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Wetter am Dienstag, dem 20. Dezember 20elf, in Deutschland

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute bleibt die Wolkendecke weitgehend geschlossen, und die Schneefälle breiten sich bis in den Osten und Süden aus. Am längsten niederschlagsfrei bleibt es Richtung Neiße sowie in Südostbayern, wo es anfangs auch noch einige Auflockerungen gibt.

Nach Westen hin steigt die Schneefallgrenze auf 400 bis 800 Meter. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Die Temperatur steigt auf 0 bis +6 Grad mit den höchsten Werten zwischen Rheinland und Nordsee.

Der Wind nimmt etwas zu, frischt mitunter böig auf und dreht von Süd bis Südwest zunehmend auf West bis Nordwest.


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Wetter in Deutschland am Sonntag, dem 18. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute gibt es bei wechselnder, vielfach auch starker Bewölkung wiederholt Schauer, im Süden meist als Schnee, im Norden in den Niederungen auch Schneeregen oder Regen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Die Höchstwerte liegen zwischen 0 Grad im Oberallgäu und 6 Grad im Nordwesten.

Dazu weht lebhafter Wind aus West mit starken, vereinzelt stürmischen Böen, in Gipfellagen und an der Küste mit teils schweren Sturmböen.

Sturmtief “Joachim” zieht über Polen

Warschau (dts Nachrichtenagentur) – Das Sturmtief “Joachim” ist in der Nacht zu Samstag, dem 17. Dezember 2011, über Deutschland weiter nach Polen gezogen. Dort wurden mindestens vier Menschen bei dem Unwetter verletzt.

Im Wintersportort Zakopane im Süden von Polen fiel der Strom aus, nachdem Bäume in Leitungen gestürzt waren. Dutzende Gebäude wurden zudem teilweise schwer beschädigt.

In Deutschland hatte das Sturmtief “Joachim” am Freitag vor allem im Süden und in der Mitte für Verkehrschaos und abgesagte Veranstaltungen gesorgt.

Bei Neuschnee und glatten Straßen waren die Staus im Sauer- und Siegerland bis zu 20 Kilometer lang, auch in Thüringen häuften sich nach heftigen Schneefällen Verkehrsprobleme.

Nach dem Sturmtief soll es in Deutschland deutlich kälter werden. Vor allem im Süden und Südosten sinkt die Schneefallgrenze bis ins Flachland.

“Flensburg online”: Schwere Unwetter (Tropensturm “Washi”) auf den Philippinen: 180 Tote, 400 Vermißte
==> 1 Toter durch Orkan “Joachim” in Spanien


• Jesus: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.”

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Wetter in Deutschland am Samstag, dem 17. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Am Samstag ist es im Südosten meist bedeckt, und es schneit zum Teil längere Zeit, am Alpenrand auch recht intensiv. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Sonst gibt es bei wechselnder bis starker Bewölkung einzelne Schauer, bis auf den Nordwesten zum Teil bis in tiefe Lagen als Schneeregen oder Schnee.

Vereinzelt können auch kurze Gewitter auftreten. Der westliche Wind weht mäßig, in freien Lagen frisch mit starken, nach Osten hin teils stürmischen Böen.

Vor allem in den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge kann es anfangs noch orkanartige Böen geben. Die Höchstwerte liegen zwischen knapp über null Grad am Alpenrand und 7 Grad an der Nordsee.

Orkan “Joachim” hat Deutschland erreicht. Bahnverkehr in Rheinland-Pfalz teilweise eingestellt

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Sturmtief “Joachim” hat am Freitag Deutschland erreicht. Der Deutsche Wetterdienst gab für den Süden und die Mitte Deutschlands Unwetterwarnungen heraus. Dort muss mit Orkanböen gerechnet werden. In der Mitte Deutschlands kann es zudem zu heftigen Schneefällen kommen.

Inzwischen habe sich “Joachim” stellenweise zum Orkantief verstärkt. Laut Wetterdienst wurden im Saarland bereits Böen mit Geschwindigkeiten von 104 Kilometer pro Stunde gemessen.

In Rheinland-Pfalz hat die Bahn bereits auf ersten Strecken den Verkehr eingestellt. Der Sturm hatte bereits am Donnerstag in Frankreich für Stromausfälle in Hunderttausenden Haushalten gesorgt.

==> Fenster zu! Orkan-Tief “Joachim” kommt nach Deutschland

Wetter-Warnung: Starker Schneefall in der Mitte von Deutschland

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen in der Mitte Deutschlands. Betroffen sind Teile der Bundesländer Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen und Sachsen.

Die aktuelle Warnung gilt zunächst bis Freitag, dem 16. Dezember 2011, 20 Uhr.

Mit einer Verlängerung und Ausdehnung der Warnung auf weitere Gebiete sei zu rechnen. Durch die starken Schneefälle könnten Straßen und Schienenwege stellenweise unpassierbar werden.

Zudem besteht die Gefahr, dass Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen.

Zusätzlich zu der bereits bestehenden Unwettersituation durch Orkanböen kommt es durch das herannahende Tief verbreitet zu kräftigen Schneefällen mit Verwehungen zum Teil bis in die Niederungen.

Die Niederschläge halten auch tagsüber in vielen Regionen an, um am Nachmittag bereits wieder abzusinken. Bei massiven Schneefällen drohen in Lagen über 300 Meter mit Neuschneemengen über 10 Zentimeter erhebliche Verkehrsbehinderungen.

Zum Mittag gehend die Schneefälle vorübergehend in Regen über.

Unwetterwarnung bis Samstag, 17. Dezember 20elf: Orkan-artige Böen in Deutschlands Südwesten

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst warnt vor orkanartigen Böen beziehungsweise Orkanböen im Südwesten Deutschlands.

Besonders betroffen sind Teile der Bundesländer

  • Hessen,
  • Rheinland-Pfalz,
  • Saarland,
  • Baden-Württemberg und
  • Bayern.

Die aktuellen Warnungen gelten für die Zeit von Freitag, 16.12.2011, 03:00 Uhr teilweise bis Samstag, 17.12.2011 00:00 Uhr.

Mit einer Ausdehnung der Warnung auf Thüringen und Sachsen ist zu rechnen.

Durch das Unwetter können Bäume entwurzelt werden und Dachziegel herabstürzen. Zudem ist mit schweren Schäden an Gebäuden zu rechnen.

Vom Ostatlantik her zieht ein zunächst noch flaches Tief unter rascher Intensivierung Richtung Westausgang des Ärmelkanals. Von dort aus greift ein ausgedehntes Niederschlagsgebiet bereits auf den Westen Deutschlands über, bevor in den Vormittagsstunden auch der Wind mit weiterer Ostverlagrung des Tiefs über die Mitte Deutschlands hinweg der Wind kräftig zunimmt.

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Wetter in Deutschland am Montag, dem 12. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Am Montag ziehen die Niederschläge aus dem Westen und Nordwesten über Deutschland ost-südostwärts hinweg. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Anfangs ist nach Osten hin noch Schnee dabei, später steigt die Schneefallgrenze vorübergehend wahrscheinlich bis in die Hochlagen der Mittelgebirge. Hinter dem Regen lockern die Wolken von Westen her wieder auf und ab und zu zeigt sich die Sonne.

Vor allem im Norden und Nordwesten muss aber noch mit einzelnen Regen- oder Graupelschauern gerechnet werden.

Die Höchsttemperatur liegt zwischen 3 und 9 Grad, wobei es im Westen am mildesten wird. Der zunächst schwache bis mäßige südwestliche Wind frischt wieder etwas auf, an der Nordsee und in den Hochlagen muss mit Windböen gerechnet werden muss.

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Wetter in Deutschland am Sonntag, dem 11. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Am Sonntag ist es teils locker, teils stark bewölkt. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Küstenumfeld ist etwas Regen möglich, sonst bleibt es meist trocken.

Die Temperatur bewegt sich zwischen 2 und 8 Grad, im höheren Bergland herrscht leichter Dauerfrost.

Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest.

In der Nacht zum Montag ist es zunächst teils aufgelockert, teils auch stark bewölkt. Etwa ab Mitternacht kommt von Westen und Nordwesten her mit dichten Wolken Regen auf, in höheren Lagen fällt anfangs auch noch Schnee. Im Osten und Südosten werden die Wolken zwar auch dichter, dort bleibt es aber noch trocken.

Bei Tiefsttemperaturen zwischen +4 Grad an der See bis 4 Grad im Binnenland besteht vor allem in höheren Lagen Glättegefahr durch anfänglichen Schneefall, örtlich auch durch gefrierenden Regen.

Wetter in Deutschland am Samstag, dem 10. Dezember 20elf

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute kommt es im Norden bei wechselnder Bewölkung zu Regen- und Graupelschauern, teils ist bis in tiefere Lagen auch Schnee dabei. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Besonders an der See treten auch kurze Gewitter auf. In der Mitte sind die Schauer seltener. Südlich der Donau ist es dagegen oft noch bedeckt mit weiteren Niederschlägen an den Alpen, meist als Schnee.

Die Höchsttemperatur liegt zwischen 3 und 7 Grad, im Bergland um 0 Grad. Der westliche Wind weht im Norden mäßig bis frisch mit Sturmböen an der Küste, im Süden nur noch schwach.

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Unwetterwarnung (bis Samstag, 10.12.2011, 10:00 Uhr) vor Dauerregen im Schwarzwald

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor ergiebigem Dauerregen im Schwarzwald. Die aktuellen Warnung gilt zunächst bis Samstag, 10 Uhr.

Durch den Dauerregen könnte es zu Hochwasser in Bächen und Flüssen kommen, stellenweise könnten Straßen und Schienenwege unpassierbar werden.

Eine wellende Kaltfront liegt über Süddeutschland und führt dort zu länger andauernden und in Hochlagen auch ergiebigen Niederschlägen.

Die Front liegt strömungsparallel und kommt somit nicht mehr nach Süden voran. Zu den bisher in den Weststaulagen gefallen Mengen von 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter kommen bis Samstagvormittag punktuell nochmals 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter dazu.

Wetter am Freitag, dem 9. Dezember 20elf, in Deutschland

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Heute zieht das Regengebiet rasch über die Mitte zu den Alpen, die Schneefallgrenze sinkt wieder bis in höhere, später mittlere Lagen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Dahinter lockert die Bewölkung auf, es kommt aber zu Regen- und Graupelschauern, im Bergland zu Schneeschauern, auch kurze Gewitter sind möglich.

Die Höchstwerte liegen zwischen 4 Grad im Südosten und 12 Grad im Südwesten. Der Wind weht mäßig bis stark mit Sturmböen, an der Küste und im höheren Bergland sind schwere Sturmböen und orkanartige Böen möglich.