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Bürgerreise der Stadt Würzburg in die tschechische Partnerstadt Trutnov

Die diesjährige Bürgerreise der Stadt Würzburg führt in die Stadt Trutnov (Trautenau), mit der Würzburg seit dem Jahr 2008 eine
Städtepartnerschaft unterhält.

Vom 1. – 8. September 2011 findet die Reise in den Norden der Tschechischen Republik statt. Auf dieser Reise lernen die Bürger neben Trutnov die Region am Fuße des Riesengebirges kennen. In Trutnov wird es einen Empfang im Rathaus geben.

Die Würzburger können das „Muzeum Podkrkonoši, die städtische Galerie und weitere Sehenswürdigkeiten besuchen. Auch die Besichtigung von Pilsen, mit einem Stadtrundgang und Prag, mit einem Rundgang durch die historische Altstadt, sowie ein Abstecher nach Niederschlesien in die Friedenskirche stehen auf dem Programm.

Bei Begegnungen mit den Bürgern aus Trutnov sollen neue Kontakte geknüpft und bestehende vertieft werden.

Der Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal wird die Reise in den ersten Tagen begleiten.

Für die inhaltliche Seite zeichnet das Büro Würzburg International der Stadt Würzburg verantwortlich.

Weitere Informationen zur Reise und zu den Anmeldebedingungen sind beim Reiseveranstalter Mainka-Reisen GmbH in Würzburg (Tel. 0931 53141) erhältlich.

Die Anmeldung sollte bis spätestens 15. Juli 2011 erfolgen.


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Broschüre zum Wirtschafts- und Wissenschaftsraum Würzburg

Die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis haben die
Publikation „Der Wirtschafts- & Wissenschaftsraum Würzburg“ neu
aufgelegt.

Das 40 Seiten starke Heft wurde dabei umfassend aktualisiert sowie neu strukturiert, getextet und gestaltet.

Es portraitiert – unter anderem anhand von ausgewählten Firmen und Institutionen – die Branchenvielfalt und ausgedehnte Forschungslandschaft der Region.

Die Würzburger Wirtschaftswelt wird zu einem bedeutenden Teil getragen von kreativen Dienstleistungsunternehmen und hochspezialisierten, mittelständischen Industriebetrieben. Gleichzeitig machen die Hochschulen und viele weitere wissenschaftliche Einrichtungen Würzburg zu einer Stadt des Wissens.

Die jetzt erschienene Publikation „Der Wirtschafts- & Wissenschaftsraum Würzburg“ zeichnet die vielen Standortvorteile der Region nach – von der günstigen Verkehrsanbindung innerhalb Deutschlands und Europas, über die Faktoren Lebensqualität und touristisches Potenzial bis hin zu den Möglichkeiten der Neuansiedlung.

Kurzportraits beispielhafter Unternehmen

Außerdem wird der Wirtschaftsraum dokumentiert durch Kurzportraits von hier bereits erfolgreich agierenden Unternehmen und Institutionen.

„Ich denke, dass diese attraktive Zusammenstellung von interessanten und teilweise international bedeutenden Unternehmen aus Bereichen wie
Gesundheitswirtschaft,
Medien,
Informationstechnologien,
Einzelhandel,
Logistikdienstleistungen,
Nahrungsmittelproduktion sowie
Maschinen- und Anlagenbau
in seiner Vielfalt sicher viele Leser überraschen wird“, sagt Klaus Walther, der als Geschäftsleiter des städtischen Eigenbetriebs Congress-Tourismus-Wirtschaft (CTW) für die Wirtschaftsförderung der Stadt zuständig ist.

Armin Stumpf, als Leiter des Landkreis-Marketings sein Counterpart beim Landkreis Würzburg, ergänzt: „Mit der neuen Publikation haben wir quasi eine überdimensionale Visitenkarte unserer Region produziert, die wir im bundesweiten Standortvergleich mit Selbstbewusstsein vorlegen können.“

Aktuelle Strukturdaten als Einlegeblätter

Wie ihre Vorgängerin soll die Broschüre im externen wie internen
Standortmarkting eingesetzt werden. Statistische Strukturdaten, wie Beschäftigungszahlen, Kaufkraftkennziffern oder Mietpreise bieten die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis als ergänzende Information an.

Durch eine bedarfsgerechte Aktualisierung dieser wichtigen Fakten bleibt der konkrete Nutzwert der Veröffentlichung über einen längeren Zeitraum erhalten.

Neben der jetzt erschienenen deutschen Ausgabe ist derzeit eine englische Version in Arbeit.

Kostenlos im Internet anfordern oder herunterladen

Die Broschüre „Der Wirtschafts- & Wissenschaftsraum Würzburg“ sowie die fortlaufend aktualisierten Strukturdaten können im Internet unter www.wuerzburg.de/wirtschaft-wissenschaft/wirtschaftsfoerderung, Rubrik “Informationsmaterial”, kostenlos als PDF heruntergeladen oder über ein Bestellformular als gedruckte Version angefordert werden.

Tod bei Unfall auf Rhön-Autobahn A7 Fulda – Würzburg

Schondra (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Unfall auf der Rhönautobahn A7 Fulda-Würzburg ist am Montag-Morgen, derm 20. Juni 2011, eine junge Frau ums Leben gekommen, drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen.

Dies teilte die örtliche Verkehrspolizei mit. Ein mit vier Personen besetztes Auto war kurz vor 8 Uhr an der Anschlussstelle Bad Brückenau-Volkers auf die Rhönautobahn aufgefahren.

Nach einigen Kilometern wollte der Fahrer nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen einen Lkw überholen.

Dabei hatte der junge Mann am Steuer offensichtlich ein weiteres Fahrzeug übersehen, das sich bereits auf der linken Spur in gleicher Richtung befand.

Der 18-Jährige zog sein Auto deshalb wieder nach rechts und verlor dabei die Kontrolle über seinen Pkw.

Das Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte an der Böschung gegen mehrere Bäume.

Der PKW überschlug sich in der Folge und kam total beschädigt auf dem Dach an der Böschung zum Liegen.

Die Beifahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Im Fond des Pkw wurden zwei weitere junge Frauen eingeklemmt.

Zusammen mit dem ebenfalls verletzten Fahrer wurden sie mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser eingeliefert.

Würzburg: Oldtimertreffen beim Kiliani-Volksfest

Das Würzburger Kiliani-Volksfest vom 8. bis 24. Juli 2011 ist das größte Volksfest Unterfrankens. In Kooperation mit den Oldtimerfreunden der Soldatenkameradschaft Leinach, der Würzburger Hofbräu und der Stadt Würzburg wird dieses Jahr zum ersten Mal ein Oldtimertreffen initiiert.

Wunsch war es, das Volksfest um ein neues Element zu beleben und mit Bewährtem zu verbinden. Premiere feiern die Oldies am letzten Sonntag des Volksfestes auf der Talavera.

Laut Alois Nitsche von der Soldatenkameradschaft Leinach, selbst leidenschaftlicher Fan, kann mit über 100 Oldtimern gerechnet werden.

Bei einer Pressekonferenz im Rathaushof wurde das 1. Kiliani-Oldtimertreffen vorgestellt. Drei Sammler präsentierten stolz ihre Prachtstücke – darunter ein 49er Triumph, ein 49er Cadillac und ein 29er Aero die rasch das Interesse von Oberbürgermeister Georg Rosenthal auf sich zogen.

v.l.n.r.: Alexander Hoffmann, Leiter ABD der Stadt Würzburg, Heiner Diestel, Werbegemeinschaft Kiliani, Heinz Fieseler (Werbegemeinschaft Kiliani), Michael Krasser, Geschäftsführer Würzburger Hofbräu, Alois Nitsche, Soldatenkameradschaft Leinach, Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Markus Klingbeil, Würzburger Hofbräu [Foto: Christian Weiß / Pressestelle Stadt Würzburg]

Am Steuer sitzend ließ er sich die technischen Details der Wagen erklären. „Oldtimer gehören jetzt schon zum Mainstream“, so Rosenthal. Damit lässt sich die allgemeine Begeisterung für fahrbare Untersätze aus Großvaters Zeiten treffend beschreiben.

Eingestimmt wird das Event am letzten Kiliani-Sonntag der besonderen Art ab 10 Uhr bei Weißwurstfrühstück und Brotzeit im Festzelt der Würzburger Hofbräu.

Als Höhepunkt der Veranstaltung können die Besucher die Oldtimer beim Autokorso über den Festplatz um 13 Uhr bestaunen.

Anschließend geht’s zur Prämierung. Liebhaber können für die Auszeichnung in Kategorien wie ältestes oder schönstes Fahrzeug einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Die Anmeldung für Oldtimerfreunde und ihre Schätze ist am Sonntag, dem 24. Juli 2011, ab 9.30 bis spätestens 11 Uhr, auf dem Viehmarktplatz gegenüber dem Festplatz möglich.

Geld für Äthiopien. Städtewette in Würzburg. Elfmeterschießen gegen den Oberbürgermeister

Der Fachbereich Sport beteiligt sich gemeinsam mit dem WFV, dessen Vorsitzender Georg Rosenthal ist, an der Städtewette “Menschen für Menschen”“, um gemeinsam Geld für Äthiopien zu sammeln. *Schlag den OB“ so lautet die Idee – frei nach der bekannten Fernsehsendung.

Beim letzten Heimspiel des WFV am Samstag, dem 21. Mai 2011, wird der Oberbürgermeister Rosenthal in der Halbzeitpause fünf Elfmeter
schießen.

Seine Trefferzahl gibt die Vorlage für die Herausforderer! Jeder Besucher des Heimspiels hat ab einer Stunde vor Anpfiff des Spieles (ab 14 Uhr) die Möglichkeit, ebenfalls auf das Tor zu schießen.

Zwischen einem und fünf Schuss zu je 1 € Einsatz können maximal versucht werden. Die Anzahl der Treffer wird vermerkt, alle Torschützen, die erfolgreicher oder dieselbe Torbilanz haben wie der Oberbürgermeister nehmen an der großen Verlosung teil.

Zu gewinnen gibt es eine Dauerkarte des WFV für die nächste Saison sowie Fußbälle und Artikel aus dem Fanshop des Vereins.

Darüber hinaus wird der WFV bereits in der kommenden Woche Elfmeter in den Jugendtrainings sammeln.

Alle Wetteinsätze fließen in den großen Spendentopf der Städtewette und unterstützen die Äthiopienhilfe.

Sollten sich andere Vereine an der Wette beteiligen wollen, sind sie herzlich eingeladen! Kontaktmöglichkeit über den Fachbereich Sport,
Senja Töpfer, Tel.: 7908456, senja.toepfer@stadt.wuerzburg.de

Weitere Informationen zur Städtewette unter www.wuerzburg.de/staedtewette

“Flensburg online”: Ich weiß nicht, wie viele Jahrzehnte lang Geld für Afrika gesammelt wird… ist das ein Faß ohne Boden? Seitdem ich (politisch) denken kann, fließen staatliche Entwicklungshilfe und jede Menge privater Spenden nach Afrika. Anscheinend nützt das doch alles nichts, wenn nach so vielen Jahrzehnten immer noch gespendet werden muß?

6 Deportationen während der Nazi-Diktatur: “Wir wollen uns erinnern” in Würzburg

Während der Gedenkveranstaltung „Wir wollen uns erinnern“ am Dienstag, dem 10. Mai 2011, muß entlang des Gedenkweges vom Platz’schen Garten bis zum Aumühl-Ladehof mit nachhaltigen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Der Gedenkmarsch führt in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr von der
Rottendorfer Straße/Rennweg über
die Martin-Luther-Straße,
den Berliner Ring,
Schweinfurter Straße und Nürnberger Straße
bis hin zum Aumühle Ladehof.

Es wird deshalb empfohlen, den Berliner Ring in diesem Zeitraum
großräumig zu umfahren.

Die Gedenkveranstaltung will an die Opfer der sechs Deportationen während der Zeit des Dritten Reiches erinnern. Während des Gedenkweges werden die Teilnehmer Schilder mit dem Namen der Opfer tragen. Diese werden anschließend im oberen Foyer des Rathauses aufgestellt und in einer kleinen Ausstellung gezeigt.

• Flensburg online: Und heute? Hass auf Juden. Hass auf Israel. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist besorgt

Öffentliche Toilette am beliebten Wasserspielplatz in Würzburg im Landesgartenschaugelände

*Wie freuen uns, dass es endlich am Wasserspielplatz eine Toilette gibt“, war die begeisterte Reaktion einer Kindergartengruppe von St. Elisabeth, die zu den ersten Besuchern der WC-Anlage im
Landesgartenschaugelände zählte.
Das war den Kindern sogar ein Frühlingsliedchen wert.

Was die Kleinen natürlich nicht wissen können, bereits während der Landesgartenschau 1990 stand im Eingangsbereich schon einmal ein, an die Kanalisation angeschlossenes, stilles Örtchen.

Diesen Service will die GmbH, die noch immer das Gelände betreut, nun erneut für eine Saison erproben. Mit einem der beliebtesten Spielplätze Würzburgs in unmittelbarer Nähe und zentral an einer Weggabelung gelegen, spricht vieles für eine hohe Frequenz und somit laut Geschäftsführer Wolfgang Kleiner auch für eine Fortsetzung des Angebots in den nächsten Jahren.

Die kostenlose Toilette ist mit einer Rampe versehen und zu den üblichen Öffnungszeiten des Geländes – im Sommer bis 21 Uhr – geöffnet. Einmal täglich wird sie gereinigt.

Führung durchs Würzburger Rathaus

Wer schon immer einmal mehr über einen der wenigen erhaltenen romanischen Räume Deutschlands, einen Saal bedeckt mit Wappen, oder aber einen Sitzungssaal mit einem fast 300 Quadratmeter großen Gemälde über die Würzburger Geschichte erfahren wollte, ist bei einer Führung durch das Würzburger Rathaus genau richtig.

In der Zeit vom 7. Mai bis 29. Oktober 2011 finden wieder jeden Samstag, um 11.00 Uhr, die kostenlosen Rathausführungen statt. Treffpunkt ist am Rathaushof (gegenüber Vierröhrenbrunnen).

Dauer etwa eineinhalb Stunden.

Würzburg: Verleihung des Preises “für junge Kultur” im Jugendkulturhaus Cairo

Eine Musikerin die ihre eigene musikalische Sprache gefunden hat, eine Künstlerin, die mit ihren Werken Würzburgs Straßen verschönert und 40 junge Menschen, die sich ehrenamtlich für das Jugendkulturhaus Cairo einsetzen, bekamen “den Preis für junge Kultur 2011“ nun auch passender Weise im Jugendkulturhaus Cairo verliehen.

Kreativen Menschen bis 30 Jahren, die ihren Wirkungsschwerpunkt in Mainfranken haben, verleiht die Stadt Würzburg seit 2005 mit dem Umsonst & Draussen e. V. und der Distelhäuser Brauerei den Preis für junge Kultur im Jugendkulturhaus Cairo.

Heimspiel für viele der Ausgezeichneten: Im Jugendkulturhaus Cairo verlieh Bürgermeister Dr. Bauer den Preis 'für junge Kultur' [Foto: Mirko Ziesch / Pressestelle Stadt Würzburg]

In diesem Jahr wurde neben der Musikerin Rike Kinnemann, die mit ihrer kleinen Band “Mimikri” auch die musikalische Gestaltung der Preisverleihung übernahm, im Bereich “Musik” auch die ehrenamtliche Veranstaltergruppe des Jugendkulturhauses Cairo und in der Sparte “Besonderes” die Streetart-Künstlerin Manou Wahler ausgezeichnet.

Den diesjährigen Preisträgern wurde der mit insgesamt 2.500 Euro dotierte Preis, durch Bürgermeister Dr. Adolf Bauer, Ralf Duggen vom Umsonst & Draussen e. V. und durch den neuen Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei Achim Kalweit verliehen.

Würzburg: Reinigung des Teiches im Glacis Bereich Klein Nizza

Wie jedes Jahr steht die Reinigung des Teiches im Glacis Bereich Klein Nizza an. Die Arbeiten werden am 11. April 2011 begonnen und werden sicherlich eine Woche in Anspruch nehmen.

Das Wasser wird abgelassen, der Teichmoder entfernt und die Becken neu mit Wasser befüllt. Der vorhandene Fischbestand wird für diesen Zeitraum umgesetzt. Das Gartenamt bittet Spaziergänger und Besucher des Ringparks um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen, damit sich die Anlage zu den Osterfeiertagen frisch gereinigt präsentieren kann.

Besuch aus Kamerun in Würzburg

Kamerun zu Gast in Würzburg: Auf ihrer Deutschlandreise machte eine Delegation kamerunischer Geschäftsleute mit ihrem Begleiter Joseph Sonkoué (im Bild) Halt in dessen Wohnort Würzburg, um sich von Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake im Wenzelsaal des Rathauses begrüßen zu lassen.

Die Kameruner, die im Rahmen des AFRIBOOM Wirtschaftsforums nach Deutschland gereist sind, wurden unter anderem von Finanz- und Personalreferent Christian Schuchardt und Prof. Dr. Manfred Kiesel von der FHWS – dort zuständig für die Internationalen Partnerhochschulen – empfangen.

Durch dieses Treffen hofft er Kontakte zu afrikanischen Hochschulen knüpfen zu können und somit das weltweite Netzwerk für seine Studenten vergrößern zu können.

Joseph Sonkoué [Foto: Janina Hofmann / Pressestelle Stadt Würzburg]

Auch Joseph Sonkoué, Vorsitzender des AFRIBOOM Wirtschaftsforums, appelliert daran die deutsch-kamerunischen Beziehungen zu stärken und somit die Geschäftsleute beider Länder näher zusammen zu bringen.

Das Programm erstreckt sich über sieben Tage, in denen beispielsweise noch Messebesuche in Köln und Hannover geplant sind.

Hashimoto Selbsthilfegruppe in Würzburg

Die Initiatorin der neuen Selbsthilfegruppe “Hashimoto” lädt weitere
Betroffene der autoimmun verursachten Schilddrüsenentzündung zur
Gründung einer Selbsthilfegruppe ein.

Das erste Treffen findet am Dienstag, dem 12. April 2011, 18 Uhr, im Selbsthilfehaus, Scanzonistraße 4, 97080 Würzburg, Oranger Saal, statt.

Durch Informations- und Erfahrungsaustausch soll die Selbsthilfegruppe
eine Bewältigung der Erkrankung ermöglichen und zur Stabilisierung der
Lebenssituation beitragen. Der zweite Termin ist für den 17. Mai 2011,
18 Uhr geplant.

Kontakt über das Aktivbüro der Stadt Würzburg, Telefon 0931/37-3706, Sprechzeiten: Mo, Di, Do 9 – 12 Uhr und Di 14 – 16 Uhr;
Abendsprechstunde im Selbsthilfehaus: Mo (außer in den Schulferien) 18 – 20 Uhr, Telefon 0931/57 31 62.

Internet: www.wuerzburg.de/selbsthilfe

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