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EU 2012. Deutsche Steuerzahler zahlen und Griechenland konsumiert?

Von Michael Fuchs (CDU) hörte man in der PHOENIX-Sendung UNTER DEN LINDEN (Ausstrahlung am Montag, dem 21. Mai 2012, ab 22.15 Uhr) den Appell, daß sich Griechenland doch bitte an die Einhaltung der vereinbarten Reformen halten möge.

“In Griechenland müssen echte Reformen gemacht werden. Bis jetzt verweigert sich aber das griechische Volk diesen Reformen.” Es dürfe nicht sein, dass Geld nach Griechenland geschickt wird, das konsumiert wird. “Wer zahlt denn in der EU? 27 Prozent aller Zahlungen kommen von Deutschland. Wir müssen verdammt aufpassen, dass wir uns nicht überfordern,” so der stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende.

Aber so funktioniert Sozialismus doch, oder: Die Reichen zahlen. Deutschland (innerhalb der EU reich, weil sparsam und fleißig) zahlt ordentlich innerhalb der EU an die Länder, in denen der Staat eine Umverteilung des Reichtums vornimmt.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Gleichheit bei den Möglichkeiten, das muß sein. Aber keine vom Staat verordnete Gleichheit im Ergebnis.
Will sagen: Jeder muß die gleichen Chancen haben, um das Beste aus seinem Leben zu machen. Aber wenn jemand 14 Stunden pro Tag arbeitet, dann muß er einfach mehr für seine ordentliche Leistung erhalten (und behalten) als jemand, der sagt ‘Mir langen 5 Stunden Arbeit’.


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Kommentar von Christian Icking zum Börsengang von Facebook

In der “NRZ” (E-Datum: 20.5.2012) schreibt Christian Icking unter der Überschrift “Wette mit hohem Risiko”:
“Essen (ots) – Facebook macht Kasse. Rund 18,4 Milliarden Dollar kann das Internet-Netzwerk an der Börse einsammeln. Mit über 100 Milliarden Dollar wird der weltgrößte Quatsch- und Tratsch-Club dort jetzt bewertet.

Firmengründer Mark Zuckerberg darf sich als jüngstes Beispiel dafür bejubeln lassen, dass der amerikanische Traum lebt. Dass sich aus dem Nichts Milliarden machen lassen. Und die euphorisierten Kapitalanleger hoffen, sich ein großes Stück vom Kuchen abschneiden zu können.

Doch das Geschäftsmodell des Online-Jungspunds steht auf tönernen Füßen. Die Zahl der Facebookianer wächst weiter, aber der Umsatz ist jüngst erstmals zum Vorquartal zurückgegangen.

Es mehren sich Zweifel daran, dass die Werbung auf Facebook zieht.

Schon will sich mit General Motors ein Großkunde zurückziehen. Doch Reklame ist die wichtigste Einnahmequelle des Unternehmens, dessen Beschreibung als “soziales Netzwerk” niemanden glauben machen sollte, es handele sich um eine caritative Einrichtung. Facebook ist knallhart gewinnorientiert und setzt darauf, dass sich seine Nutzer nicht nur in dem Portal tummeln – sie sollen auch die Anzeigen anklicken und die dort angepriesenen Produkte kaufen So ist der Hype um den Börsengang Beleg dafür, dass die Kapitalanleger aus der einst mit lautem Knall geplatzten Internet-Blase nichts gelernt haben.

Dass damals auch scheinbar bestens aufgestellte Firmen selbst bei konservativen Privatanlegern mit vollmundigen Versprechen Kapital abfischten, ohne die Hoffnungen erfüllen zu können, zeigt das Beispiel Deutsche Telekom. Scharen von Privatanlegern investierten in die T-Aktie und verloren Geld. Eben erst hat ein Gericht gegen 17 000 klagende Kleinaktionäre entschieden, die sich vom Verkaufsprospekt in die Irre geleitet fühlten.

Jetzt glauben viele, Facebook sei das neue Gewinner-Papier. Doch auch die “F-Aktie” ist keine Volksaktie. Die Firma, die zur Steuerung der Anzeigen möglichst umfassend Daten ihrer Nutzer sammeln muss, ist zu anhaltendem Wachstum verdammt, will sie der Liebling der Börse bleiben. Aber das Wachstum stößt bereits an Grenzen. Der Kauf von Facebook-Aktien ist somit vor allem eines: eine Wette mit hohem Risiko.”

IHK-Forum Unternehmerwissen

Fachkräftemangel, demografische Entwicklung und Qualifizierungslücke sind nur einige Schlagworte, die sie regelmäßig in den Medien finden: Immer mehr Unternehmen spüren schon jetzt die Verknappung des Angebots an qualifizierten Arbeitnehmern.

Um auch zukünftig den Personalbedarf im eigenen Unternehmen decken zu können, sind innovative, zielgerichtete Ansätze zur Anwerbung und Bindung von Arbeitnehmern an das Unternehmen gefragt.

Das erste IHK-Forum Unternehmenswissen findet statt am Donnerstag, dem 24. Mai 2012, 16 bis ca. 18 Uhr, in IHK Flensburg, Heinrichstraße 28 – 34, 24937 Flensburg.

Programm
16 Uhr
Begrüßung
Klaus Markmann, stv. Hauptgeschäftsführer IHK Flensburg

16.10 Uhr
Handlungsansätze zur Optimierung des Personalmanagements durch das Projekt WAL Nord
Prof. Dr. Dr. Kreuzhof, Dr. Werner Jackstädt-Zentrum, FH Flensburg

16.45 Uhr
Bindung junger Nachwuchskräfte durch Mentoring-Programme
Stephanie Blank, Geschäftsführerin UNI-TEAM GmbH

17.10 Uhr
Wie GreyLogix bei Fachkräften im Gespräch bleibt
Lars Malter, Geschäftsführer GreyLogix GmbH

Kontakt —
IHK Flensburg, Ole Dunklau
Tel.: (0461) 806-453
E-Mail: dunklau@flensburg.ihk.de

Brauchen wir den Euro? Oder wollen nur die Reichen ihn?

München (ots) – Das Erste / GÜNTHER JAUCH am 20. Mai 2012 um 21.45 Uhr im Ersten. Das Thema: Brauchen wir den Euro wirklich? – Thilo Sarrazin gegen Peer Steinbrück

Beide sind Finanzexperten, beide sind streitbar und beide haben eine klare Haltung zum Euro: der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) und der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (ebenfalls SPD).

Über die Gemeinschaftswährung der Europäischen Union sagt Steinbrück: “Es geht ums Ganze! Es geht um ein Europa, um Frieden und Wohlstand.”

Sarrazin hält dagegen: “Der Euro ist nicht zwingend für Frieden und mehr Arbeit in Europa.”

Welche Vor- und Nachteile hat die Gemeinschaftswährung für Deutschland? Wer ist schuld an der Krise des Euro? Was soll mit Griechenland und den anderen Pleiteländern der Euro-Zone passieren?

Darüber diskutiert Günther Jauch mit
Peer Steinbrück (SPD, Bundesminister der Finanzen a.D. und Mitglied
des Deutschen Bundestages)
Thilo Sarrazin (SPD, ehemaliges Mitglied des Vorstands der Deutschen
Bundesbank und Finanzsenator von Berlin a.D.)

Zuschauer können und sollen sich gerne vor und während der Sendung per Mail an der Diskussion beteiligen. Die Redaktion ist erreichbar
unter: mail@guenther-jauch.de
Internet: www.daserste.de/guentherjauch

“Flensburg online”: Siehe vielleicht auch Was haben sie uns 2002 alles versprochen… aber: Euro macht uns arm. 10 Jahre Euro-Bargeld brachte Deutschen hohe Inflation
Oder auch: Bricht 2012 der Euro zusammen? Kommt dann die Weltwährung als Vorbereitung für die Weltregierung?

IHK-Abschluß als Fachlageristen bei der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein. Prüfungsbeste: Katrin Heydenreich

13 Monate stand für sie bei der Wirtschaftsakademie Schleswig Holstein alles rund um das moderne Lager auf dem Programm – jetzt konnten 18 erfolgreiche Umschülerinnen und Umschüler in Flensburg ihre IHK-Abschlüsse als Fachlageristen in Empfang nehmen.

Besonderen Grund zur Freude hatte Katrin Heydenreich aus Flensburg: Sie schloss als Prüfungsbeste ab. Möglich wurde die Umschulung durch eine Förderung der Agentur für Arbeit Flensburg mit Mitteln des Konjunkturpaketes II.

In der Qualifizierung standen unter anderem Lagerprozesse, Wirtschafts- und Sozialkunde, Güterumschlagsprozesse sowie ein Bewerbungstraining auf dem Themenplan.

Um das Gelernte auch praktisch zu erproben, absolvierten die Fachkräfte anschließend ein zehnwöchiges Praktikum in Unternehmen der Region. Mit ihrem neuen Know-how konnten sie überzeugen: Drei Praktikanten wurden noch während der Umschulung von ihren Betrieben eingestellt, bereits elf weitere frischgebackene Fachlageristen haben inzwischen einen Job in ihrer neuen Branche gefunden.

Hintere Reihe: Detlef Hansen (Niederlassungsleiter), Thomas Schneidereit (Dozent), Martin Staats, Daniel Schmid, Bernd Becker, Frank Möller, Axel Juhling, Stefan Schumacher, Katrin Heydenreich, Antonio Rothmann, Michael Riebe, Linda Esplin-Brandt, Norbert Franke Vordere Reihe: Sven Kasch, Falk Barche, Meik Holthusen und Frank Steinau (Dozenten), Benjamin Heintze [Foto: Wirtschaftsakademie SH]

Aktueller Benzinpreis in den USA am 15. Mai 2012

Am Dienstag, dem 15. Mai 2012, betrug der Benzinpreis in den USA (Nord-Idaho): 3,83 Dollar pro Gallone. In den etwas über 3 Jahren der linkslastigen Obama-Regierung hat sich der Benzinpreis verdoppelt.

Den Reichen tut das nicht weh. Ob die 40 oder 60 Dollar für eine Tankfüllung zahlen müssen, merken die nicht. Aber das einfache Volk leidet unter der verkorksten Energie-Politik der Obama-Administration, die anti-Wirtschaft und anti-Öliindustrie eingestellt ist und Milliarden Dollar in alternative Energieprojekte steckt, die – wenn überhaupt – irgendwann mal vielleicht in ferner Zukunft laufen.

Benzinpreis

Der deutsch-dänische Wirtschaftsraum

Der gemeinsame deutsch-dänische Wirtschaftsraum bietet Unternehmen aus der Region vielseitige Möglichkeiten, grenzüberschreitend zu agieren. Wer im Nachbarland Kunden ansprechen oder Aufträge ausführen will, muss sich allerdings auch einigen Herausforderungen stellen.

Um interessierte Unternehmen in der Grenzregion kompetent dabei zu beraten, laden das Deutsch-Dänische Regionalmanagement der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg sowie die Handwerkskammer Schleswig-Holstein ein zu einem weiteren kostenfreien Seminar der Veranstaltungsreihe „Fit für den deutsch-dänischen Markt“ am Mittwoch, dem 23. Mai 2012, von 10 bis 14 Uhr, in der IHK Flensburg, Heinrichstr. 28-34, Flensburg.

Zunächst berichtet Isolde Schulze vom Beratungsunternehmen Nielsen, Wiebe & Partner über die Praxis der Unternehmensgründung und -führung im jeweiligen Nachbarland. Im Anschluss erörtern Ekkehard Kullmann & Lasse Brehm von der grenzübergreifend agierenden Agentur Scan Media Service GmbH wesentliche Unterschiede zwischen deutschen und dänischen Werbe- und Marketingstrategien.

Nachmittags finden parallel Workshops in deutscher und dänischer Sprache statt. Spezialisten der grenzüberschreitenden Steuer- und Rechtsberatung informieren Teilnehmer unter anderem über verschiedene Aspekte der Mitarbeiter-Entsendung nach Dänemark und Deutschland sowie Klageverfahren und Vollstreckung im jeweiligen Nachbarland.

Die Veranstaltung wird simultan übersetzt.

Informationen zur Veranstaltung:
Marlis Möller / IHK Flensburg
Telefon (0461) 806-463
E-Mail: marlis.moeller@flensburg.ihk.de

IHK Flensburg: „Zeit ist Geld – Das elektronische Ursprungszeugnis“

Seit 2002 können Unternehmen mithilfe des „Elektronischen
Ursprungszeugnisses“ Bescheinigungen und Ursprungszeugnisse elektronisch beantragen und im Unternehmen ausdrucken. Möglich macht das die elektronische Signatur, eine persönliche Unterschrift, die hilft, in einem eigentlich anonymen Medium Identität und Authentizität zu bewahren.

Nachrichten und Dateien sind dadurch zweifelsfrei dem Urheber zuzuordnen, Dokumente dahingehend überprüfbar, ob sie unverfälscht beim Empfänger ankommen. Unternehmen gewinnen dadurch Sicherheit.

Zusätzlich sparen sie Zeit und Geld.

Die IHK Flensburg informiert deshalb am Dienstag, dem 8. Mai 2012, 16 bis 18.30 Uhr, in den Räumen der IHK Flensburg, Heinrichstraße 28 – 34, 24937 Flensburg, nicht nur über die elektronische Signatur sowie über die IHK-Signaturanwendung „Elektronisches Ursprungszeugnis“, sondern auch zum Thema Stufe 2 Plus.

Ansprechpartnerin für inhaltliche Informationen und Anmeldung:
IHK Flensburg
Anja Jessen
Tel.: (0461) 806-381
E-Mail: jessen@flensburg.ihk.de

Veranstaltung gegen Produktpiraterie

Produktpiraterie betrifft längst nicht mehr nur die üblichen Beispiele wie Uhren oder Modeartikel – mittlerweile sind Gebrauchs- und Investitionsgüter aus quasi allen Branchen im Fadenkreuz von Piraten. Laut dem APM – Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie beläuft sich allein in Deutschland der Schaden für Staat und Wirtschaft auf jährlich 50 Milliarden Euro.

Betroffene Unternehmen sehen sich neben Umsatzverlusten auch mit einem enormen Imageschaden konfrontiert. Was tun, wenn Waren nachgeahmt und vervielfältigt werden, für die die Hersteller Rechte auf die Erfindungen, Verfahren und Designs besitzen? Wie können diese bestehenden Schutzrechte dann auch durchgesetzt werden?

Die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) – Servicecenter Schutzrechte lädt gemeinsam mit dem Maritimen Cluster Norddeutschland – Geschäftsstelle Schleswig-Holstein und der IHK zu Kiel ein zur Veranstaltung „Was tun bei Produktpiraterie? – Vorbeugen mittels technischem Produktschutz & Schutzrechte“ am 10.Mai 2012, von 14.00 bis 17.00 Uhr, WTSH GmbH Raum Ostsee, 1. Stock, Lorentzendamm 24, 24103 Kiel

Namhafte Referenten aus unterschiedlichen Branchen zeigen interessierten Unternehmen an Hand von innovativen Lösungen und praktischen Konzepten, welche Möglichkeiten der Technische Produktschutz bietet und welche Durchsetzungsmöglichkeiten für Schutzrechte bestehen.

Eine Anmeldung ist unter www.wtsh.de/termine erforderlich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Benzin-Preis in den USA am 30. April 2012

Man kann der linkslastigen Obama-Regierung nicht vorwerfen, daß sie nicht von Anfang an gesagt hätten, was sie vorhaben. Obama hat ein übers andere Mal im Wahlkampf angekündigt, daß er die USA grundlegend verändern würde. Ja, und so erkennt man das Land immer weniger wieder… Zunehmende staatliche Regulierungen von immer mehr Lebensbereichen. Richtung Sozialismus statt Demokratie und Kapitalismus. Noch nie (!) in der Geschichte der USA waren die USA derart verschuldet wie unter der Obama-Regierung. Und noch nie waren so viele Amerikaner verarmt und auf staatliche Lebensmittelmarken angewiesen wie unter der linkslastigen, Wirtschaftsfeindlichen Obama-Politik. Haben wir nicht immer wieder gesehen, wie Sozialismus und zu viel staatliche Regulierung (a) zu zunehmender Unfreiheit und (b) Verarmung der breiten Massen geführt haben?

In den 3 Jahren, die Obama jetzt regiert, hat sich der Benzin-Preis in USA verdoppelt.

Am 30. April 2012 kostete in Nordidaho 1 Gallone Benzin 3,84 Dollar (= 2,90 Euro).
1 Gallone = 3,78 Liter; 1 Liter Benzin kostet also 77 Euro-Cents.

1 Gallone Benzin takten wir am 30.4.12 für 3,84 Dollar

Ist damit das Ende der Fahnenstange erreicht? Nein. Aus der Obama-Regierung wurde schon öfters angekündigt, daß man die Benzinpreise auf das Niveau wie in Europa angehoben sehen möchte.
Warum eigentlich? Warum sind linkslastige Kreise so sehr daran interessiert, daß die individuelle Mobilität immer teurer wird? Müssen wir erwähnen, daß Obama und seine Familie selber natürlich in schön dicken und großen Limousinen und SUVs rumfahren, während dem Volk gepredigt wird, sie sollten doch auf die Elektro-Autos umsteigen.
Elektroautos? Wer mag die? Die sind klein, langsam, unbequem. Und ich möchte nicht wissen, was in 8 oder 14 Jahren in den Forschungen herauskommt hinsichtlich der Auswirkungen der Elektro-Batterie. Stichwort: Elektrosmog. Werde ich von entsprechender Dauer”bestrahlung” Krebs-Krank oder gar impotent? Ich weiß es nicht.

Eis-Nachtrag: Linkslastige Kreise sind ja nicht nur gegen das Autofahren, sondern wollen uns auch vorschreiben, was und wie wir essen… meine Antwort (solange noch freie Wahl beim Lebensmitteleinkauf besteht): ein Paket Fat Boy Waffeleis.

Der Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik 2012

Der Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik prämiert hervorragende wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Wirtschafts- und Unternehmensethik. Die Verleihung des Preises und die Festrede von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen können Sie am 26. April 2012 von 11 bis 13 Uhr live auf www.iwkoeln.de verfolgen.

Die Wirtschaft ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung (Corporate Social Responsibiliy) bewusst. Mehr als 90 Prozent der großen deutschen Unternehmen engagieren sich über das Kerngeschäft hinaus für soziale, ökologische und gesellschaftliche Ziele. Die Bundesregierung unterstützt diese Aktivitäten mit ihrer nationalen Engagementstrategie. Mit dem Aktionsplan Corporate Social Responsibility etwa versucht sie, kleine und mittlere Unternehmen stärker für das Thema zu gewinnen. Zunehmend befasst sich auch die Wissenschaft mit wirtschafts- und unternehmensethischen Fragen.

Mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik zeichnet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln seit 1992 alle zwei Jahre Nachwuchswissenschaftler für herausragende Beiträge auf diesem Gebiet aus.

In diesem Jahr findet die Preisverleihung am Donnerstag, dem 26. April 2012, in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen, wird die Festrede halten und der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, einen Fachvortrag. Die Veranstaltung wird von 11 bis 13 Uhr per Livestream auf der IW-Website www.iwkoeln.de und auf der Facebook-Seite des Instituts www.facebook.com/IWKoeln übertragen.

Existenzgründung mit Zertifikat. Projekt Leuchtturm Nord

Ab dem 7. Mai 2012 bietet das Projekt Leuchtturm Nord der IHK Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein in Flensburg ein Seminar für angehende Existenzgründer, die aus der Arbeitslosigkeit heraus eine eigene Unternehmung starten wollen.

Auf dem Themenplan des Trainings, das vom 7. – 25. Mai jeweils von 8:30 – 15:45 Uhr in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer in Flensburg stattfindet, stehen die nötigen kaufmännischen und unternehmerischen Kenntnisse, um sich selbstständig zu machen und sich erfolgreich im Wettbewerb zu behaupten.

Zum Abschluss erhalten die künftigen Firmengründer das Zertifikat „Fachwissen Existenzgründung“ der Wirtschaftsakademie.

Das Projekt Leuchtturm Nord wird gefördert aus dem Zukunftsprogramm Arbeit des Landes Schleswig-Holstein sowie durch den Europäischen Sozialfonds (ESF), so dass eine Teilnahme für Arbeitsuchende kostenlos ist.

Weitere Informationen sind bei Kay Wölffel von der Wirtschaftsakademie unter Telefon (0461) 503 39 – 19, per E-Mail kay.woelffel@wak-sh.de oder im Internet unter www.leuchtturm-nord.de zu erhalten.