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Erkältung und Karneval. Wie kann man sich schützen?

Langenfeld (ots) – Jecken, aufgepasst! Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren. Neben der Übertragung von Hand zu Hand oder durch das traditionelle “Bützen” – Küsschen zur Begrüßung – lauern die Erreger auch noch lange Zeit an Biergläsern oder Türklinken. Doch deswegen auf das närrische Treiben verzichten? Wohl kaum.

Karneval und die Tröpfcheninfektion

“Ein erhöhtes Risiko besteht bei großen Menschenansammlungen immer, da Viren häufig als Tröpfcheninfektion über unsere Atemluft übertragen werden”, erklärt Dr. Michael Gesche, Allgemeinarzt und Ernährungsmediziner. “Ein intaktes Immunsystem bietet den besten Schutz vor einer Infektion, und dafür kann man selbst viel tun.”

Positiv unterstützt laut dem Experten neben ausreichend Schlaf, Bewegung und einer gesunden Ernährung eine Immun-Nahrung aus Vitaminen & Co. die körpereigenen Abwehrkräfte. Des Weiteren lässt sich die Ansteckungsgefahr durch ein paar einfache Verhaltensregeln stark eingrenzen.

Gesund durch den Karneval kommen

Wer gesund durch die fünfte Jahreszeit kommen möchte, sollte daher folgende Tipps beachten:

  • 1. Warm anziehen: Ein knappes Karnevalskostüm, gepaart mit entsprechendem Alkoholkonsum, kann schnell zur Auskühlung des Körpers und damit zu einer geringeren Durchblutung der Schleimhäute in Nase und Hals führen. Die Folge: Viren haben leichteres Spiel, da sie nicht mehr ausreichend abgewehrt werden können.
  • 2. Draußen feiern: Sofern das Wetter mitspielt, sollte so viel Zeit wie möglich draußen verbracht werden. In überfüllten Räumen werden die Viren über die Atemluft wesentlich schneller übertragen. Und eine entsprechend schlechte Belüftung in Kneipen und Bars steuert ihren Teil zum Erkältungsrisiko bei.
  • 3. Hände waschen: Wann immer es möglich ist, Hände waschen! Die Erreger lauern geduldig überall und überleben stundenlang. Dank Schmierinfektion durch vermehrtes Anfassen von Türgriffen, Gläsern oder Flaschen steigt in den jecken Tagen das Infektionsrisiko stark an.
  • 4. Immunsystem unterstützen: Wenig Schlaf, Alkoholkonsum und ungesundes Essen, wie während der Karnevalstage weit verbreitet, können die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen. Daher sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit entsprechenden Mikronährstoffen achten, wie sie z. B. in Orthomol Immun® enthalten sind.

Internet: www.orthomol.de
“Flensburg online”: Fasching und die Nordlichter? Karneval in Flensburg


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Ich habe nix zu saufen… Diebstahl von 70 Flaschen Wodka in Warendorfs Sassenberger Straße

Warendorf (ots) – Ein ungewöhnlicher Fall von Ladendiebstahl wurde der Polizei Warendorf gemeldet. Unbekannte Täter haben bei einem Lebensmitteldiscounter an der Sassenberger Straße in Warendorf am Dienstag, 07.02.2012, zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr, 70 Flaschen Wodka aus den Auslagen gestohlen.

Zurück blieben die leeren Kartons. Die Flaschen waren morgens eingeräumt worden und am Nachmittag nicht mehr da.

Über die Vorgehensweise kann nur spekuliert werden. Möglicherweise haben die Täter einen Einkaufswagen bereitgestellt und das Diebesgut auf einmal oder in Teilen unter Umgehung der Eingangsschleuse nach draußen gebracht.

Die Polizei Warendorf bittet um Hinweise auf mögliche Täter, Telefon 02581/ 941000.

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Schmale Figur und das OP-Risiko

Baierbrunn (ots) – Schlanke Menschen haben schlechtere Chancen, eine schwere Operation zu überstehen, als Normal- oder leicht Übergewichtige, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das Gesundheitsmagazin beruft sich auf Forscher aus Virginia (USA), die Daten von fast 190.000 Patienten auswerteten. Demnach sinkt die 30-Tage-Überlebensrate unterhalb eines Body-Mass-Indexes (BMI) von 23,1 um bis zu 40 Prozent. Vorsorglich weisen die Forscher aber darauf hin, dass sehr Dicke bei manchen Operationen stärker gefährdet
sind.

Informationen zum individuell richtigen Körpergewicht finden Sie
unter www.apotheken-umschau.de/Uebergewicht/Hat-jeder-Mensch-e
in-Idealgewicht-102989.html

Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 2/2012 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Tourismus in Deutschland. Wie viele Übernachtungen gab es 2011 in Deutschland?

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 394,1 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 4 % gegenüber dem Jahr 2010.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 330,3 Millionen, die von Gästen aus dem Ausland um 6 % auf 63,8 Millionen.

Im Monat Dezember 2011 betrug die Gesamtzahl der Gästeübernachtungen 23,0 Millionen und lag damit um 6 % über dem entsprechenden Vorjahresmonat. Davon entfielen 18,8 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+ 5 %) und 4,2 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 9 %).

Alle Angaben beziehen sich auf Beherbergungsbetriebe mit neun und mehr Schlafgelegenheiten. Aufgrund gesetzlicher Änderungen werden die Ergebnisse ab dem Berichtsmonat Januar 2012 auf Meldungen von Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten sowie von Campingplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen beruhen. Die korrekte Berechnung der Veränderungsraten wird durch die rückwirkende Änderung der Vorjahresergebnisse gewährleistet.

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Konzert „La Flûte Noir“ in der Sammlung Musik in München

Unter dem Titel „La Flûte Noir — Musique de la belle èpoque“ interpretieren Hermann Michael Schnabel (Holzboehmflöte) und Sandra Vucenovic (Klavier) am Sonntag, 12. Februar 2012, um 11 Uhr in der Sammlung Musik im Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, Werke der großen Flötisten, Komponisten und Pädagogen Philippe Gaubert, Paul Taffanel, Georges Hüe sowie von Cecile Chaminade und Charles Marie Widor.

Ihre Musik ist von sicherem handwerklichen Können in den Kompositionen geprägt. Sie trägt klassizistische Züge mit impressionistischen Tönungen. „Der Ton ist der beschwörende Beweggrund der musikalischen Empfindung, der materielle Träger der Seele des Aufführenden zu der des Hörers”, so Paul Taffanell.

Hermann Michael Schnabel, geboren in Nürnberg, studierte Flöte in München bei Jochen Gärtner. Sein Hauptaugenmerk legt er auf die Musik Frankreichs des ausgehenden 19. Jahrhunderts sowie auf das Werk von Johann Sebastian Bach. Schnabel ist seit seiner Jugend Sammler von historischen Querflöten. Er ist Schulleiter der Musikschule Unterhaching e.V. Hermann Michael Schnabel spielt ausschließlich auf der hölzernen Boehmflöte.

Sandra Vucenovic, geboren in Montenegro, begann ihre musikalische Ausbildung mit fünf Jahren. 1986 examinierte sie an der Hochschule für Musik in Belgrad. Seit dem lebt sie in München, wo sie ihre Studien vervollständigte. 1991 gewann sie den „Musikförderpreis des Kulturkreises Gasteig“. Ab 1994 arbeitete sie am Richard-Strauss-Konservatorium als Dozentin. Ihr musikalischer Schwerpunkt ist die Kammermusik. Sie konzertiert rege mit verschiedenen Instrumental- und Vokalsolisten. Seit September 2008 arbeitet sie als Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater München.

Der Eintritt zum Konzert „La Flûte Noir — Musique de la belle èpoque“ ist frei.

Turmsingen im Valentin-Karlstadt-Musäum am 13. Februar 20zwölf

Am Montag, dem 13. Februar 2012, findet von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr wieder ein offenes Turmsingen im Turmstüberl des Valentin-Karlstadt-Musäums, Tal 50, statt. Franz Mayrhofer, ehemaliger Leiter der Münchner Schule für bairische Musik, singt mit allen Singbegeisterten bekannte und unbekannte Münchner Volkssängerlieder, Jodler und jahreszeitlich passende Lieder.

Musikalisch unterstützt wird er von Helmut Schweiger. Die Teilnahme am offenen Singen ist kostenlos, der Eintritt für das Musäum beträgt 2,99 Euro, das Musäum kann bis 17.29 Uhr besichtigt werden und wird nach Ende der Singstunde geschlossen.

Im Turmstüberl gibt es Bewirtung durch Petra Perle.

Das monatliche offene Turmsingen im Valentin-Karlstadt-Musäum wird veranstaltet vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit dem Valentin-Karlstadt-Musäum und Petra Perle vom Turmstüberl.
Internet: www.valentin-musaeum.de
“Flensburg online”: InfoSeite über das akustische Gesamtwerk von Karl Valentin

Kampf gegen die bösen Buben (und Mädels). BKA braucht Vorratsdatenspeicherung

Halle (ots) – Das Bundeskriminalamt (BKA) kann nach eigener Einschätzung auf die Vorratsdatenspeicherung nicht verzichten. Das ergibt sich nach Angaben der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Online-Ausgabe; E-Datum 7.2.2012) aus dem jüngsten BKA-Gutachten für den Bundestags-Innenausschuss, das der Zeitung vorliegt.

In dem Gutachten werden die Folgen des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Vorratsdatenspeicherung evaluiert. Das Gericht hatte das Gesetz über die Vorratsdatenspeicherung in der vorliegenden Form als grundgesetzwidrig erachtet.

Laut Gutachten bat das BKA die Telekommunikationsanbieter in der Zeit zwischen dem 2. März 2010 und dem 26. April 2011 um Auskünfte über 5.082 Anschlüsse, erhielt aber nur in 4.292 Fällen eine positive Antwort. Das entspricht rund 84 Prozent. Dabei ging es in rund 90 Prozent der Fälle um Internetverbindungen.

Wörtlich heißt es in dem Bericht weiter: “Nach der annähernd 13-monatigen Erhebung im BKA fallen von den bisher 4.256 erfassten Negativ-Fällen im Bereich der Strafverfolgung nunmehr rund 45 Prozent in den Deliktsbereich des Computer-Betrugs.

Darüber hinaus fallen rund 39 Prozent in den Deliktsbereich der Verbreitung, des Erwerbs oder Besitzes kinder- und jugendpornographischer Schriften oder der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Darüber hinaus belegen die Angaben zur idealen Speicherdauer bezogen auf die zugrundeliegenden Sachverhalte die polizeifachliche Erforderlichkeit der Verkehrsdatenspeicherung für 6 Monate.”

Das Problem liege jedenfalls nicht beim BKA. Das habe die Auskünfte in der Regel maximal 7 Tage nach Bekanntwerden einer Straftat erbeten. Dies bedeute “im Umkehrschluss, dass nicht die polizeiliche Reaktionszeit, sondern das ,Alter’ der Verkehrsdaten den erforderlichen Speicherzeitraum bestimmt”.

Das Gutachten steht in krassem Widerspruch zu einem vom Bundesjustizministerium in Auftrag gegebenen Gutachten des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht, wonach die Vorratsdatenspeicherung zur Kriminalitätsbekämpfung eigentlich nicht benötigt wird. Dieses Gutachten war vor zehn Tagen publik geworden. Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), sagte der “Mitteldeutschen Zeitung” dazu: “Ich bin bass erstaunt über die große Diskrepanz zwischen dem Gutachten des Max-Planck-Instituts und des Bundeskriminalamtes. Denn das BKA-Gutachten zeigt: Manche Verbrechen sind ohne die Vorratsdatenspeicherung gar nicht mehr aufzuklären.”

BKA-Präsident Jörg Ziercke wird heute in den Bundestags-Innenausschuss kommen und dort eventuell auch über das Gutachten berichten.

Wie viele Jugendliche sind Nichtraucher und treiben Sport in Deutschland?

Baierbrunn (ots) – Angeblich essen sie nur Junkfood, hängen mit Vorliebe vor dem Computer ab und saufen sich ins Koma. Jugendliche gelten als nicht sehr gesundheitsbewusst. Zumindest was Zigarettenkonsum und Bewegung angeht, muss dieses Bild revidiert
werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von
“BABY und Familie”.

Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der befragten Teenager bezeichnen sich als Nichtraucher.

Fast genauso viele (72 Prozent) sind mindestens 60 Minuten pro Woche sportlich aktiv.

In punkto Essen werden die Heranwachsenden ihrem Image als Gesundheitsmuffel allerdings eher gerecht. Während von den Befragten aller Altersgruppen 69 Prozent besonderen Wert auf gesunde Ernährung legen, liegen hierbei die 14- bis 19-Jährigen mit einem Anteil von 53Prozent deutlich unter dem Durchschnitt.

Auch die Kennwerte ihrer Gesundheit interessieren die Jüngeren erwartungsgemäß noch wenig.
Fast keiner der befragten Teenager weiß seinen aktuellen Blutdruck- (8 Prozent), geschweige denn seinen Cholesterinwert (3 Prozent). Wie
hoch letzterer ist, ist – zum Vergleich – in der Altersgruppe 70 plus jedem Zweiten (53 Prozent) bekannt.

Auch zu viel Druck in Schule, Beruf und Privatleben scheint für die meisten Jugendlichen noch kein Problem, gegen das sie gezielt angehen, so ein weiteres Ergebnis der Studie.

Nur etwas mehr als ein Drittel (37 Prozent) gibt an, sich im Hinblick auf den langfristigen Gesundheitserhalt bewusst zu entspannen und für Stressabbau zu sorgen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins “BABY
und Familie”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei
2008 Personen ab 14 Jahren, darunter 147 Teenager im Alter von 14 bis
19 Jahren.

Formel 1 auf Sky gucken

Die Formel 1-Boliden drehen ihre Runden auch weiterhin auf Sky: Die Sky Deutschland AG und der Formel 1-Rechtepartner FOWC Ltd. verlängern ihre erfolgreiche Partnerschaft. Fans von Sebastian Vettel, Michael Schumacher, Nico Rosberg und Co. sehen auch 2012 alle zwanzig Rennen, vom 1. Freien Training bis zum Zieleinlauf, live und in echtem HD auf Sky.

Carsten Schmidt, Chief Officer Sports, Advertising Sales & Internet: “Wir freuen uns sehr, dass die Formel 1 auch 2012 bei Sky bleibt! Die Einigung mit der FOWC Ltd. ist eine sehr gute Nachricht für alle Sky Kunden und die vielen Motorsport-Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nur Sky Zuschauer erleben die Formel 1 weiterhin in echtem HD, aus verschiedenen Perspektiven, ohne Werbeunterbrechungen und mit einem neuen Produktionskonzept.”

Auch 2012 wird die Königsklasse des Motorsports für Sky Kunden zu einem einzigartigen TV-Erlebnis. Davon erleben knapp eine Million Premium HD-Kunden die Überholmanöver von Vettel und Co. in brillanter HD-Qualität. Ferner sehen sie den Kampf um die Weltmeisterschaft mit Sky Go auch mobil.

Über iPhone, iPad, das Web und die Xbox360 können Fans die Rennen jederzeit und überall verfolgen. Die perfekte Vorbereitung auf die Rennwochenenden liefert Sky Sport News HD. Der erste 24-Stunden-Sportnachrichtensender berichtet umfassend über alles Wissenswerte aus der Formel 1.

Internet: www.sky.de

Flensburger Förde im Winter 2012: Bildergalerie von Udo Fischer Flensburg

 

 

(Bildergalerie von Udo Fischer, PSC Studio F Flensburg)

3 Jahre weiche Appeasement Politik von Obama gegenüber den iranischen Islamisten. Ergebnis: Iran: „Chance nutzen, alle Juden zu töten“

Imam Khomeini schwört die Iraner auf Krieg gegen Israel ein. Die iranische Regierung hat soeben erneut ein Dokument publiziert, das deutlicher als bisher zur Zerstörung Israels aufruft.

Gefordert wird, ein Massaker am jüdischen Volk anzurichten und die Zerstörung aller seiner Vermögenswerte auf der ganzen Welt vorzubereiten.

Die Forderungen erschienen zunächst auf der islamischen Website Alef, die eng mit dem obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei verbunden ist.

Wörtlich heisst es „Wir sollten nicht die Möglichkeit verstreichen lassen, die Juden zu beseitigen“.

Es gäbe die „rechtswissenschaftliche Rechtfertigung“, alle Juden zu töten – und Israel zu zerstören – und die „islamische Regierung des Iran muß dabei das Kommando übernehmen“.

Der Text wurde von islamischen Analytiker und Strategen Alireza Forghani verfasst, der Khamenei nahesteht – und wurde auf die meisten Websites der iranischen Regierung übertragen.

Der Text erschien auch in den Meldungen der Nachrichtenagentur Fars, die von den Revolutionsgarden kontrolliert wird.

Das Papier erklärt, dass der Iran nach islamischen Recht einen Grund hat, einen zerstörerischen Angriff gegen Israel durchzuführen, da Israel Irans Atomanlagen angreifen wolle.

Forghani rechtfertigt Angriffe auf Zivilisten unter Berufung auf die von Ayatollah Khomeini benannte Regel, dass Muslime im Dschihad gegen Feinde, die eine islamische Nation aggressiv angehen würden, Krieg führen sollten.

Forghani will andere arabische Staaten zum Krieg gegen Israel vereinen.
[Quelle: www.israelheute.com 7.2.2012]

Mutlosigkeit?

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Lukas 12 Vers 32

Schon damals waren die Jünger offensichtlich immer wieder mutlos: Wir sind zu wenige, sagten sie. Unsere Kraft wird nicht ausreichen. Wie sollen wir es schaffen, dem Bösen in der Welt zu widerstehen?

Jesus antwortet darauf: Ihr werdet es nicht errichten, das Reich Gottes auf Erden. Gott wird es schaffen. Er ist schon dabei. Seht, wie es beginnt. Liebe wächst. Güte macht sich breit. Hoffnung keimt.

Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig. Bis heute!

Pastorin Ute Köppen, Diakonissenanstalt in Flensburg

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