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Nachts bis –20 Grad? Ja und? Friert man bei -32 Grad Celsius im Nordwesten der USA?

Bis zu minus 20 Grad in Deutschland. Da gibt BILD nützliche Tipps: Wie halte ich mich jetzt am besten warm? Aber ich frage mich: Ja und? Und erinnere mich an eine Nacht im November 2010: “Nun ist es kurz nach halb drei in der Nacht. Und der örtliche Wetterbericht weiß von gefühlten minus 32 Grad Celsius zu berichten.” Blizzard in Nord-Idaho. Friert man bei -32 Grad Celsius? Wie bleiben die Füße im Winter schön warm? Mit Wolle und Seide

Das Traurige daran ist nur, daß linkslastige Kreise die Klimalüge von der angeblich mensch-gemachten KlimaERWÄRMUNG dazu nutzen, durch die Hintertür des vermeintlichen Umweltschutzes immer mehr sozialistische Strukturen durchzusetzen, die unterm Strich auf eine Schwächung der freien westlichen Ländern und ihrer Wirtschaften hinauslaufen. Das Ziel: Die Umverteilung des Reichtums. Eine Gleichmacherei im globalen Maßtstab. Schaut man sich manche grüne Positionen an, entdeckt man tief-roten Sozialismus. Und wir wissen aus der Menschheitsgeschichte, daß Sozialismus und Kommunismus noch nie, nicht ein einziges Mal, funktioniert haben, sondern immer nur zu Verarmung und Unterdrückung der Völker geführt hat – während es der linken Führungselite natürlich prima ging.

Klimaerwärmung bei – 20 Grad?

So manche “Umweltschützer” sagen dann dreist: Ja, das ist das Heimtückische an der Erderwärmung, daß es erstmal kälter wird. Wirklich? Sollen wir das glauben?
Das ist ja so, als wenn ein Fußball-Bundesliga-Trainer sagen würde: ‘Ja, das ist ja unsere Taktik, dass wir erstmal jede Menge Spiele verlieren, damit wir dann Deutscher Meister werden’.
Der gute Mann würde gefeuert. Aber die Menschen lassen sich wegen der Klimalüge eine grundlegende Änderung ihres Lebensstil, der billigen und sicheren Energie-Versorgung ebenso wie eine Änderung der wirtschaftlichen Bedingungen (die im Westen die meisten Menschen immer reich gemacht haben) aufs Auge drücken.
Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen

In den 70er Jahren wurde versucht, den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, damit strukturelle politische und wirtschaftliche Änderungen besser durchzusetzen sind, indem man ihnen einredete, es käme die nächste Eiszeit: Vor 40 Jahren Global Cooling. Jetzt Global Warming. Das klappte nicht. Na gut, dann versuchen wir es halt mit der angeblich mensch-gemachten ErdERWÄRMUNG.


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Wetter an Silvester, dem 31. Dezember 2011, in Deutschland

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute ist es im Osten wolkig mit Aufheiterungen besonders in Richtung Ostsee. Im Süden und Westen ist es stark bewölkt und es gibt von Schnee in Regen übergehende Niederschläge, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Im östlichen Mittelgebirgsraum ist noch längere Zeit Schneefall möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 2 Grad im Osten und Südosten und 8 Grad im Westen. In den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge gibt es dagegen Dauerfrost.

In der Silvesternacht breiten sich die Niederschläge weiter ostwärts aus. In Sachsen und in Ostbayern steigt die Schneefallgrenze in die Kammlagen.

Die Tiefstwerte liegen in der Osthälfte zwischen +1 und -2 Grad, so dass dort noch Glättegefahr besteht, sonst bleibt es mit +2 bis +7 Grad, mit den höheren Werten im äußersten Westen, frostfrei.

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Warnung vom Deutschen Wetterdienst vor Tauwetter im Süd-Westen von Deutschland bis Sonntag, dem 1. Januar 20zwölf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor starkem Tauwetter im Südwesten Deutschlands. Betroffen sind Teile des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Die aktuelle Warnung gilt zunächst von Samstagmorgen bis Sonntagmorgen, dem 1. Januar 2012.

Mit einer Verlängerung der Warnung und Ausdehnung auf weitere Gebiete sei zu rechnen.

Durch das Tauwetter könnten Straßen und Schienenwege stellenweise unpassierbar werden.

Aktuell kommt es im Schwarzwald noch zu kräftigen Schneefällen. Im Laufe des Samstags kommt bei auf Südwest drehender Strömung kräftiges Tauwetter auf und es regnet stark und länger andauernd. Dadurch kommt es zu Abflussmengen zwischen 50 und 80 Liter pro Quadratmeter.

Die Warnung könnte noch auf das Allgäu ausgedehnt werden.

Wetter-Warnung: Starker Schneefall im Südwesten

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor starkem Schneefall mit Schneeverwehungen im Südwesten Deutschlands. Betroffen sind Teile des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Die aktuelle Warnung gilt zunächst von Donnerstagabend bis Freitagvormittag, dem 30. Dezember 20elf.

Durch die starken Schneefälle könnten Straßen und Schienenwege stellenweise unpassierbar werden. Zudem besteht die Gefahr, dass Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen.

Von Nordwesten zieht das Frontensystem eines Tiefs bei Island nach Deutschland. Die damit verbundenen Niederschläge fallen oberhalb von etwa 300 Metern als Schnee.

Da diese Schneefälle auf den Bergen von schweren Sturmböen begleitet werden, muss mit schweren Schneeverwehungen gerechnet werden.

Wetter am Donnerstag, dem 29.12.2011, in Deutschland

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Zunächst kommt es zu einzelnen Regen- oder Schneeregenschauern. In Nordseenähe sind nachmittags auch kurze Gewitter dabei, oberhalb etwa 400 Meter schneit es. In der zweiten Tageshälfte kommen im Westen und Norden dann verbreitet Niederschläge auf, oberhalb von etwa 400 Meter fällt Schnee.

Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 3 Grad am Alpenrand und 8 Grad im Norden. In den Hochlagen der Mittelgebirge herrscht leichter Dauerfrost.

Der Wind weht im Süden schwach bis mäßig, nach Norden hin teils frisch und an der Küste stark aus West. Bis weit ins nördliche Binnenland sind stürmische Böen, an der Küste und im höheren Bergland auch schwere Sturmböen möglich.

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Wetter am Dienstag, dem 27. Dezember 20elf, in Deutschland

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Am Dienstag ist es nach örtlichem Nebel vielfach stärker bewölkt oder neblig trüb. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Tagesverlauf sind vor allem in der Mitte und im Süden gebietsweise sonnige Abschnitte möglich, teils bleibt es aber auch dort ganztägig bedeckt.

Im Norden fällt noch etwas Sprühregen, sonst bleibt es trocken. Die Temperatur liegt in der Nordhälfte zwischen 7 und 11 Grad, in der Südhälfte werden zwischen 4 und 8 Grad erreicht, bei Dauernebel sind im Süden teils nur Werte um den Gefrierpunkt möglich.

Im Süden ist es schwachwindig, im Norden weht der westliche bis südwestliche Wind teils mäßig. An der See sind anfangs auch noch starke Böen möglich.

Wetter am Montag, dem 26. Dezemebr 2011, in Deutschland

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute ist der Himmel vielfach stark bewölkt bis bedeckt. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Teils ist es auch neblig trüb mit eingeschränkten Sichten. Besonders im Norden und ganz im Südosten fällt etwas Sprühregen.

Die größten Chancen auf Auflockerungen gibt es im Südwesten und in Alpennähe.

Die Höchstwerte liegen nördlich der Mittelgebirge zwischen 7 und 12 Grad, sonst werden 5 bis 9 Grad erwartet. Nur bei anhaltend neblig trübem Wetter im Süden bleibt es kälter.

Im Norden bleibt es windig mit starken bis stürmischen Böen an der See. Dort kommt der Wind meist aus Südwest. In der Südhälfte ist der Wind nur schwach und kommt aus unterschiedlichen Richtungen.

Wetter am 1. Weihnachtsfeiertag, Sonntag, dem 25. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Am Sonntag bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt und zeitweise fällt etwas Regen oder Sprühregen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Südosten fällt in den Bergen auch Schnee, wobei die Schneefallgrenze allmählich von Nordwesten her auf über 1000 m ansteigt.

Am Nachmittag lässt der Niederschlag allgemein nach. Kaum Niederschlag fällt vom Allgäu bis in den Schwarzwald. Dort sind auch zeitweise sonnige Auflockerungen möglich.

Die Temperaturen steigen auf 4 Grad in Bayern und bis 10 Grad im Nordwesten.

In den Bergen liegen die Werte um den Gefrierpunkt. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Bergland teils auch frischer Wind aus West bis Südwest In höheren Lagen und an der Küste treten zeitweise starke bis stürmische Böen auf.

“Flensburg online”: An Heiligabend war schwer was los im Himmel über Deutschland… Komet? Meteorit? Sternschnuppe? UFO?

Wetter in Deutschland am 1. Weihnachtsfeiertag, dem 25. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – In der Nacht zum Sonntag fällt am Alpenrand noch etwas Schnee, in tieferen Lagen auch Regen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

In der zweiten Nachthälfte ist es dort dann meist trocken. Im übrigen Bundesgebiet ist es zunächst wechselnd bis stark bewölkt. Später verdichten sich die Wolken von Nordwesten erneut und es kommt etwas Niederschlag auf.

Anfangs fällt in höheren Lagen noch Schnee, später auch dort meist Regen. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 5 und 0 Grad, mit den höchsten Werten im Nordwesten.

Am Alpenrand und in den Mittelgebirgen werden bis – 4 Grad erwartet. Der Wind dreht auf West bis Südwest und weht teils mäßig, in höheren Berglagen und an der See mit starken bis stürmischen Böen.

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Wetter in Deutschland an Heiligabend, Samstag, dem 24. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute ist es in der Südosthälfte zunächst meist stärker bewölkt und es gibt Regen, oberhalb von etwa 500 m und zu den Alpen hin schneit es. Sonst ist es wechselnd wolkig, Schauer sind selten, teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Am Nachmittag lassen die Niederschläge auch im Südosten nach und die Sonne zeigt sich öfter, nur in Alpennähe schneit es noch.

Die Tageshöchsttemperaturen erreichen bis 7 Grad im Nordwesten und 2 Grad am Alpenrand.

Der Wind weht mäßig bis frisch, im Osten und auf den Bergen in Böen stark und kommt aus west- bis nordwestlicher Richtung.

In exponierten Lagen der Mittelgebirge sowie den Alpen sind Sturmböen möglich.

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Wetter in Deutschland am Donnerstag, dem 22. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute bleibt das Wetter unbeständig. Dabei ist es meist stark bewölkt oder bedeckt und es kommt zu zeitweiligen Niederschlägen, die in höheren Mittelgebirgslagen und nach Südosten anfangs noch als Schnee, sonst meist als Regen fallen.

Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen Werten um 3 Grad im Südosten und bis zu 10 Grad im Westen, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Der Wind weht schwach bis mäßig, in den Hochlagen der Mittelgebirge in Böen auch stark aus westlichen Richtungen.

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Wetter am Dienstag, dem 20. Dezember 20elf, in Deutschland

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute bleibt die Wolkendecke weitgehend geschlossen, und die Schneefälle breiten sich bis in den Osten und Süden aus. Am längsten niederschlagsfrei bleibt es Richtung Neiße sowie in Südostbayern, wo es anfangs auch noch einige Auflockerungen gibt.

Nach Westen hin steigt die Schneefallgrenze auf 400 bis 800 Meter. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Die Temperatur steigt auf 0 bis +6 Grad mit den höchsten Werten zwischen Rheinland und Nordsee.

Der Wind nimmt etwas zu, frischt mitunter böig auf und dreht von Süd bis Südwest zunehmend auf West bis Nordwest.

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