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	<title>Flensburg online &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Woraus besteht die Welt? Lokale Nachrichten, Fußball, Celebrities, Fernsehen, Politik und die Suche nach Gott</description>
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		<title>Tourismus in Deutschland. Wie viele Übernachtungen gab es 2011 in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden (ots) &#8211; Im Jahr 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 394,1 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 4 % gegenüber dem Jahr 2010. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden (ots) &#8211; Im Jahr 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 394,1 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 4 % gegenüber dem Jahr 2010.</p>
<p>Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 330,3 Millionen, die von Gästen aus dem Ausland um 6 % auf 63,8 Millionen.</p>
<p>Im Monat Dezember 2011 betrug die Gesamtzahl der Gästeübernachtungen 23,0 Millionen und lag damit um 6 % über dem entsprechenden Vorjahresmonat. Davon entfielen 18,8 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+ 5 %) und 4,2 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 9 %).</p>
<p>Alle Angaben beziehen sich auf Beherbergungsbetriebe mit neun und mehr Schlafgelegenheiten. Aufgrund gesetzlicher Änderungen werden die Ergebnisse ab dem Berichtsmonat Januar 2012 auf Meldungen von  Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten sowie  von Campingplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen beruhen. Die  korrekte Berechnung der Veränderungsraten wird durch die rückwirkende Änderung der Vorjahresergebnisse gewährleistet.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/hotels/">Hotels in Flensburg</a></p>
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		<title>Verzweifelte Lage in Griechenland. Sollen Deutsche über ihre Stromrechnung Solarenergie in Griechenland zahlen?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Leitartikel schreibt die &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; (E-Datum 5. Februar 2012) unter der Überschrift &#8220;Jetzt muss erst mal Griechenland liefern&#8221;: &#8220;Berlin (ots) &#8211; Wie verzweifelt die Lage in Athen ist, lässt sich an der Absurdität mancher Lösungsvorschläge ablesen. Der Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis (FDP) meint, Griechenland solle künftig überall auf der Welt nur noch Hellas heißen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Leitartikel schreibt die &#8220;<a href="http://www.morgenpost.de/">Berliner Morgenpost</a>&#8221; (E-Datum 5. Februar 2012) unter der Überschrift &#8220;Jetzt muss erst mal Griechenland liefern&#8221;:</p>
<p>&#8220;Berlin (ots) &#8211; Wie verzweifelt die Lage in Athen ist, lässt sich an der Absurdität mancher Lösungsvorschläge ablesen. Der Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis (FDP) meint, Griechenland solle künftig überall auf der Welt nur noch Hellas heißen. Ein neuer Name &#8211; und schon ist das alte Schuldenproblem vergessen. So stellt sich das  der Liberale offenbar vor. Dieser Vorschlag weist in etwa das Niveau einer Idee von EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) auf, der in Brüssel schon mal die griechische Flagge auf halbmast setzen wollte, wenn nicht ordentlich gespart werde.</p>
<p>Etwas seriöser, aber im Kern auch nicht wirklich hilfreicher, kommt ein Plan daher, der in Berlin die Runde machte: Die hiesige Förderpraxis für erneuerbare Energien soll für griechische Unternehmen geöffnet werden. Die deutschen Verbraucher sollen also über ihre Stromrechnung die Solaranlagen in Griechenland unterstützen. Wenn die allerdings trotz aller Standortvorteile (Sonne) nicht konkurrenzfähig sind, macht das vor allem eines deutlich: Subventionen werden der griechischen Wirtschaft nicht zu Wettbewerbsstärke verhelfen.</p>
<p>Zum Glück wurde am Wochenende auch ernsthaft an der Lösung des griechischen Problems gearbeitet. </p>
<p>Das Land muss von der erdrückenden Schuldenlast befreit werden. Dazu  laufen Verhandlungen zwischen privaten Gläubigern und Regierung. Sie  sind offenbar weit gediehen. Eine Hürde gibt es allerdings: Neben den Banken müssten eigentlich auch die Staaten auf Forderungen verzichten. Das trifft zwar die Steuerzahler, die werden aber ohnehin zur Kasse gebeten. So wird es nur früher transparent. Ein Schritt zur Ehrlichkeit in den europäischen Staaten, die die Rettung finanzieren.<br />
Den braucht es auch in Griechenland: Möchte das Land Teil der Euro-Zone bleiben, wird das extrem schmerzhaft für die Griechen. </p>
<p>Da sie ihre Wettbewerbsfähigkeit nicht durch eine Währungsabwertung  steigern können, müssen andere Hebel genutzt werden. Es bedarf  tiefgreifender Reformen, unter anderem auf dem Arbeitsmarkt. Darüber  verhandeln Europäer und Internationaler Währungsfonds mit der Athener Regierung. </p>
<p>In den vergangenen zwei Jahren hatte man Griechenland vor allem einem Spardiktat unterworfen &#8211; ohne Erfolg. Das Land ist in einer Abwärtsspirale aus Rezession und Ausgabenkürzungen gefangen. Es ist deshalb richtig, wenn nun der Fokus von Sparmaßnahmen hin zu  Strukturreformen verschoben wird. Einfacher werden diese Reformen  nicht. Und ihren Erfolg wird man erst in einigen Jahren spüren.</p>
<p>Die entscheidende Frage lautet deshalb: Haben die griechischen Politiker die Bereitschaft, die Reformen durchzuziehen? Bei allem Unvermögen &#8211; ob überbordende Bürokratie oder fehlende Steuerverwaltung &#8211; kann man ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Fehlender Wille jedoch lässt sich nicht ersetzen. Momentan hat es nicht den Anschein, dass die griechischen Politiker &#8211; egal welcher Partei &#8211; bereit sind, den Bürgern die bittere Wahrheit zuzumuten. </p>
<p>Es herrscht schon wieder Wahlkampf. Damit stellt sich die Frage der Regierbarkeit des Landes. Sie muss beantwortet werden, bevor weiteres Geld überwiesen wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Könnte Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/euro-groster-flop-aller-zeiten-oberster-morgan-stanley-devisenstratege-hans-redeker-erwartet-weitere-talfahrt-des-euro.html">Euro, größter Flop aller Zeiten? – Oberster Morgan-Stanley Devisenstratege Hans Redeker erwartet weitere Talfahrt des Euro</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/was-haben-sie-uns-2002-alles-versprochen-aber-euro-macht-uns-arm-10-jahre-euro-bargeld-brachte-deutschen-hohe-inflation.html">Was haben sie uns 2002 alles versprochen… aber: Euro macht uns arm. 10 Jahre Euro-Bargeld brachte Deutschen hohe Inflation</a><br />
==> <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-12/bricht-2012-der-euro-zusammen-kommt-dann-die-weltwahrung-als-vorbereitung-fur-die-weltregierung.html">Bricht 2012 der Euro zusammen? Kommt dann die Weltwährung als Vorbereitung für die Weltregierung?</a></p>
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		<title>EU immer verrückter: Sollen deutsche Verbraucher jetzt auch noch Solarenergie-Förderung in Griechenland zahlen?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 01:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in Cottbus erscheinende &#8220;Lausitzer Rundschau&#8221; (E-Datum 5.2.2012) schreibt in einem Kommentar unter der Überschrift &#8220;Spinnerte Idee&#8221; zur Idee, Deutschlands Solarförderung auf Griechenland zu erweitern: &#8220;Cottbus (ots) &#8211; Vermutlich war es einer der Fälle, bei denen das Dementi genauso schnell ist wie die Nachricht: Die EU-Idee, griechischen Solarstrom nach dem deutschen Erneuerbare Energiengesetz zu fördern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Cottbus erscheinende &#8220;Lausitzer Rundschau&#8221; (E-Datum 5.2.2012) schreibt in einem Kommentar unter der Überschrift &#8220;Spinnerte Idee&#8221; zur Idee, Deutschlands Solarförderung auf Griechenland zu erweitern:</p>
<p>&#8220;Cottbus (ots) &#8211; Vermutlich war es einer der Fälle, bei denen das  Dementi genauso schnell ist wie die Nachricht: Die EU-Idee,  griechischen Solarstrom nach dem deutschen Erneuerbare Energiengesetz zu fördern, also die deutschen Stromverbraucher mittels Umlage an den Anreizen zu beteiligen, die man Investoren an der Ägäis gibt, ist  aber auch allzu spinnert. </p>
<p>So zerstört man die Akzeptanz gleich mehrerer sinnvoller Projekte mit einem Schlag: die Hilfe für den Ausbau der griechischen Wirtschaft ebenso wie die Förderung der erneuerbaren Energien. Auf über 100&#61486;Milliarden Euro sind die Zahlungsverpflichtungen schon aufgelaufen, die die deutschen Stromkunden für die hiesigen Solardächer bis 2020 haben &#8211; obwohl deren Stromausbeute denkbar gering ist. Da kann man keine griechischen Subventionen noch oben drauf satteln, da ist ökonomisch eher ein abbremsen angesagt. </p>
<p>Richtig wäre es allerdings, dass deutsche Gesetz endlich durch eine europäische Regelung abzulösen. Die deutsche Regelung diente der Markteinführung der erneuerbaren Energien und hatte dabei Erfolg. Aber sie ignoriert wegen ihrer nationalen Beschränkung die natürlichen Begebenheiten, die natürliche Energiequellen wie Wind und Sonne nun einmal prägen. Mit einem auf die ganze EU ausgedehnten Erneuerbaren Energiegesetz könnte man die Solarenergie dort stärker fördern, wo die Sonne scheint, nämlich in Südeuropa. Und den Wind an den Küsten und die Biomasse in den Agrarregionen. Wenn eine solche europäische Umlage die deutsche Umlage ablösen würde &#8211; nicht ergänzen &#8211; dann wäre das effektiv und niemand hätte etwas dagegen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Haben Sie Ihr Geld noch auf der Bank&#8230;? <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Wirtschaftsweise di Mauro hält Euro-Zusammenbruch 2012 nicht mehr für unmöglich</a></p>
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		<title>Ob das viele Arbeitsplätze kosten wird? Union feilt an flächendeckendem Mindestlohn</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 03:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken (ots) &#8211; In der Unionsfraktion des Bundestages wird nach den Worten des Vorsitzenden der Arbeitnehmergruppe, Peter Weiß (CDU), an einer Lösung für die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns gearbeitet. &#8220;Wir sind uns im Klaren darüber, dass es eine allgemeine Lohnuntergrenze gibt&#8221;, sagte Weiß der &#8220;Saarbrücker Zeitung&#8221; (Montag-Ausgabe vom 30.1.2012). Ein solches Modell wäre eine Abkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken (ots) &#8211; In der Unionsfraktion des Bundestages wird nach den Worten des  Vorsitzenden der Arbeitnehmergruppe, Peter Weiß (CDU), an einer Lösung für die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns gearbeitet.  &#8220;Wir sind uns im Klaren darüber, dass es eine allgemeine Lohnuntergrenze gibt&#8221;, sagte Weiß der &#8220;Saarbrücker Zeitung&#8221; (Montag-Ausgabe vom 30.1.2012).</p>
<p>Ein solches Modell wäre eine Abkehr von der bisher regierungsoffiziell verfolgten Praxis der branchenspezifischen Mindestlöhne.</p>
<p><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/geld-euros.jpg" alt="Mindestlohn"title="" width="170" height="111" class="alignleft size-full wp-image-695273" />Nach Darstellung von Weiß soll eine  Fraktionsarbeitsgruppe den jüngsten Parteitagsbeschluss der CDU zum <b>Mindestlohn</b> in einen Gesetzesvorschlag  gießen. Im Grundsatz stehe bereits fest, dass sich eine Kommission aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern  um die  Lohnfindung kümmern solle.<br />
&#8220;Auftrag dieser Kommission ist es nicht, für jede Branche unterschiedliche Lohnuntergrenzen festzulegen&#8221;, erläuterte Weiß. Es stehe ihr aber frei, Differenzierungen etwa nach Branchen oder Regionen vorzunehmen.</p>
<p>Zugleich mahnte Weiß bei dem Thema zur Eile. &#8220;Entweder wir schaffen es noch in diesem Jahr, mit der FDP zu einem gemeinsamen Vorgehen zu kommen, oder es wird in dieser Wahlperiode nichts mehr werden.&#8221;</p>
<p>==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/fdp-generalsekretar-lindner-warnt-cdu-vor-festlegung-auf-mindestlohn.html">FDP-Generalsekretär Lindner warnt CDU vor Festlegung auf Mindestlohn</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/helfen-mindestlohne-oder-vernichten-sie-arbeitsplatze-und-schaffen-immer-mehr-arbeitslosigkeit.html">Helfen Mindestlöhne? Oder vernichten sie Arbeitsplätze und schaffen immer mehr Arbeitslosigkeit?</a></p>
<p>Internet: <a href="http://www.n-tv.de/politik/Union-auf-dem-Weg-zur-Einigung-article5326026.html">Mindestlohn wird kommen. Union auf dem Weg zur Einigung</a> (n-tv)</p>
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		</item>
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		<title>Wie viel ist Facebook (produziert keine Güter, hat keine Werkshallen) wert? Mehr als VW und BASF?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum 29.1.2012) schreibt in einem Kommentar zu Facebook unter der Überschrift &#8220;Das Einmaleins der Hysterie&#8221;: &#8220;Ist Facebook wirklich bis zu 100 Milliarden Dollar wert? Daran scheiden sich angesichts des immer wahrscheinlicher werdenden Börsenganges die Geister. Schließlich wäre das so viel wie McDonald&#8217;s. Deutsche Industrieschwergewichte wie Volkswagen und BASF wären im Vergleich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum 29.1.2012) schreibt in einem Kommentar zu Facebook unter der Überschrift &#8220;Das Einmaleins der Hysterie&#8221;:</p>
<p>&#8220;Ist Facebook wirklich bis zu 100 Milliarden Dollar wert? Daran  scheiden sich angesichts des immer wahrscheinlicher werdenden  Börsenganges die Geister. Schließlich wäre das so viel wie  McDonald&#8217;s. Deutsche Industrieschwergewichte wie Volkswagen und BASF  wären im Vergleich mit dem sozialen Netzwerk von Mark Zuckerberg nur  kleine Lichter.</p>
<p>Das will nicht jeder einsehen. Facebook produziert keine Güter, besitzt keine Werkshallen. Doch wer die Euphorie der Finanzmärkte verstehen will, muss wissen: Der Schatz, den Facebook hütet, ist gigantisch. Er besteht aus den Daten der rund 800 Millionen Nutzer. </p>
<p>Diesen Schatz hat das Unternehmen in Form individualisierter Werbung bisher nur ansatzweise gehoben. Es geht beim Facebook-Börsengang um Potenziale, die noch ausgebeutet werden können. Warnungen vor einem Platzen der Blase sind überzogen. </p>
<p>Die Hektik der Startup-Unternehmen um die Jahrtausendwende ist verflogen. Google ist Beleg einer neuen Beständigkeit. Immerhin ist der Rivale seit 2004 an der Wall Street.</p>
<p>Naiv erscheint die Hoffnung, Facebook werde als Aktiengesellschaft sorgsamer mit Nutzerdaten umgehen, um Anteilseigner milde zu stimmen. Denn die dürfte ein Datenskandal wenig interessieren. Schließlich  gehört das Herumschnüffeln in der Privatsphäre zum Geschäftsmodell  von Facebook. </p>
<p>Und genau in das sind die Börsianer der Welt allem Anschein nach bereit, Milliarden zu investieren.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Wo kommt das Geld her? Aus der Notenpresse. Auch eine Art von &#8220;Schuldenabbau&#8221;. Zahlen tun es die Sparer</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Sonntag aktuell&#8221; (E-Datum28.1.2012) kommentiert zur Schuldenkrise: &#8220;Stuttgart (ots) &#8211; Schuldenabbau zum Nulltarif gibt es nicht &#8211; auch nicht, wenn das Geld aus der Notenpresse kommt. Irgendjemand bezahlt die Rechnung, und das sind vor allem die Sparer. Schon heute reichen ihre Zinsen meist nicht mehr aus, um auch nur die Geldentwertung auszugleichen. Vom Aufbau eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Sonntag aktuell&#8221; (E-Datum28.1.2012) kommentiert zur Schuldenkrise:<br />
&#8220;Stuttgart (ots) &#8211; Schuldenabbau zum Nulltarif gibt es nicht &#8211; auch nicht, wenn das Geld aus der Notenpresse kommt. Irgendjemand bezahlt  die Rechnung, und das sind vor allem die Sparer. Schon heute reichen  ihre Zinsen meist nicht mehr aus, um auch nur die Geldentwertung  auszugleichen. Vom Aufbau eines kleinen Vermögens ganz zu schweigen. </p>
<p>Die Inflation wirkt wie eine Steuer, die aber in keinem Parlament  beschlossen wird. Und sie trifft vor allem diejenigen, die etwas  zurücklegen, um dem Staat später nicht auf der Tasche zu liegen.  Gerecht ist das nicht, aber praktisch für die Politik.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie teuer wird die Euro-Rettung wirklich für Deutschland? Presseclub mit Volker Herres</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/wie-teuer-wird-die-euro-rettung-wirklich-fur-deutschland-presseclub-mit-volker-herres.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 23:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Drama in Griechenland, Druck auf Deutschland &#8211; Wie teuer wird die Euro-Rettung für uns wirklich? Vor dem EU-Sondergipfel am Montag wächst die Sorge vor einer Pleite Griechenlands und der Druck auf Deutschland, mehr Geld für die Euro-Rettung bereit zu stellen. In der EU ist der Ärger über mangelnde Reformen in Griechenland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Drama in Griechenland, Druck auf Deutschland &#8211; Wie teuer wird die Euro-Rettung für uns wirklich? Vor dem EU-Sondergipfel am Montag wächst die Sorge vor einer Pleite Griechenlands und der Druck auf Deutschland, mehr Geld für die Euro-Rettung bereit zu stellen.</p>
<p>In der EU ist der Ärger über mangelnde Reformen in Griechenland und die schleppenden Verhandlungen mit den Banken über einen Schuldenschnitt groß. Diese Woche wurde bekannt, dass die Rettung Griechenlands voraussichtlich teurer wird als bislang geplant.</p>
<p>In der Diskussion ist nun ein teilweiser Schuldenerlass durch die Europäische Zentralbank und die Euro-Staaten. Damit würde auch Deutschland, das durch niedrige Zinsen bislang von der Euro-Rettung eher profitiert hat, Geld verlieren.</p>
<p>Auch eine Ausweitung des Euro-Rettungsschirms ist im Gespräch. Italiens Ministerpräsident Mario Monti und IWF-Chefin Christine Lagarde sprachen sich diese Woche für dessen Aufstockung auf bis zu eine Billion Euro aus. Bundeskanzlerin Merkel lehnt dies bislang ab und fürchtet eine Überlastung Deutschlands. Dennoch gibt es in der Regierungskoalition Stimmen, die eine Ausweitung des Rettungsschirms und damit der Beteiligung Deutschlands für denkbar halten.</p>
<p>Wird der Euro-Rettungsschirm weiter aufgestockt? Wie teuer kann die Euro-Rettung für Deutschland werden? Sollte Griechenland weiter unterstützt werden? Und ist der Ausschluss des Landes aus der Eurozone denkbar?</p>
<p>Darüber diskutiert ARD-Programmdirektor Volker Herres am Sonntag, dem 29.1.2012, im ARD-Presseclub mit folgenden Gästen:</p>
<ul>
<li>Ruth Berschens (Handelsblatt)</li>
<li>Jörg Eigendorf (Die Welt/Welt am Sonntag)</li>
<li>Heike Göbel (Frankfurter Allgemeine Zeitung)</li>
<li>Panagiotis Kouparanis (Deutsche Welle)</li>
</ul>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Z<a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-12/bricht-2012-der-euro-zusammen-kommt-dann-die-weltwahrung-als-vorbereitung-fur-die-weltregierung.html">usammenbruch vom Euro 2012?</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/euro-groster-flop-aller-zeiten-oberster-morgan-stanley-devisenstratege-hans-redeker-erwartet-weitere-talfahrt-des-euro.html">Euro, größter Flop aller Zeiten? – Oberster Morgan-Stanley Devisenstratege Hans Redeker erwartet weitere Talfahrt des Euro</a><br />
und <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/schulden-verwirrung-instabilitat-noch-3-6-monate-hat-dann-der-teure-euro-traum-sein-ende.html">Schulden, Verwirrung, Instabilität. Noch 3 – 6 Monate. Hat dann der teure Euro-Traum sein Ende?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/wie-teuer-wird-die-euro-rettung-wirklich-fur-deutschland-presseclub-mit-volker-herres.html/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Roland Berger im Gespräch mit Sigmund Gottlieb und Marc Beise im Fernsehen gucken</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/roland-berger-im-gesprach-mit-sigmund-gottlieb-und-marc-beise-im-fernsehen-gucken.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn (ots) &#8211; Roland Berger war schon früh als Unternehmer erfolgreich: Noch als Student gründete er in den 50er Jahren eine Wäscherei, die er nach seinem Examen für 600.000 DM verkaufte. Nach seinem Studienabschluss arbeitete der heute 74-Jährige zunächst für eine Mailänder Unternehmensberatung, bevor er 1967 seine erste eigene Beratungsagentur gründete. Die Agentur etablierte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; Roland Berger war schon früh als Unternehmer erfolgreich: Noch als Student gründete er in den 50er Jahren eine Wäscherei, die er nach seinem Examen für 600.000 DM verkaufte. </p>
<p>Nach seinem Studienabschluss arbeitete der heute 74-Jährige zunächst für eine Mailänder Unternehmensberatung, bevor er 1967 seine erste eigene Beratungsagentur gründete. Die Agentur etablierte sich schnell und ist heute eines der weltweit führenden Beratungsunternehmen. </p>
<p>Roland Berger Strategy Consultants beschäftigt 2.500 Mitarbeiter und ist mit 45 Büros in 33  Ländern vertreten. 2010 wurde Berger zum  Ehrenvorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt, was einen Generationswechsel möglich machte.</p>
<p>Bereits 2008 gründete Berger die Roland Berger Stiftung. Die Stiftung vergibt jährlich Schülerstipendien für sozial benachteiligte Jugendliche sowie einen Preis für Menschenwürde. Seit 2000 ist er  Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre und  Unternehmensberatung an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus.</p>
<p>Anzeige -<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=st1&#038;mode=books-de&#038;search=roland%20berger&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Sigmund Gottlieb und Marc Beise sprechen im FORUM MANAGER mit Roland Berger u.a. über sein Unternehmen und die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. </p>
<p>Das FORUM MANAGER ist eine Kooperation von PHOENIX mit der Süddeutschen Zeitung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der mögliche Euro-Austritt von Griechenland. Ist Deutschland darauf vorbereitet?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/der-mogliche-euro-austritt-von-griechenland-ist-deutschland-darauf-vorbereitet.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 03:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) &#8211; Deutschland und das übrige Euro-Gebiet sind für einen möglichen Euro-Austritt Griechenlands nach Einschätzung von Unionsfraktionsvize Michael Meister gerüstet. &#8220;Wir sind dank unterschiedlicher Maßnahmen auf diesen Fall vorbereitet und könnten die Folgen abfedern&#8221;, sagte Meister der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Freitagsausgabe vom 27. Januar 2012). &#8220;Wir wollen, dass Griechenland in der Euro-Zone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots) &#8211; Deutschland und das übrige Euro-Gebiet sind für einen möglichen Euro-Austritt Griechenlands nach Einschätzung von Unionsfraktionsvize Michael Meister gerüstet. &#8220;Wir sind dank unterschiedlicher Maßnahmen auf diesen Fall vorbereitet und könnten die Folgen abfedern&#8221;, sagte Meister der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Freitagsausgabe vom 27. Januar 2012).</p>
<p>&#8220;Wir wollen, dass Griechenland in der Euro-Zone verbleibt, verlangen aber auch einen eigenen Einsatz. Nicht auszuschließen ist, dass das griechische Parlament einen freiwilligen Austritt beschließt&#8221;, sagte der CDU-Politiker. Einen solchen demokratischen Beschluss würde er respektieren, aber auch bedauern. </p>
<p>&#8220;Die Auswirkungen auf Griechenland wären fatal, weil mit einem Austritt die eigentlichen Probleme nicht gelöst, jedoch mit einem Schlag wirksam würden&#8221;, sagte Meister.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Kommt 2012 der Zusammenbruch vom Euro?</a><br />
Trost: <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-09/wird-die-erde-untergehen-nein.html">Der Weltuntergang 2012</a> findet nicht statt<br />
Es geht ums Geld: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/was-haben-sie-uns-2002-alles-versprochen-aber-euro-macht-uns-arm-10-jahre-euro-bargeld-brachte-deutschen-hohe-inflation.html">Was haben sie uns 2002 alles versprochen… aber: Euro macht uns arm. 10 Jahre Euro-Bargeld brachte Deutschen hohe Inflation</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hat man uns nicht die Wahrheit gesagt? Muß die Haftung von Deutschlands für Kredite zur Rettung vom Euro deutlich erhöht werden?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/hat-man-uns-nicht-die-wahrheit-gesagt-mus-die-haftung-von-deutschlands-fur-kredite-zur-rettung-vom-euro-deutlich-erhoht-werden.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) &#8211; Die Haftung Deutschlands für Euro-Rettungskredite muss nach Auffassung der Grünen deutlich ausgeweitet werden. &#8220;Es ist klar, dass der Euro-Rettungsschirm aufgestockt werden muss. Deutschland wird also noch stärker in die Haftung für notleidende Euro-Länder gehen müssen&#8221;, sagte die haushaltspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Priska Hinz, der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Donnerstagausgabe vom 26.1.2012). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots) &#8211; Die Haftung Deutschlands für Euro-Rettungskredite muss nach Auffassung der Grünen deutlich ausgeweitet werden. &#8220;Es ist klar, dass der Euro-Rettungsschirm  aufgestockt werden muss. Deutschland wird also noch stärker in die Haftung für notleidende Euro-Länder gehen müssen&#8221;, sagte die haushaltspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Priska Hinz, der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Donnerstagausgabe vom 26.1.2012).</p>
<p>&#8220;Die für Schwarz-Gelb so magische Haftungsgrenze von 211 Milliarden Euro ist nicht mehr zu halten&#8221;, sagte Hinz.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Kommt 2012 der Zusammenbruch vom Euro?</a></p>
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		<title>ifo-Geschäftsklima-Index und der Optimismus deutscher Manager</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/ifo-geschaftsklima-index-und-der-optimismus-deutscher-manager.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der in Regensburg erscheinenden &#8220;Mittelbayerische Zeitung&#8221; (E-Datum: 25.1.2012) kommentiert Christine Hochreiter zum ifo-Geschäftsklima-Index: &#8220;Es wird so viel geredet und zerredet &#8211; über das was sein oder aber auch nicht sein könnte. Fakt ist nun einmal: ein Konjunkturbarometer wie der ifo-Geschäftsklima-Index zeigt immer nur die Richtung an, die die Wirtschaft einschlägt &#8211; nach unten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der in Regensburg erscheinenden &#8220;Mittelbayerische Zeitung&#8221; (E-Datum: 25.1.2012) kommentiert Christine Hochreiter zum ifo-Geschäftsklima-Index:</p>
<p>&#8220;Es wird so viel geredet und zerredet &#8211; über das was sein oder aber auch nicht sein könnte. Fakt ist nun einmal: ein Konjunkturbarometer wie der ifo-Geschäftsklima-Index zeigt immer nur die Richtung an, die die Wirtschaft einschlägt &#8211; nach unten oder nach oben. Und auch wenn  sich die Münchner Ökonomieexperten angesichts so viel unerwarteter  unternehmerischer Zuversicht bewusst vorsichtig geben, scheint spätestens seit gestern eines klar zu sein: </p>
<p>Auch in Zeiten einer europäischen Staatsschuldenkrise sind und bleiben die deutschen Manager so etwas wie Weltmeister in Sachen Optimismus. So wichtig Psychologie aber für die Ökonomie sein mag, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos geht es in diesen Tagen um die  Rahmenbedingungen. Schließlich ist auch das glückliche Germany eng mit globalen Entwicklungen verbunden. Gestern hat jedenfalls schon<br />
einmal Investorenlegende George Soros das von Deutschland geführte  Euro-Krisenmanagement scharf angegriffen. Darüber hinaus wird die  Frage entscheidend sein, wie Auswüchse des Finanzsystems eingedämmt  werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Zusammenbruch vom Euro im Jahr 2012 möglich?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IHK-Beratungstag Unternehmensfinanzierung in Heide</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/ihk-beratungstag-unternehmensfinanzierung-in-heide-3.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heide]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstständig machen – aber wie? Existenzgründer und bestehende Unternehmen stehen immer wieder vor der Frage, wie sie Investitionen finanzieren sollen. Hilfe erhalten sie durch eine Vielzahl von Förderprogrammen, die das Land Schleswig-Holstein, die Bundesrepublik und die Europäische Union gewähren. Vor allem für Existenzgründer wird eine Vielzahl von Förderkrediten von der KfW-Mittelstandsbank angeboten. Diese Programme sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständig machen – aber wie? Existenzgründer und bestehende Unternehmen stehen immer wieder vor der Frage, wie sie Investitionen finanzieren sollen. Hilfe erhalten sie durch eine Vielzahl von Förderprogrammen, die das Land Schleswig-Holstein, die Bundesrepublik und die Europäische Union gewähren. </p>
<p>Vor allem für Existenzgründer wird eine Vielzahl von Förderkrediten von der KfW-Mittelstandsbank angeboten. Diese Programme sind grundsätzlich über die Hausbank zu beantragen. Dadurch ergeben sich bisweilen Probleme, da einige Banken Zurückhaltung bei der Kreditvergabe üben. Sie scheuen vielfach das Risiko eines gescheiterten Gründungsvorhabens. </p>
<p>Die IHK Flensburg bietet deshalb in Zusammenarbeit mit der Investitionsbank Schleswig-Holstein am Dienstag, 7. Februar 2012, 10.00 bis 16.00 Uhr, in der IHK Flensburg, Geschäftsstelle Dithmarschen Rungholtstraße 5 d, 25746 <a href="http://www.flensburg-online.de/heide/">Heide</a>, einen Beratungstag zur Unternehmensfinanzierung an. </p>
<p>Gemeinsam diskutieren die Experten mit den Interessierten Gründungskonzepte und  -vorhaben in Einzelgesprächen und zeigen individuelle Lösungsansätze auf. </p>
<p>Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, da Einzeltermine vergeben werden. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftswachstum 2011 in Israel</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/wirtschaftswachstum-2011-in-israel.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Israels Finanzminister Yuval Steinitz hat in einer Sitzung des Finanzausschuss der Knesset einen kurzen Jahresrückblick der israelischen Wirtschaft 2011 gegeben. Die Wachstumsrate sei mit 4,8 Prozent sehr hoch gewesen, erklärte Steinitz. „Solch eine Wachstumsrate ist in Zeiten der globalen Finanzkrise eine beachtliche Leistung. 2011 war das zweite Jahr in Folge, in dem Israel schneller als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Israels Finanzminister Yuval Steinitz hat in einer Sitzung des Finanzausschuss der Knesset einen kurzen Jahresrückblick der israelischen Wirtschaft 2011 gegeben. Die Wachstumsrate sei mit 4,8 Prozent sehr hoch gewesen, erklärte Steinitz. </p>
<p>„Solch eine Wachstumsrate ist in Zeiten der globalen Finanzkrise eine beachtliche Leistung. 2011 war das zweite Jahr in Folge, in dem Israel schneller als alle anderen Industrieländer gewachsen ist. Dieses Wachstum resultiert aus dem beeindruckenden Anstieg von Investitionen.“<br />
[Quelle: <a href="http://www.israelheute.com">www.israelheute.com</a> vom 20.1.2012]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohngebiet (3,2 ha) am Wasserturm. Flensburg sucht Investoren</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/wohngebiet-32-ha-am-wasserturm-flensburg-sucht-investoren.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 06:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Flensburg hat am 20.1.2012 den Startschuss zur Investorensuche für die ehemaligen Kleingartenflächen am Wasserturm in Mürwik gegeben. Gesucht werden ein oder mehrere Investoren, die das Grundstück erwerben und das im Rahmen des im vergangenen Frühjahr durchgeführten Wettbewerbes prämierte städtebauliche Konzept umsetzen. &#8220;Auf dieser innenstadtnahen und sehr attraktiven Fläche von rund 3,2 ha sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Flensburg hat am 20.1.2012 den Startschuss zur Investorensuche für die ehemaligen Kleingartenflächen am Wasserturm in Mürwik gegeben. Gesucht werden ein oder mehrere Investoren, die das Grundstück erwerben und das im Rahmen des im vergangenen Frühjahr durchgeführten Wettbewerbes prämierte städtebauliche Konzept umsetzen.</p>
<p>&#8220;Auf dieser innenstadtnahen und sehr attraktiven Fläche von rund 3,2 ha sollen etwa 115 Wohneinheiten in Form von Stadtvillen mit angrenzenden Gärten geplant und umgesetzt werden&#8221;, erläutert Michael Draeger, Fachbereichsleiter Umwelt und Planen der Stadt Flensburg.</p>
<p>&#8220;Durch die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnbaugrundstücken in Flensburg ergeben sich für Investoren später sehr gute Vermarktungschancen&#8221;, so Draeger weiter.</p>
<p>Die Fläche ist nur 1,3 km von der Innenstadt entfernt und befindet sich in reizvoller Lage in direkter Nachbarschaft des Naherholungsgebietes &#8220;Volkspark&#8221;. Grundlage für die künftige Bebauung bildet das innovative und Flächen sparende Bebauungskonzept der Architekten Bertelsen &#038; Scheving aus Kopenhagen, welches sich in seiner städtebaulichen Struktur stark an den früher auf dieser Fläche vorhandenen Kleingärten orientiert.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/az/wassertuerme.html">Wassertürme in Flensburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Insolvenzantrag Schlecker. Beschäftigte und Kunden hoffen auf eine Fortsetzung</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/insolvenzantrag-schlecker-beschaftigte-und-kunden-hoffen-auf-eine-fortsetzung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Westfalen-Blatt&#8221; (E.Datum 20.1.2012) kommentiert zu Schlecker: &#8220;Schleckers Insolvenzantrag bedeutet zum Glück noch nicht das Aus. Nicht nur die 30 000 Beschäftigten, auch die vielen Kunden in ländlichen Regionen hoffen auf eine Fortsetzung. Im Dorf ist Schlecker oft fast der einzige Anbieter von Drogerieartikeln. Es würde das Leben auf dem Land noch unattraktiver machen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Westfalen-Blatt&#8221; (E.Datum 20.1.2012) kommentiert zu Schlecker:<br />
&#8220;Schleckers Insolvenzantrag bedeutet zum Glück noch nicht das Aus. Nicht nur die 30 000 Beschäftigten, auch die  vielen Kunden in ländlichen Regionen hoffen auf eine Fortsetzung. </p>
<p>Im Dorf ist Schlecker oft fast der einzige Anbieter von Drogerieartikeln. Es würde das Leben auf dem Land noch unattraktiver machen, wenn man für Handcreme, Geschirrspülmittel oder Vogelfutter erst 15 oder 25 Kilometer in die nächste Stadt fahren muss. </p>
<p>Das Mitleid erstreckt sich allerdings nicht auch auf die Eigentümer und das Spitzenmanagement. Mit seinen rabiaten Methoden, die Preise zu senken, hat sich Schlecker unter den Discountern besonders negativ  hervorgetan. Das traf nicht nur die Industrie, sondern auch die  Mitarbeiter in den Filialen, die dafür ausgebeutet wurden. Zum  Schluss hat die neue Generation versucht, die Richtung zu korrigieren &#8211; möglicherweise zu spät. Schlecker wurde auch zum Buhmann, weil die<br />
Konkurrenz seit langem einen besseren Weg geht. Rossmann, dm und  andere behandeln Mitarbeiter und Lieferanten als Partner und bringen  sich als Spender und Ideengeber in die Gesellschaft ein.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rollt Pleitewelle über Deutschland und die Welt?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/rollt-pleitewelle-uber-deutschland-und-die-welt.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/rollt-pleitewelle-uber-deutschland-und-die-welt.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=692977</guid>
		<description><![CDATA[Stefan Schelp kommentiert in der &#8220;Neue Westfälische&#8221; (E-Datum 20.1.2012) aus Bielefeld unter der Überschrift &#8220;Schlecker-Insolvenz Krisengerede&#8221;: &#8220;Der Druckmaschinenhersteller Manroland ist insolvent. Der traditionsreiche Kamerahersteller Kodak desgleichen. Und jetzt auch noch Schlecker. Rollt nun eine neue, eine weltweite Pleitewelle auf uns zu? Sind schon wieder zigtausende Arbeitsplätze in Gefahr? Schon werden Erinnerungen an die vergangene Krise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Schelp kommentiert in der &#8220;Neue Westfälische&#8221; (E-Datum 20.1.2012) aus Bielefeld unter der Überschrift &#8220;Schlecker-Insolvenz<br />
Krisengerede&#8221;:</p>
<p>&#8220;Der Druckmaschinenhersteller Manroland ist insolvent. Der traditionsreiche Kamerahersteller Kodak desgleichen. Und jetzt auch noch Schlecker. Rollt nun eine neue, eine weltweite Pleitewelle auf uns zu? Sind schon wieder zigtausende Arbeitsplätze in Gefahr? Schon werden Erinnerungen an die vergangene Krise von 2008 wach, als der Stellenabbau in Deutschland in Zehntausenden gezählt wurde. </p>
<p>Sind das also die Signale einer erneuten wirtschaftlichen Talfahrt? Eher nicht. Der Zusammenbruch der genannten Unternehmen kann zur persönlichen Tragödie jedes einzelnen betroffenen Angestellten werden. Das ist bitter für all jene, die sich einen neuen Job suchen müssen.</p>
<p>Das ändert aber nichts daran, dass es für jede einzelne Pleite ganz individuelle Gründe gibt. Manroland zum Beispiel kränkelte schon seit Jahren, litt unter einem beängstigenden Auftragsrückgang. 2.200 von 4.700 Stellen sollen wegfallen beim Hersteller von Druckmaschinen. Das Aus kam, nachdem der Hauptinvestor Allianz Capital Partners den Geldhahn zugedreht hatte. Manch einer wirft dem früheren Partner MAN vor, das Offenbacher Unternehmen ausgesaugt zu haben. </p>
<p>Kodak wiederum ist das Paradebeispiel für eine verfehlte Unternehmenspolitik. <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/stillstand-ist-ruckschritt-wer-hat-die-digital-kamera-erfunden.html">Kodak</a>, das war mal ein Synonym für Fotografie. Dann verschlief der amerikanische Traditionskonzern die digitale Fotografie. Und nach Jahren des Siechtums bleibt die Blende nun möglicherweise endgültig geschlossen. </p>
<p>Anton Schlecker verkündete noch, genau wie einen Bäcker müsse es in jedem Dorf einen Schlecker-Markt geben, als sich der Bäcker längst aus dem Dorf zurückgezogen hatte.<br />
Er hielt am Verkauf von der Palette fest, als die Konkurrenz von Rossmann, Müller und DM längst auf schickere Läden umgestellt hatte. Er setzte auf enge, kleine Geschäfte, als die Kunden sich anderswo an Licht und Luft gewöhnt hatten. Der neue Schwung, der mit der jungen Generation einziehen sollte, verpuffte. Das Image des Ausbeuters, des Krauters in 2b-Lagen, wurde Schlecker nicht mehr los. Schlecker machte Laden um Laden dicht. Die Insolvenz war deshalb für Branchenkenner schließlich keine Überraschung mehr. </p>
<p>Also: keine Insolvenzserie. Und auch kein Grund zur Sorge? Das nun  leider auch wieder nicht. Denn da kommt die Psychologie ins Spiel.  Und wenn es noch so gute, nachvollziehbare Gründe für jede einzelne  Insolvenz gibt. Häufen sich die Meldungen, schlägt das auf die  Stimmung. Auf die Verbraucherstimmung. Auf die Bereitschaft, Geld  auszugeben. Dabei ist es insbesondere der Konsum, der uns bislang vor Schwierigkeiten bewahrt hat und die Wirtschaft auch in diesem Jahre  stützen soll. </p>
<p>Der Einzelhandel setzt darauf, die Baubranche und natürlich auch die in Ostwestfalen-Lippe so starke Möbelindustrie. </p>
<p>Wir sollten also nicht so viel von Krise reden. Sonst ist sie  irgendwann da. Und das wollen wir doch schließlich alle nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: EU-Krise. <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Kommt 2012 der Zusammenbruch vom Euro?</a><br />
Was sicher ist: <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2012-01/was-passiert-am-21-dezember-2012.html">Die Welt wird 2012 nicht untergehen.</a></p>
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		<title>Stillstand ist Rückschritt. Wer hat die Digital-Kamera erfunden?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Kommentar zu Kodak unter der Überschrift &#8220;Von der Rolle&#8221; schreibt die &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum 19.1.2012): &#8220;Es reicht nicht, gute Ideen zu haben, man muss sie auch konsequent vermarkten. Eastman Kodak hat das bitter zu spüren bekommen. Mittlerweile ist der Fotopionier, der einst mit der Erfindung des Fotofilms, des Kleinbildformats und des Films für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kommentar zu Kodak unter der Überschrift &#8220;Von der Rolle&#8221; schreibt die &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum 19.1.2012):</p>
<p>&#8220;Es reicht nicht, gute Ideen zu haben, man muss sie auch konsequent vermarkten. Eastman Kodak hat das bitter zu spüren bekommen.  Mittlerweile ist der Fotopionier, der einst mit der Erfindung des  Fotofilms, des Kleinbildformats und des Films für bewegte Bilder  Weltmaßstäbe setzte, völlig von der Rolle.</p>
<p>So weit hätte es nicht kommen müssen. Denn schon 1975, lange vor den Konkurrenten, entwickelte ein Mitarbeiter des US-Unternehmens die erste Digitalkamera. Doch das Management machte von der  bahnbrechenden Erfindung keinen Gebrauch, um den lukrativen Absatz  von Filmen nicht zu gefährden.</p>
<p>Diese Chance vertan zu haben rächt sich nun bitter. Denn als Kodak in den 1990er-Jahren dann doch noch zum Sprung in die digitale Welt ansetzte, war der große technologische Vorsprung verspielt. Schnell gab es massive Konkurrenz durch Canon, Nikon, Casio und andere.</p>
<p>Dass Stillstand Rückschritt bedeutet, hatten zuvor schon andere Kodak-Rivalen erfahren, so etwa AgfaPhoto. Das Traditionsunternehmen mit ebenfalls mehr als hundertjähriger Geschichte musste bereits 2005 aufgeben. Agfa-Filme gibt es zwar immer noch, aber nur als  Lizenzfertigung von Fremdfirmen.</p>
<p>Kodak hat indessen noch eine Chance. Denn das Unternehmen sitzt auf einem bislang ungehobenen Schatz: mehr als 1000 Patenten, die sich zu Geld machen lassen.&#8221;</p>
<p>Anzeige -<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=bn1&#038;mode=ce-de&#038;browse=571860&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>EU-Krise. Wie viel Geld kann Deutschland noch abdrücken? Steinmeier: Euro-Rettung wird teurer, der deutsche Anteil wird steigen</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/eu-krise-wie-viel-geld-kann-deutschland-noch-abdrucken-steinmeier-euro-rettung-wird-teurer-der-deutsche-anteil-wird-steigen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 06:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen (ots) &#8211; Nach der Herabstufung des Euro-Rettungsschirms EFSF durch die Ratingagentur Standard &#038; Poor´s warnt SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier vor höheren Kosten der Euro-Rettung und fordert von der Koalition Konsequenzen für die Haushaltspolitik des Bundes. &#8220;Die Euro-Rettung wird teurer, die Herabstufung des gemeinsamen Rettungsschirms lässt den deutschen Anteil sehr wahrscheinlich steigen&#8221;, sagte Steinmeier den Zeitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen (ots) &#8211; Nach der Herabstufung des Euro-Rettungsschirms EFSF  durch die Ratingagentur Standard &#038; Poor´s warnt SPD-Fraktionschef  Frank-Walter Steinmeier vor höheren Kosten der Euro-Rettung und  fordert von der Koalition Konsequenzen für die Haushaltspolitik des  Bundes. </p>
<p>&#8220;Die Euro-Rettung wird teurer, die Herabstufung des gemeinsamen Rettungsschirms lässt den deutschen Anteil sehr wahrscheinlich steigen&#8221;, sagte Steinmeier den Zeitungen der<br />
WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgaben vom 18.1.2012). </p>
<p>Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) dürfe dann aber nicht die Neuverschuldung nach oben treiben, sondern müsse die Koalitionspläne korrigieren: Schäuble solle zunächst &#8220;auf unsinnige Steuersenkungen und auf kontraproduktive Vorhaben wie das Betreuungsgeld verzichten. Dafür ist jetzt erst recht kein Spielraum mehr.&#8221; </p>
<p>Steinmeier forderte zugleich, den Start des dauerhaften Rettungsschirms ESM zu beschleunigen: &#8220;Der ESM muss so weit wie möglich nach vorn gezogen werden, weil er mit den notwendigen ökonomischen Instrumentarien ausgestattet ist. Je kürzer die Übergangszeit für den Rettungsschirm EFSF ist, desto besser.&#8221; </p>
<p>Zudem müsse es rasch zur Einrichtung einer europäischen Ratingagentur kommen: &#8220;Ich bin fest davon überzeugt, dass wir sie brauchen. Dass wir nicht die Kraft in Europa hatten, sie früher zu errichten, war ein Fehler&#8221;, sagte der SPD-Politiker. </p>
<p>Allerdings dürfe man sich keine &#8220;Wunderheilung&#8221; versprechen: &#8220;Auch  eine europäische Ratingagentur arbeitet mit den gleichen Daten wie  alle anderen Ratingagenturen weltweit.&#8221; </p>
<p>Der SPD-Fraktionschef kritisierte zugleich die &#8220;Leichtfertigkeit&#8221; mancher Ratings. So seien im zurückliegenden Jahr Abwertungen einzelner Länder regelmäßig mit mangelnder Spardisziplin begründet worden, die Abwertung Frankreichs nun aber mit mangelnden Wachstumsperspektiven. &#8220;Auch Ratingagenturen lernen offenbar, dass phantasieloser Kahlschlag allein auch noch kein Weg zur Wiedergewinnung von Stabilität ist. Ohne Wachstum geht es nicht, und wenn das die Ratingagenturen den europäischen Regierungen ins Stammbuch schreiben, ist das richtig&#8221;, so Steinmeier.</p>
<p><b>• Flensburg online:</b> Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Kommt 2012 der Zusammenbruch vom Euro? Dann die Weltwährung? Dann die Weltregierung mit dem Antichristen?</a></p>
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		<title>Cyber-War. Wie sicher ist Deutschland vor Cyber-Attacken? Wo steht Deutschland im &#8220;Cyber Power Index&#8221;?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/cyber-war-wie-sicher-ist-deutschland-vor-cyber-attacken.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei SpaceDaily.com war über eine Studie zu lesen, die ausführt, welche Länder am besten gegen Cyberwar-Attacken gegen ihre Volkswirtschaften geschützt sind. Der sog. Cyber Power Index ist eine Studie von Booz Allen Hamilton aus den USA und von der Economist Intelligence Unit. Erfreulich für Deutschland. Die Untersuchung listet Deutschland unter der Top-5 jener Länder auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.spacedaily.com">SpaceDaily.com</a> war über eine Studie zu lesen, die ausführt, welche Länder am besten gegen Cyberwar-Attacken gegen ihre Volkswirtschaften geschützt sind. </p>
<p>Der sog. <b>Cyber Power Index</b> ist eine Studie von <a href="http://www.boozallen.com/">Booz Allen Hamilton</a> aus den USA und von der <a href="http://www.eiu.com">Economist Intelligence Unit</a>. Erfreulich für Deutschland. Die Untersuchung listet Deutschland unter der Top-5 jener Länder auf, die sich gut gegen Cyber-Attacken schützen. Mit dabei auch Großbritannien.</p>
<p>Außerdem in der Top-5 vom Cyber Power Index: die USA, Australien und Kanada.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-692265" style="width:600px;">
	<a href="http://www.cyberhub.com/CyberPowerIndex"><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/cyber-power-index-screenshot-16-jan-2012.jpg" alt="Cyber Power Index" width="600" height="416" /></a>
	<div>Cyber Power Index [Screenshot bei www.cyberhub.com; aufgerufen am 16.1.2012]</div>
</div>
<p>Keine wesentlichen Cyber-Security Pläne haben nach der Studie Länder wie Argentinien, Indonesien, Russland und Saudi Arabien.</p>
<p>Anzeige: Stöbern und shoppen&#8230; <span style="font-size:12pt; color:red;">Stichwort <a type=amzn >Virenschutz</a> bei Amazon</span></p>
<p>Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch ==> <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2012-01/cyber-war-auch-fur-israel-eine-ernste-bedrohung.html">Cyber-War. Auch für Israel eine ernste Bedrohung</a></p>
<p>War da nicht auch neulich mal etwas mit einem Stuxnet-Virus&#8230;? <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-03/irans-bushehr-atomreaktor-durch-stuxnet-virus-kaputt-russen-holen-atomare-brennstabe-raus.html">Irans Bushehr Atomreaktor durch Stuxnet-Virus kaputt?</a> </p>
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		<title>Erfahrungsaustausch in Magdeburg: Existenzgründerstammtisch lädt junge Unternehmer ein</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/erfahrungsaustausch-in-magdeburg-existenzgrunderstammtisch-ladt-junge-unternehmer-ein.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 18. Januar 2012, findet um 18.00 Uhr der nächste thematische Stammtisch für Existenzgründer und junge Unternehmer in Magdeburg statt. Treffpunkt ist auch diesmal das einewelt-Haus in der Schellingstraße 3-4. Eingeladen sind junge Unternehmer, die erst vor kurzem den Schritt in die Selbständigkeit gewagt haben und zum Erfahrungsaustausch den Kontakt zu anderen Gründern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 18. Januar 2012, findet um 18.00 Uhr der nächste thematische Stammtisch für Existenzgründer und junge Unternehmer in Magdeburg statt. Treffpunkt ist auch diesmal das einewelt-Haus in der Schellingstraße 3-4.</p>
<p>Eingeladen sind junge Unternehmer, die erst vor kurzem den Schritt in die Selbständigkeit gewagt haben und zum Erfahrungsaustausch den Kontakt zu anderen Gründern suchen. An diesem Tag können in lockerer Atmosphäre Erfahrungen ausgetauscht und Kontakte geknüpft werden. Der Stammtisch wird in enger Zusammenarbeit mit dem Bildungsträger &#8220;megalearn &#8211; Die Akademie&#8221; organisiert.</p>
<p>Der Diplom-Wirtschaftsingenieur Rolf Kunsch, Niederlassungsleiter der Magdeburger IMA gGmbH, spricht über das Thema &#8220;Zeitmanagement &#8211; so machen Sie mehr aus Ihrer Zeit&#8221;. Die Teilnehmer erhalten dabei unter anderem interessante Anregungen und Tipps zur Effektivität im Umgang mit der Zeit und zur Reaktion bei Zeitdruck in der Selbständigkeit.</p>
<p>Interessierte Gründer aus Magdeburg werden gebeten, sich bei Jürgen Sack, dem ego.Piloten der Landeshauptstadt Magdeburg, unter der Telefonnummer 03 91/5 40 28 65 oder per E-Mail <a href="mailto:ego.pilot-md@magdeburg.de">ego.pilot-md@magdeburg.de</a> anzumelden.</p>
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		<title>Deutschland hat Energiewende und teuren Solarstrom&#8230; baut sich Holland das Atomkraftwerk Borssele in Zeeland für günstigen Atomstrom?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/deutschland-hat-energiewende-und-teuren-solarstrom-baut-sich-holland-ein-atomkraftwerk-in-zeeland-fur-gunstigen-atomstrom.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/deutschland-hat-energiewende-und-teuren-solarstrom-baut-sich-holland-ein-atomkraftwerk-in-zeeland-fur-gunstigen-atomstrom.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 23:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) &#8211; NRW protestiert gegen den Neubau eines Atomkraftwerks in der niederländischen Provinz Zeeland. &#8220;Die Landesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung ihre ablehnende Haltung zum Bau des niederländischen AKW Borssele zum Ausdruck gebracht und hofft auf eine Neubesinnung der Verantwortlichen bei unseren niederländischen Nachbarn&#8221;, sagte NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger (SPD) der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots) &#8211; NRW protestiert gegen den Neubau eines Atomkraftwerks in der niederländischen Provinz <b>Zeeland</b>. &#8220;Die Landesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung ihre ablehnende Haltung zum Bau des niederländischen AKW Borssele zum Ausdruck gebracht und  hofft auf eine Neubesinnung der Verantwortlichen bei unseren  niederländischen Nachbarn&#8221;, sagte NRW-Wirtschaftsminister Harry K.  Voigtsberger (SPD) der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Mittwochausgabe vom 11.1.2012).</p>
<h3>Karte: Provinz Zeeland</h3>
<p><iframe width="600" height="425" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Zeeland,+Niederlande&amp;aq=0&amp;oq=Zeeland&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=15.927033,28.256836&amp;vpsrc=6&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Zeeland,+Niederlande&amp;t=p&amp;ll=51.378638,6.108398&amp;spn=2.914332,6.580811&amp;z=7&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Zeeland,+Niederlande&amp;aq=0&amp;oq=Zeeland&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=15.927033,28.256836&amp;vpsrc=6&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Zeeland,+Niederlande&amp;t=p&amp;ll=51.378638,6.108398&amp;spn=2.914332,6.580811&amp;z=7&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Ein Sprecher von NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) erklärte, die Landesregierung werde ihre Einwände im Rahmen einer nach EU-Recht vorgesehenen Umweltverträglichkeitsprüfung geltend machen. Sollte sich in Borssele ein Atomunfall ereignen, könnte eine radioaktive Wolke bereits nach sechs Stunden NRW erreichen, hieß es. &#8220;Nach den schweren Reaktorunfällen in Tschernobyl und Fukushima gehört die Energiewende in ganz Europa auf die  Tagesordnung&#8221;, sagte Voigtsberger. Unfälle dieser Größenordnung  zeigten, dass der atomare Fallout nicht an Landesgrenzen haltmache.</p>
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		<title>Neues Buch von Thilo Sarrazin. Diesmal über die Euro-Krise?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/neues-buch-von-thilo-sarrazin-diesmal-uber-die-euro-krise.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 23:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) &#8211; Der frühere Berliner SPD-Finanzsenator und Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin will sich im Sommer mit einem Buch in die Debatte über die Euro-Krise einmischen. Nach seinem umstrittenen Bestseller &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221; gehe es in dem neuen Werk um eine kritische, ökonomische Analyse der europäischen Schuldenkrise und die Zukunft des Euro, berichtet die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (ots) &#8211; Der frühere Berliner SPD-Finanzsenator und  Bundesbank-Vorstand <b>Thilo Sarrazin</b> will sich im Sommer mit einem Buch in die Debatte über die Euro-Krise einmischen. Nach seinem  umstrittenen Bestseller &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221; gehe es in dem<br />
neuen Werk um eine kritische, ökonomische Analyse der europäischen<br />
Schuldenkrise und die Zukunft des Euro, berichtet die in Düsseldorf<br />
erscheinende &#8220;Rheinische Post&#8221; (Mittwochausgabe vom 11.1.2012) unter Berufung auf das Umfeld Sarrazins. </p>
<p>Das Buch von Thilo Sarrazin soll im Juni oder Juli im Verlag DVA  erscheinen. Sarrazin werde eine kritische Bestandsaufnahme des  Krisenmanagements der Bundesregierung vornehmen und ökonomische  Vorschläge für eine stabile Währungsunion machen, heißt es. </p>
<p>Thilo Sarrazin bestätigte gestern auf Anfrage der Zeitung seine Buchpläne, gab aber keine Auskunft über den Inhalt. Es werde zu gegebener Zeit eine Presseankündigung geben. Das Werk soll ähnlich umfangreich sein wie Sarrazins Buch &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;. </p>
<p>Der Verlag DVA wollte auf Anfrage der Zeitung ebenfalls keine Auskunft über Inhalt und Auflage des neuen Buches geben.</p>
<p>Anzeige: Stöbern und shoppen&#8230; <span style="font-size:12pt; color:red;">Stichwort <a type=amzn >Thilo Sarrazin</a> bei Amazon.de</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategiewechsel bei Wirtschaftsförderung in Sachsen-Anhalt</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/strategiewechsel-bei-wirtschaftsforderung-in-sachsen-anhalt.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/strategiewechsel-bei-wirtschaftsforderung-in-sachsen-anhalt.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=691108</guid>
		<description><![CDATA[Die &#8220;Mitteldeutsche Zeitung&#8221; )E-Datum: 9.1.2012) kommentiert zur Wirtschaftsförderung Sachsen-Anhalt: &#8220;Halle (ots) &#8211; Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff will die Wirtschaftsförderung in Sachsen-Anhalt grundsätzlich ändern: Statt die Zuschüsse weiterhin mit der Gießkanne zu verteilen, soll jetzt vor allem die Ansiedlung von innovativen und damit zukunftsfähigen Unternehmen unterstützt werden. Dieser Strategiewechsel ist dem Sparzwang des Landes geschuldet. Und er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Mitteldeutsche Zeitung&#8221; )E-Datum: 9.1.2012) kommentiert zur <b>Wirtschaftsförderung</b> Sachsen-Anhalt:</p>
<p>&#8220;Halle (ots) &#8211; Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff will die Wirtschaftsförderung in Sachsen-Anhalt grundsätzlich ändern: Statt die Zuschüsse weiterhin mit der Gießkanne zu verteilen, soll jetzt vor allem die Ansiedlung von innovativen und damit zukunftsfähigen Unternehmen unterstützt werden. </p>
<p>Dieser  Strategiewechsel ist dem Sparzwang des Landes geschuldet. Und er kommt zum richtigen Zeitpunkt &#8211; ohne dass die bisherige Förderpolitik falsch gewesen wäre. </p>
<p>Lange Zeit war es die wichtigste Aufgabe, möglichst viele Firmen ins Land zu holen. Jetzt kann es aber nicht mehr darum gehen, beispielsweise die Ansiedlung einer weiteren Recyclinganlage  mit Millionenbeträgen zu ermöglichen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Euro-Krise. Staatspleite von Griechenland jetzt unausweichlich?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/euro-krise-staatspleite-von-griechenland-jetzt-unausweichlich.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 23:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Märkische Oderzeitung&#8221; (Frankfurt/Oder) kommentiert zur Papademos-Drohung einer Staatspleite in Griechenland (E-Datum: 5.1.2012): &#8220;Frankfurt/Oder (ots) &#8211; Kommt es zu keiner Einigung, ist die Staatspleite unausweichlich. Soviel zum warnenden Charakter der Papademos-Äußerungen. Zugleich jedoch hält er beiden Verhandlungspartnern, den Gewerkschaften zu Hause und der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds, das Erwartbare drohend vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Märkische Oderzeitung&#8221; (Frankfurt/Oder) kommentiert zur Papademos-Drohung einer Staatspleite in Griechenland (E-Datum: 5.1.2012):</p>
<p>&#8220;Frankfurt/Oder (ots) &#8211; Kommt es zu keiner Einigung, ist die  Staatspleite unausweichlich. Soviel zum warnenden Charakter der  Papademos-Äußerungen. Zugleich jedoch hält er beiden  Verhandlungspartnern, den Gewerkschaften zu Hause und der Troika aus  EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds, das  Erwartbare drohend vor Augen. </p>
<p>Dies wäre, was immer über die  Lenkbarkeit eines solchen Prozesses gesagt und über die angeblich  befreiende Rückkehr zur Drachme phantasiert wird, ein unkontrollierbarer Zusammenbruch &#8211; und zwar im umfassendsten Sinne; mit Auswirkungen, die nicht auf Griechenland beschränkt blieben.</p>
<p>Das Drama der Griechen ist, dass sie über das, was zu tun ist, keinen  Konsens finden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitslosigkeit in München: Arbeitslosenzahlen im Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Agenturbezirk München ist zum Jahresschluss 2011 die Arbeitslosigkeit geringfügig gestiegen. So waren insgesamt 46.572 Personen arbeitslos, das sind 132 mehr als im November 2011. Die Arbeitslosenquote (alle Erwerbspersonen) blieb stabil bei 3,8 Prozent. Bayern: Die Arbeitslosigkeit in Bayern ist erwartungsgemäß im Dezember leicht angestiegen. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen erhöhte sich im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Agenturbezirk München ist zum Jahresschluss 2011 die Arbeitslosigkeit geringfügig gestiegen. So waren insgesamt 46.572 Personen arbeitslos, das sind 132 mehr als im November 2011. Die Arbeitslosenquote (alle Erwerbspersonen) blieb stabil bei 3,8 Prozent.</p>
<p><strong>Bayern:</strong><br />
Die Arbeitslosigkeit in Bayern ist erwartungsgemäß im Dezember leicht angestiegen. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen erhöhte sich im Vergleich zum Vormonat um 9.742 auf 229.800. Die Arbeitslosenquote stieg auf 3,4 Prozent (November 3,3 Prozent).</p>
<p><strong>Bund:</strong><br />
Mit dem Einsetzen der Winterpause stieg die Arbeitslosigkeit um rund 67.000 auf 2,780 Millionen. In Westdeutschland waren es 1,887 Millionen bei einer Quote von 5,6 Prozent; in Ostdeutschland waren es 892.993 bei einer Quote von 10,6 Prozent. Die Arbeitslosenquote steigerte sich um 0,2 Prozentpunkte auf 6,6 Prozent (November 6,4 Prozent).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Läßt Merkel in Neujahrsansprache die Katze aus dem Sack? Angela Merkel bereitet Deutsche auf &#8220;schwieriges Jahr vor&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 07:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Menschen in Deutschland in ihrer Neujahrsansprache auf ein &#8220;schwieriges Jahr vorbereitet&#8221;. Deutschland gehe es gut, &#8220;auch wenn das nächste Jahr ohne Zweifel schwieriger wird als dieses&#8221;, so Merkel. Europa wachse in der Krise zusammen. Der Weg, sie zu überwinden, bleibe lang und werde nicht ohne Rückschläge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Menschen in Deutschland in ihrer Neujahrsansprache auf ein &#8220;schwieriges Jahr vorbereitet&#8221;. </p>
<p>Deutschland gehe es gut, &#8220;auch wenn das nächste Jahr ohne Zweifel schwieriger wird als dieses&#8221;, so Merkel. Europa wachse in der Krise zusammen. Der Weg, sie zu überwinden, bleibe lang und werde nicht ohne Rückschläge sein, &#8220;doch am Ende dieses Weges wird Europa stärker aus der Krise hervorgehen, als es in sie hineingegangen ist&#8221;. </p>
<hr />
<b>• Flensburg online:</b> Politiker erzählen viel. Politikerinnen auch. Was sagen aber die Experten wie eine der sog. Wirtschaftsweisen über die Zukunft vom T-Euro? <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Das Mitglied im Sachverständigenrat, Beatrice Weder die Mauro, hält angesichts der immer größeren Spannungen im Euroraum ein Auseinanderbrechen der Währung im nächsten Jahr nicht mehr für unmöglich</a>.<br />
<hr />
<p>Trotz aller Mühen dürfe man dabei nie vergessen, &#8220;dass die friedliche Vereinigung unseres Kontinents das historische Geschenk für uns ist&#8221;. Es habe uns über ein halbes Jahrhundert Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte und Demokratie gebracht. &#8220;Diese Werte können wir auch in unserer Zeit gar nicht hoch genug schätzen&#8221;, so die Bundeskanzlerin. Es sei unsere Pflicht, die Werte unserer offenen und freiheitlichen Gesellschaft entschlossen zu verteidigen jederzeit und gegen jede Form von Gewalt. &#8220;Das ist eine Daueraufgabe für die Politik wie für uns alle&#8221;, sagte Merkel und verwies auf die rechtsextremistische Terrorgruppe aus Zwickau: &#8220;In ihren Taten, die sie über mehr als ein Jahrzehnt unbehelligt begehen konnte, wurde ein unfassbares Maß an Hass und Fremdenfeindlichkeit sichtbar.&#8221; </p>
<p>Sie werde sich für eine umfassende Aufklärung einsetzen und alle Beteiligten zur Rechenschaft ziehen. Trotz allen Herausforderungen rief Merkel die Deutsche zu Zuversicht auf. Ihre Regierung wolle auch zukünftig &#8220;die Familien stärken, damit unser Land kinderfreundlicher wird. Wir werden die sozialen Sicherungssysteme so verändern, dass sie auch in Zukunft jedem die Hilfe und Leistung geben, die er braucht, zum Beispiel für die Pflege Alter und Kranker.&#8221; Zudem wolle man an einer erfolgreichen Wirtschaft und umweltfreundlichen Lebensweise arbeiten. &#8220;Wir tun all das, weil wir nicht weiter zulasten der nächsten Generation, zulasten der Umwelt, zulasten der Zukunft leben dürfen. Wir müssen an das Morgen denken&#8221;, so Merkel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DAX verliert 2011 14,7 Prozent. Wird es in 2012 erst richtig schlimm?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/dax-verliert-2011-147-prozent-wird-es-in-2012-erst-richtig-schlimm.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der DAX hat das Jahr 2011 mit 5.898,35 Punkten und einem Jahresminus von 14,7 Prozent beendet. Viele Wirtschaftsexperten hatten noch zu Beginn des Jahres satte Gewinne prognostiziert. Vor allem die Verschärfung der Euro-Krise und die Abwertung der Spitzenbonität der USA durch die Ratingagentur Standard &#038; Poor`s Anfang August hatten dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der DAX hat das Jahr 2011 mit 5.898,35 Punkten und einem Jahresminus von 14,7 Prozent beendet. Viele Wirtschaftsexperten hatten noch zu Beginn des Jahres satte Gewinne prognostiziert. </p>
<p>Vor allem die Verschärfung der Euro-Krise und die Abwertung der Spitzenbonität der USA durch die Ratingagentur Standard &#038; Poor`s Anfang August hatten dann aber für deutlich Kursverluste gesorgt. </p>
<p>Gegenüber dem Vortrag verbuchte der DAX am verkürzten Handelstag am Freitag leichte Gewinne von 0,85 Prozent. Den höchsten Schlussstand hatte der DAX am 2. Mai mit 7.527,64 Punkten. </p>
<p>Am 12. September beendete der DAX den Handel bei 5.072,33 Punkten. Der Verlust seit dem Höchststand betrug dabei 32,6 Prozent. In der Folge erholten sich die Kurse jedoch wieder ein wenig. </p>
<p>Das größte Kursplus verzeichneten 2011 die Aktien des Pharmakonzerns Merck, die mehr als 25 Prozent zulegten, gefolgt von Aktien von Fresenius Medical Care und Fresenius SE. </p>
<p>Mit einem Jahresminus von rund 70 Prozent bildet die Aktie der Commerzbank das Schlusslicht im DAX. Das Jahr 2010 hatte der DAX noch mit einem Indexstand von 6.914,19 Punkten abgeschlossen. Das entsprach damals einem Jahresplus von 16,1 Prozent. </p>
<p>2009 hatte der Jahresschlußstand 5.957,43 Punkte betragen.</p>
<p><b>• Flensburg online:</b> Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-12/21-dezember-2012-weltuntergang-nein.html">Weltuntergang 2012?</a> Bibel sagt: Nein</p>
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		<title>Nur ausgeben, was man vorher verdient hat. Auch Jamaika dramatisch verschuldet. Staatsschulden liegen bei 130% vom Bruttoinlandsprodukt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kingston (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Auf Jamaika steht ein Machtwechsel bevor. Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen am Donnerstag konnte die oppositionelle sozialdemokratische Peoples National Party (PNP) unter Portia Simpson Miller die deutliche Mehrheit im Parlament erringen. Das berichtet die Tageszeitung &#8220;Jamaica Gleaner&#8221; auf ihrer Internetseite. Der erst seit zwei Monaten amtierende Ministerpräsident Andrew Holness und seine marktwirtschaftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kingston (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Auf Jamaika steht ein Machtwechsel bevor. Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen am Donnerstag konnte die oppositionelle sozialdemokratische Peoples National Party (PNP) unter Portia Simpson Miller die deutliche Mehrheit im Parlament erringen. Das berichtet die Tageszeitung &#8220;Jamaica Gleaner&#8221; auf ihrer Internetseite.</p>
<p>Der erst seit zwei Monaten amtierende Ministerpräsident Andrew Holness und seine marktwirtschaftlich orientierte Jamaica Labour Party (JLP) unterlag. Holness, der mit 39 Jahren der bislang jüngste Regierungschef des Landes war, hatte Ende Oktober die Nachfolge des zurückgetretenen Ministerpräsidenten Bruce Golding angetreten und die für Dezember 2012 geplanten Parlamentswahlen um ein Jahr vorgezogen. </p>
<p>Bis 2007 war die PNP 18 Jahre an der Macht gewesen. </p>
<p>Das Land steckt seit Jahren in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Staatsverschuldung liegt mit 18,6 Milliarden Dollar (14,2 Milliarden Euro) bei 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.</p>
<p><b>• Flensburg online:</b> Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Wirtschaftsweise di Mauro schließt Euro-Zusammenbruch 2012 nicht mehr aus</a></p>
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		<title>Geschönte Arbeitslosenstatistik? Wo sind 100.000 Erwerbslose über 58?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/geschonte-arbeitslosenstatistik-wo-sind-100-000-erwerbslose-uber-58.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 00:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Deutschland sind mehr als 100.000 Menschen, die mindestens 58 Jahre alt sind, bei der Bundesagentur für Arbeit registriert, ohne in der Arbeitslosenstatistik mitgezählt zu werden. Das hat das Bundesarbeitsministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen eingeräumt, die der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; vorliegt. Die Grünen werfen der Bundesregierung deshalb vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Deutschland sind mehr als 100.000 Menschen, die mindestens 58 Jahre alt sind, bei der Bundesagentur für Arbeit registriert, ohne in der Arbeitslosenstatistik mitgezählt zu werden. Das hat das Bundesarbeitsministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen eingeräumt, die der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; vorliegt.</p>
<p>Die Grünen werfen der Bundesregierung deshalb vor, bei den Arbeitslosenzahlen von Älteren vor der Einführung der Rente mit 67 zu &#8220;tricksen&#8221;. </p>
<p>Im November 2011 waren etwa 514.500 Menschen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren als arbeitslos gemeldet. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen bezog die staatliche Grundsicherung Hartz IV. </p>
<p>Aus der Statistik der Bundesagentur verschwinden aber viele Jobsuchende, die den 58. Geburtstag bereits hinter sich haben. Das liegt an einer Sonderregelung, die 2008 von der großen Koalition eingeführt wurde: </p>
<p><strong>Wer mindestens 58 Jahre alt ist und wenigstens zwölf Monate Arbeitslosengeld II (Hartz IV) bezieht, ohne ein  Jobangebot bekommen zu haben, gilt nicht als arbeitslos.</strong><br />
Im November 2011 waren dies bereits knapp 105.000 Personen, wie das Arbeitsministerium im Dezember in seiner Antwort auf die Grünen-Anfrage mitteilt. Das sind nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) 16 Prozent mehr als vor einem Jahr &#8211; und so viele wie noch nie. </p>
<p>Würde man diese Gruppe in die Arbeitslosenstatistik einrechnen, erhöhte sich die Arbeitslosenrate der Älteren erheblich. Dann ergäbe sich eine Arbeitslosenquote der 55- bis 64-Jährigen von 9,7 und nicht von 8,0 Prozent, rechnet das Ministerium vor. </p>
<hr />
<b>• Flensburg online:</b> Oder wird das ohnehin alles Makulatur, weil 2012 der Euro angesichts der dramatischen Staatsverschuldungen in der EU zusammenbricht und auch Deutschland mit ins Chaos zieht? <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Wirtschaftsweise di Mauro schließt Euro-Zusammenbruch 2012 nicht aus</a><br />
<hr />
<h2>Wie viele Langzeitarbeitslose gibt es denn nun?</h2>
<p>Auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen würde weniger erfreulich aussehen: Statt den ausgewiesenen 933.000 wären es mehr als eine Million. </p>
<p>Bislang tauchten die knapp 105.000 Arbeitslosen lediglich in der sogenannten &#8220;Unterbeschäftigtenstatistik&#8221; der BA auf, in der alle offiziell bekannten Erwerbslosen addiert werden. </p>
<p>Brigitte Pothmer, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, fordert deshalb eine &#8220;ehrliche Arbeitslosenstatistik, die nicht länger die Probleme verschleiert&#8221;. </p>
<p>Ohnehin sei die Lage der Älteren schwierig, weil sie häufiger als Jüngere langzeitarbeitslos seien und bei Neueinstellungen kaum Chancen hätten. Diese Probleme könnten noch zunehmen, &#8220;da die Erwerbsbevölkerung altert&#8221;, sagte sie der SZ. Ältere Arbeitslose dürften nicht aus dem Blick geraten, nur weil sie nicht in der Statistik sind. </p>
<p>Eine BA-Sprecherin erwiderte, dass &#8220;wir die Älteren nicht links liegen lassen, auch wenn sie aus der Statistik gefallen sind&#8221;. Sie bekämen &#8220;weiter Vermittlungsvorschläge&#8221;. Auch das Arbeitsministerium wies die Vorwürfe zurück: Es erinnerte daran, dass früher viel mehr Ältere in der Arbeitslosenstatistik nicht erfasst wurden. </p>
<p>Dies galt für Arbeitslose jenseits des 58. Lebensjahres, sofern sie erklärten, dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen zu wollen. Auf Grund dieser Regelung seien Anfang 2008 sogar &#8220;rund 620000 Personen nicht als arbeitslos&#8221; gezählt worden, erklärt das Ministerium. </p>
<p>Diese Regelung läuft nun langsam aus. Deshalb würden<br />
 mehr Personen in der Statistik als arbeitslos mitgezählt werden als früher. Das Ministerium ist deshalb überzeugt, dass die Statistik transparenter geworden ist. Entscheidend sei &#8220;nicht die Art der statistischen Erfassung, sondern die Beschäftigungssituation der Älteren&#8221;, sagte ein Sprecher. Und diese habe sich sogar &#8220;deutlich besser entwickelt als für die Bevölkerung insgesamt&#8221;. </p>
<p>So sei der Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung bei den 55- bis 64-Jährigen von 37,4 Prozent im Jahr 2000 auf 57,7 Prozent 2010 gestiegen.</p>
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		<title>Wiedereinstieg ins Berufsleben. Individuelle Beratung in Neuwied</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/wiedereinstieg-ins-berufsleben-individuelle-beratung-in-neuwied.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 00:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuwied]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten zum Wiedereinstieg in das Berufsleben sind so vielfältig wie die Lebenssituationen der Frauen, die nach einer Familienpause wieder zurück in den Arbeitsalltag wollen. „Plan W“, die Initiative der Agentur für Arbeit und der Frauenbeauftragten in Stadt und Kreis Neuwied, bietet in einer regionalen Veranstaltungsreihe immer wieder Informationen rund um das Thema an. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeiten zum Wiedereinstieg in das Berufsleben sind so vielfältig wie die Lebenssituationen der Frauen, die nach einer Familienpause wieder zurück in den Arbeitsalltag wollen. </p>
<p>„Plan W“, die Initiative der Agentur für Arbeit und der Frauenbeauftragten in Stadt und Kreis Neuwied, bietet in einer regionalen Veranstaltungsreihe immer wieder Informationen rund um das Thema an. </p>
<p>Doch die Vielzahl der Möglichkeiten, die Menge der individuellen Wünsche und Probleme lassen oftmals noch Fragen offen. </p>
<p>Deshalb bietet das Frauenbüro der Stadt Neuwied in Zusammenarbeit mit  der Beratungsstelle „Frau und Beruf“ aus Ahrweiler und der Arbeitsagentur Neuwied am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, noch einmal einen Beratungstag für Wiedereinsteigerinnen an. </p>
<p>In Einzelgesprächen mit den Fachberaterinnen  werden die  Möglichkeiten für den persönlichen Wiedereinstieg aufgezeigt. Ab Februar 2012 startet auch wieder ein Orientierungsseminar für Wiedereinsteigerinnen in Neuwied.</p>
<p>Die Beratung ist kostenlos. Da die Zahl der Teilnehmerinnen begrenzt ist, bittet Sandra Thannhäuser vom Frauenbüro Neuwied um frühzeitige Anmeldung für den Beratungstag am 19. Januar unter Telefon 02631/802-234.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anstieg der Inflationsrate im Dezember um 2,1%</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/anstieg-der-inflationsrate-im-dezember-um-21.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=688887</guid>
		<description><![CDATA[Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Dezember 2011 durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden auf Basis einer Prognose mit. Nahezu immer stimmt die Prognose mit den tatsächlichen Zahlen überein. Im Jahresdurchschnitt erhöhten sich die Verbraucherpreise 2011 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Dezember 2011 durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden auf Basis einer Prognose mit. Nahezu immer stimmt die Prognose mit den tatsächlichen Zahlen überein. </p>
<p>Im Jahresdurchschnitt erhöhten sich die Verbraucherpreise 2011 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent. </p>
<p>Der Anstieg ist überwiegend auf Preiserhöhungen bei Haushaltsenergie, vor allem bei Heizöl und Gas, und Kraftstoffen zurückzuführen.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html">Kommt 2012 der Zusammenbruch vom Euro?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommt 2012 der Zusammenbruch vom Euro? Dann die Weltwährung? Dann die Weltregierung mit dem Antichristen?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kommt-2012-der-zusammenbruch-vom-euro-dann-die-weltwahrung-dann-die-weltregierung-mit-dem-antichristen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 00:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Das Mitglied im Sachverständigenrat, Beatrice Weder die Mauro, hält angesichts der immer größeren Spannungen im Euroraum ein Auseinanderbrechen der Währung im nächsten Jahr nicht mehr für unmöglich. In einem Interview mit der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Donnerstagausgabe vom 29.12.2011) erklärte Beatrice Weder die Mauro auf die Frage, ob der Euro 2012 auseinanderbreche: &#8220;Das wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Das Mitglied im Sachverständigenrat, <b>Beatrice Weder die Mauro</b>, hält angesichts der immer größeren Spannungen im Euroraum ein Auseinanderbrechen der Währung im nächsten Jahr nicht mehr für unmöglich. </p>
<p>In einem Interview mit der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Donnerstagausgabe vom 29.12.2011) erklärte Beatrice Weder die Mauro auf die Frage, ob der Euro 2012 auseinanderbreche: &#8220;Das wäre für alle Beteiligten schlimm &#8211; aber nicht mehr ganz auszuschließen.&#8221; </p>
<p>Die Politik versuche seit fast zwei Jahren, die Krise einzudämmen und &#8220;Brandschutzmauern&#8221; zu ziehen. &#8220;Allerdings reichen diese Mauern bisher nicht aus&#8221;, sagte Beatrice Weder die Mauro. In einem solchen Fall seien die Kosten unkalkulierbar. </p>
<p>Zur Rettung der Gemeinschaftswährung schlug die Wirtschaftsweise erneut &#8220;einen Dreiklang&#8221; vor. &#8220;Überschuldete Euro-Staaten müssen sich langfristig einer Insolvenzregel unterwerfen. Die anderen müssen sich verpflichten, die Schulden abzubauen und die Staatshaushalte zu sanieren&#8221;, sagte sie der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung. </p>
<p>Zugleich müssten die Schuldenquoten &#8220;mit einem Schuldentilgungspakt in 20 Jahren überall unter 60 Prozent fallen&#8221;. Außerdem müssten die Zinsen kurzfristig durch gegenseitige Garantien auf ein realistisches Niveau gedrückt werden, verlangte die Wissenschaftlerin Beatrice Weder die Mauro.</p>
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		<title>Wie war das Weihnachtsgeschäft? Umsatz bei Vedes</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/wie-war-das-weihnachtsgeschaft-umsatz-bei-vedes.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 23:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Mit einem Umsatzplus von knapp sechs Prozent im Vergleich zu 2010 ist Vedes kräftig gewachsen, dennoch ist Vedes-Vorstand Achim Weniger nicht zufrieden: Denn im wichtigen Weihnachtsgeschäft gaben die Kunden in den Läden der Vedes Gruppe wesentlich weniger aus als erwartet. &#8220;Es sieht so aus, als kämen wir im Dezember lediglich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Mit einem Umsatzplus von knapp sechs Prozent im Vergleich zu 2010 ist <b>Vedes</b> kräftig gewachsen, dennoch ist Vedes-Vorstand Achim Weniger nicht zufrieden: Denn im wichtigen Weihnachtsgeschäft gaben die Kunden in den Läden der Vedes Gruppe wesentlich weniger aus als erwartet. </p>
<p>&#8220;Es sieht so aus, als kämen wir im Dezember lediglich auf einen Zuwachs von knapp einem Prozent&#8221;, sagte Weniger dem &#8220;Handelsblatt&#8221;. </p>
<h2>Gutes Geschäft im Herbst für Vedes</h2>
<p>Im November lagen die Erlöse bei Vedes sogar um vier Prozent unter Vorjahr. Bis in den Herbst hinein hatten die Käufer die 1.100 Geschäfte des Verbunds regelrecht gestürmt und für deutlich mehr Einnahmen als im Vorjahr gesorgt. Doch dann brach das große Interesse an Puppen, Plüschtieren und Modellbahnen ab. </p>
<p>Vergangenes Jahr hatten die Händler ein Umsatzplus von gut vier Prozent auf 548 Millionen Euro erzielt.</p>
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<p>Für das jetzt zu Ende gehende Jahr hatte Vedes ursprünglich ebenfalls ein Wachstum von vier Prozent prognostiziert, angesichts des guten Frühjahrs und Sommers zwischenzeitlich aber mit einem wesentlich stärkeren Plus gerechnet. </p>
<p>Angesichts der jüngsten Zurückhaltung der Kunden geht Vedes mit gedämpftem Optimismus ins nächste Jahr. </p>
<p>&#8220;2012 wird für den gesamten Einzelhandel eine Herausforderung&#8221;, so Weniger. Vermutlich werde das Plus deutlich geringer ausfallen als 2011.</p>
<p>&#8220;FLensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/az/bruening-spielwaren.html">Spielsachen in Flensburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wird deutsche Automobilwirtschaft von linkslastiger grüner Politik behindert? Derweil: Hyundai will Marktanteil in Europa erhöhen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 22:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der von Volkswagen als wichtiger Konkurrent angesehene koreanische Autohersteller Hyundai macht Druck: Der Konzern, der mit seiner Schwestermarke Kia, erstmals dieses Jahr auf Rang vier der absatzstärksten Automobilkonzerne aufsteigt, will in Europa im nächsten Jahr weiter angreifen. &#8220;Für das kommende Jahr haben wir uns vorgenommen, unseren Marktanteil von derzeit drei Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der von Volkswagen als wichtiger Konkurrent angesehene koreanische Autohersteller Hyundai macht Druck: Der Konzern, der mit seiner Schwestermarke Kia, erstmals dieses Jahr auf Rang vier der absatzstärksten Automobilkonzerne aufsteigt, will in Europa im nächsten Jahr weiter angreifen. </p>
<p>&#8220;Für das kommende Jahr haben wir uns vorgenommen, unseren Marktanteil von derzeit drei Prozent in Europa auf 3,5 Prozent zu erhöhen – und 2015 wollen wir dann fünf Prozent erreicht haben&#8221;, sagte der stellvertretende Europachef von Hyundai, Allan Rushforth, dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Donnerstagsausgabe vom 29.12.11). </p>
<p>Auch bei der Neuaufstellung des Vertriebs in Deutschland, den Hyundai vom Importeur Frey in eigene Hände genommen hat, drücken die Koreaner aufs Tempo. Bereits Anfang nächsten Jahres soll ein neuer Deutschlandchef gefunden sein. </p>
<p>&#8220;Wir sind in der Endauswahl der Kandidaten&#8221;, kündigte Rushforth an. Der Autokonzern aus Korea, der in den vergangenen Jahren fast unbemerkt zu einem Branchenriesen mit mehr als sechs Millionen verkauften Autos aufgestiegen ist und in den vergangenen Monaten bereits als Käufer von Opel gehandelt wurde, bleibt dem Konkurrenten Volkswagen damit auf dessen wichtigen Heimatmarkt auf den Fersen. </p>
<p>VW-Boss Martin Winterkorn hat Hyundai als gefährlichen Wettbewerber ausgemacht und war im Herbst auf der Autoshow IAA dabei gefilmt worden, wie er das neue Kompaktmodell Hyundai i30 anerkennend inspizierte – was sich zum Renner auf der Videoplattform Youtube entwickelte. </p>
<p>Hyundai nimmt das Interesse der Wolfsburger sportlich. &#8220;Natürlich freut es uns, dass ein wichtiger Wettbewerber sich von der Qualität unserer Autos beeindruckt zeigt&#8221;, sagte Rushforth. </p>
<p>Doch in den Kampf um den Thron des absatzstärksten Autoherstellers der Welt wollen die Koreaner selbst nicht eingreifen. &#8220;Wir haben keine Ambitionen, zum absatzstärksten Autohersteller der Welt aufzusteigen&#8221;, sagte Rushforth. &#8220;Woran wir jetzt arbeiten wollen, ist vor allem die Wahrnehmung der Marke, das Image und unsere Reputation in Europa weiter zu verbessern – das sind aber mehr qualitative als quantitative Ziele.&#8221; </p>
<p>Auch bei der Modellplanung treten die Koreaner auf die Bremse. Den ursprünglichen Plan, auch in Europa sein Oberklassemodell Equus zu verkaufen, hat Hyundai auf Eis gelegt. &#8220;Wir haben unsere Pläne geändert&#8221;, kündigt Rushforth an. &#8220;Wir werden uns zunächst auf eine Modelloffensive in den wichtigen Segmenten der Kleinwagen-, Kompakt- und Mittelklasse konzentrieren – und wir haben ja bereits das Sportcoupe Genesis in Europa am Markt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/autos-schon-und-bringen-der-wirtschaft-geld-photovoltaik-und-windenergie-werden-grune-lernen-das-deutschland-von-erfolgreicher-industrie-lebt.html">Autos sind schön und bringen der Wirtschaft Geld. Photovoltaik und Windenergie…? Werden GRÜNE lernen, daß Deutschland von erfolgreicher Industrie lebt?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hat die Rentenversicherung noch eine Zukunft? Kritik an Ausnahmen bei Rente mit 67 durch Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/kritik-an-ausnahmen-bei-rente-mit-67-durch-arbeitgeberprasident-dieter-hundt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat Ausnahmen bei der Rente mit 67 kritisiert. Die schrittweise Anhebung des Rentenalters sei &#8220;ein wichtiger Baustein, um die Rentenversicherung zukunftsfest zu machen&#8221;, sagte Hundt der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Donnerstagsausgabe vom 29.12.11). &#8220;Es ist jedoch ein schwerer Fehler, dass der Gesetzgeber für besonders langjährig Versicherte und damit Bezieher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Arbeitgeberpräsident <b>Dieter Hundt</b> hat Ausnahmen bei der Rente mit 67 kritisiert. Die schrittweise Anhebung des Rentenalters sei &#8220;ein wichtiger Baustein, um die Rentenversicherung zukunftsfest zu machen&#8221;, sagte Hundt der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Donnerstagsausgabe vom 29.12.11).</p>
<p>&#8220;Es ist jedoch ein schwerer Fehler, dass der Gesetzgeber für besonders langjährig Versicherte und damit Bezieher hoher Renten eine Ausnahme von der Rente mit 67 zugelassen hat. Dieses Rentenprivileg ist sozialpolitisch falsch und kostet die Rentenversicherung langfristig jährlich zwei Milliarden Euro.&#8221; </p>
<p>Zuvor war unter Berufung auf Statistiken der Deutschen Rentenversicherung berichtet worden, dass im vergangenen Jahr fast jeder Zweite vorzeitig in den Ruhestand gegangen sei und dafür Einbußen bei den Altersbezügen in Kauf genommen habe. </p>
<p>Der Präsident der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände nannte die Rente mit 67 &#8220;zumutbar&#8221;. </p>
<p>Ältere Arbeitnehmer seien heute &#8220;meist fit genug, um länger am Erwerbsleben teilzunehmen&#8221;, sagte Dieter Hundt. &#8220;Wer dazu gesundheitlich nicht in der Lage ist, kann auch weiterhin vorzeitig in Rente gehen.&#8221; </p>
<p>In den Betrieben würden Ältere auch wegen des zunehmenden Fachkräftemangels gebraucht. </p>
<p>Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigen im Alter von 60 bis 64 Jahren habe sich in den letzten zehn Jahren auf über 1,2 Millionen verdoppelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EU-Krise. Die Angst vor dem Zusammenbruch nimmt zu. Banken bunkern wegen Mißtrauen in Finanzsystem Rekordsummen bei der EZB</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/eu-krise-die-angst-vor-dem-zusammenbruch-nimmt-zu-banken-bunkern-wegen-mistrauen-in-finanzsystem-rekordsummen-bei-der-ezb.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 22:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=688424</guid>
		<description><![CDATA[Frankfurt (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Wegen des Misstrauens in das Finanzsystem bunkern die Banken derzeit Rekordsummen bei der &#8220;Vorsichtskasse&#8221; der Europäischen Zentralbank (EZB). Wie die EZB am Dienstag mitteilte, lagern die Banken derzeit knapp 412 Milliarden Euro in dieser Kasse. Um den Geldkreislauf wieder in Schwung zu bringen, hatte die EZB erst kurz vor Weihnachten knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Wegen des Misstrauens in das Finanzsystem bunkern die Banken derzeit Rekordsummen bei der &#8220;Vorsichtskasse&#8221; der Europäischen Zentralbank (EZB). </p>
<p>Wie die EZB am Dienstag mitteilte, lagern die Banken derzeit knapp 412 Milliarden Euro in dieser Kasse. </p>
<p>Um den Geldkreislauf wieder in Schwung zu bringen, hatte die EZB erst kurz vor Weihnachten knapp 500 Milliarden Euro für die Geschäftsbanken bereitgestellt. </p>
<p>Diese lagerten jedoch einen Großteil des Geldes wieder bei der EZB ein. </p>
<h2>Nervosität der Beginn vom Euro-Zusammenbruch?</h2>
<p>Diese Einlagerungen bei der &#8220;Vorsichtskasse&#8221; gelten als Zeichen für die extreme Nervosität in der Branche, da das Geld dort zwar ungünstig, aber sicher angelegt ist. </p>
<p>Aus Angst vor neuen Pleiten lagern die Banken ihr Geld lieber sicher, anstatt sich wie sonst üblich wechselseitig Geld zu leihen. Auch bei der Vergabe von Unternehmenskrediten seien sie vorsichtiger.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Obamas katastrophale, linkslastige Wirtschafts- und Ausgabepolitk: USA haben schon wieder mal die Schuldenobergrenze erreicht</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/obamas-katastrophale-linkslastige-wirtschafts-und-ausgabepolitk-usa-haben-schon-wieder-mal-die-schuldenobergrenze-erreicht.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/obamas-katastrophale-linkslastige-wirtschafts-und-ausgabepolitk-usa-haben-schon-wieder-mal-die-schuldenobergrenze-erreicht.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 22:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=688413</guid>
		<description><![CDATA[Washington (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die USA stehen kurz davor, die neue Schuldenobergrenze zu erreichen. Wie das Finanzministerium in Washington mitteilte, wird das Schuldenlimit voraussichtlich zum Jahreswechsel erreicht. Das Budget der Regierung sei derzeit nur noch rund 100 Milliarden Dollar vom Limit in Höhe von 15,2 Billionen Dollar entfernt. Um wichtige periodische Zahlungen zum Jahreswechsel tätigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Washington (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die USA stehen kurz davor, die neue Schuldenobergrenze zu erreichen. Wie das Finanzministerium in Washington mitteilte, wird das Schuldenlimit voraussichtlich zum Jahreswechsel erreicht. </p>
<p>Das Budget der Regierung sei derzeit nur noch rund 100 Milliarden Dollar vom Limit in Höhe von 15,2 Billionen Dollar entfernt. </p>
<p>Um wichtige periodische Zahlungen zum Jahreswechsel tätigen zu können, muss die Regierung die Schuldengrenze zum dritten und letzten Mal erhöhen. </p>
<p>Diesmal soll das Limit um 1,2 Billionen Dollar auf 16,4 Billionen Dollar angehoben werden. </p>
<p>Erst im August hatte die US-Regierung nach wochenlangen Auseinandersetzungen eine Erhöhung der Schuldengrenze um 2,1 Billionen Dollar beschlossen.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Worauf läuft das alles hinaus? Dramatische Staatsverschuldung in den USA. In nur 3 Jahren seiner Regierung hat Barack Obama mehr Schulden angehäuft als _alle_ US-Präsidenten vor ihm _zusammen_.<br />
Dramatische Staatsverschuldungen in der EU. Länder wie Griechenland und Italien werden doch niemals von ihren Schulden runterkommen.<br />
Die USA, einst starker und mächtiger Garant für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte auf diesem Planeten (keine andere Armee hat so viele Menschen aus Diktatur und Unterdrückung befreit wie die US-Armee), ist derart hoch verschuldet, daß sie in absehbarer Zeit keine Rolle mehr spielen wird. Wie auch? Einen Großteil der US-Schulden finanziert die kommunistische Diktatur in China. Kann sich Obama da noch wirklich trauen, den Mund aufzumachen, wenn es den Machthabern in China nicht gefällt&#8230;?</p>
<p>Was wird passieren? Es wird eine weltweite gemeinsame Währung eingeführt. Dollar tschüs, Euro adé&#8230; es wird einfach bei Null neu angefangen, weil kein Staat mehr von seinen Schulden runterkommt.</p>
<p>Und dann? Die Weltwährung ist der erste Schritt für die von mächtigen Kreisen schon lange angestrebte zentrale Weltregierung.<br />
Und dann? Dann kommt auch noch _eine_ Weltreligion. Unter dem Vorwand, die Ursache für den ganzen Terror und die Bürgerkriege läge in der Religion, kommt eine Weltreligion &#8211; ohne Jesus.<br />
Kennen Sie die Offenbarung? Das letzte Buch der Bibel? Sie sollten es lesen. Mit Beginn der Weltregierung werden fürchterliche Zeiten kommen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Philipp Rösler hält deutsche Wirtschaft für krisenfest. Na, wenn der FDP-Politiker da mal nicht die Sogwirkung einer möglichen Euro-Pleite unterschätzt&#8230;</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/philipp-rosler-halt-deutsche-wirtschaft-fur-krisenfest-na-wenn-der-fdp-politiker-da-mal-nicht-die-sogwirkung-einer-moglichen-euro-pleite-unterschatzt.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/philipp-rosler-halt-deutsche-wirtschaft-fur-krisenfest-na-wenn-der-fdp-politiker-da-mal-nicht-die-sogwirkung-einer-moglichen-euro-pleite-unterschatzt.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=688324</guid>
		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Trotz der Euro-Krise sieht Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) dem kommenden Jahr optimistisch entgegen. &#8220;Unsere Wirtschaft zeigt sich ausgesprochen robust, auch wenn das wirtschaftlich Umfeld sowohl auf internationaler als auch auf europäischer Ebene schwieriger geworden ist&#8221;, sagte Rösler dem &#8220;Handelsblatt&#8221;. Die Binnenwirtschaft stütze mehr und mehr das Wachstum. Rösler hält die deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Trotz der Euro-Krise sieht Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) dem kommenden Jahr optimistisch entgegen. </p>
<p>&#8220;Unsere Wirtschaft zeigt sich ausgesprochen robust, auch wenn das wirtschaftlich Umfeld sowohl auf internationaler als auch auf europäischer Ebene schwieriger geworden ist&#8221;, sagte Rösler dem &#8220;Handelsblatt&#8221;. </p>
<p>Die Binnenwirtschaft stütze mehr und mehr das Wachstum. Rösler hält die deutschen Unternehmen für robust. &#8220;Wir sind bestens gerüstet, um die zu erwartende wirtschaftliche Eintrübung im Winterhalbjahr zu bewältigen&#8221;, sagte Rösler. </p>
<p>Es komme jetzt auch darauf an, die Wachstumskräfte im kommenden Jahr weiter zu stärken. &#8220;Hierbei kommt zum Beispiel der Sicherung der Fachkräftebedarfs und der Konsolidierung des Staatshaushalts eine wichtige Rolle zu&#8221;, sagte der Bundeswirtschaftsminister. </p>
<p>Als Grund für die Entwicklung nannte Rösler die strukturellen Reformen in der Vergangenheit, denen der damit ausgelöste Aufschwung am Arbeitsmarkt zu verdanken sei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Euro der EU in schwerer Krise. Angst der Deutschen um ihr Gespartes. Wo ist Sicherheit? In Wohnimmobilien?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 23:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=688238</guid>
		<description><![CDATA[Die &#8220;Neue OZ&#8221; schreibt in einem Kommentar zu Wohnimmobilien (E-Datum: 26.12.11) unter der Überschrift &#8220;Eine Immobilie schützt nicht immer&#8221;: &#8220;Die Verbraucher haben ganz offensichtlich wenig Vertrauen in die Krisenpolitik von EU und Bundesregierung. Das Herumdoktern der vergangenen Monate hat jedenfalls nicht zur Beruhigung beigetragen. Das macht ein Blick auf den Immobilienmarkt besonders deutlich. Die Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Neue OZ&#8221; schreibt in einem Kommentar zu Wohnimmobilien (E-Datum: 26.12.11) unter der Überschrift &#8220;Eine Immobilie schützt nicht immer&#8221;:</p>
<p>&#8220;Die Verbraucher haben ganz offensichtlich wenig Vertrauen in die Krisenpolitik von EU und Bundesregierung. Das Herumdoktern der vergangenen Monate hat jedenfalls nicht zur Beruhigung beigetragen. Das macht ein Blick auf den Immobilienmarkt besonders deutlich. Die Preise von Häusern und Wohnungen sind auf ein Rekordniveau<br />
geklettert.</p>
<p>Viele haben Angst um ihr Erspartes und suchen Sicherheit im vermeintlich krisenresistenten Eigenheim. Aber gerade auf dem niedersächsischen Immobilienmarkt ist Vorsicht geboten.</p>
<p>Wer davon träumt, dass man zwischen Harz, Nordsee und der Grenze zu den Niederlanden sein Erspartes in jedem Fall mit der Flucht in die eigenen vier Wände retten kann, könnte bald enttäuscht aufwachen. In kaum einem anderen Bundesland ist der Markt so unterschiedlich wie im Nordwesten.</p>
<p>Während in Regionen wie dem Emsland die Bevölkerungszahlen steigen, verlassen überdurchschnittlich viele Menschen den Harz, Braunschweig und selbst den Großraum Hannover. Das wird künftig erhebliche Auswirkungen auf den Wert von Häusern und Wohnungen haben.</p>
<p>Wo die Einwohnerzahl wächst, werden die Preise steigen. Dort, wo die Menschen wegziehen, ist Wohnraum dagegen bald billiger als heute. Ein eigenes Häuschen ist also weniger ein Schutz vor den Folgen der Finanzkrise als Zeichen für einen unsicheren Kapitalmarkt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Macht Euro uns alle arm? Wie sieht es mit der Konjunktur-Prognose für 2012 aus?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/macht-euro-uns-alle-arm-wie-sieht-es-mit-der-konjunktur-prognose-fur-2012-aus.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Vor dem Hintergrund der anhaltenden Euro-Schuldenkrise revidiert die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge ihre Konjunkturprognose für Deutschland. Aktuell sagt die schwarz-gelbe Koalition für 2012 ein Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent vorher. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins &#8220;Focus&#8221; überarbeite die Bundesregierung die Prognose derzeit und wolle Mitte Januar einen niedrigeren Wert präsentieren. Dem zunehmenden Konjunktur-Pessimismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Vor dem Hintergrund der anhaltenden Euro-Schuldenkrise revidiert die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge ihre Konjunkturprognose für Deutschland. </p>
<p>Aktuell sagt die schwarz-gelbe Koalition für 2012 ein Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent vorher. </p>
<p>Nach Informationen des Nachrichtenmagazins &#8220;Focus&#8221; überarbeite die Bundesregierung die Prognose derzeit und wolle Mitte Januar einen niedrigeren Wert präsentieren. </p>
<p>Dem zunehmenden Konjunktur-Pessimismus widersprach der Aufsichtratschef der Strategieberatung Roland Berger, Burkhard Schwenker. Schwenker erwartet für 2012 in Deutschland ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent. &#8220;Das ist ambitioniert, aber durchaus machbar&#8221;, sagte Schwenker &#8220;Focus&#8221;. Viele klassische Vorhersagemodelle funktionierten nicht mehr. </p>
<p>Die wirtschaftliche Lage sei seit 2008 so komplex, dass man sich, um die Zukunft auszuloten, nur an zentralen Fundamentaldaten orientieren könne. </p>
<p>Der ausgesprochen gute Arbeitsmarkt stütze in Deutschland den Konsum. Europa sei auf dem Weg zu einer schlagkräftigen Finanz- und Wirtschaftseinheit. Die USA dürften im Jahr des Präsidentschaftswahlkampfs merklich anziehen, so Schwenker. </p>
<p>In China, Indien, Russland und Brasilien werde die Konjunktur halten und Deutschland beflügeln. </p>
<p>&#8220;Eine Volkswirtschaft ist nur so stark wie ihre Unternehmen&#8221;, resümierte Schwenker in &#8220;Focus&#8221;. &#8220;Unsere Firmen sind stark wie nie, technologisch gut, gut geführt und können international sehr flexibel agieren.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland bleibt eine Rezession erspart &#8211; meint jedenfalls Wolfgang Franz</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 19:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Chef des Sachverständigenrates, Wolfgang Franz, blickt trotz der Euro-Schuldenkrise und des weltweiten Konjunkturabschwungs zuversichtlich in das neue Jahr. Die deutsche Wirtschaft werde 2012 zwar wohl nur um 0,5 Prozent wachsen, sagte Franz dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstagausgabe vom 27.12.11). In dem im November vorgelegten Jahresgutachten gingen die Wirtschaftsweisen noch von einer fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Chef des Sachverständigenrates, Wolfgang Franz, blickt trotz der Euro-Schuldenkrise und des weltweiten Konjunkturabschwungs zuversichtlich in das neue Jahr. </p>
<p>Die deutsche Wirtschaft werde 2012 zwar wohl nur um 0,5 Prozent wachsen, sagte Franz dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstagausgabe vom 27.12.11). </p>
<p>In dem im November vorgelegten Jahresgutachten gingen die Wirtschaftsweisen noch von einer fast doppelt so hohen Zuwachsrate aus. </p>
<p>&#8220;Aber eine Rezession befürchte ich nicht &#8211; erst recht nicht eine so starke wie 2009, als das Bruttoinlandsprodukt um rund fünf Prozent absackte&#8221;, sagte er. </p>
<p>Die Zahl der Beschäftigten sei so hoch wie nie, die Kapazitäten der Industrie seien besser ausgelastet als im langjährigen Durchschnitt, die Unternehmen seien gesund und zuversichtlich. </p>
<p>&#8220;Deutschland geht es gut, noch jedenfalls&#8221;, sagte der Chef der fünf Wirtschaftsweisen. Franz übte scharfe Kritik an der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, die kürzlich vor einer Weltwirtschaftskrise wie in den 30er-Jahren gewarnt hatte: Es sei zwar richtig, auf Risiken hinzuweisen, sagte Franz. </p>
<p>&#8220;Aber Rezessionen lassen sich auch herbeireden. Frau Lagarde wäre wirklich gut beraten, bei ihrer Wortwahl zurückhaltender zu sein&#8221;, warnte der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. </p>
<p>Wenn die öffentliche Debatte anhalte, fürchteten viele Unternehmen, &#8220;dass irgendwann eine Kette von Bremsmanövern in Gang gesetzt wird&#8221;. Investitionen würden zurückgestellt, die Personalpolitik würde vorsichtiger gestaltet – &#8220;und dann hätten wir möglicherweise eine Rezession&#8221;, warnte Franz. </p>
<p>Franz übte auch Kritik an der eigenen Zunft. In der Euro-Schuldenkrise hätten viele Ökonomen &#8220;entweder ein Achselzucken parat oder sie hoffen, dass es so nicht kommt&#8221;, kritisierte er. </p>
<p>&#8220;Selbst die Bundesbank wird in der Öffentlichkeit eher durch rote Linien wahrgenommen, die nicht überschritten werden dürfen.&#8221; Auch den neuen Bundesbankchef verschonte der Wirtschaftsweise nicht mit seiner Kritik: &#8220;Jens Weidmann müsste Vorschläge für einen Plan B machen&#8221;, forderte der Chef des Sachverständigenrates. </p>
<p>Es sei nicht geklärt, was passieren solle, falls sich die Finanzmärkte selbst von sinnvollen und hinreichenden Maßnahmen in den Problemländern nicht überzeugen ließen. Franz kritisierte im Gespräch mit dem &#8220;Handelsblatt&#8221; zudem, dass Weidmanns Vorgänger Axel Weber und Noch-EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark im Streit über den Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank ihre Posten aufgegeben haben. Er könne das zwar nachvollziehen. </p>
<p>&#8220;Gleichwohl hätte ich mir gewünscht, dass sie für ihre Positionen in der EZB weiter gekämpft hätten&#8221;, sagte Franz. &#8220;Das ist anstrengend, aber lohnend. Sie haben doch gute Argumente.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siemens-Chef Löscher warnt vor Ausweitung der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 18:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Siemens-Chef Peter Löscher hat vor einer Ausweitung der Finanzkrise gewarnt. &#8220;Eine Kreditklemme wäre fatal, auch für unser Geschäft und unsere Kunden&#8221;, sagte er dem &#8220;Tagesspiegel&#8221; (Dienstagausgabe vom 27.12.11). Allerdings habe die Europäische Zentralbank gerade gezeigt, dass sie &#8220;sehr aufmerksam ist und auch handlungsbereit&#8221;. Zudem habe Siemens eine eigene Banklizenz und könne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Siemens-Chef Peter Löscher hat vor einer Ausweitung der Finanzkrise gewarnt. &#8220;Eine Kreditklemme wäre fatal, auch für unser Geschäft und unsere Kunden&#8221;, sagte er dem &#8220;Tagesspiegel&#8221; (Dienstagausgabe vom 27.12.11).</p>
<p>Allerdings habe die Europäische Zentralbank gerade gezeigt, dass sie &#8220;sehr aufmerksam ist und auch handlungsbereit&#8221;. Zudem habe Siemens eine eigene Banklizenz und könne Kunden Finanzierungen anbieten. </p>
<p>Die aktuelle &#8220;deutliche Abkühlung der Konjunktur&#8221; solle man nicht überbewerten: &#8220;Die Realwirtschaft steht robuster da, als die Schlagzeilen aus der Finanzwelt es glauben machen&#8221;, so Löscher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bilanz zu Weihnachten: Weihnachtsgeschäft mit Hightech liegt über Vorjahresniveau</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/bilanz-zu-weihnachten-weihnachtsgeschaft-mit-hightech-liegt-uber-vorjahresniveau.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 13:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Hightech-Verband Bitkom hat eine positive Bilanz des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts mit hochwertiger Elektronik und digitalen Medien gezogen und erwartet ein leichtes Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr. Nach einer Umfrage im Auftrag des Bitkom wollen 16 Prozent der Bundesbürger rund um Weihnachten ein Smartphone anschaffen oder verschenken und 13 Prozent einen Tablet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Hightech-Verband Bitkom hat eine positive Bilanz des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts mit hochwertiger Elektronik und digitalen Medien gezogen und erwartet ein leichtes Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr. </p>
<p>Nach einer Umfrage im Auftrag des Bitkom wollen 16 Prozent der Bundesbürger rund um Weihnachten ein Smartphone anschaffen oder verschenken und 13 Prozent einen Tablet Computer. </p>
<p>Ebenfalls stark gefragt: Flachbildfernseher mit elf Prozent und Digitalkameras mit ebenfalls elf Prozent. </p>
<p>Besonders beliebt als Weihnachtsgeschenk sind digitale Medien. Fast ein Viertel aller Deutschen erklärte, zu Weihnachten Spiele-Software verschenken zu wollen. </p>
<p>Auf dem gleichen Niveau liegen Musik-CDs, Guthaben für Prepaid-Karten von <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/smartphone-ist-das-top-weihnachtsgeschenk.html">Smartphones/Handys</a> sowie DVDs. </p>
<p>Der Bitkom rechnet zudem wegen der vielen verkaufsoffenen Tage mit einer starken Nachweihnachtswoche.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>24/7. Erreichbarkeit auch an Weihnachten?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/247-erreichbarkeit-auch-an-weihnachten.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 11:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Erreichbarkeit an den Feiertagen ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich. Laut einer Aris-Umfrage für den Hightech-Branchenverband Bitkom sind fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, dennoch beruflich erreichbar. Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail. Erreichbarkeit ist dabei offenbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Erreichbarkeit an den Feiertagen ist für die meisten Berufstätigen selbstverständlich. Laut einer Aris-Umfrage für den Hightech-Branchenverband Bitkom sind fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, dennoch beruflich erreichbar. </p>
<p>Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail. </p>
<p>Erreichbarkeit ist dabei offenbar auch eine Frage des Alters, wobei die Jüngeren sehr viel größeren Wert auf ihre Freizeit legen. </p>
<p>Rund die Hälfte der unter 30-Jährigen ist zwischen den Jahren für niemanden beruflich erreichbar. </p>
<p>Bei den über 30-Jährigen ist nur für ein Viertel der berufliche Einsatz ein absolutes No-Go. </p>
<p>Zwischen Männern und Frauen gibt es geringfügige Unterschiede. Drei Viertel der weiblichen, aber lediglich zwei Drittel der männlichen Beschäftigten sind zwischen den Feiertagen beruflich erreichbar. Frauen bevorzugen einen Telefonanruf dabei stärker als Männer (71 gegenüber 62 Prozent), Männer können einer E-Mail eher etwas abgewinnen (46 gegenüber 40 Prozent). </p>
<p>Ein Fünftel aller Berufstätigen hat zwischen Weihnachten und Neujahr keinen Urlaub.</p>
<h2>Arbeit und Gott</h2>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Natürlich sollen und müssen wir arbeiten. Aber in Maßen. Wenn wir uns zu sehr mit Arbeit zuschütten, können wir nicht &#8220;hören&#8221; / fühlen, was uns Gott sagen will. Denn in unserem Leben geht es nicht darum, nur zu arbeiten, nur im Hamsterrad zu laufen, um ständig irendwelchen materiellen Dingen nachzulaufen (die in zwei, drei Jahren dann eh auf dem Müllplatz liegen, weil wir schon wieder neue Sachen angeschafft haben &#8211; die uns aber auch nicht auf Dauer erfüllen).<br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/den-tag-mit-gott-beginnen-nichts-boses-wird-uns-geschehen.html">Den Tag mit Gott beginnen: Nichts Böses wird uns geschehen</a></p>
<p>Gott hat diese herrliche Schöpfung gemacht, damit wir sie genießen!<br />
Und alles, was er uns an materiellen Dingen gibt, sollen wir auch genießen!<br />
Und unsere Familie, unsere Freunde sollen wir genießen!<br />
Und das Allerwichtigste: Unsere Zeit müssen wir sinnvoll einsetzen, um unsere Beziehung zu Gott und Jesus zu intensivieren und auszubauen.<br />
Vergessen wir nicht: Wie lange lebt man hier in der materiellen Welt? 60 Jahre? 80 Jahre? Was danach kommt, nämlich die Ewigkeit, ist das wirklich Interessante. Haben Sie schon genug Zeit und Arbeit in die Vorbereitung für diese Ewigkeit gesteckt? Sind Sie dabei Ihr Verhältnis zu Gott und Jesus auszubauen? Oder kümmert Sie das alles nicht? Das wäre spiritueller Selbstmord.<br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2009-03/wie-finde-ich-zu-gott-ganz-einfach-uber-jesus.html">Wie finde ich Gott? Nur über Jesus</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ist er da bald der einzige? Wolfgang Schäuble glaubt nicht an Crash der Finanzmärkte im Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=687854</guid>
		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) glaubt nicht, dass die angespannte Situation der Banken in der Eurozone im kommenden Jahr zu einem Crash der Finanzmärkte führen wird. &#8220;Ich halte die Situation für beherrschbar&#8221;, sagte Schäuble in einem Interview mit der &#8220;Bild am Sonntag&#8221;. In der EU gebe es laut dem Finanzminister eine große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) glaubt nicht, dass die angespannte Situation der Banken in der Eurozone im kommenden Jahr zu einem Crash der Finanzmärkte führen wird. </p>
<p>&#8220;Ich halte die Situation für beherrschbar&#8221;, sagte Schäuble in einem Interview mit der &#8220;Bild am Sonntag&#8221;. In der EU gebe es laut dem Finanzminister eine große Entschlossenheit der Mitglieder, die Lage stabil zu halten. </p>
<p>&#8220;Es wird noch ein paar Überraschungen und Aufgeregtheiten geben, aber wir sind in der Lage, das zu managen. Ich rate zu etwas mehr Gelassenheit&#8221;, so Schäuble weiter. </p>
<p>Der Finanzminister zeigte sich zudem zuversichtlich, dass das Vertrauen von Investoren in die Eurozone zurückkehren werde: &#8220;Europa ist eine der wirtschaftsstärksten Regionen der Welt und die Investoren wollen ihr Geld gewinnbringend anlegen.&#8221; </p>
<p>Voraussetzung dafür sei, dass die betroffenen Schuldenstaaten in der Eurozone Defizite und Verschuldung abbauten, ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkten und eine Finanz- und Wirtschaftsregierung etabliert werde. </p>
<p>Schäuble setzte sich mit Nachdruck für die rasche Einführung einer Finanztransaktionssteuer notfalls nur in der Eurozone ein, da er eine weitere Verzögerung für nicht verantwortbar halte: &#8220;Ich möchte nicht abwarten, bis eine solche Steuer weltweit eingeführt worden ist. </p>
<p>Sonst riskieren wir nicht nur die Stabilität unserer Finanzmärkte und neue Risiken, sondern gefährden die Legitimation des ganzen Systems bei den Bürgern.&#8221; </p>
<p>Schäuble weiter: &#8220;Wir müssen global und innerhalb der EU schneller reagieren. Deshalb kämpfe ich so unverdrossen für eine Finanztransaktionssteuer, die aberwitzige Entwicklungen an den Finanzmärkten vielleicht nicht stoppen aber zumindest abbremsen würde&#8221;. </p>
<p>Zur weiteren Begründung der Steuer sagte Schäuble: &#8220;Derzeit beschäftigen sich die Märkte viel zu stark mit sich selbst, statt die Realwirtschaft zu unterstützen. Wir müssen das Tempo der Transaktionen entschleunigen.&#8221; </p>
<p>Schäuble zeigte sich zuversichtlich, dass es im kommenden Jahr bereits zur Einführung der Steuer kommen könnte: &#8220;Wir haben uns in der EU verabredet, in den ersten Monaten des neuen Jahres die Chancen für eine Finanztransaktionssteuer auszuloten. </p>
<p>Sollten die Hürden zu hoch sein, werden sich Deutschland und Frankreich dafür einsetzen, die Steuer nur in der Euro-Zone einzuführen. Ich möchte hier Fortschritte sehen.&#8221; Der Minister fügte hinzu: &#8220;Ich bin sehr dafür, dass Europa hier voran geht.&#8221; Zugleich räumte Schäuble ein: &#8220;Dies kann auch bedeuten, dass künftig einige spekulative Geschäftsmodelle nicht mehr profitabel sind, aber das ist gewollt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle kaufen Smartphones. Wer will noch Kompaktkameras kaufen?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/alle-kaufen-smartphones-wer-will-noch-kompaktkameras-kaufen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 20:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Washington (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Folge der boomenden US-Verkaufszahlen bei Smartphones sind die Absätze bei Kompaktkameras eingebrochen. Das ergab eine Online-Studie des Marktforschungsinstituts NPD Group. Demnach sanken die Verkaufszahlen der normalen Fotoapparate in den ersten elf Monaten des Jahres 2011 um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bei Camcordern sanken die Verkäufe im gleichen Zeitraum um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Washington (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Folge der boomenden US-<a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/smartphone-ist-das-top-weihnachtsgeschenk.html">Verkaufszahlen bei Smartphones</a> sind die Absätze bei Kompaktkameras eingebrochen. Das ergab eine Online-Studie des Marktforschungsinstituts NPD Group. </p>
<p>Demnach sanken die Verkaufszahlen der normalen Fotoapparate in den ersten elf Monaten des Jahres 2011 um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bei Camcordern sanken die Verkäufe im gleichen Zeitraum um 13 Prozent. </p>
<p>Laut der NPD Group ziehen vor allem Jugendliche &#8220;spontane Aufnahmen&#8221; mit ihren Mobiltelefonen der Nutzung einer Kompaktkamera vor. </p>
<p>So stieg der geschätzte Gesamtanteil der Bilder, die mit Smartphones aufgenommen wurden, von 17 Prozent auf 27 Prozent. Laut der Studie werden bei Urlaubsaufnahmen allerdings immer noch konventionelle Kameras bevorzugt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VRmagic – Pionier in der Entwicklung von medizinischen Simulatoren</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/vrmagic-pionier-in-der-entwicklung-von-medizinischen-simulatoren.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/vrmagic-pionier-in-der-entwicklung-von-medizinischen-simulatoren.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 05:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer fliegen lernt, trainiert nicht gleich in einem richtigen Flugzeug. Piloten lernen während ihrer Ausbildung zunächst alle wichtigen Handgriffe in Flugsimulatoren. Diese Technologie hat das Mannheimer Unternehmen VRmagic in die Medizin übertragen. Ein Team aus Medizinern, Physikern und Informatikern der Universitäten Mannheim und Heidelberg stellte schon 2001 den ersten Prototyp des Augenoperations-Simulators „Eyesi“ vor, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer fliegen lernt, trainiert nicht gleich in einem richtigen Flugzeug. Piloten lernen während ihrer Ausbildung zunächst alle wichtigen Handgriffe in Flugsimulatoren. Diese Technologie hat das Mannheimer Unternehmen VRmagic in die Medizin übertragen. </p>
<p>Ein Team aus Medizinern, Physikern und Informatikern der Universitäten Mannheim und Heidelberg stellte schon 2001 den ersten Prototyp des Augenoperations-Simulators „Eyesi“ vor, mit dem angehende Augenchirurgen Operationen ohne Risiko für den Patienten trainieren können.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-687641" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/mitarbeiter-von-vrmagic.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<div>Mitarbeiter von VRmagic führen den neuen AreaScan 3D vor. Auf dem Bild: Dr. Clemens Wagner, Dr. Markus Schill, Bürgermeister Michael  Grötsch, Nobert Hinckers, Dr. Wolfgang Miodek, Herbert Bangert, Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Oliver Menken [Foto: Pressestelle Stadt Mannheim]</div>
</div>
<p>VRmagic GmbH ist ein Pionier in der Entwicklung von Soft- und Hardware für medizinische Virtual-Reality-Simulatoren. Mit ihnen können wirklichkeitsgetreu schwierige chirurgische Eingriffe geübt werden. In den vergangenen Jahren hat das Mannheimer Unternehmen konsequent in diese Technologie investiert und eine Spitzenstellung in diesem Marktsegment erreicht. Von den rund 40 Mitarbeitern ist über die Hälfte in Forschung und Entwicklung tätig. Mehr als 120 Simulatoren von VRmagic werden heute weltweit in Kliniken für die Aus- und Weiterbildung in der Augenheilkunde eingesetzt.</p>
<h2>Der Augenoperations-Simulator „Eyesi“</h2>
<p>Die Geschäftsführer Norbert Hinckers und Dr. Markus Schill begrüßten Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch und den stellvertretenden Leiter der Wirtschaftsförderung, Dr. Wolfgang Miodek während eines Besuchs bei VRmagic und zeigten Meilensteine der Unternehmensentwicklung auf. Nachdem im Jahr 2002 die erste Produktgeneration von „Eyesi“ eingeführt wurde, stellte das Unternehmen nur ein Jahr später die Innovation auf dem US-amerikanischen Markt vor. 2003 kam mit VRmagic Imaging ein zweites Geschäftsfeld hinzu, das sich der Entwicklung von Kamerakomponenten für die rechnerbasierte Bildverarbeitung widmet. Diese Kamerasysteme kommen überall dort zum Einsatz, wo Maschinen sehen können müssen &#8211; beispielsweise um die Lage von Objekten im Raum zu erkennen. Als neues Produkt stellte Oliver Menken, Vertrieb und Marketing VRmagic Imaging, einen 3D-Flächensensor vor, mit dem die Form von Objekten erfasst werden kann. Der hochintegrierte Sensor gibt fertig berechnete 3D-Datenstätze für die industrielle Bildverarbeitung aus. 2007 wurde noch ein weiteres Tochterunternehmen gegründet, um die medizinischen Simulatoren auch in Nordamerika zu vertreiben.</p>
<p>Wie die verschiedenen Augenoperations-Simulatoren funktionieren, zeigte der Leiter der Simulatorentwicklung, Dr. Clemens Wagner, beim Rundgang durch die Firmenräume. Er erläuterte, dass die Simulatoren über Falldatenbanken verfügen, die anonymisiert echte medizinische Krankheitsbilder beinhalten. Anhand dieser können unterschiedlichste Krankheitsbilder wie zum Beispiel Grauer Star oder Netzhauterkrankungen am Simulator diagnostiziert und behandelt werden. Aktuell entwickelt das Unternehmen zusammen mit der Universität Heidelberg eine computerbasierte Trainingsumgebung für die Ausbildung in der Mikrochirurgie.<br />
„Wir wollen neue Geschäftsfelder in weiteren medizinischen Bereichen erschließen. Hier sehen wir noch einen großen Bedarf und das ist unsere Vision für die Zukunft“, so Markus Schill.</p>
<p>„Was VRmagic im Bereich Medizintechnologie leistet, ist für uns ausgesprochen wertvoll. Im Rahmen der Neuen Wirtschaftspolitischen Strategie setzen wir uns gezielt dafür ein, die Medizintechnologie in Mannheim und der Metropolregion weiter auszubauen. Die äußerst positive Entwicklung von VRmagic zeigt auf, dass sich hier sehr gute Perspektiven eröffnen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz. In seinen Anfangsjahren wurde VRmagic vom MAFINEX Gründerverbund Entrepreneur Rhein-Neckar e.V. mit Geschäftsstelle bei der Mannheimer Wirtschaftsförderung beraten und engagiert sich heute im Netzwerk. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim steht mit der Geschäftsleitung in engen Kontakt, um das Unternehmen bei allen zukünftigen Entwicklungsschritten weiterhin zu unterstützen.</p>
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		<title>Jetzt heißt es schon, Deutschland sei in einer Schicksalsgemeinschaft mit der EU&#8230; Augen zu und durch? Egal, was es kostet?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 18:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Christoph Schmidt, Präsident des RWI-Wirtschaftsforschungsinstituts und Mitglied im Sachverständigenrat, hat die Euro-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel gelobt. Sie hat den Spagat zwischen &#8220;deutschen Interessen&#8221; und &#8220;Verantwortung für Europa alles in allem gut hinbekommen&#8221;, sagte Schmidt in einem Interview mit der &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Samstagsausgabe vom 24.12.2011). Er lobt es als &#8220;wichtig&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Christoph Schmidt, Präsident des RWI-Wirtschaftsforschungsinstituts und Mitglied im Sachverständigenrat, hat die Euro-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel gelobt. Sie hat den Spagat zwischen &#8220;deutschen Interessen&#8221; und &#8220;Verantwortung für Europa alles in allem gut hinbekommen&#8221;, sagte Schmidt in einem Interview mit der &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Samstagsausgabe vom 24.12.2011).</p>
<p>Er lobt es als &#8220;wichtig&#8221; und als &#8220;richtigen Weg&#8221;, dass Europas Staatschefs auf dem jüngsten Gipfel schärfere Schulden und Sanktionen vereinbarten. Trotz Euro-Krise rechnet der RWI-Chef 2012 mit einem Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent.</p>
<p>Die Euro-Krise werde nicht zu Rezession führen, aber Unternehmen würden &#8220;vorsichtiger mit ihren Investionen.&#8221; Italien werde 2012 &#8220;nicht pleite gehen&#8221;. Schmidt wörtlich: &#8220;Ich schlafe weiter gut.&#8221; </p>
<p>Scharf wendet sich der Wirtschaftsprofessor gegen Ideen, es könne Deutschland bei einem Zerbrechen der jetzigen Euro-Zone besser gehen. Ein reiner Nord-Euro &#8220;würde Deutschland sehr schaden&#8221;, weil er gegenüber dem heutigen Euro stark aufwerten&#8221; würde. Dann würde die Exportwirtschaft &#8220;einbrechen&#8221;, die für die Hälfte des deutschen Sozialproduktes stehe. </p>
<p>Ein Austritt Griechenlands aus dem Euro würde wiederum dort zu vielen Pleiten führen &#8220;mit unabsehbaren Folgen für das weltweite Finanzsystem.&#8221; Schmidt: &#8220;Wir sind in Europa in einer Schicksalsgemeinschaft.&#8221;</p>
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		<title>Kommt eine Neuordnung vom Bausparsektor in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der deutsche Bausparsektor mit 25 Millionen Kunden steht vor einer Neuordnung. Dies berichtet die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; (Freitagausgabe vom 23. Dezember 2011). Die Sparkassen überlegen, die Landesbausparkassen (LBS) zusammenzubinden &#8211; bis hin zu Fusionen. Bisher operieren die zehn Institute weitgehend unabhängig. &#8220;Es liegt nahe, dass Sparkassen mehr und mehr zu den Haupteigentümern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der deutsche Bausparsektor mit 25 Millionen Kunden steht vor einer Neuordnung. Dies berichtet die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; (Freitagausgabe vom 23. Dezember 2011).</p>
<p>Die Sparkassen überlegen, die Landesbausparkassen (LBS) zusammenzubinden &#8211; bis hin zu Fusionen. Bisher operieren die zehn Institute weitgehend unabhängig. &#8220;Es liegt nahe, dass Sparkassen mehr und mehr zu den Haupteigentümern der LBS werden&#8221;, sagte ein Insider des öffentlich-rechtlichen Finanzverbunds der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221;. </p>
<p>&#8220;Es macht Sinn, enger zusammenzuarbeiten, es würde auch Sinn machen, weniger einzelne LBS zu haben.&#8221; Der westfälische Sparkassen-Präsident Rolf Gerlach sorgt mit einer Modellrechnung für Aufsehen. </p>
<p>Er errechnete Einsparmöglichkeiten von 1,5 Milliarden Euro für den öffentlich-rechtlichen Sektor. </p>
<p>Möglich wäre das, wenn man neben Versicherern, Servicegesellschaften und Informationstechnologie auch die Landesbausparkassen optimiere. Eine engere Zusammenarbeit könnte viel verändern: Die LBS könnten zum Beispiel Produkte gemeinsam entwickeln und ihre Schlagkraft gegenüber den großen Konkurrenten erhöhen. Die Schwäbisch Hall, die das Genossenschaftslager vertritt, wird zentral gesteuert. Das gleiche gilt für private Wettbewerber wie Wüstenrot oder die BHW.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Möglicherweise auch interessant für Sie: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/gibt-es-eine-immobilienblase-in-deutschland-und-wenn-ja-platzt-die-jetzt.html">Gibt es eine Immobilienblase in Deutschland?</a></p>
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		<title>Vertreibt Politik mit all ihren Regulierungen Handwerker ins Ausland?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der zunehmende Wegzug junger Deutscher ins Ausland bereitet nicht nur den Universitäten und der Industrie Sorgen: Auch im Handwerk gibt es eine verstärkte Abwerbung junger Fachkräfte aus dem Ausland. &#8220;Den Brain-Drain kennen wir nicht nur in akademischen Berufen&#8221;, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, dem &#8220;Handelsblatt&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der zunehmende Wegzug junger Deutscher ins Ausland bereitet nicht nur den Universitäten und der Industrie Sorgen: Auch im Handwerk gibt es eine verstärkte Abwerbung junger Fachkräfte aus dem Ausland. </p>
<p>&#8220;Den Brain-Drain kennen wir nicht nur in akademischen Berufen&#8221;, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Donnerstagsausgabe vom 22.12.2011).</p>
<p>&#8220;Die EU-Nachbarstaaten werben intensiv um unsere gut ausgebildeten und hochangesehenen Fachkräfte.&#8221; Der Handwerkspräsident appellierte an die Unternehmen, die Beschäftigten schon mit Blick auf die demografische Entwicklung und den Lehrlingsmangel zu halten: &#8220;Wir haben im Handwerk keine Fachkräfte zu verschenken.&#8221; </p>
<p>Höhere Gehälter hält Kentzler als Antwort auf die verstärkte Abwerbung allerdings für unrealistisch. &#8220;Mit großen Geldscheinen können und müssen Mittelständler nicht winken.&#8221; Stattdessen sollten die Betriebe den Fachkräften von Anfang an mehr Perspektive geben und mehr Weiterbildung ermöglichen, empfiehlt der ZDH-Präsident.</p>
<p>Auch die mögliche Übernahme eines Betriebs solle schon früh mit potenziellen Kräften besprochen werden, um einen Anreiz zu bieten, in Deutschland zu bleiben, fordert Kentzler.</p>
<p>Angesichts des steigenden Bewerbermangels müssten sich die Handwerksbetriebe auch noch stärker als bisher um junge Frauen bemühen. Dabei spielten flexible Arbeitszeiten und Einsatzmöglichkeiten ebenso eine Rolle wie die Verfügbarkeit von Betreuungseinrichtungen für die Kinder, so Kentzler. </p>
<p>Die Arbeitgeber könnten nicht mehr den Wunsch ignorieren, Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können. Immerhin habe sich der Anteil der Frauen bei den erfolgreichen Meisterprüfungen in den letzten 20 Jahren verdoppelt. </p>
<p>&#8220;Wir müssen um unseren Nachwuchs kämpfen wie die Löwen!&#8221; fordert der Handwerkspräsident. Bewerbern aus dem Ausland fehle oft die Qualifikation.</p>
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		<title>Putin auf dem Weg nach Deutschland&#8230;? Steigt Gazprom als Sponsor beim FC Bayern München ein?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 04:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Russlands Energie- und Rohstoffriese Gazprom sucht in Deutschland nach Chancen sein Image aufzubessern und prüft derzeit ein Sponsoring von Fußball-Rekordmeister FC Bayern München. Dies berichtet die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221;. Angaben aus Konzernkreisen zufolge traf sich Gazprom-Chef Alexej Miller am Mittwoch in München mit dem Vorstandsvorsitzenden und dem Präsidenten des FC Bayern München, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Russlands Energie- und Rohstoffriese Gazprom sucht in Deutschland nach Chancen sein Image aufzubessern und prüft derzeit ein Sponsoring von Fußball-Rekordmeister FC Bayern München. Dies berichtet die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221;. </p>
<p>Angaben aus Konzernkreisen zufolge traf sich Gazprom-Chef Alexej Miller am Mittwoch in München mit dem Vorstandsvorsitzenden und dem Präsidenten des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß. </p>
<p>Beide Seiten wollten demnach ein mögliches Engagement der Russen ausloten. Gazprom könne als Konzern oder über eine seiner Marken aktiv werden, hieß es. </p>
<p>Das russische Unternehmen und der FC Bayern kommentierten die Angaben am Mittwoch nicht. </p>
<p>Gazprom ist seit Anfang 2007 bereits Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Schalke 04.</p>
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		<title>Wo ist die Bonität von Ungarn? Ratingagentur S&amp;P stuft Ungarn auf Ramschniveau herab. Zum Glück ist Ungarn nicht in der EU&#8230; äh doch? Hm</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/wo-ist-die-bonitat-von-ungarn-ratingagentur-sp-stuft-ungarn-auf-ramschniveau-herab-zum-gluck-ist-ungarn-nicht-in-der-eu-ah-doch-hm.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 22:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[New York (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Ratingagentur Standard &#038; Poor`s (S&#038;P) hat die Kreditwürdigkeit Ungarns am Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, auf Ramschniveau herabgestuft. Wie die Analysten der US-Ratingagentur zur Begründung mitteilten, zweifeln sie an der Fähigkeit und dem Willen des Landes, seine Finanzprobleme in den Griff zu bekommen. Deshalb werden die ungarischen Staatsanleihen fortan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>New York (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Ratingagentur Standard &#038; Poor`s (S&#038;P) hat die Kreditwürdigkeit Ungarns am Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, auf Ramschniveau herabgestuft. </p>
<p>Wie die Analysten der US-Ratingagentur zur Begründung mitteilten, zweifeln sie an der Fähigkeit und dem Willen des Landes, seine Finanzprobleme in den Griff zu bekommen. Deshalb werden die ungarischen Staatsanleihen fortan mit der Note BB+ bewertet. </p>
<p>Diese Bonitätsnote drückt aus, dass die ungarischen Staatsanleihen nicht als Investment geeignet sind. Erst Ende November hatte die Ratingagentur Moody`s die Kreditwürdigkeit des Landes herabgestuft.</p>
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		<title>Barack Obamas linkslastige und wenig Wirtschafts-freundliche Politik hat zu dramatischer Verschuldung der USA geführt. Ratingagentur Fitch warnt erneut vor steigender US-Schuldenlast</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Washington (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Ratingagentur Fitch hat am Mittwoch erneut vor der hohen und weiterhin steigenden Schuldenlast der USA gewarnt und bekräftigt, dass diese nicht im Einklang mit dem bisherigen Rating der USA, der Topbonitätsnote AAA, stehe. &#8220;Die staatliche Verschuldung der USA wird ohne Steuerreformen und Ausgabenkürzungen weiterhin steigen&#8221;, erklärte die Ratingagentur. Fitch werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Washington (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Ratingagentur Fitch hat am Mittwoch erneut vor der hohen und weiterhin steigenden Schuldenlast der USA gewarnt und bekräftigt, dass diese nicht im Einklang mit dem bisherigen Rating der USA, der Topbonitätsnote AAA, stehe. </p>
<p>&#8220;Die staatliche Verschuldung der USA wird ohne Steuerreformen und Ausgabenkürzungen weiterhin steigen&#8221;, erklärte die Ratingagentur. </p>
<p>Fitch werde allerdings höchstwahrscheinlich nicht vor dem Jahr 2013 darüber entscheiden, ob die USA ihre Topbonitätsnote behalten können. </p>
<p>Die Ratingagentur Standard &#038; Poor`s hatte im August die Bonitätsnote der USA von AAA auf AA+ herabgestuft, während Fitch erst im November den Ausblick für die USA auf &#8220;negativ&#8221; gesenkt hatte, das Toprating allerdings vorerst bestätigte.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Obama hat mit seinen umstrittenen staatlichen Programmen in nur 3 Jahren mehr Schulden angehäuft als alle US-Präsidenten zusammen vor ihm. Das ist nicht gut.</p>
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		</item>
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		<title>ADAC stellt fest: Abwärtstrend bei Kraftstoffpreisen setzt sich fort</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/adac-stellt-fest-abwartstrend-bei-kraftstoffpreisen-setzt-sich-fort.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Abwärtstrend bei den Kraftstoffpreisen hat sich in der vergangenen Woche fortgesetzt. Wie die wöchentliche Auswertung der ADAC Kraftstoffpreisdatenbank zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit in Deutschland im Schnitt 1,463 Euro und damit einen Cent weniger als vor Wochenfrist. Mit einem Minus von 2,4 Cent fällt der Rückgang bei Diesel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Abwärtstrend bei den Kraftstoffpreisen hat sich in der vergangenen Woche fortgesetzt. Wie die wöchentliche Auswertung der ADAC Kraftstoffpreisdatenbank zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit in Deutschland im Schnitt 1,463 Euro und damit einen Cent weniger als vor Wochenfrist. </p>
<p>Mit einem Minus von 2,4 Cent fällt der Rückgang bei Diesel deutlich stärker aus. Aktuell kostet der Selbstzünderkraftstoff im Mittel 1,377 Euro je Liter. Laut ADAC sind die gesunkenen Kraftstoffpreise unter anderem eine Folge der Preisentwicklung auf dem Rohölmarkt. </p>
<p>Ungeachtet dessen sollten die Autofahrer laut ADAC grundsätzlich auf Preisanhebungen vor den Weihnachtsfeiertagen gefasst sein und daher die sich zurzeit bietenden günstigen Gelegenheiten zum Nachtanken nutzen.</p>
<p>&#8220;FLensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/wie-hoch-ist-der-benzinpreis-in-den-usa.html">Benzin-Preis in den USA am 4. Dezember 2011</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/eckernfoerde/tankstellen-in-eckernfoerde.html">Tankstellen in Eckernförde</a> +++ <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-tankstellen.html">Tankstellen in Flensburg</a> +++ <a href="http://www.flensburg-online.de/husum/tankstellen-in-husum.html">Tankstellen in Husum</a></p>
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		<item>
		<title>Chef Axel Heitmann vom Chemiekonzern Lanxess zeigt sich optimistisch</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/chef-axel-heitmann-vom-chemiekonzern-lanxess-zeigt-sich-optimistisch.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 06:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Chemiekonzern Lanxess zeigt sich weiter zuversichtlich für die Geschäftsentwicklung und will seine Investitionen auf hohem Niveau fortführen. Firmenchef Axel Heitmann deutete im Gespräch mit dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Mittwochsausgabe) an, dass man das bisher für 2011 angepeilte Ergebnis von 1,1 Milliarden Euro vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sogar übertreffen könnte. Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Chemiekonzern Lanxess zeigt sich weiter zuversichtlich für die Geschäftsentwicklung und will seine Investitionen auf hohem Niveau fortführen. Firmenchef Axel Heitmann deutete im Gespräch mit dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Mittwochsausgabe) an, dass man das bisher für 2011 angepeilte Ergebnis von 1,1 Milliarden Euro vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sogar übertreffen könnte. </p>
<p>Dass die Analystenschätzungen noch höher lägen, mache ihn nicht nervös, sagte Heitmann. Bisher habe man die Erwartungen des Marktes immer erfüllt. </p>
<p>Axel Heitmann geht davon aus, dass Lanxess auch einen guten Start in das Jahr 2012 haben wird. Für Aussagen zum Gesamtjahr ist es aus Sicht des Lanxess-Chefs aber noch zu früh.</p>
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		<item>
		<title>Wie hoch ist der Ifo-Index am Jahresende 20elf?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/wie-hoch-ist-der-ifo-index-am-jahresende-20elf.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 01:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Zum Jahresende hellt sich die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Firmen unerwartet auf. Wie das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Donnerstag mitteilte, steigt der Ifo-Geschäftsklimaindex für Dezember den zweiten Monat in Folge auf 107,2 Zähler von 106,6 Punkten im Vormonat. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 106,1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Zum Jahresende hellt sich die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Firmen unerwartet auf. Wie das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Donnerstag mitteilte, steigt der Ifo-Geschäftsklimaindex für Dezember den zweiten Monat in Folge auf 107,2 Zähler von 106,6 Punkten im Vormonat. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 106,1 Zähler gerechnet. </p>
<p>Im März 2009 hatte der Index mit 82,2 Punkten einen historischen Tiefstand erreicht. </p>
<p>Der ifo-Geschäftsklimaindex gilt als wichtigster Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Er basiert auf der Selbsteinschätzung von 7.000 deutschen Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EU-Superstaat: EU-Kommission besiegelt WestLB-Zerschlagung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 01:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die EU-Kommission hat die Aufspaltung der einst größten deutschen Landesbank WestLB besiegelt. Das teilte die Kommission am Dienstag, dem 20. Dezember 2011, mit. Demnach genehmigten die Wettbewerbshüter nach jahrelangem Tauziehen den Umbauplan, der den Verkauf von Teilaktivitäten und die Abwicklung der Bank vorsieht. EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia sagte, nun sei eine Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die EU-Kommission hat die Aufspaltung der einst größten deutschen Landesbank WestLB besiegelt. Das teilte die Kommission am Dienstag, dem 20. Dezember 2011, mit. Demnach genehmigten die Wettbewerbshüter nach jahrelangem Tauziehen den Umbauplan, der den Verkauf von Teilaktivitäten und die Abwicklung der Bank vorsieht. </p>
<p>EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia sagte, nun sei eine Lösung gefunden, &#8220;die dieses Kapitel ein für alle Male schließt&#8221;. Dies sei auch im Interesse der deutschen Steuerzahler. </p>
<p>Als Stichtag für die Zerschlagung gilt laut Umbauplänen der 30. Juni 2012. </p>
<p>Ab da wird die WestLB keine neuen Bankgeschäfte mehr tätigen. Zudem ist vorgesehen das Sparkassengeschäft aus der WestLB herauszulösen. </p>
<p>Dieser Teilbereich wird sich unter dem Dach der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) wiederfinden. Die unverkäuflichen Geschäfte der WestLB werden zum Stichtag in die &#8220;Bad Bank&#8221; überführt.</p>
<p>In einem weiteren Schritt geht dann aus der WestLB eine Servicegesellschaft hervor, die der &#8220;Bad Bank&#8221; als Dienstleister dient. Dort wird sich ein Großteil der Mitarbeiter wiederfinden. Bis Ende des kommenden Jahres will man zunächst auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten.</p>
<p>Allerdings sieht der Umbauplan für danach auch einen drastischen Stellenabbau vor. Derzeit arbeiten noch rund 4.300 Menschen in dem Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wann kommt das Google-Tablet? Im freien Kapitalismus entscheidet der Käufer: iPad oder Google-Tablet?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 01:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[New York (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Internet-Konzern Google will Mitte des kommenden Jahres sein eigenes Tablet auf den Markt bringen. Das kündigte Google-Vorstand Eric Schmidt im Interview mit der Mailänder Tageszeitung &#8220;Corriere della Sera&#8221; an. Damit stellt sich Google dem harten Konkurrenzkampf mit Apples iPad. Natürlich werde es eine &#8220;brutale Konkurrenz&#8221; geben, aber das sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>New York (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Internet-Konzern Google will Mitte des kommenden Jahres sein eigenes Tablet auf den Markt bringen. Das kündigte Google-Vorstand Eric Schmidt im Interview mit der Mailänder Tageszeitung &#8220;Corriere della Sera&#8221; an. </p>
<p>Damit stellt sich Google dem harten Konkurrenzkampf mit Apples iPad.<br />
Natürlich werde es eine &#8220;brutale Konkurrenz&#8221; geben, aber das sei Kapitalismus, erklärte Schmidt. </p>
<p>Die Neuheit werde voraussichtlich mit dem Google-Betriebssystem Android in der Version 4 (Ice Cream Sandwich) ausgestattet sein. </p>
<p>Über den Hersteller und künftigen Produktionspartner bewahrte Schmidt allerdings noch Stillschweigen. Möglich seien Motorola oder Siemens. </p>
<p>Google hatte einst die Handysparte von Motorola übernommen. Samsung hingegen produziert für Google das neue Android-Handy Galaxy Nexus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie viele Weihnachtsbäume kaufen die Deutschen?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 01:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Honnef (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Deutschen kaufen mehr Weihnachtsbäume als je zuvor. Wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Mittwochausgabe vom 21. Dezemebr 2011) berichtet, veräußerte die Branche 29,1 Millionen Tannen &#038; Co. für 699 Millionen Euro &#8211; eine Steigerung von 70,9 Prozent gegenüber dem Jahr 2000. Als Begründung gab der Hauptverband der deutschen Holzindustrie dem Bericht zufolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bad Honnef (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Deutschen kaufen mehr Weihnachtsbäume als je zuvor. Wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Mittwochausgabe vom 21. Dezemebr 2011) berichtet, veräußerte die Branche 29,1 Millionen Tannen &#038; Co. für 699 Millionen Euro &#8211; eine Steigerung von 70,9 Prozent gegenüber dem Jahr 2000. </p>
<p>Als Begründung gab der Hauptverband der deutschen Holzindustrie dem Bericht zufolge unter anderem an, dass die Anzahl der Single-Haushalte in Deutschland gestiegen sei und Deutsche 2011 weniger Weihnachtsurlaube machen würden. </p>
<p>Mit 1,63 Meter Durchschnittshöhe sind die Bäume kleiner, weil sie früher gefällt werden. Dirk-Uwe Klass, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie, sagte gegenüber dem Blatt: &#8220;Der Grund liegt in der steigenden Nachfrage. </p>
<p>Ein Baum wird heute nach 8-12 Jahren geerntet; früher waren es 12-15 Jahre und der Tannenbaum konnte höher wachsen.&#8221; </p>
<p>Im Schnitt gibt dem Verband nach jeder Haushalt 17,30 Euro für den Brauch aus. Nach einer aktuellen Studie gehört für 90 Prozent aller Deutschen ein Tannenbaum zuerst zum Fest, die Geschenke stehen an zweiter Stelle.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verzichten die Krankenkassen in 2012 auf Zusatzbeitrag?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 01:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Alle gesetzlichen Krankenkassen, die derzeit einen Zusatzbeitrag erheben, wollen diesen 2012 abschaffen. Wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Mittwochausgabe vom 21. Dezember 2011) aus Kassenkreisen berichtet, gelte dies auch für die BKK Hoesch und die BKK Publik. Nur elf Kassen erheben die zusätzliche Gebühr derzeit: Durch die Fusion von DAK, BKK Gesundheit und Springer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Alle gesetzlichen Krankenkassen, die derzeit einen Zusatzbeitrag erheben, wollen diesen 2012 abschaffen. Wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Mittwochausgabe vom 21. Dezember 2011) aus Kassenkreisen berichtet, gelte dies auch für die BKK Hoesch und die BKK Publik. </p>
<p>Nur elf Kassen erheben die zusätzliche Gebühr derzeit: Durch die Fusion von DAK, BKK Gesundheit und Springer BKK entfällt der Zusatzbeitrag bei diesen drei Kassen ab April 2012. </p>
<p>Die BKK Heilberufe schließt ihren Geschäftsbetrieb zum 31. Dezember und die verbleibenden Kassen haben bereits die Abschaffung der Extragebühr angekündigt. </p>
<p>Gesundheitsökonom Jürgen Wasem sagte der Zeitung: &#8220;Nach derzeit guter Finanzlage der Kassen, können diejenigen, die den Zusatzbeitrag haben, 2012 darauf verzichten. Spannend wird es 2013. Der Fehler der Koalition war, parallel zum Zusatzbeitrag die Beiträge zu erhöhen &#8211; das hat ihn gekillt.&#8221;</p>
<p><b>• Flensburg online:</b> <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-krankenkassen.html">Krankenkassen in Flensburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schöne Bescherung für die Belegschaft der Papenburger Meyer Werft</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/schone-bescherung-fur-die-belegschaft-der-papenburger-meyer-werft.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 21:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Osnabrück]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Kommentar unter der Überschrift &#8220;Schöne Bescherung&#8221; schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung (E-Datum 20.12.2011): &#8220;Ja, is denn heut scho Weihnachten?&#8221;, murmelte Fußballlegende Franz Beckenbauer vor Jahren im Werbefernsehen. Für die Belegschaft der Papenburger Meyer Werft könnte der alte Reklamespruch kaum passender sein. Mit der Jobgarantie bis Juni 2016 legten Geschäftsleitung, Betriebsrat und Gewerkschafter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kommentar unter der Überschrift &#8220;Schöne Bescherung&#8221; schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung (E-Datum 20.12.2011):</p>
<p>&#8220;Ja, is denn heut scho Weihnachten?&#8221;, murmelte Fußballlegende Franz Beckenbauer vor Jahren im Werbefernsehen. Für die Belegschaft der  Papenburger Meyer Werft könnte der alte Reklamespruch kaum passender<br />
sein. </p>
<p>Mit der Jobgarantie bis Juni 2016 legten Geschäftsleitung, Betriebsrat und Gewerkschafter den rund 2500 Beschäftigten und ihren Familien wenige Tage vor Heiligabend gleich für die nächsten fünf Weihnachtsfeste ein dickes Geschenk unter den Baum. Eine schöne Bescherung.</p>
<p>In Zeiten, in denen die ohnehin stürmische See der maritimen Industrie immer rauer wird, haben die Tarifpartner die Papenburger Schiffbauer in sicheres Fahrwasser geführt. </p>
<p>Die Werft zeigt einmal mehr kraftvoll Flagge für eine ganze Region. Gleichzeitig nimmt sie Unkenrufern den Wind aus den Segeln, die zuletzt nach der Vergabe mehrerer Großaufträge an die Konkurrenz schon die Pleite des emsländischen Unternehmens am Horizont heraufziehen sahen.</p>
<p>Zweifellos bleibt gerade der lukrative Kreuzfahrtsektor ein weltweit knüppelhart umkämpftes Gebiet in der Schiffsbaubranche. Aber immerhin gilt das Geschäft mit den Ozeanriesen noch als Wachstumsmarkt. Das lässt hoffen, auch wenn es sicher nicht einfacher wird, neue Aufträge an Land zu ziehen.</p>
<p>Und doch offenbart der Tarifabschluss eine gehörige Portion Optimismus. Schließlich geht die Beschäftigungsgarantie weit über die derzeitige Auftragslage hinaus.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie viel Lebkuchen wurde aus Deutschland exportiert?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/wie-viel-lebkuchen-wurde-aus-deutschland-exportiert.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Lebkuchen aus Deutschland sind in aller Welt gefragt: Deutsche Unternehmen haben allein im Zeitraum Januar bis September 2011 insgesamt 9.100 Tonnen Lebkuchen im Wert von 27,5 Millionen Euro exportiert. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Die Importe von Lebkuchen aus dem Ausland waren vergleichsweise geringer. Sie beliefen sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Lebkuchen aus Deutschland sind in aller Welt gefragt: Deutsche Unternehmen haben allein im Zeitraum Januar bis September 2011 insgesamt 9.100 Tonnen Lebkuchen im Wert von 27,5 Millionen Euro exportiert. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. </p>
<p>Die Importe von Lebkuchen aus dem Ausland waren vergleichsweise geringer. Sie beliefen sich in den ersten neun Monaten 2011 auf 2.800 Tonnen im Wert von 7,5 Millionen Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Benzinpreis in Amerika am 19. Dezember 2011</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/benzinpreis-in-amerika-am-19-dezember-2011.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 01:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[1 Gallone (3,78 Liter) Normalbenzin gab es am Montag, dem 19.Dezember 2011, für 3,29 Dollar in Sandpoint, Idaho, zu tanken. Das sind 2,53 Euro. 1 Liter Benzin kostete also 67 Euro-Cents. Wo fahren wir heute hin?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1 Gallone (3,78 Liter) Normalbenzin gab es am Montag, dem 19.Dezember 2011, für 3,29 Dollar in Sandpoint, Idaho, zu tanken. Das sind 2,53 Euro.<br />
1 Liter Benzin kostete also 67 Euro-Cents.<br />
Wo fahren wir heute hin?</p>
<p><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/benzinpreis-usa-19-dez-2011.jpg" alt="Benzinpreis Amerika" title="" width="600" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-686533" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AT&amp;T und Deutsche Telekom lösen Übernahmevertrag für T-Mobile USA</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/att-und-deutsche-telekom-losen-ubernahmevertrag-fur-t-mobile-usa.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 23:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dallas/Bonn (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die US-Telekommunikationsgesellschaft AT&#038;T und die Deutsche Telekom haben die Vereinbarung zum Verkauf der T-Mobile USA an AT&#038;T aufgelöst. Das teilten beide Unternehmen am Montagabend, dem 19. Dezember 2011, mit. Durch die Auflösung des Kaufvertrages wird T-Mobile USA künftig wieder als fortzuführendes Geschäft der Deutschen Telekom bilanziert. Zudem erwartet der deutsche Telefonanbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dallas/Bonn (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die US-Telekommunikationsgesellschaft AT&#038;T und die Deutsche Telekom haben die Vereinbarung zum Verkauf der T-Mobile USA an AT&#038;T aufgelöst. Das teilten beide Unternehmen am Montagabend, dem 19. Dezember 2011, mit.</p>
<p>Durch die Auflösung des Kaufvertrages wird T-Mobile USA künftig wieder als fortzuführendes Geschäft der Deutschen Telekom bilanziert. Zudem erwartet der deutsche Telefonanbieter noch in diesem Jahr die Zahlung einer vereinbarten Vertragsauflösungsgebühr in Höhe von drei Milliarden US-Dollar (rund 2,3 Milliarden Euro) durch AT&#038;T. </p>
<p>Das US-Unternehmen hatte im März diesen Jahres angekündigt, die amerikanische Mobilfunktochter der Deutschen Telekom übernehmen zu wollen. </p>
<p>Ende August hatte das US-Justizministerium Klage gegen den Deal eingereicht. Es würden Wettbewerbsverzerrungen und Preisanstiege befürchtet, hieß es zur Begründung.</p>
<p>Das Scheitern der Übernahme hatte sich angesichts der Widerstände zuletzt immer mehr abgezeichnet. Im Gerichtsverfahren hatten beide<br />
 Unternehmen erst in der vergangenen Woche eine Vertagung auf den 18. Januar beantragt, um &#8220;Zeit für die Bewertung aller möglichen Optionen&#8221; zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pleite. Saab stellt Insolvenzantrag</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/pleite-saab-stellt-insolvenzantrag.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/pleite-saab-stellt-insolvenzantrag.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 21:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Stockholm (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der schwedische Autohersteller Saab hat selbst einen Insolvenzantrag gestellt. Das teilte Unternehmenschef Victor Muller am Montag, dem 19. Dezember 2011, im schwedischen Rundfunksender SR mit. Auch ein schwedisches Gericht bestätigte indessen diesen Schritt. Wie ein General-Motors-Sprecher bereits am Sonntag im Stockholmer Rundfunksender SR bestätigte, verweigere die Konzernzentrale in Detroit den Schweden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stockholm (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der schwedische Autohersteller Saab hat selbst einen Insolvenzantrag gestellt. Das teilte Unternehmenschef Victor Muller am Montag, dem 19. Dezember 2011, im schwedischen Rundfunksender SR mit. Auch ein schwedisches Gericht bestätigte indessen diesen Schritt. </p>
<p>Wie ein General-Motors-Sprecher bereits am Sonntag im Stockholmer Rundfunksender SR bestätigte, verweigere die Konzernzentrale in Detroit den Schweden die Nutzung eigener Technik nach dem geplanten Einstieg des chinesischen Autoherstellers Youngman. Damit kündigte sich das Aus schon am Wochenende an. </p>
<p>General Motors hatte Saab Anfang 2010 verkauft. Der schwedische Autobauer ist seit April dieses Jahres finanziell schwer angeschlagen. Ihm fehlt derzeit das Geld, die seit drei Wochen fälligen Löhne und Gehälter für die rund 3.500 Beschäftigten im Stammwerk Trollhättan zu zahlen.</p>
<p>Letzte Hoffnung wäre der Einstieg des chinesischen Autoherstellers Youngman gewesen.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Müssen wir Angst haben, daß grüne Politik in Deutschland die Autobranche gefährdet? Autos sind schön und bringen der Wirtschaft Geld. Photovoltaik und Windenergie…? <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/autos-schon-und-bringen-der-wirtschaft-geld-photovoltaik-und-windenergie-werden-grune-lernen-das-deutschland-von-erfolgreicher-industrie-lebt.html">Wissen GRÜNE, daß Deutschland von erfolgreicher Industrie lebt?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/pleite-saab-stellt-insolvenzantrag.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute bleibt die Küche kalt, wir gehen in den Wienerwald&#8230; jetzt auch in Rumänien</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/heute-bleibt-die-kuche-kalt-wir-gehen-in-den-wienerwald-jetzt-auch-in-rumanien.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/heute-bleibt-die-kuche-kalt-wir-gehen-in-den-wienerwald-jetzt-auch-in-rumanien.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 07:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=686301</guid>
		<description><![CDATA[München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Restaurantkette Wienerwald setzt seine internationale Expansion fort. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; meldet, öffnete im November in der rumänischen Hauptstadt Bukarest bereits das dritte Restaurant. 2010 war das Franchise-Konzept erstmals auf dem türkischen Markt erprobt worden. In Rumänien erwartet die Gäste laut &#8220;Focus&#8221; das Standardangebot mit Kräuter-, Barbecue- und Sweet-Chili-Sauce. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Restaurantkette Wienerwald setzt seine internationale Expansion fort. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; meldet, öffnete im November in der rumänischen Hauptstadt Bukarest bereits das dritte Restaurant. </p>
<p>2010 war das Franchise-Konzept erstmals auf dem türkischen Markt erprobt worden. </p>
<p>In Rumänien erwartet die Gäste laut &#8220;Focus&#8221; das Standardangebot mit Kräuter-, Barbecue- und Sweet-Chili-Sauce. </p>
<p>Als Referenz an den rumänischen Geschmack gibt es Kartoffelpüree als Beilage. </p>
<p>Auch in Deutschland wollen bis Ende Februar drei neue Hähnchen-Bratereien mit dem &#8220;Wienerwald&#8221;-Emblem ihre Tore öffnen &#8211; in Berlin, Spandau und Regensburg.</p>
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		<title>Wie viel Geld gibt ein Besucher auf dem Weihnachtsmarkt aus?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 07:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Deutschland gibt jeder Besucher eines Weihnachtsmarktes im Schnitt 31,14 Euro aus. Das ergab dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; zufolge eine Studie des Bundesverbands Deutscher Schausteller und Marktkaufleute. Nicht nur Buden und Karussells würden dabei profitierten. In den Kassen der umliegenden Geschäfte und Lokale landen nach den Berechnungen 12,89 Euro. Allerdings hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Deutschland gibt jeder Besucher eines Weihnachtsmarktes im Schnitt 31,14 Euro aus. Das ergab dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; zufolge eine Studie des Bundesverbands Deutscher Schausteller und Marktkaufleute. </p>
<p>Nicht nur Buden und Karussells würden dabei profitierten. In den Kassen der umliegenden Geschäfte und Lokale landen nach den Berechnungen 12,89 Euro. </p>
<p>Allerdings hat das warme Wetter der vergangenen Wochen die Umsätze mit vorweihnachtlichen Spezialitäten offenbar geradezu dahin schmelzen lassen. </p>
<p>Wie &#8220;Focus&#8221; zuletzt unter Berufung auf Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) berichtete, lag der <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/weihnachtsmarkt-gluhwein-und-unfalle.html">Glühwein</a>-Absatz im September um knapp 20 Prozent und im Oktober um gut zwölf Prozent unter dem des Vorjahres.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Fotos vom <a href="http://www.flensburg-online.de/weihnachten/weihnachtsmarkt-2011-suedermarkt-richtung-holm.html">Weihnachtsmarkt in Flensburg 2011</a></p>
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		<title>Was sagt Tschechiens Außenminister Karel Schwarzenberg zur Rolle von Deutschland in der Euro-Krise?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 07:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Prag (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg hat Deutschland vor einer zu schroffen Haltung in der Euro-Krise gewarnt. Das Gefühl, &#8220;dass Frau Merkel uns alles diktiert&#8221;, sei weit verbreitet, sagte Schwarzenberg der &#8220;Rheinischen Post&#8221;. Er riet der Bundeskanzlerin zu einem &#8220;etwas zurückhaltenderen und vielleicht weniger didaktischen Tonfall&#8221;. Karel Schwarzenberg betonte aber, trotz solcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prag (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der tschechische Außenminister <b>Karel Schwarzenberg</b> hat Deutschland vor einer zu schroffen Haltung in der Euro-Krise gewarnt. Das Gefühl, &#8220;dass Frau Merkel uns alles diktiert&#8221;, sei weit verbreitet, sagte Schwarzenberg der &#8220;Rheinischen Post&#8221;. </p>
<p>Er riet der Bundeskanzlerin zu einem &#8220;etwas zurückhaltenderen und vielleicht weniger didaktischen Tonfall&#8221;. </p>
<p>Karel Schwarzenberg betonte aber, trotz solcher Irritationen habe sich innerhalb der EU die Einsicht durchgesetzt, dass Deutschland die Führungsrolle bei der Lösung der Euro-Krise übernehmen müsse. Die Angst vor deutschem Hegemonialstreben sei &#8220;barer Unsinn&#8221;.</p>
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		<title>Führen Atomausstieg und Mindestlohn zur Aushöhlung des Industriestandortes Deutschland? Das wiederum reduziert unseren Wohlstand und erhöht die Armut</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) &#8211; NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) kritisiert die unsichere energiepolitische Lage nach den Beschlüssen der Bundesregierung zum Atomausstieg. Der Industrie fehlten sichere Planungsgrundlagen, was &#8220;zu einer schleichenden Aushöhlung des Standorts führen kann&#8221;, so Kraft im Interview mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. &#8220;Wir benötigen aber neue Kraftwerke, Speicherkapazitäten und Stromnetze. Dafür brauchen wir dringend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) &#8211; NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) kritisiert die unsichere energiepolitische Lage nach den Beschlüssen der Bundesregierung zum Atomausstieg. </p>
<p>Der Industrie fehlten sichere Planungsgrundlagen, was &#8220;zu einer schleichenden Aushöhlung des Standorts führen kann&#8221;, so Kraft im Interview mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. </p>
<p>&#8220;Wir benötigen aber neue Kraftwerke, Speicherkapazitäten und Stromnetze. Dafür brauchen wir dringend einen Masterplan, der beschreibt, wer was wann tut.&#8221; </p>
<p>Auf die Frage, ob dem Energieland NRW ein Imageschaden durch ein Aus für das Kraftwerk Datteln entstünde, sagte sie: &#8220;Einen Imageschaden haben wir schon, und ich würde bedauern, wenn es am Ende durch Entscheidung der Gerichte eine Milliardenruine wird.&#8221; </p>
<p>An anderen Orten sei aber oftmals die Bürger-Akzeptanz erreicht worden. &#8220;Vergessen wir nicht, dass derzeit in NRW für rund 6,5 Milliarden Euro neue Kraftwerke gebaut werden.&#8221;</p>
<hr HR NOSHADE ALIGN=LEFT WIDTH=385px SIZE=1 />
• Jesus: <strong>&#8220;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.<br />
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.&#8221;</strong><br />
[<em>Johannes Kapitel 14, Vers 6</em>]</p>
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		<title>Ist Euro noch zu retten? Präsident der Autoindustrie drängt EU-Mitgliedsstaaten zu raschem Tempo bei Haushaltssanierung</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 07:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, hat nach Informationen der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten nach Euro-Gipfel aufgerufen, rasch Maßnahmen zur Sanierung der Haushalte umzusetzen. Die Tatsache, dass in der Union keine Einigkeit zur Bekämpfung der Schulden- und Finanzkrise erreicht werden könnte, ist nach seinen Worten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, hat nach Informationen der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten nach Euro-Gipfel aufgerufen, rasch Maßnahmen zur Sanierung der Haushalte umzusetzen.</p>
<p>Die Tatsache, dass in der Union keine Einigkeit zur Bekämpfung der Schulden- und Finanzkrise erreicht werden könnte, ist nach seinen Worten dabei keine Hürde. &#8220;Eine EU der zwei Geschwindigkeiten hat sich bereits seit längerem abgezeichnet.</p>
<p>Die EU hat 27 Mitgliedstaaten, nicht alle können sich im selben Tempo bewegen. Irgendwann musste es eine Wasserscheide geben und einen Kern jener Staaten, die gemeinsam vorangehen&#8221;, sagte Wissmann der Zeitung. </p>
<p>&#8220;Wir erwarten jetzt keine neuen Reden oder Resolutionen, sondern dass klare Stabilitätsregeln aufgestellt und eisern eingehalten werden.&#8221; </p>
<p>Hochverschuldete Länder müssten mit &#8220;eisernem Besen ihre Haushaltsdefizite auskehren&#8221;. </p>
<p>Wissmann weiter: &#8220;Wir brauchen bis März ein verlässliches Vertragsregime, was die Finanzen der Länder angeht, mit konkreten Sanktionen, wenn gegen Verschuldungsregeln verstoßen wird.&#8221; </p>
<p>Sorge, dass eisernes Sparen die Konjunktur weiter abwürgen könnte, hat der VDA-Präsident nicht. &#8220;Kurzfristig ist mit einem bremsenden Effekt zu rechnen, aber langfristig kann es nur eine Gesundung geben, wenn eine solide Finanzpolitik durchgesetzt wird. </p>
<p>Die Automobilhersteller sind bereit, diese kurzfristigen Nachteile in Kauf zu nehmen, damit wir in Zukunft stabile Märkte vorfinden.&#8221; Eine Alternative zum Euro gebe es nicht, so Wissmann: &#8220;Jetzt geht es darum, das Finanzsystem der EU nachhaltig zu stabilisieren. Wir können jetzt weder kleine noch große Schocks gebrauchen. Es gibt an den Finanzmärkten genügend Spieler, die auf weitere Schwankungen wetten.&#8221; </p>
<p>Die deutsche Automobilindustrie habe sich &#8211; auch aufgrund ihrer Exportstärke &#8211; stets für den Euro ausgesprochen. &#8220;Der Euro muss bleiben, er sorgt für einen großen Binnenmarkt, und damit<br />
 für Wachstum und Beschäftigung auch hier bei uns. Gerade wir Deutschen wollen, dass dieses System erhalten bleibt&#8221;, sagt Wissmann der &#8220;Welt&#8221;. Für das kommende Jahr geht der VDA-Präsident von einer spürbaren Abschwächung des Booms in der Autoindustrie aus.</p>
<p>&#8220;Weltweit geht es auch 2012 weiter voran, allerdings mit geringerer Geschwindigkeit. Wir erwarten Wachstum in Nord- und Südamerika, in China, Indien und Russland. In Westeuropa hingegen wird das Geschäft verhaltener verlaufen, vor allem in Südeuropa.</p>
<p>Viel hängt davon ab, ob es gelingt, die Lage an den Finanzmärkten zu stabilisieren. Ich sehe keine weltweite Rezession&#8221;, sagte Wissmann voraus. Die größte Herausforderung für das kommende Jahr sei es &#8220;die Marktanteile, die die deutsche Automobilindustrie weltweit hinzugewonnen hat, zu halten und weiter zu ausbauen &#8211; in den USA, in China, in Südamerika. Wenn es uns dies gelingt, allen Schwankungen zum Trotz, dann ist die Messe gelesen&#8221;, so der VDA-Präsident. </p>
<p>Er erwartet, dass China weiter die globale Konjunkturlokomotive für die Branche bleiben wird, allerdings nicht mehr auf dem bisher erlebten Niveau: &#8220;China wird nicht mehr in demselben Tempo zulegen können, wie in den vergangenen Jahren, als das Wachstum deutlich zweistellig war. Aber es wird auch 2012 weiter voran gehen, wir rechnen mit einem Plus von acht Prozent. </p>
<p>Derzeit kommen in der Volksrepublik auf 1.000 Einwohner lediglich 30 Autos, dabei wird es nicht bleiben. Da ist noch erhebliches Potenzial.&#8221;</p>
<hr HR NOSHADE ALIGN=LEFT WIDTH=385px SIZE=1 />
• Jesus: <strong>&#8220;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.<br />
<a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-04/gibt-es-nur-einen-weg-zu-gott.html">Niemand kommt zum Vater außer durch mich</a>.&#8221;</strong><br />
[<em>Johannes Kapitel 14, Vers 6</em>]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/ist-euro-noch-zu-retten-prasident-der-autoindustrie-drangt-eu-mitgliedsstaaten-zu-raschem-tempo-bei-haushaltssanierung.html/feed</wfw:commentRss>
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