehen.

Beratung zum Thema Pflege in Wertheim

Der nächste Sprechtag des Pflegestützpunkts Main-Tauber-Kreis findet am Dienstag, 6. Dezember, von 13.30 bis 15 Uhr im Rathaus, 2. OG, Zimmer 206, statt. Voranmeldung ist erforderlich.

Wenn die eigenen Kräfte nachlassen oder Pflegebedürftigkeit eintritt, stehen viele Betroffene und ihre Angehörigen vor großen Problemen. Der Pflegestützpunkt Main-Tauber-Kreis hilft in dieser Situation, sich in der Vielfalt der möglichen Leistungen und Dienste zurechtzufinden.

Fachleute beraten qualifiziert, unabhängig und kostenlos in allen Fragen rund um die Pflege, jeweils zugeschnitten auf die individuelle Situation. Die Angebote richten sich auch an Angehörige, die Entlastung in der Pflegesituation suchen.

Anmeldung und Information bei Volker Klein, Telefon 09342 / 301 270 oder E-Mail volker.klein@wertheim.de.

Verkauf von Müllmarken für 2012 beginnt in Wertheim

Die Gebührenmarken für Restmüll- und Biotonnen für das Jahr 2012 sowie Banderolen und Müllsäcke werden ab Donnerstag, dem 1. Dezember 2011, verkauft. Sie sind erhältlich bei den Ortsverwaltungen, in den Gemeindesekretariaten und beim Bürger-Service-Zentrum im Rathaus der Stadt Wertheim.

Die Gebühren für die Restmüllmarken sind deutlich gesenkt worden, die Preise für Biomarken und Banderolen bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Preise
Gebührenmarke Restmüll 60 l-Tonne: 50 Euro
Banderolen für 60 l Tonne (10 Stück): 10 Euro
Gebührenmarke Restmüll 80 l-Tonne: 63 Euro
Banderolen für 80 l Tonne (10 Stück): 14 Euro
Gebührenmarke Restmüll 120 l-Tonne: 88 Euro
Banderolen für 120 l. Tonne(10 Stück): 20 Euro
Gebührenmarke Restmüll 240 l-Tonne: 167 Euro
Banderolen für 240 l Tonne (10 Stück): 40 Euro
Müllsäcke: 3,50 Euro
Biotonne 80 l: 47 Euro
Biotonne 120 l: 70 Euro
Biotonne 240 l: 140 Euro

Bargeldlos zahlen
Die Stadtverwaltung empfiehlt, beim Kauf der Gebührenmarken von der Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung Gebrauch zu machen. Mit der ec-Karte und der Bankcard kann an allen Verkaufsstellen gezahlt werden.

Damit der Verkauf möglichst reibungslos abläuft, bittet die Stadtverwaltung die Bürgerinnen und Bürger, ihre Abfallgebührenmarken an folgenden Stellen zu kaufen: Bewohner der Ortschaften bei der jeweiligen Ortsverwaltung; Bewohner der Kernstadt, aus Eichel/Hofgarten und Vockenrot im Bürger-Service-Zentrum des Rathauses; Bewohner Bestenheids im Gemeindesekretariat Bestenheid; Bewohner des Wartbergs, des Reinhardshofes und der Bestenheider Höhe im Gemeindesekretariat im Haus der Begegnung. So wird auch sichergestellt, dass lästige Kontrollen durch den Landkreis nach dem Verkauf der Marken nicht mehr erfolgen müssen.

Öffnungszeiten
Das Bürger-Service-Zentrum (BSZ) ist von Montag bis Donnerstag durchgehend von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie am Samstag zwischen 10 und 12 Uhr geöffnet. Das Gemeindesekretariat Wartberg im Haus der Begegnung, Halbrunnenweg, ist Dienstag 8.30 bis 12 Uhr und Donnerstag 16.30 bis 18 Uhr geöffnet. Das Gemeindesekretariat Bestenheid ist Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 9 bis 12 Uhr besetzt.

Sonderverkauf
Zusätzlich zu den üblichen Sprechzeiten sind die wohnortnahen Verkaufsstellen der Ortschaften an folgenden Terminen speziell für den Müllmarkenverkauf geöffnet:

Ortsverwaltung Bettingen: Freitag, 9. Dezember, 12 bis 17 Uhr
Ortsverwaltung Dertingen: Dienstag, 13. Dezember, 17 bis 19 Uhr
Ortsverwaltung Dietenhan: Mittwoch, 14. Dezember, 16 bis 19 Uhr
Ortsverwaltung Dörlesberg: Dienstag, 6. Dezember, 9 bis 12 und 15.30 bis 18.30 Uhr
Ortsverwaltungen Grünenwört und Höhefeld: während der normalen Öffnungszeiten
Ortsverwaltung Kembach: Samstag, 10. Dezember, 10 bis 14 Uhr
Ortsverwaltung Lindelbach: Freitag, 2. Dezember, 14 bis 18 Uhr
Ortsverwaltung Mondfeld: während der normalen Öffnungszeiten
Ortsverwaltung Nassig: Mittwoch, 14. Dezember 14 bis 18 Uhr
Ortsverwaltung Reicholzheim: während der normalen Öffnungszeiten Dienstag 8 bis 12 Uhr und Freitag 14 bis 17 Uhr.
Ortsverwaltung Sachsenhausen: Dienstag, 13. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr
Ortsverwaltung Sonderriet: Dienstag, 13. Dezember, 16.30 bis 19.30 Uhr
Ortsverwaltung Urphar: Dienstag, 13. Dezember, und Dienstag 20. Dezember, jeweils von 14 bis 18 Uhr.
Ortsverwaltung Waldenhausen: während der normalen Öffnungszeiten
Gemeindesekretariat Bestenheid: Dienstag, 27. Dezember, und Dienstag, 3. Januar, jeweils von 9 bis 12 Uhr.

Bei einzelnen Ortsverwaltungen finden zwischen Weihnachten und Neujahr keine Sprechstunden statt. Die Stadtverwaltung Wertheim rät deshalb dringend, die Sonderverkaufstermine für die Müllmarken zu nutzen, da ab Januar Abfallbehälter ohne gültige Marke nicht mehr geleert werden. Sollten weitere Sonderverkaufstage eingerichtet werden, werden diese rechtzeitig bekannt gegeben.

Kriminalität + Kunstmarkt. Vortrag von Benno K. Lehmann in Wertheim über Kunstfälschungen

Über die kriminelle Seite des Kunstmarktes berichtet am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, der Kunsthistoriker Dr. Benno K. Lehmann.

Der Vortrag unter dem Motto „Diebstähle, Fälschungen und Hintermänner“ beginnt um 19:30 Uhr im Modersohnsaal des Grafschaftsmuseum in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein.

Der Eintritt kostet 2,50 Euro.

Badische Landesbühne spielt “Sonny Boys” von Neil Simon in Wertheim

Mit „Sonny Boys“ zeigt die Badische Landesbühne am Dienstag, dem 22. November 2011, um 19.30 Uhr, in der Aula Alte Steige die 1972 am Broadway uraufgeführte und zum Kult avancierte Komödie von Neil Simon über zwei gealterte Showstars, die nostalgisch in ihrer eigenen Vergangenheit leben.

Jahrzehntelang begeisterten das Komikerduo Willie Clark und Al Lewis als „Sonny Boys“ das Publikum, bis eines Tages Al unvermittelt seine Karriere beendet. Gealtert und grantig lebt Willie in seinem Appartement in einem schäbigen Hotel und trauert den alten, ruhmreichen Zeiten nach. Lediglich sein Neffe und Agent Ben, der ihn regelmäßig besucht, ist dem applausverliebten Willie als Publikum geblieben, doch ist Ben beim Anblick von Willies zunehmender Verwahrlosung das Lachen längst vergangen. Willie, der sich immer noch als Star sieht, ist tatsächlich ein alter Mann geworden, der vergisst, wie man die eigene Haustür öffnet und den das moderne Leben überfordert. Ben ist es auch, der Willie hin und wieder ein Engagement für einen Werbespot zu verschaffen wusste, doch in den letzten Jahren interessierte sich kaum mehr jemand für den einstigen Star.

Nun aber hat Ben ein Angebot zu machen, das dies ändern könnte: Für eine Fernsehdokumentation über die größten Stars des Vaudeville soll Willie noch einmal auftreten und nebenbei eine ganze Stange Geld kassieren. Nur einen Haken hat die Sache: Sein einstiger Partner Al Lewis muss mit von der Partie sein, denn die „Sonny Boys“ gibt es nur im Doppelpack. Zwar stäubt sich Willi zunächst mit Händen und Füßen, doch er lässt sich dennoch von seinem Neffen überreden. Nach einer denkwürdigen Begegnung zwischen Willie und Al im Hotelzimmer beschließen beide, obwohl sie dagegen sind, sich dennoch auf das Vorhaben einzulassen.

Gleich mit der ersten Probe wird deutlich, wie lang der Weg bis zum erfolgreichen Auftritt sein wird: Willie sabotiert mit allen Mittel die Proben und stört ständig mit seinem schrulligen und exzentrischen Verhalten – wodurch er auch seine Textunsicherheit und sein schwindendes Erinnerungsvermögen an die Show – beides gilt auch für Al – überspielen kann. Wieder ist Ben gefragt, dem das Kunststück gelingt, die beiden doch noch zusammen ins Studio zu befördern – aber hier geht der Ärger erst richtig los…

Unter der Regie von Lothar Maninger, der zuletzt im Sommertheater an der Badischen Landesbühne „Wilhelm Tell“ inszenierte, übernehmen René Laier und Hannes Höchsmann die Paraderollen für leidenschaftliche Komiker in einem Stück voller Wortwitz über die Kunst, Menschen zum Lachen zu bringen und mit Humor den Alltag zu bestehen.

Karten gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung Rahn unter Telefon 09342/21911 und E-Mail: buchhandlungrahn@web.de.

Ehrenamtliche Jugendarbeit in Wertheim

Zur Unterstützung und Stärkung der ehrenamtlichen Jugendarbeit fördert die Stadtverwaltung auch kulturelle Vereine.
Angesprochen sind Kultur- und Heimatvereine, Musik treibende Vereine sowie Hilfsorganisationen.
Die Förderung beträgt 6 Euro pro Jugendlichem und muss beantragt werden.

Ein jährlicher Zuschuss wird Wertheimer Vereinen auch für ihr Engagement bei der Integration von Jugendlichen unter 18 Jahren mit Migrationshintergrund gewährt.

Die Förderung wird gestaffelt aus dem Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren mit Migrationshintergrund berechnet. Hierfür müssen mindestens 50 Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im Verein nachweislich aktiv sein.

Die Zuschüsse müssen schriftlich bis spätestens Freitag, 11. November, bei der Stadtverwaltung Wertheim beantragt werden. Antragsformulare und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wertheim.de / Unsere Stadt / Kultur & Freizeit / Vereine oder bei der Stadtverwaltung, Uwe Schlör-Kempf, unter Tel. 09342 / 301 310.

Allen Vereinen, die im letzten Jahr bereits eine Förderung erhalten haben, wird das Antragsformular für das Jahr 2011 automatisch per Post zugesandt.

Gedenkfeiern zum Volkstrauertag 20elf in Wertheim

Der Volkstrauertag wird bundesweit am Sonntag, dem 13. November 2011, begangen. Die zentrale Gedenkfeier für Wertheim-Stadt ist dieses Jahr auf dem Bergfriedhof, Beginn um 11.30 Uhr.

Auf den Ortschaften finden folgende Gedenkveranstaltungen statt:
• Bettingen: 10 Uhr am Ehrendenkmal auf dem Friedhof, die teilnehmenden Vereine treffen sich um 9.45 Uhr am Dorfbrunnen

• Dertingen: 10.15 Uhr auf dem Friedhof

• Dörlesberg: Die Gedenkfeier findet bereits am Samstag, 12. November, nach dem Gottesdienst statt.

• Grünenwört: Kranzniederlegung um 10 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst

• Kembach: nach dem Gottesdienst um 10.15 Uhr am Ehrenmal auf dem Friedhof unter Mitwirkung des Gesangvereins

• Lindelbach: um 10 Uhr am Kriegerdenkmal an der Kirche

• Mondfeld: 11.30 Uhr am Kriegerdenkmal unter Mitwirkung der örtlichen Vereine

• Nassig: im Anschluss an den Gottesdienst um 11 Uhr am Ehrenmal auf dem Friedhof

• Reicholzheim: 10.30 Uhr am Kriegerdenkmal

• Sachsenhausen: 11.15 Uhr an der Friedhofshalle

• Sonderriet: 9.40 Uhr auf dem Friedhof

• Urphar: im Anschluss an den Gottesdienst um 11 Uhr am Kriegerdenkmal vor der Kirche unter Mitwirkung der Gesangsabteilung des SSV Mainperle Urphar/Lindelbach

• Waldenhausen: im Anschluss an den Gottesdienst um 11.15 Uhr am Kriegerdenkmal vor dem Friedhof unter Mitwirkung des Gesangvereins und des Bläserkreises.

• Vockenrot: 11 Uhr auf dem Friedhof

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