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Ikea, das Hutier-Gelände und der Standort Hanau

Großes Interesse am Standort Hanau hat nach Angaben der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) eine Marktsondierung für das Gelände der ehemaligen Hutier-Kaserne im Stadtteil Lamboy ergeben.

Von Oktober bis Mitte Dezember 2008 konnten interessierte Investoren im Internet Gebote für das Gelände oder Teilflächen abgeben. Die Resonanz war nach Angaben der BImA sehr groß. “Wir haben knapp 3.000 Klicks auf der Webseite registriert und das Verkaufsexposé zum Hutier-Gelände wurde über tausendmal abgerufen”, erklärte Holger Kraft, Mitarbeiter der Verkaufsparte der BImA.

Ganz konkret hat der Möbelgigant Ikea sein Interesse am Kauf einer Teilfläche des Geländes angemeldet und sich damit klar zu Hanau bekannt. “Wir wollen weiter in unseren sehr erfolgreichen Standort Hanau investieren und diesen damit nicht nur sichern, sondern für die Zukunft noch mehr ausbauen”, erläutert Simone Settergren, Pressereferentin bei IKEA Deutschland. “Denn wir sehen die Stadt Hanau und das gesamte Rhein-Main-Gebiet nach wie vor als Wachstumsmarkt innerhalb Deutschlands.”

Nach Aussagen der BImA gibt es viele Interessenten, aber auch einen deutlichen Bedarf an planungsrechtlicher Konkretisierung, um den Anfragen begegnen zu können. Das ehemalige US-Kasernengelände Hutier wurde bereits im Dezember 2007 von der US-Armee an den Bund übergegeben.

“Wie alle Gelände, die aus ehemaliger militärischer Nutzung kommen, ist Hutier planungsrechtliches Niemandsland”, erklärt Martin Bieberle, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Bürgerservice. “Das bedeutet das Planungsrecht muss erst von der Stadt Hanau geschaffen werden, um das Gelände einer zivilen Nutzung zuzuführen.”

Für interessierte Firmen, die sich in Hanau ansiedeln wollen, ist die Planungssicherheit daher von großer Bedeutung. “Wir arbeiten gemeinsam mit der BImA daran, geeigneten Investoren den Weg in die Stadt zu ebenen”, erklärte Oberbürgermeister Claus Kaminsky.

“Es ist sowohl in unserem als auch dem Interesse der BImA langfristigen Leerstand zu vermeiden und den Stadtteil Lamboy weiter mit Leben und wirtschaftlicher Relevanz zu füllen. Die bevorstehende Kooperationsvereinbarung mit der BImA legt das Fundament für diese Zusammenarbeit”.

Im südlichen Bereich des Hutier-Geländes hat die zweite Konversionswelle bereits Einzug in Hanau gehalten. Hier hat die Bauprojekt Hanau Gmbh im Auftrag der Stadt ein 3,6 Hektar großes Teilstück der Hutierkaserne erworben, um ein modernes Gefahrenabwehrzentrum zu bauen, dessen Herzstück die neue Hauptfeuerwache bilden wird.

Die Wache inklusive des umfangreiche Fuhrparks und den Werkstätten, die bisher am Rande der Hanauer Innenstadt nahe dem Westbahnhof untergebracht sind, werden im Laufe des nächsten Jahres auf das Gelände im Stadtteil Lamboy umziehen. Der Standort ist ideal, weil verkehrstechnisch gut erschlossen. Dadurch ist eine gute Erreichbarkeit aller Bereiche Hanaus gewährleistet und die beengte Situation im der Hanauer Innenstadt wird entzerrt.


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Girls Day 2009 in Leverkusen

Der bundesweite “Girl’s Day 2009″ steht in den Startlöchern. Am 23. April 2009 ist es wieder soweit. Mehrere tausend Unternehmen aus ganz Deutschland öffnen Ihre Pforten, um Mädchen über Ausbildungsberufe und Studiengänge, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind, zu informieren.

Fünf Unternehmen sind dieses Jahr auch aus Leverkusen wieder dabei. Die WfL ruft Leverkusener Unternehmen auf, sich an diesem Aktionstag
zu beteiligen. Girl’s Day, Mädchen-Zukunftstag, Workshops, Aktionen mit Schülerinnen ect. Und was hat das mit Wirtschaft und
Unternehmen zu tun? Unternehmen, Hochschulen, Forschungszentren und weitere Einrichtungen öffnen in ganz Deutschland an einem Tag ihre Türen für fast 54.000 Mädchen.

Sie ermöglichen Schülerinnen ab Klasse 5 einen Einblick in Technik, IT, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Sechs Leverkusener Unternehmen haben den Girl’s Day als Chance verstanden und unterstützten den Tag für Mädchen bereits in den letzten zwei Jahren.

Für die Bayer Business Services GmbH, die Chemion Logistik
GmbH, die Bayer Material Science GmbH, die CURRENTA GmbH &
Co. OHG, die polyMaterials AG und die Kronos Titan GmbH war
2007 und 2008 klar, dieser Tag ist ein Gewinn für alle.

Sie beteiligten sich mit Aktionen rund um ihr Unternehmen und gaben so den Schülerinnen die Chance, Berufe in Technik und Naturwissenschaften zu erkunden. Bis auf letztere GmbH sind die fünf aufgeführten Unternehmen auch 2009 wieder mit einer Aktion dabei. 150 Girls dürfen so in die Unternehmen hinein schnuppern.

“Bei den hoch interessanten und innovativen Unternehmen in Leverkusen ist es schön zu sehen, dass sich auch bereits einige namenhafte Unternehmen aus unserer Stadt an dieser Berufsbildungsoffensive beteiligen und die damit verbundene Chance für ihr eigenes Unternehmen erkannt haben. Zumal der Ruf nach qualifiziertem Personal aus jeder Branche laut wird. Wir hoffen, dass es uns als Wirtschaftsförderung gelingt, noch mehr Unternehmen auf diese besondere Möglichkeit aufmerksam zu machen”, erklärt WfL-Chef Wolfgang Mues.

“Die Unternehmen erschließen sich mit der Zielgruppe Mädchen nicht nur eine Personalressource für die Zukunft und knüpfen Kontakte zu interessierten und aktiven Schulen für ihre Nachwuchssicherung. Sie demonstrieren darüber hinaus ihr gesellschaftliches Engagement und nutzen eine hervorragende Gelegenheit zur Präsentation ihrer Organisation”, so Mues weiter.

Zehn Prozent der sich bundesweit beteiligenden Unternehmen und Organisationen konnten dank des Mädchen-Zukunftstags eine oder mehrere junge Frauen in technischen Bereichen einstellen. Schulen verbessern durch den Girls’Day ihre Kontakte zu Unternehmen. Sie bauen den Aktionstag als nachhaltiges Element in die naturwissenschaftliche Förderung von Mädchen und Berufsorientierungskonzepte ein.

Der Girls’Day findet am 23. April 2009 zum 9. Mal statt.

Internet: www.girls-day.de
Homepage der WfL www.wfl-leverkusen.de

Finanzstrategien für Frauen. Ein Vortrag von Ingeborg Heinze in Lippstadt

Über die Möglichkeiten einer staatlichen Förderung für die private Altersvorsorge für Frauen informiert ein Vortrag von Ingeborg Heinze am 26. Februar um 19.30 Uhr im Veranstaltungsraum der Sparkasse Lippstadt.

Die gemeinsame Veranstaltung der Gleichstellungsstelle der Stadt Lippstadt, der Sparkasse Lippstadt und des Beratungsdienstes der Sparkassen “Geld und Haushalt” möchte gerade Frauen mit ihrer oft “puzzleähnlichen” Erwerbsbiographie aufzeigen, wie sie sich im Alter mit einer privaten Altersvorsorge absichern können.

Die gesetzliche Rentenversicherung ist nach wie vor die entscheidende Säule der Altersabsicherung. Allerdings bekommt die private Vorsorge einen immer höheren Stellenwert, denn insbesondere Frauen können oft nicht mehr davon ausgehen, dass ihre Rente ihre Existenz sichert. Gerade für Frauen gibt es interessante Angebote für die private Altersvorsorge, die vom Staat mit erheblichen Zulagen belohnt wird.

Über diese staatlichen Förderungen wird Ingeborg Heinze neutral informieren und anhand von vielen Beispielen bestehende Wissenslücken füllen, um eine individuelle Entscheidung zu erleichtern. So soll geklärt werden, welcher Personenkreis von der staatlichen Förderung profitiert, welche Sparformen und Geldanlagen begünstigt werden und welche für wen empfehlenswert sind.

Wer durch den Dschungel staatlicher Maßnahmen und privatwirtschaftlicher Angebote eine gute Ratgeberin braucht, erhält in dieser Info-Veranstaltung die entsprechenden Entscheidungshilfen.

Der Vortrag findet am 26. Februar 2009 um 19.30 Uhr im Veranstaltungsraum der Sparkasse Lippstadt, Spielplatzstraße 10, statt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung nicht erforderlich.

Tipps für die Ausbildungsplatzsuche (blies schbiek JobSearching)

Den richtigen Ausbildungsplatz zu finden, ist für Jugendliche gar nicht so leicht. Was liegt mir? Wie sind meine beruflichen Chancen? Und vor allem, welche beruflichen Möglichkeiten stehen mir offen? Mit diesen Dingen sollten sich Schüler besser früher als später befassen, damit es nicht zu Enttäuschungen kommt, wenn sie ihre Lehre beginnen.

Am Samstag, dem 7. März 2009, von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Berufsbildungszentrum für Tourismus und Gastronomie, Flensburger Chaussee 30, Husum, beantwortet die Industrie- und Handelskammer (IHK) beim JOBsearching die wichtigsten Fragen rund um die berufliche Ausbildung.

Dabei richtet sich das IHK-Angebot bewusst an Schülerinnen und Schüler der achten Klasse, damit sie sich früh über die Zeit nach dem Abschluss Gedanken machen können. Genauso wollen die Veranstalter Abschlussklassen ansprechen, um sie fit für die anstehende Bewerbung zu machen.

Andreas Eichler, Vice-President of the IHK Flensburg, ist sich sicher: „Junge Menschen brauchen rechtzeitig Impulse für ihre berufliche Zukunft. Deshalb bieten wir ihnen an, sich im Rahmen unserer JOBsearching-Messe in Husum unverbindlich, breit und gleichzeitig fundiert zu informieren.“

Um die Schüler für das Thema Ausbildung zu begeistern, ist die Veranstaltung keine reine Informationsmesse, sondern soll auch einfach Spaß machen und Interesse wecken. Binnen eines Vormittags durchlaufen die Teilnehmer den gesamten Bewerbungsparcours.

So beantworten die Ausbildungsberater der IHK und der Handwerkskammer die wichtigsten Fragen über die beruflichen Perspektiven in der Region: Welche Berufe kann ich hier lernen und welche Betriebe bieten diese an?

Ist das geklärt, checken die Wirtschaftsjunioren Nordfriesland die mitgebrachten Bewerbungsmappen der Schüler auf Inhalt und Form. Ist auch diese Hürde überwunden, kommt es zum Bewerbungsgespräch. Hier berichten die Personalchefs verschiedener Unternehmen über ihre Ansprüche an neue Auszubildende.

Damit das Ganze praxisnah bleibt, spielen sie mit IHK-Mitarbeitern Bewerbungssituationen in Rollenspielen durch. Sind alle Fragen rund um die Ausbildung soweit geklärt? Dann können die Jugendlichen an rund 20 PCs nach konkreten Lehrstellenangeboten suchen. Die Wirtschaftjunioren stehen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

„Zum Abschluss gibt es für alle ein IHK-Zertifikat über den Informationstag. Auch das kann man sicher bei Bewerbungen um Ausbildungsplätze dazupacken, um sein Engagement zu zeigen“, meint Peter Becker, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Nordfriesland. Und was brauchen die Jugendlichen sonst noch für das JOBsearching? Becker: „Das Wichtigste ist genügend Motivation, sich auch an einem Samstagvormittag mit dem späteren Berufsleben zu beschäftigen. Und wer eine Bewerbungsmappe hat, sollte die unbedingt mitbringen, denn die Tipps der Wirtschaftsjunioren können im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sein.“

Shoppen im Internet: Einkaufsbummel ist out. Gezieltes Kaufen ist in.

Der ausgedehnte Bummel durch die virtuellen Einkaufspassagen im Internet ist für Online-Shopper kein Thema. Nur rund jeder zwölfte Einkäufer lässt sich ziellos im Netz durch die virtuellen Markplätze treiben. Jeder Zehnte kauft im Netz ein, weil dies entspannend ist.

Für rund drei Viertel der Internetznutzer ist es viel wichtiger, dass sie möglichst schnell finden, was sie suchen und den Kaufvorgang ohne viel Aufwand abwickeln können.

Interneteinkäufer gehen im Vergleich zu Käufern in Fußgängerzonen zielgerichteter shoppen. Dies ergibt die Studie “Käufertypologien im Internet – Umsatzstimulation durch erfüllte Kaufmotive” von der novomind AG in Zusammenarbeit mit wiwo.de und handlesblatt.com.

Mit dem schnellen Zugriff auf die Produkte und der großen Verfügbarkeit der Waren im Internet belohnen sich die Online-Shopper. Sie müssen sich nicht durch enge Kaufhausgänge drängeln und an endlos langen Käuferschlangen warten. Vor allem der Käufertyp der so genannten “Jungen Lustkäufer” begründet so sein Ausweichen auf das Internet.

Er nennt den schnellen und stressfreien Einkauf im Netz als Hauptmotiv für Online-Shopping. Gleichzeitig setzen neun von zehn Befragten dieses Käufertyps auf die Unabhängigkeit des Interneteinkaufs. Sie ziehen die virtuellen Marktplätze den realen vor, weil sie beispielsweise unabhängig von Ladenöffnungszeiten sein wollen. Keinen Wert legt dieser Internet-Käufer dagegen auf experimentelle Einkaufserlebnisse oder innovative Produkte.

Weniger Entspannung, sondern Belohnung und Autonomie sind auch für den Käufertyp “Beherrschter E-Commerce-Laie” die wichtigsten Antreiber für den Einkauf im Netz. Jeder der Befragten gibt an, das gewünschte Produkt im Netz schneller finden zu können.

Daneben schätzt dieser Internet-Einkäufer die große Vergleichbarkeit der Online-Angebote. Er muss beispielsweise nicht von Geschäft zu Geschäft laufen, denn im Internet ist dieser nur wenige Mausklicke entfernt. Die Neugier nach Trends treibt diesen Käufertyp dagegen nicht in die Online-Shops.

Darüber hinaus identifiziert die Studie noch vier weitere typische Käuferprofile. Die “skeptischen Gelegenheits-Shopper” legen besonderen Wert auf die Anonymität des Online-Einkaufs. Zugleich schätzen sie die Bequemlichkeit und sieben von zehn Befragten legen Wert auf Foren und Bewertungen.

Als besonders kritisch erweist sich der “bedächtige Vergleicher”. Er hält sich selbst für entscheidungsfreudig, den Weg zur virtuellen Kasse findet er allerdings nur selten: Jeder Zweite kauft weniger als einmal monatlich im Internet, und spontan geschieht das schon gar nicht.

Der “gelegentliche Marktplatz-Fan” streift am liebsten unerkannt durch die Ladenpassagen im Netz und vergleicht gerne Preise und Produktqualität, bevor er sich entscheidet. Die Anonymität des Internet schätzt auch die sechste Käufergruppe, die “ausgeglichenen E-Shopping-Profis”. Sie mögen den reibungslosen Einkauf, ohne lange vom Verkäufer angesprochen oder aus anderen Gründen aufgehalten zu werden.

Was Online-Einkäufer am Shoppen im Web reizt
Schneller Zugriff: 74,7%
Verfügbarkeit: 57,8%
Exklusivität: 44,0%
Vorfreude: 42,2%
Vielfalt: 36,1%
Inspiration: 15,7%
Entspannung: 10,2%
Hedonismus: 7,8%

Die Studie “Käufertypologien im Internet – Umsatzstimulation durch erfüllte Kaufmotive” stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung dar, die im Auftrag der novomind AG in Kooperation mit wiwo.de und handelsblatt.com durchgeführt wurde. Ziel der Untersuchung war es, die Beweggründe von Internet-Shoppern zu analysieren und spezielle Käufergruppen zu typologisieren.

An der Studie nahmen insgesamt 186 Fach- und Führungskräfte der Internetwirtschaft teil. Die Online-Befragung wurde im September und Oktober 2007 durchgeführt.

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Oliver Pocher über die Wirtschaftskrise und die Neidgesellschaft

Oliver Pocher lässt sich von der Wirtschaftskrise nicht einschüchtern. “Ich bin kein Freund des Schwarzmalens, ich versuche, auch in der Krise eine Chance zu sehen”, sagt der Entertainer in der Ausgabe des Hamburger Magazins stern vom 19. Februar 2009.

“Was wir erleben, ist eine gesunde Bereinigung des Marktes. Leute, die es einfach nicht verdient haben, verkacken jetzt. Wenn Menschen irgendwelche Aktienpakete gekauft haben und jetzt merken, dass die eigentlich gar nix wert sind, ist das halt Pech. Warum sollte der Staat da eingreifen?”

Er selbst habe bereits mit 13 Jahren sein eigenes Geld verdient. “Ich hab im Keller gearbeitet”, so Pocher, 31, im stern-Interview. “Ich hab da Computerspiele nach Viren gescannt für einen Spiele-Verleih. Gab zehn Mark die Stunde.”

Das Verhältnis der Deutschen zu Besserverdienern sieht Pocher kritisch: “Wenn man in jungen Jahren viel Geld hat, ist das in Deutschland schon mal verdächtig. Bei einer Polizeikontrolle kann ich drauf wetten, dass ich mit meinem weißen Q7 rausgewunken werde, könnte ja sein, dass ich noch drei Kilo Koks im Hintern habe oder sonst irgendwas Krummes gedreht habe. Wir leben in einer Neidgesellschaft”, so Pocher zum stern.

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Verkauf vom Google G1 Telefon

Hamburg (ots)Die ersten Schritte des Internet-Unternehmens Google in die Welt der Hardware sind nur schleppend: Zwei Wochen nach dem Verkaufsstart des G1 Telefons in Deutschland sind die Verkaufszahlen des Apple iPhones drei Mal höher als die des Google-Handys.

Das geht aus einer Analyse von Gimahhot, dem Shopping-Center im Internet, hervor. Gimahhot hat dazu in den letzten zwei Wochen die aktuellen Verkaufszahlen des G1 mit denen des iPhones bei Gimahhot.de verglichen.

Bei www.gimahhot.de, dem Shopping-Center mit über 1.100 angeschlossenen Online-Shops, kaufen im Monat mehr als eine Million Internet-Nutzer ein.

Thomas Promny, Geschäftsführer Marketing der Gimahhot GmbH, zieht eine erste Bilanz. “Aufgrund der hohen Nutzerzahlen auf unserer Shopping-Seite sehen wir Trends und Produkterfolge immer schon sehr früh. Die Verkaufszahlen der ersten zwei Wochen könnten ein Hinweis sein, dass das G1 das beliebte iPhone vorerst nicht vom Thron stoßen wird. Und das, obwohl das Google-Handy von Beginn an auch ohne Vertragsbindung zu haben ist und daher eine höhere Attraktivität für den Verbraucher haben dürfte.”

Eine mögliche Erklärung für den schwachen Verkaufsstart mag die Unsicherheit der Verbraucher bezüglich des neuen Google G1 Handys sein. Denn die Auswertung der Suchanfragen bei Gimahhot bestätigt, dass zwar nach dem neuen Handy gesucht wird, aber die Kaufbereitschaft noch gering ist.

Eurocopter Committed to Meet the Military Requirements of the Middle East Region

(pressebox) Abu Dhabi, UAE,, 22.02.2009 With a wide range of helicopters, Eurocopter is supporting the region’s air forces for missions including combat, transport, Search and Rescue (SAR), counter-terrorism, special missions and training.

Eurocopter Committed to Meet the Military Requirements of the Middle East Region (Pressefoto)
Eurocopter Committed to Meet the Military Requirements of the Middle East Region (Pressefoto)

Currently more than 650 Eurocopter helicopters fly in the Arab world, with more than 80 percent of them for military use. Eurocopter is committed to keep on meeting the specific requirements of the governments and their Armed Forces in the Arab world.

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The company showcases its military capabilities and expertise at IDEX at the EADS booth in Hall 8, C20 and displays one EC135 Police helicopter in full scale.

“With a strong footprint in the region, we continue to see a demand for our helicopters for military use. Equipped with the latest technology, they are able to perform all their missions in the most severe operational environment and critical situations,” says Xavier Hay, Eurocopter’s Vice-President for Middle East and Africa.”

Military needs
Eurocopter has the largest line-up of military helicopters in the world, ranging from 2-11-ton class and a solid customer base in the Middle East.

The military proven Fennec AS550 is a multipurpose single engine helicopter suited for extremely hot climates and high altitudes and well adapted for training, observation, fire support, protection and combat mission. In the region, several countries fly the Fennec like the United Arab Emirates Armed Forces. Over 4000 helicopters of the Ecureuil / Fennec family in its single and twin variants have been delivered to over 70 countries.

The light twin, multi-mission Eurocopter EC635 – the military version of the EC135 – is perfectly adapted for troop and/or load transports, training, light armed reconnaissance, Medevac and SAR missions. The EC635 gives a choice of twin engine models-each featuring a Full Authority Digital Electronic Control (FADEC) system for the state-of-the-art power management, providing optimized performance, safety and fuel efficiency. The EC635 is operational in the Kingdom of Jordan (Air Force and Police) and its cutting-edge technology generates keen interest by many countries in the region.

For heavy helicopters, Eurocopter counts on a great history in the Gulf countries with a large Puma and Super Puma / Cougar fleet including more than 110 aircrafts in operation in Kuwait, Jordan, Saudi Arabia, UAE, Oman, Pakistan and other countries. As the latest generation of the family with enhanced multi-role capabilities, the EC725 helicopter is the logical choice of acquisition for the region Armed Forces. It enlarges the scope of missions including Combat-SAR, long distance tactical transport, medical evacuation, logistics support. The twin-engine EC725 helicopter with 11 metric tons has superior performance.

It has been selected by the French Armed Forces and deployed in extreme combat conditions. By end of November 2008, 96 EC725 had been ordered by 17 different countries. The utility/escort and VVIP version EC225 is already flying in the Arab World.

Meanwhile, whereas being well appreciated by the operators, the Puma and Super Puma / Cougar Eurocopter fleet can also be refurbished as it is the case in several Gulf countries having engaged major overhaul programs such as in the UAE. There are plans to increase Puma refurbishments as well in Pakistan in 2009. The Super Puma helicopters are highly efficient in Search and Rescue roles and assist Governments in public services such as police, fire fighting and EMS missions.

Also for tactical transport of troops and anti-submarine warfare combat the 10-metric ton class NH90 is an ideal choice. NHIndustries has received so far 529 orders globally for the NH90 with Eurocopter as major partner Company. The NH90 is offered as Army version (TTH) and as Navy version (NFH). So far 25 NH90 were delivered, 50 are currently under production. It is a fly-by-wire and all-composite construction helicopter with the highest crash-worthiness-standards. The first customer of the NH90 in the Middle East is the Sultanate of Oman.

In order to take into account the new military environment in the region, the Tiger is perfectly matching the new stakes as currently being the most modern combat helicopter in the world designed for the scenarios of the 21st century. In total, 206 aircraft have been ordered by France, Germany, Australia and Spain and 48 Tigers have already been delivered. Based on a core platform which gives flexibility for the weaponry, the Tiger is delivered in various configurations: HAP (French Army), UHT (German Army), ARH for Australian Army and HAD version (France and Spain), which is perfectly adapted to the Middle East region thanks to its enhanced engine.

Homeland security & civil missions
Police and law enforcement agencies are prime Eurocopter customers in a large number of Gulf countries. A complete range of Eurocopter light twin helicopters from 2 to 4 tons encompassing the Twinstar AS355, BK117, EC135, EC145 and Dauphin N3 are protecting the population in the Arab world.

The powerful and highly dependable Ecureuil AS350 B3 -that represents unrivalled versatile platform and requires low maintenance – is in operation in the UAE and Jordan and is primarily used for aerial work, training and utility mission like broadcasting.

Eurocopter Deutschland GmbH
Established in 1992, the Franco-German-Spanish Eurocopter Group is a Division of EADS, a world leader in aerospace, defence and related services. The Eurocopter Group employs approx. 15,600 people. In 2008, Eurocopter confirmed its position as the world’s No. 1 helicopter manufacturer in the civil and parapublic market, with a turnover of 4.5 billion Euros, orders for 715 new helicopters, and a 53 percent market share in the civil and parapublic sectors.

Overall, the Group’s products account for 30 percent of the total world helicopter fleet. Its strong worldwide presence is ensured by its 18 subsidiaries on five continents, along with a dense network of distributors, certified agents and maintenance centres. More than 10,000 Eurocopter helicopters are currently in service with over 2,800 customers in more than 140 countries. Eurocopter offers the largest civil and military helicopter range in the world.

Internet: www.eurocopter.com

Soziale Unruhen wenn Depression Europa erfaßt?

London/Paris (pte/21.02.2009)Anders als bisherige Prognosen hält eine Analyse der Exane BNP Paribas eine Depression in Europa für möglich.

Der konjunkturelle Abschwung würde demnach ein an Dauer und Tiefe höheres Niveau erreichen als bislang angenommen. Während der überwiegende Großteil der Wirtschaftsprognosen noch von einer tiefen Rezession spricht, die schon in der zweiten Jahreshälfte 2009 beendet sein könnte, gehen die Analysten der Exane BNP Paribas von einem weitaus düstereren Szenario aus.

Großbritannien, Irland, Spanien und die Niederlande seien besonders stark von einer Depression gefährdet. Auch Deutschland könne härter getroffen werden als andere europäische Staaten.

Im europäischen Durchschnitt erwarten die Wirtschaftsexperten in diesem Jahr ein um rund vier Prozent schrumpfendes Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Auswirkungen der aktuellen Krise äußern sich aufgrund verschiedener Faktoren bei den einzelnen Europa-Staaten unterschiedlich.

Zwar sei in Deutschland keine Depression zu erwarten. Der konjunkturelle Abschwung greife jedoch tiefer als etwa in Frankreich.

Das Deflationsrisiko sei in Deutschland höher als in anderen Ländern. Die Analysten räumen ein, dass eine exakte Vorhersage der Wirtschaftsdaten derzeit überaus schwierig sei, da historische Vergleiche zur aktuellen Krise kaum vorhanden seien.

Angesichts der negativen Sparraten entwickelter Volkswirtschaften und eines Ungleichgewichts der Ersparnisse würden die Konjunkturdaten jedoch einem neuen Tief entgegensteuern.

Mit einem prognostizierten BIP-Minus von über sieben Prozent führen Großbritannien, Irland, Spanien und die Niederlande den Abwärtstrend an. Damit stehen sie einer drohenden Depression am nächsten. Dies sei in erster Linie auf die schneller eintretenden und schwerwiegenderen Folgen der Krise am Arbeitsmarkt zurückzuführen. Gegenüber den vier betroffenen Staaten könne sich Resteuropa vergleichsweise gut über Wasser halten.

Darüber hinaus bestimmen politische Vorkehrungen zugunsten automatischer Stabilisierungsmechanismen sowie die Diversifikation der konjunkturellen Struktur die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Dauer und Umfang. Besonders Großbritannien weise dahingehend äußerst unvorteilhafte Voraussetzungen auf.

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Alles klar. 60 Mio Euro in Kassel

“Wir können kurzfristig 60 Millionen Euro in die Zukunft investieren” betonte Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel, nachdem der zuständige Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch, dem 18. Februar 2009, endgültig grünes Licht für das städtische Zukunftsinvestitionsprogramm gegeben hat. So sollen viele Schulen saniert werden, der Brandschutz verbessert sowie die Energiebilanz optimiert werden. Gleiches gilt auch für Sporthallen und die Erweiterung der Feuerwache I.

Stadtkämmerer Dr. Barthel lobte die optimale Zusammenarbeit mit Stadträtin Anne Janz und Stadtbaurat Norbert Witte. “Alle Arbeitsebenen haben vorbildlich zusammen gearbeitet” betonten übereinstimmend Frau Janz und Herr Witte. Die große Chance, die städtische Gebäudesubstanz und die Ausstattung der Schulen zum Wohle der Schüler zu verbessern, kann damit von der Stadt Kassel optimal wahrgenommen werden.

Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel ist sich sicher, dass die Stadt Kassel eine der ersten Kommunen in Hessen ist, die die notwendigen Projektunterlagen beim Finanzministerium und der Landestreuhandstelle einreicht. Durch die sehr frühzeitige Antragstellung hofft die Stadt Kassel, dass diese Anträge am schnellsten geprüft und hoffentlich auch im städtischen Sinne alle genehmigt werden können.

Nach den bisherigen Ankündigungen besteht die Hoffnung, dass sehr bald Bundes- und Landesgelder an die Stadt fließen, damit die Konjunktur tatsächlich belebt werden kann. Abschließend betonte der Stadtkämmerer, dass das Land Hessen mit dem Landesprogramm vorbildlich reagiert hat. In Ergänzung mit dem Bundesprogramm sieht sich die Stadt Kassel gut aufgestellt, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden.

Moped-Versicherung. Angebot der Münchener Verein Versicherungsgruppe

Das neue Moped-Versicherungsjahr startet zum 1. März. Gerade für junge Leute ist es wichtig, dass sie Ihr Fahrzeug gut und günstig versichern können.

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Der MÜNCHENER VEREIN als “Der Generationen-Versicherer” bietet der jungen Generation mit 49 Euro die Moped-Haftpflicht Versicherung und für 93,99 Euro die Moped-Haftpflicht mit Teilkasko an.

Im Marktvergleich nimmt dieser Tarif nach Aussage des Anbieters eine Spitzenposition ein.

Weitere Infos unter www.muenchener-verein.de

Mobile World Congress in Barcelona: Subventionierung oder Abwrackprämie für Handys?

Diese Woche endete der Mobile World Congress in Barcelona. Über 1300 Aussteller kündigten eine Flut neuer Modelle an. Internetfähige Touch-Screen-Handys, wie das Google-Handy G1, werden zukünftig die Branche beherrschen.

Doch die Wirtschaftskrise hat auch den Handymarkt fest im Griff. Die Verkaufszahlen brachen 2008 bereits stark ein. Für 2009 wird sogar mit einem Absatzrückgang von 4 bis 6 Prozent gerechnet, ein Minus von 70 Millionen Geräten.

“Das schwindende Vertrauen der Konsumenten, Währungsschwankungen und eine Kreditklemme belasten die Branche.” so Nokia-Chef Olli-Pekka Kallasuvo.

Subventionierung oder Abwrackprämie?
Abhilfe könnten verstärkte Subventionierung seitens der Netzbetreiber oder eine Abwrackprämie nach dem Vorbild der Autoindustrie schaffen. Dort ist die Barauszahlung bei Neuwagenkauf und Verschrottung des Alt-Fahrzeugs eine Erfolgsgeschichte. Seit Jahresanfang sind über 17.500 Anträge bei der zuständigen Behörde eingegangen. Die Bundesregierung zeigt bisher noch keine Initiative.

Auch bei den Netzbetreibern wie T-Mobile gibt es derzeit noch keine konkreten Pläne, den Absatz anzukurbeln. An deren Stelle könnten kleinere Privatunternehmen treten, die im dafür umso stärker wachsenden Segment für “So gut wie neu”-Elektronik, also fachgerecht wiederaufbereiteten Geräten, tätig sind. Ein prominentes Beispiel ist asgoodas.nu aus Frankfurt (Oder).

“Wir nehmen Altgeräte zu fairen Marktpreisen in Zahlung und geben den Konsumenten so wieder bares Geld in die Hand”, erklärt Firmengründer Christian Wolf. Dieses Geld, im Schnitt 85 Euro pro Alt-Handy, geht in der Regel sofort wieder in den Konsum, z.B. zur Anschaffung eines Neugeräts.

Die Inzahlungnahme ist denkbar einfach. Der Gerätebesitzer muss auf der Internetseite www.asgoodas.nu lediglich wenige Angaben zum Zustand seines Handys machen und erhält sofort ein festes Preisangebot. Dank der Zusammenarbeit mit dem Logistik-Riesen DHL bietet asgoodas.nu deutschlandweit eine kostenfreie Einsendung des Geräts und verspricht eine Auszahlung des Kaufpreises in weniger als einer Woche.