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Kulturtage 2009 im Weingut Juliusspital

Vom 16. – 31. Mai 2009: Kulturtage im Weingut Juliusspital

Kunstausstellung, Musik von Jazz bis Weltmusik und die Atmosphäre der herrlichen Stiftungsanlage: Die berühmten Weine und Infos rund um das Juliusspital machen die Veranstaltung regelmäßig zum Erfolg.

Information / Karten: Juliusspital Weingut
Klinikstraße 1, 97070 Würzburg, Tel. 09 31 / 3 93 14 06
Internet: www.juliusspital.de


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Bayerische Landesausstellung: Wiederaufbau und Wirtschaftswunder * Trümmerfrauen, Nierentisch und Petticoat

Vom 9. Mai – 4. Oktober 2009: Bayerische Landesausstellung: Wiederaufbau und Wirtschaftswunder – Trümmerfrauen, Nierentisch und Petticoat

Die Ausstellung macht die Zeit des Wiederaufbaus nach 1945 wieder lebendig. Von den Entbehrungen der Nachkriegszeit bis zum neuen Wohlstand der fünfziger Jahre, von der Politik bis zur Kultur spannt sich der historische Bogen.

Für den Wiederaufbau der zerbombten Städte ist Würzburg das beste Beispiel und die Residenz selbst dient 2009 als begehbares Ausstellungsobjekt.

Veranstaltungsort:
Würzburger Residenz, Residenzplatz, 97070 Würzburg, Tel. 09 31 / 35 51 70

Veranstalter:
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst / Haus der bayerischen Geschichte, Zeuggasse 7, 86150 Augsburg, Tel. 08 21 / 3 29 50
Internet: www.hdbg.de

Residenzlauf 2009 in Würzburg

26. April 2009: Würzburger Residenzlauf

Die Residenz ist beeindruckende Kulisse für ein Lauffest: Geeignet von Jung bis Alt, Anfänger bis Profi.
Veranstalter:
Müller-Reichart Veranstaltungs GmbH
Virchowstraße 2, 97072 Würzburg, Tel. 09 31/ 7 28 57
Interent: www.residenzlauf.de

Internationales Filmwochenende im Januar 2009 in Würzburg

22. Januar – 25. Januar 2009, Internationales Filmwochenende

Eine Institution geht mit Begeisterung ins 34. Jahr: Deutsche und internationale Filme, Werkschauen bekannter Regisseure, Stummfilme und Kinderprogramm.

Highlight 2009 sind Filme aus Quebec (Kanada).

Veranstaltungsort: Corso-Kino-Center / Cinemaxx
Veranstalter: Filminitiative e.V.
Mittlerer Neubergweg 10, 97074 Würzburg, Tel. 09 31 / 1 50 77
Internet: www.filmwochenende.de

Kommunistische Diktatur in der DDR. Mauerteilstück als Denkmal in Würzburg

Knapp drei Tonnen wiegt das Teilstück der Berliner Mauer,
das der Würzburger Rudi May im Frühjahr ersteigert und nun der Stadt
Würzburg übergeben hat.
„Dies ist ein Denkmal wider das Vergessen“, bedankt sich Oberbürgermeister Georg Rosenthal bei der offiziellen Übergabe des am Berliner Platz stehenden Mauerteils bei May.

Oberbürgermeister Georg Rosenthal (links) zusammen mit Rudi May am Teilstück der Berliner Mauer am Berliner Platz in Würzburg (Foto: Christian Weiß)
Oberbürgermeister Georg Rosenthal (links) zusammen mit Rudi May am Teilstück der Berliner Mauer am Berliner Platz in Würzburg (Foto: Christian Weiß)

Die Berliner Mauer wurde ab 1961 auf einer Länge von über 100 Kilometern erbaut. Das Würzburger Mauerteil stand im Süden Berlins an
der Grenze zwischen Zehlendorf und Teltow. Es wurde nach der Öffnung der Berliner Mauer im November 1989 und nach der Demontage mit dem Ostberliner Fernsehturm bemalt.

Ehrenbürger Würzburg: Ehepaar Ruppert und Hermann Kupsch

Mit Hermann Kupsch sowie Rosemarie und Peter C. Ruppert hat die Stadt Würzburg drei neue Ehrenbürger. In seiner Jahresschlusssitzung verlieh Oberbürgermeister Georg Rosenthal ihnen das Ehrenbürgerrecht der Stadt Würzburg. Gleichzeitig erhielt Weihbischof em. Helmut Bauer die Silberne Stadtplakette, während das Komitee Würzburger Friedenspreis die Behr Medaille verliehen bekam.

“Als erfolgreicher Unternehmer und engagierter Bürger hat sich Hermann Kupsch sowohl im beruflichen als auch im gesellschaftlichen Bereich mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten weit über das übliche Maß hinaus für das Gemeinwohl eingesetzt. Seine integre Persönlichkeit wurde vielen zum Vorbild”, würdigte Oberbürgermeister Georg Rosenthal die Verdienste des neuen Ehrenbürgers, der sich für seine Mitarbeiter eingesetzt, aber auch stark in der Gesellschaft engagiert hat.

So gehörte Kupsch der Vollversammlung der IHK Würzburg-Schweinfurt an, war in vielfältiger Weise in der Kirche und Landessynode aktiv und unterstütze unter anderem das Mainfränkische Museum finanziell.

“Seiner Heimatstadt diente Hermann Kupsch zumeist im Stillen auf vielfältige Weise und erwarb sich dadurch große und bleibende Verdienste”, so Rosenthal bei der Verleihung. Weil sie das Ansehen Würzburgs als Kulturstadt von europäischem Rang in außerordentlicher Weise gefördert haben, wurde Rosemarie und Peter C. Ruppert das Ehrenbürgerrecht der Stadt Würzburg verliehen. “Sie haben sich um die kulturelle Bedeutung Würzburgs herausragende Verdienste erworben, indem Sie der Stadt Ihre Sammlung ‚Konkrete Kunst in Europa nach 1945’ zur Verfügung gestellt haben”, betonte Oberbürgermeister Georg Rosenthal.

Die Sammlung, die derzeit 362 Gemälde, Plastiken und Objekte von 225 Künstlern umfasst, ist heute im Kulturspeicher zu sehen. Gleichzeitig hat Peter C. Ruppert den mit 15.000 Euro dotierten Preis für Konkrete Kunst gestiftet, der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen worden ist. “Sie haben entscheidend dazu beigetragen, dass Würzburg heute auch als ein Zentrum der zeitgenössischen Kunst international einen guten Namen hat”, so Rosenthal. Die silberne Stadtplakette wurde bei der Jahresschlusssitzung Weihbischof em. Helmut Bauer verliehen, der „seit 40 Jahren dauerhaft in Würzburg lebt und sich in verschiedenen Funktionen um das Wohl der Stadt und der hier lebenden Menschen große Verdienste erworben hat“, so der Würzburger Oberbürgermeister: „Wer mit ihm zu tun hatte, spürte schnell, dass er die Menschen mag und seinen Dienst gerne und mit Freude verrichtet. Zu seiner außerordentlichen Beliebtheit beigetragen hat außerdem seine Verwurzelung in seiner fränkischen Heimat, die sich unter anderem darin zeigt, dass er rund 50 Vereinen angehört. Durch sein vorbildliches seelsorgerliches Wirken hat er sich beispielhaft um das Gemeinwohl verdient gemacht“, würdigte Rosenthal die Arbeit des Weihbischofs.

Mit der Behr-Medaille wurde das Komitee Würzburger Friedenspreis ausgezeichnet. In diesem Komitee haben sich Gruppen und Einzelpersonen aus der Friedens-, Ökologie- und Menschenrechtsarbeit zusammengeschlossen, die seit 1995 den Würzburger Friedenspreis an Gruppen und Persönlichkeiten vergeben, die sich in besonderer Weise für Frieden, Völkerverständigung oder die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlage eingesetzt haben.

„Die Mitglieder des Komitees Würzburger Friedenspreis leisten mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit nicht nur selbst bürgerschaftliche Mitarbeit, sondern sie fördern diese auch, indem sie die Preisträger in ihrem Engagement bestärken und andere zur Nachahmung anregen“, betonte Rosenthal, der die Medaille an die Sprecher des Komitees, Dr. Thomas Schmelter und Andreas Schrappe, übergab.

In seiner Rede zum Jahresschluss ging Oberbürgermeister Georg Rosenthal unter anderem auf die Krise der Finanzmärkte ein: „Wir haben Vorkehrungen getroffen, den Haushalt ‚sturmfest’ zu machen.“ So werden die anstehenden Großprojekte wie CCW plus und Theatersanierung zunächst zwar aus dem Haushalt ausgeklammert, jedoch planerisch vorangetrieben.

Peter C. und Rosemarie Ruppert, Andreas Schrappe und Dr. Thomas Schmelter vom Komitee Würzburger Friedenspreis, Hermann Kupsch, Weihbischof em. Helmut Bauer und Oberbürgermeister Georg Rosenthal (Foto: Christian Weiß)
Peter C. und Rosemarie Ruppert, Andreas Schrappe und Dr. Thomas Schmelter vom Komitee Würzburger Friedenspreis, Hermann Kupsch, Weihbischof em. Helmut Bauer und Oberbürgermeister Georg Rosenthal (Foto: Christian Weiß)

In greifbare Nähe ist nach jahrelangen Bemühungen auch die Sanierung des Bahnhofs gerückt, so Rosenthal, während bei der Konversion des Leighton-Geländes und der Planung wie auch der Bewerbung für die Landesgartenschau 2016 die Stadt Würzburg vollkommen neue Wege der Bürgerbeteiligung beschreitet: „Das zeigt, bürgerschaftliches Engagement ist in dieser Stadt zu Hause.“

„Im Mittelpunkt des politischen Handelns steht primär der Mensch“, so Rosenthal. Deshalb hat der Stadtrat in seinen diesjährigen Haushaltsberatungen Handlungsfelder für eine kommunale präventive Sozialpolitik beschlossen.

„Wir tun dies gerne, weil wir damit einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt leisten, die ein ausgewogenes Altersgefüge aufweisen soll und die attraktiv sein will für Familien mit Kindern,“ betonte Oberbürgermeister Georg Rosenthal, der sich für die Unterstützung durch Bund, Land und Bezirk, durch Aufsichtsbehörden und engagierte Bürgerinnen und Bürger bedankte.

Auf die politische und wirtschaftliche Situation in Unterfranken ging Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer in seiner Ansprache vor dem Stadtrat ein. Die Jahresschlusssitzung wurde musikalisch von „heart & soul“ unter der Leitung von Michael Pfrang begleitet.

Weihnachtsgruß aus Würzburg von OB Georg Rosenthal

Das diesjährige Weihnachtsgrußwort von Oberbürgermeister Georg Rosenthal aus Würzburg:

“Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Das Jahr 2008 war ein Jahr, in dem wichtige Weichenstellungen für die
Erweiterung von Fachhochschule und Universität und damit für die Zukunft Würzburgs als Hochschulstandort erfolgt sind. Im Vorfeld des Bürgerentscheids über den Standort des FH-Neubaus hat eine breite öffentliche Diskussion stattgefunden. Diese hat uns noch stärker
bewusst gemacht, dass unsere Hochschulen ein entscheidender Faktor für die positive Entwicklung unserer Stadt sind.

Die hohe Beteiligung am Bürgerentscheid hat außerdem gezeigt, dass den Würzburgern das Wohl ihrer Stadt am Herzen liegt. Dies bestärkt mich darin, die Bürgerschaft an städtischen Planungen frühzeitig und umfassend zu beteiligen. Bei der Planung für das Gelände der Leighton
Barracks, wo ein ganzer Stadtteil neu entstehen wird, geschieht das in
noch nie da gewesener Weise. Hunderte von Bürgerinnen und Bürgern haben bisher die Chance genutzt, ihre Vorstellungen in den Planungsprozess einzubringen.

Für 2009 wird ein wirtschaftlicher Abschwung vorhergesagt. Ich bin
sicher: Mit Zuversicht und entschlossenem Handeln werden wir auch diese Krise meistern. Verhindern müssen wir, dass eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich geschieht, die auch ein Nährboden für Rechtsextremismus und Rassismus sein kann. Würzburg ist eine weltoffene und gastfreundliche Stadt, und das muss auch so bleiben. Das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft ist für uns alle eine Bereicherung.

Ein Grund zur Zuversicht ist der große Umfang des bürgerschaftlichen
Engagements in unserer Stadt. Tausende engagieren sich im politischen, sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich unentgeltlich und uneigennützig für ihre Mitmenschen. Ohne sie wären wir alle um Vieles ärmer. Ihnen gilt deshalb mein besonderer Dank!

Vor uns liegt Weihnachten. Es hängt von uns ab, ob Weihnachten 2008 für die Menschen in unserer Umgebung das erhoffte Fest der Liebe, der
Versöhnung und des Friedens wird. Aber auch den Menschen am Rand
unserer Gesellschaft und in weniger entwickelten Ländern sollten wir in
diesen Tagen unsere Solidarität zeigen.

Ich wünsche Ihnen allen eine frohe und erholsame Weihnachtszeit und ein friedvolles und erfolgreiches neues Jahr 2009!

Georg Rosenthal
Oberbürgermeister”

Kehraus am Neujahr: Sauberes Würzburg

Auch an Neujahr 2009 unterstützen wieder ab 4.00 Uhr morgens freiwillige Helfer der muslemischen Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya die
Stadtreiniger beim Aufräumen des Silvestermülls an zentralen Straßen und
Plätzen in Würzburg.

Seit mittlerweile 9 Jahren helfen die Würzburger ihrer Stadt beim Saubermachen und zeigen somit Bürgerengagement für ein sauberes Würzburg.

Neujahrsempfang 2009 in Würzburg

Die Stadt Würzburg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern, sowie den Gästen, für das neue Jahr 2009 alles erdenklich Gute, insbesondere Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Am Sonntag, dem 11. Januar 2009, findet von 11 bis 13 Uhr im Ratssaal des Rathauses der Neujahrsempfang der Stadt Würzburg statt.

Hierzu lädt Oberbürgermeister Georg Rosenthal auch die Würzburger Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Da nur eine begrenzte Raumkapazität zur Verfügung steht, können leider nur 300 Personen teilnehmen. Deshalb sollten sich interessierte Würzburger Bürgerinnen und Bürger am 22., 23., 29. und 30. Dezember 2008 im Bürgerbüro (Tel.: 0931-37 26 09 und 37 26 90) anmelden. Bei mehr Anmeldungen als Platz vorhanden ist entscheidet das Los. Die Einladungskarten werden dann rechtzeitig zugesandt.

Weihnachtssingen in Würzburg

Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal lädt alle Bürgerinnen und Bürger am 4. Adventssonntag, dem 21. Dezember 2008, um 18.30 Uhr zum „Offenen Weihnachtssingen“ in die Marienkapelle ein.

In diesem Jahr veranstaltet das Bayerische Fernsehen von 17 – 18.30
Uhr auf der Bühne am unteren Markt eine Liveproduktion vom Würzburger Weihnachtsmarkt. Deshalb beginnt das Weihnachtssingen in der Marienkapelle erst um 18.30 Uhr.

Das “Offene Singen zur Weihnacht” am letzten Sonntag vor dem Hl. Abend ist eine liebgewordene Tradition. Das gemeinschaftliche Singen von Weihnachtsliedern in einer feierlichen Atmosphäre ist ein Erlebnis das die Besucher auf die Weihnachtstage einstimmt.

Anschließend lädt der Weihnachtsmarkt vor einer bezaubernden Kulisse rund um die Marienkapelle und dem Falkenhaus zum Bummeln ein.

Schüler der Sing- und Musikschule Würzburg werden wieder den Ton
angeben und mit dem Bläserchor die Besucher in weihnachtliche Stimmung bringen. In diesem Jahr wird der Sängerverein 1901 Margetshöchheim e.V. nach einer musikalischen Solo-Choreinlage den Bürgerchor kräftig unterstützen. Der Verein M.W.A.N.Z.A. e.V. stellt Würzburgs Partnerstadt Mwanza in Tansania mit einem Weihnachtslied musikalisch vor.

Das „Weihnachtsbüchlein“ mit einer Auswahl an Weihnachtsliedern wurde von der Stadt Würzburg wieder neu aufgelegt und wird zum Singen ab 17.30 Uhr auf dem Marienplatz kostenlos verteilt. Vorab ist es auf dem Weihnachtsmarkt an den Ständen erhältlich.

In dem seit 1981 erscheinenden Büchlein wird u.a. eine neue Weihnachtsgeschichte in heimischer Mundart erzählt und das Bischöfliche Ordinariat stellt die Krippe in der Pfarrkirche St. Gertraud vor. Das Cafe Michel hat ein Rezept für leckere Zimtsterne zur Verfügung gestellt.

Der Würzburger Künstler Peter Stein hat die künstlerische Gestaltung übernommen hat. Speziell zu diesem Zweck fertigte er eine Farbpastellzeichnung für die Titelseite. Eine kleine autobiografische Notiz mit Selbstportraitradierung runden den Auftritt des Gastkünstlers ab.

Silvester in Würzburg: Sicherheit bei Straßen-Silvesterfeier

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit belegen, dass in der Silvesternacht immer noch Feuerwerkskörper inmitten der Menschenmassen abgebrannt wurden und viele Flaschen und Gläser zu Bruch gingen.

Menschen wurden gefährdet oder sogar teilweise verletzt. Aufgrund der großen Menschenansammlungen waren auch häufig die Zugangswege für Rettungskräfte und Polizei total versperrt.

Die Stadt Würzburg hatte daher bereits 2003 zum Schutz aller Feiernden eine Verordnung erlassen, die diese Gefahren möglichst verhindern soll. Seitdem wird das Konzept “Sicherheit in der Silvesternacht” mit großem Erfolg umgesetzt und sowohl von den Anwohnern als auch den Feiernden größtenteils positiv aufgenommen.

Um den dargestellten Sicherheitsgedanken weiterhin Rechnung tragen zu können, wird die Sicherheitsverordnung der Stadt Würzburg auch beim kommenden Jahreswechsel wieder umgesetzt werden.

Würzburgs OB Georg Rosenthal zum Tod von Waldemar Zorn

Oberbürgermeister Georg Rosenthal zum Tod des ehemaligen Landrates Waldemar Zorn:

“Waldemar Zorn war ein Vollblutpolitiker, der mit seinen Ideen und seinem Engagement den Landkreis Würzburg wesentlich vorangebracht hat”, würdigt Oberbürgermeister Georg Rosenthal das Wirken des heute Vormittag verstorbenen ehemaligen Landrats: “Mit ihm verliert der Landkreis und die Region Mainfranken eine herausragende Persönlichkeit, die in ihrem Wirken immer den Menschen im Blick hatte.”