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Motzen in Darmstadt. Und machen. Beim Stammtisch der CDU

Der nächste Stammtisch motzen und machen findet am Dienstag, dem 17. Februar 2009, in Darmstadt statt. Beginn ist um 18 Uhr im Restaurant Stadtweg (Thomas-Mann-Platz 8, Darmstadt).

Der Direktor der Volksbank Darmstadt, Dr. Dr. Claus Becker, wird zum Thema aktuelle Bankenkrise sprechen.


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Schließung von Hertie im City Point in Kassel

Die Schließung der Filiale des Warenhauskonzerns Hertie im City Point hat Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen im städtischen Pressedienst ausdrücklich bedauert.

Insbesondere sei die Schließung für die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hertie-Filiale ein schwerer Schlag.

Seit Jahren hätten sie sich mit großem Engagement zunächst für die Kassler Karstadt- und später Hertie-Zweigstelle eingesetzt. Nun verlören sie ihren Arbeitsplatz, weil falsche Managemententscheidungen zum Aus auch dieser Filiale führten.

Hilgen teilte im Rahmen eines Kaufhausbesuches am letzten Verkaufstag mit, die Stadt habe im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu beigetragen, dass die von Hertie frei zu machenden Flächen so schnell wie möglich wieder einer Nutzung durch den Handel zugeführt würden.

Die Stadt sei dabei bemüht, dass die Nachfolgeunternehmen den entlassenen Hertie-Beschäftigten einen Arbeitsvertrag anbieten.

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Uhren + Schmuck: inhorgenta 2009 in München

Die inhorgenta europe 2009 findet von Freitag, dem 20. Februar, bis Montag, dem 23. Februar 2009 statt. Geöffnet ist sie jeweils Freitag bis Sonntag von 09:00 bis 18:00 Uhr und am Montag von 09:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt für Fachbesucher beträgt vor Ort 19 Euro.

Ab dem 20. Februar 2009 steht München wieder ganz unter den Vorzeichen extravaganten Schmucks und zeitlos schöner Uhren. Denn dann öffnet die 36. inhorgenta europe auf dem Gelände der Neuen Messe München ihre Pforten.

Etwa 30.000 Fachbesucher werden auf die größte Fachmesse für Uhren, Schmuck, Perlen, Edelsteine und Technologie innerhalb der EU kommen. Und sie erwartet ein Programm, das kaum Wünsche offen lässt: Vom atemberaubenden Diamanten-Collier über wagemutigen Designer-Schmuck bis hin zur stylishen Marken-Armbanduhr zeigen 1.183 Aussteller aus 47 Ländern was sie können und was man in der kommenden Saison trägt.

Auch Fachthemen wie neue Methoden zur Schmuckverarbeitung oder Verkaufsunterstützung werden auf dem viertägigen Branchen-Treff behandelt.

Als europäische Leitmesse spielt die inhorgenta europe Jahr für Jahr eine wichtige Indikatorenrolle für die Marktentwicklung der gesamten Branche. In der derzeitigen wirtschaftlichen Lage schaut man daher umso gespannter nach München.

„In einem insgesamt rückläufigen Markt ist die Schmuck- und Uhrenbranche in Deutschland verhältnismäßig zuversichtlich,“ so Manfred Wutzlhofer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH, am Rande eines Pressegesprächs im Vorfeld der inhorgenta europe.

In puncto Aussteller habe man annähernd die guten Zahlen des vergangenen Jahres erreicht. Ähnliches werde für die Fachbesucherzahlen erwartet. Da das Geschäft in der Branche gegen Jahresende entgegen dem allgemeinen Trend sogar noch zunahm, geht die Messeleitung zudem von einer soliden Ordertätigkeit aus.

„In konjunkturell schwierigen Zeiten wird insgesamt weniger, dafür punktuell qualitätsvoller konsumiert“, so Wutzlhofer weiter. Von diesem geänderten Kaufverhalten könne vor allem die Schmuck- und Uhrenbranche profitieren.

Die inhorgenta europe ist heute die wohl wichtigste Schnittstelle zwischen den west- und osteuropäischen Märkten. Neben Großbritannien und Frankreich zählen vor allem Polen, Ungarn, und Tschechien zu den aufstrebenden Besucher- und Ausstellerländern auf der inhorgenta europe.

Die noch junge Kooperation mit der HKJMA, ein international bedeutender, in Hong Kong ansässiger Schmuckverband, soll noch mehr Teilnehmer aus Ostasien auf die inhorgenta europe bringen. Bereits im vergangenem Jahr kamen über 40 Aussteller aus Hong Kong nach München.

Mit zahlreichen Roadshows und Presseveranstaltungen, der inhorgenta europe Gold Card, dem internationalen Top-Buyers Programm, sowie auch dem inhorgenta europe Trainee-Programm unterstreicht die Messe seine weltweite Ausrichtung. Wutzlhofer: „Ein Messe muss die Rahmenbedingungen für den Handel ständig neu setzen. Nur so bleibt sie ein wichtiger Impulsgeber.“

Aufgrund ihres enormen Spektrums gibt die inhorgenta europe einen ausgezeichneten Überblick über die jüngsten Trends im Schmuck- und Uhrensegment. Eine eigens durchgeführte Umfrage liefert schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das Angebot: Ähnlich wie im vergangenen Jahr geht der Trend zum „Hingucker“.

So hat ein Großteil der Uhren- und auch Schmuck-Aussteller angegeben, dass Oversize, knallige Farben und ausdrucksstarke Dessins im Zentrum Ihrer Kollektionen stehen. Außergewöhnlich sind die Farben, Formen und Materialkombinationen in der kommenden Saison. Ins Auge stechen opulente Ringe, türkis- und korallfarbene Steine im Hippie-Look sowie Uhren im Vintage Style. „Mehr Farbe für neue Lebensfreude im Alltag“ – so könnte beinahe das Credo der Designer lauten.

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In sechs Messehallen auf einer Ausstellungsfläche von 64.500 qm präsentiert die imhorgenta europe 2009 ein umfassendes Angebot aus den Bereichen Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie. Zu den Höhepunkten der diesjährigen Veranstaltung zählen:
die Brand Avenue in der Halle A1, in der sich die großen internationalen Uhrenmarken präsentieren, sowie das neu eingeführte „Forum Deutscher Zeitgeist“ für Liebhaber mechanischer Uhren „Made in Germany“ die Designschmuckhalle C2, mit über 300 unkonventionellen Schmuckdesignern, namhaften Marken, jungen Designerlabels sowie international führenden Kunsthandwerksbetrieben
das Edelstein- und Perlenangebot in der Halle C1, das auf der vergangenen inhorgenta europe sehr erfolgreich erstmals gebündelt präsentiert wurde das Platinforum in der Halle B1, die bedeutendste Leistungsschau in Sachen Platinschmuck weltweit sowie zahlreiche Foren, Awards und Sonderausstellungen zum Thema Schmuck und Uhren.

Internet: www.inhorgenta.com

Hamburger Weinmesse 2009

Die Weinmesse in Hamburg findet vom 13. bis 15. Februar 2009 im Cruise Center, Hafencity (Grosser Grasbrook 19, 20457 Hamburg) statt.

Die Besucher erwarten rund 120 Weingüter aus Deutschland, Österreich, Europa, Weinhändler regional und überregional mit internationalem Angebot.

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Die Öffnungszeiten sind:
Freitag 14.00-20.00 Uhr
Samstag 12.00-20.00 Uhr
Sonntag 12.00 – 18.00 Uhr

Internet: www.hamburgerweinmesse.de

Meister-BAföG Novelle: Aufstieg durch Bildung

Zur 2./3. Lesung des Änderungsgesetzes zum Meister-BAföG (AFBG) im Deutschen Bundestag erklärten am 11. Februar 2009 der stellvertretende bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer MdB und der zuständige Berichterstatter, Uwe Schummer MdB:

“Meister, Techniker und Fachwirte sind die Praxiselite in Deutschland. Ihre Fach- und Führungskompetenz ist die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Unternehmen und für die Qualität “Made in Germany”.

Fortbildungen sind für viele Berufstätige der Weg zum beruflichen Aufstieg. Auf diesem Wege wollen wir sie künftig noch mehr unterstützen, in ihrem eigenen und unser aller Interesse.

Insbesondere werden wir folgende Verbesserungen regeln:
- Auch Fortbildungen in der Altenpflege und die Aufstiegsfortbildung zum/zur Erzieher/in sollen künftig gefördert werden.

- Auch während der Prüfungsphase erhalten Fortbildungsteilnehmer demnächst Unterhaltsförderung, damit sie sich voll auf ihre Abschlussprüfung konzentrieren können.

- Die Förderung wird für in Deutschland lebende und ausgebildete Ausländer geöffnet.

- Unternehmensgründer werden durch Erhöhung des Existenzgründungserlasses noch stärker als bisher belohnt, wenn sie Arbeits- oder Ausbildungsplätze schaffen.

- Durch die Erhöhung des Kinderzuschlages wird die Teilnahme an Fortbildungskursen auch für Eltern erleichtert.

- Durch die Regelung von Qualitätssicherungsmaßnahmen werden Fortbildungswillige vor qualitativ minderwertigen Fortbildungskursen geschützt.”

Chancen für Unternehmen in der Finanzkrise

Wie haben sich die Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen im Zeichen der Finanzkrise verändert? Was kann getan werden, um eine Kreditklemme zu vermeiden? Und wie können Betriebe die in der Krise steckenden Chancen ergreifen?

Gemeinsam mit Unternehmensberatern und Experten der Kreditinstitute informiert die IHK Flensburg am Donnerstag, dem 19. Februar 2009, um 17.30 Uhr, in der IHK Flensburg (Heinrichstraße 28 – 34, 24937 Flensburg) über Optimierungsmöglichkeiten im betrieblichen Potenzial und der Finanzierung.

Die Veranstaltung richtet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen. Diese erhalten beispielsweise im Rahmen des staatlichen Rettungsschirmes erleichterte Kredite. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung wird allerdings gebeten:
IHK Flensburg, Beate Möller, Telefon (0461) 80 63 72, eMail

Wirtschaftskriminalität: Prävention gegen Korruption beim Flughafenausbau in Frankfurt

Potsdam (pts/12.02.2009)Seit dem 15. Januar 2009 ist das internetbasierte Hinweisgebersystem BKMS® System der Potsdamer Business Keeper AG bei der Fraport AG im Einsatz, um Mitarbeitern und Lieferanten eine sichere Anlaufstelle zur Meldung von Missständen anzubieten. Mit Hilfe des Systems verfolgt der Betreiberkonzern des Flughafens Frankfurt das Ziel, Korruption und sonstigen Unregelmäßigkeiten entschieden entgegenzuwirken.

Die Fraport AG hat sich bereits im Jahr 2003 mit der Einführung eines Werte-Managementsystems eindeutig zu integerem Geschäftsverhalten bekannt. Seit dieser Zeit steht den Mitarbeitern zur Meldung von Missständen ein interner Ombudsmann zur Verfügung. Der bisherige Kommunikationsweg wird jetzt durch das zeit- und ortsunabhängige BKMS® System ergänzt.

“Der unmittelbar bevorstehende Ausbau unseres Flughafens bedeutet große Investitionen, die sicherlich auch Begehrlichkeiten wecken werden”, so Otto Geiß, Leiter der Internen Revision bei Fraport. Korruption und Wirtschaftskriminalität, aber auch andere Sachverhalte wie zum Beispiel Vandalismus und Ausweismissbrauch können ab sofort von Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Lieferanten über die Homepage www.fraport.de sicher und wenn gewünscht auch vollkommen anonym gemeldet werden.

“Die Nutzung des zertifizierten BKMS® Systems ermöglicht es den Mitarbeitern, integeres Verhalten im Rahmen des Wertemanagements selbständig und freiwillig basierend auf ihrer Selbstverantwortung für ihr Unternehmen sicherzustellen”, erklärt Kenan Tur, Vorstand der Business Keeper AG.

“Große Konzerne wie die Bertelsmann AG, Deutsche Telekom AG, RTL Group, Talanx AG und andere sind nicht nur von der Effektivität dieses elektronischen Hinweisgebersystems überzeugt, sondern schätzen auch dessen präventive Wirkung.”

Mit der Einführung des BKMS® Systems und ihrem überzeugten Eintreten gegen Korruption und Wirtschaftskriminalität zeigt die Fraport AG, dass wirtschaftlicher Erfolg und unbedingte Einhaltung der Regeln nicht im Widerspruch stehen müssen. Im Gegenteil: beides sind Bedingungen für eine nachhaltig positive Unternehmensentwicklung.

Internet: www.business-keeper.com

Gestern Abwrackprämie für Autos. Heute Verschrottungsprämie für Vibratoren

Bundesregierung! Her mit den Millionen aus der Konjukturspritze! Nach Autoindustrie nun Konjunkturmaßnahmen für Erotikbranche.

Mit einer Verschrottungsprämie für alte Vibratoren aus Jelly-Material wollen die Initiatoren der Initiative gleich mehrere Ziele erreichen. Neben der Vermeidung möglicher gesundheitlicher Schäden durch Jelly soll positive Stimmung in heimische Schlafzimmer und neuer Schwung in die heimische Erotik-Branche kommen.

Ab in die Tonne! Vor der Gesundheitsgefährdung durch Jelly warnen Greenpeace und der Öko-Test seit Jahren. Daher gehört solches Liebesspielzeug entsorgt... ab in die Tonne? (Foto: Schwabe Unternehmensgruppe GmbH)
Ab in die Tonne! Vor der Gesundheitsgefährdung durch Jelly warnen Greenpeace und der Öko-Test seit Jahren. Daher gehört solches Liebesspielzeug entsorgt... ab in die Tonne? (Foto: Schwabe Unternehmensgruppe GmbH)

Bis zu 40 Euro für einen alten Vibrator?
Der Austausch alter, möglicherweise gesundheitsgefährdender Freudenspender gegen neue, aus medizinischem Silikon und Elastomed wird, abhängig vom gewählten Neugerät, mit bis zu 40 Euro belohnt. Das stellt für die Konsumenten eine Ersparnis von rund 30 Prozent dar.

Neben der Ersparnis durch diese Prämie und den positiven gesundheitlichen Aspekten soll, gerade in Zeiten der Finanzkrise, auch wieder gute Laune in heimische Schlafzimmer kommen.

“Die Idee einer Abwrackprämie hat uns gut gefallen”, meint der Erfinder der Verschrottungsprämie für Vibratoren, Thomas Schwabe, und fügt hinzu: “unsere Initiative soll aber ausschließlich die heimische Wirtschaft beleben. Gleichzeitig setzen wir wichtige Schritte im Gesundheitsbereich, denn die Prämie gibt es nur bei Rückgabe eines Vibrators aus Jelly-Material. Vor der Gesundheitsgefährdung durch Jelly warnen unter anderem Greenpeace und der Öko-Test. Wir warnen nicht nur und warten darauf, dass der Gesetzgeber etwas tut, wir handeln.”

Jelly ist ein Kunststoff aus PVC, der mit Weichmachern (Phthalaten) angereichert wird. Einige Phthalate haben hormonähnliche biochemische Eigenschaften, werden über die Schleimhäute aufgenommen und könnten unter Umständen zu gesundheitlichen Schäden führen.

Verboten ist derartiger Weich-PVC in Kinderspielzeug, im Medizin- und Lebensmittelbereich, darf jedoch bis heute bei Sexspielzeug verwendet werden, obwohl er mit den Schleimhäuten in Kontakt kommt.

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“Deutsch-Österreichische Freundschaft”
Schwabe: “Mit Fun Factory arbeiten wir schon viele Jahre eng zusammen. Deren Produkte wurden mehrfach vom Öko-Test mit sehr gut beurteilt, der innovative Vibrator Delight erhielt als erstes Lovetoy weltweit den begehrten reddot design award und die Vibratoren werden ausschließlich aus absolut hochwertigen Materialien in Deutschland produziert.”

Zurückgegeben werden können alte Vibratoren aus Jelly beim Erotik-Versender LustundLiebe.at – und bei den Dessous- und Lovetoy-Partys von ENGEL9.at. Unter den angegebenen Internet-Adressen finden Interessierte alle notwendigen Informationen und ein “Verschrottungs-Formular”. Dieses wird, gemeinsam mit dem Alt-Vibrator, an die angegebene Adresse geschickt und umgehend kommt das neue Spielzeug diskret verpackt nach Hause.

Stattliche – nicht staatliche – Prämie
Bisher ist die Initiative rein privater Natur. Ob sich das ändert, hängt von den Politikern ab, die Anfang Februar von den Initiatoren kontaktiert wurden. Schwabe: “Wir haben die Wirtschafts-, Gesundheits- und Familienminister in Österreich und Deutschland über unsere Initiative informiert. Natürlich würden wir uns über positive Reaktionen der verantwortlichen Politiker und eine entsprechende Unterstützung freuen. Wir sind aber Realisten und rechnen nicht wirklich damit. Die Initiative wird in jedem Fall vorerst bis Jahresende 2009 durchgeführt.”

Bahn-Affäre und Observierung

Die in Ulm erscheinende “Südwest Presse” (11.02.09) kommentiert zur Bahn-Affäre:

“So eine lange Salami gibt es gar nicht, dass sie für alle Scheibchen ausreicht, mit der uns die Bahn ihr Schnüffelsystem offenbart. Da hat sich nicht nur ein Staatsunternehmen angemaßt, mit – dem Staatsanwalt vorbehaltenen – Methoden Mitarbeiter zu überprüfen.

Sie hat die Detektei Network noch gewähren lassen, als ihr deren Methoden selbst höchst dubios erschienen. Dass solch gravierende Eingriffe in die Persönlichkeitssphäre seiner Beschäftigten dem Konzernvorstand verborgen blieb, wie Hartmut Mehdorn und Co. nach wie vor behaupten, lässt nur zwei Schlüsse zu: Entweder versucht die Unternehmensspitze, den Skandal auszusitzen. Dabei verspielt sie den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Oder sie hat sich in ihrer Revisionsabteilung einen Apparat geleistet, der sich unbehelligt über alle einschlägigen Rechtsvorschriften hinwegsetzen konnte.

In diesem Fall hat der Vorstandschef als direkter Vorgesetzter über seine neunjährige Amtszeit versagt.

Als aberwitziger Vorgang kommt jetzt noch hinzu, dass es Mehdorn und seinem Chefrevisor Wolfgang Schaupensteiner nach einem halben Jahr nicht gelungen ist, Licht in das Observierungsdickicht zu bringen.

Egal, welche Variante sich letztlich als wahr herausstellt, die Bahn-Aufsichtsgremien müssen einen personellen Schlussstrich unter die Ausforsch-Ära bei der Bahn ziehen. Korruption muss bekämpft werden, aber nicht mit allen, sondern nur mit rechtsstaatlichen Mitteln.”

IKEA, Eigenheim & Garten und der Standort Wuppertal

Mit klaren Worten hat Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung am 10. Februar 2009 Stellung zur Erklärung der Geschäftsführung von „Eigenheim & Garten” genommen:

“Bei allem Verständnis für eine gewisse Unruhe, die eine mögliche Verlagerungsaussicht für die Fertighausausstellung mit sich bringt, kann ich die Kritik am Vorgehen der Stadt nicht nachvollziehen.”

„Das Interesse von IKEA für den Standort Wuppertal ist für unsere Stadt hoch erfreulich! Daher werden wir selbstverständlich alles dafür tun, dass ein Abschluss zustande kommt“, betonte Jung. „Im Bereich Möbel besteht in Wuppertal ein deutliches Unterangebot; unsere Bürger kaufen in den umliegenden Städten ein. Die Ansiedlung von IKEA könnte diese Kaufkraftabflüsse mindern und umgekehrt auswärtige Kunden in unsere Stadt ziehen. Außerdem entstehen neue Arbeitsplätze.

Natürlich ist die Fertighausausstellung ein für Wuppertal ganz wichtiges Aushängeschild und auch ein Anziehungspunkt für Besucher, den wir keinesfalls gefährden wollen. Daher haben wir auch zum frühestmöglichen Zeitpunkt das Gespräch mit der Geschäftsführung gesucht und sie über die Entwicklung unterrichtet. Wir haben der Ausstellung für den Fall einer erfolgreichen IKEA-Ansiedlung bereits attraktive Standortalternativen angeboten, darunter ein Grundstück, das dann in Nachbarschaft zu IKEA läge.

In einer solchen Lage könnte eine IKEA-Ansiedlung auch für die Fertighausausstellung ein großer Gewinn sein. Daher ist mir die von der Geschäftsführung zum Ausdruck gebrachte Hoffnung, ein Abschluss werde nicht zustande kommen, unverständlich. Mit einer Verlagerung wären auch für „Eigenheim & Garten“ erhebliche Chancen verbunden, die wir gemeinsam nutzen sollten.”

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Hanse Golf 2009: Ausstellung für Golf und Golftourismus in Hamburg

Hanse Golf 2009: Golfanfänger sind herzlich willkommen (Foto: planetfair)
Hanse Golf 2009: Golfanfänger sind herzlich willkommen (Foto: planetfair)

Hamburgs Senatorin für Kultur, Sport und Medien, Karin von Welck, eröffnet um 11 Uhr als Schirmherrin am 20. Februar 2009 die Hanse Golf. Diese internationale Ausstellung für Golf und Golftourismus wird vom 20. bis 22. Februar 2009 auf dem Gelände der Hamburg Messe veranstaltet.

Mit dem neuen Top Swing kann selbst der Anfänger, von der ersten Minute an die korrekte Golf-Schwungbewegung ganzheitlich ausführen. Der über einen Computer gesteuerte Roboter führt mit dem Schüler nun einen Schwung aus, mal in Teilabschnitten, mal in reduzierter Geschwindigkeit und mal in dem am Ende perfektionierten Ablauf.

Mit Top Swing können Schüler von der ersten Unterrichtsstunde an einen Schwung wie aus dem Lehrbuch selbst fühlen und durchführen. Handicapgolfer und Pros dagegen können individuell an ihrem Schwung arbeiten.

Einstellbar sind die Originalschwünge aller bekannten Golfprofis der Welt. Und wer würde sich nicht einmal genauso beim Golfschwung bewegen wie Tiger Woods? Auf der Hanse Golf kann es jeder testen.

Der neue Prototyp des Top Swing Roboters wird sich voraussichtlich ab Anfang März 2009 auf der Golf Lounge in Hamburg in der gemeinsamen Erprobung befinden und damit allen neugierigen und lernwilligen Golfspielern und Neulingen zur Verfügung stehen.

Damit ist die Golf Lounge Hamburg die weltweit erste Anlage, die eine solche zusätzliche Trainingsmöglichkeit bietet.

Die Hanse Golf findet bereits zum 7. Mal auf dem Gelände der Hamburg Messe statt. In der Halle A4 wird auf mehr als 8.300 qm Fläche, der kleine weiße Ball drei Tage lang von über 120 Ausstellern in den Mittelpunkt gestellt. Neben Vorführungen, Verlosungen, Tipps und Tricks der David Leadbetter Golfacademy und Talkrunden mit den Pros, warten auf die Gäste auch Golfsimulatoren und ein Reisemarkt für Golfreisen.

Sowohl Interessierte und Einsteiger als auch aktive Golfer kommen bei dieser Messe auf ihre Kosten. So kann der Besucher Näheres über die schönsten Plätze und die neuesten Ausrüstungen erfahren, Schläger-Sets auf den Driving Ranges austesten und an der Putting Bahn beim Longest Putt sein Talent beweisen.

Themenschwerpunkt ist dieses Jahr der Golf für Anfänger. Golf Lounge und die Vereinigung clubfreier Golfspieler e.V. sind in diesem Jahr Partner der ersten Start-Up-Lounge auf der Hanse Golf 2009, Stand-Nr. H24. Hier wird jedem Golfinteressierten und Golfneuling mit Rat und Tat weiter geholfen. Spezielle Übungsflächen, ein großes Putting Green und kompetente Ansprechpartner bieten alles für einen erlebnisreichen Start in das Golfleben.

Die Hanse Golf 2009 findet vom 20. bis 22. Februar 2009 auf dem Gelände der Hamburg Messe, Halle A4, Eingang Mitte, statt. Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eintrittspreise: 12,00 Euro für Erwachsene, 8 Euro ermäßigt. Kinder bis 6 Jahre in Begleitung eines Vollzahlers haben freien Eintritt.

Internet: www.hansegolf.com
InoSeiten bei “Flensburg online” über Golf in Schleswig-Holstein und im Norden

INTERNORGA 2009 vom 13. bis 18. März 2009 in Hamburg

Die INTERNORGA präsentiert sich 2009 so groß und attraktiv wie nie zuvor. Mit rund 87.000 Quadratmetern steht die größte Ausstellungsfläche in der Geschichte der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt zur Verfügung. Erstmals kann die Fachmesse dabei die neue Halle B7 nutzen.

Mehr als 1.000 Aussteller aus dem In- und Ausland werden auf der 83. Internationalen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ihre Neuheiten, Trends und Komplettlösungen zeigen.

Zu dem Branchenhighlight auf dem neuen Hamburger Messegelände vom 13. bis 18. März 2009 werden mehr als 100.000 Fachbesucher aus aller Welt erwartet.

Die INTERNORGA bildet die gesamte Bandbreite für den Außer-Haus-Markt ab. Mit nahezu allen Marktführern auf der Anbieterseite ist sie eine exklusive Neuheitenschau und das wichtigste Trendbarometer der Branche. Begleitet wird die Fachmesse von einem hochkarätigen Rahmenprogramm mit nationalen und internationalen Top-Kongressen, renommierten Wettbewerben und dem Forum Gastgewerbe.

In der neuen Halle B7 ist der Themenschwerpunkt „Einrichtung und Ausstattung“ untergebracht. Hier und in der Halle B5 präsentieren marktführende Unternehmen auf rund 16.000 Quadratmetern die gesamte Bandbreite der Hotel- und Gastraumgestaltung, vom edlen Porzellan über Bankettmöbel bis hin zum kompletten Hotelzimmer. Allein in diesem Bereich kann die INTERNORGA rund 50 neue Aussteller begrüßen.

Die INTERNORGA, 83. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist täglich vom 13. bis 18. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 26 Euro (Zweitageskarte 36 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

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