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Spanisch für den Jakobsweg. Kurs der VHS Mönchengladbach

Der Spanisch-Kurs der VHS “Spanisch für den Jakobsweg” richtet sich speziell an Pilger und ihre besonderen Bedürfnisse. Da ein großer Teil der Route auf spanischsprachigem Gebiet liegt lernen die Teilnehmer in kurzer Zeit in vielfältigen Situationen zu kommunizieren.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kurs findet vom 11. Februar bis 3. März 2012 an drei Terminen, jeweils von 10 bis 15 Uhr in der Volkshochschule, Lüpertzender Straße 85 statt und kostet 47 Euro.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.vhs-mg.de
oder Telefon 02161 / 25 6404


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Tod bei Feuer im Heideweg in Drentwede

Diepholz (ots) – Bei einem Wohnhausbrand im Ortsteil Drentwede in der Samtgemeinde Barnstorf ist am Mittwochabend, dem 8. Februar 2012, ein Mensch ums Leben gekommen.

Gegen 20:30 Uhr wurde das Feuer von einer Verkehrsteilnehmerin entdeckt, die Flammen aus dem Dach des Hauses im Heideweg schlagen sah.

Bei Eintreffen erster Einsatzkräfte der Feuerwehr stand das betroffene Einfamilienhaus bereits in Vollbrand.

Nach ersten vorliegenden Erkenntnissen der Polizei mussten die Rettungskräfte davon ausgehen, dass sich in dem Haus noch mindestens eine Person befindet. Erst nachdem das Feuer durch die Löscharbeiten stark eingedämmt werden konnte, war ein Betreten des Wohnhauses möglich. Hierbei wurde eine leblose Person aufgefunden.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei handelt es sich vermutlich um eine 52-jährige Bewohnerin.

Die Polizei beschlagnahmte den Brandort und nahm die Ermittlungen auf. Angaben zur Brandursache können derzeit noch nicht gemacht werden. Eine kriminaltechnische Untersuchung des Brandortes soll am
Donnerstag erfolgen.

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von 80 Kameraden der Ortsfeuerwehren Drentwede, Barnstorf, Aldorf, Wohlstreck und Twistringen im Einsatz.

Vor Ort waren Notfallseelsorger, die die Betreuung der Angehörigen und der Einsatzkräfte übernahmen.

Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei ca. 250.000 Euro.

Mietwagenfirma darf Kosten von Versicherung verlangen

Eine Autovermieter darf von einem Kraftfahrzeugversicherer Ersatz restlicher Mietwagenkosten nach einem Verkehrsunfall verlangen. In dem vom BGH mitgeteilten Fall hatte die Geschädigte bei dem Mietwagenunternehmen für die Zeit des Ausfalls ihres Kraftfahrzeugs ein Ersatzfahrzeug angefordert.

Die Mietvertragsparteien unterzeichneten eine „Abtretung und Zahlungsanweisung“, die unter anderem eine Abtretung der Schadenersatzforderung auf Erstattung der Mietwagenkosten gegen den Fahrer, Halter und deren/dessen Haftpflichtversicherung enthielt.

Die Autovermietung verlangte in der Folge von dem beklagten Kraftfahrzeughaftpflichtversicherer aus abgetretenem Recht der Geschädigten Ersatz restlicher Mietwagenkosten nach einem Verkehrsunfall, für den die volle Einstandspflicht der Beklagten unstreitig ist.

Die Einziehung der an die Klägerin erfüllungshalber abgetretenen Schadenersatzforderung der Geschädigten sind nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz erlaubt. Nach der einschlägigen Vorschrift sind Rechtsdienstleistungen im Zusammenhang mit einer anderen Tätigkeit erlaubt, wenn sie als Nebenleistung zum Berufs- oder Tätigkeitsbild des Handelnden gehören, erklären ARAG Experten.

Sind allein die Höhe der Mietwagenkosten streitig, so ist darf die Mietwagenfirma tätig werden. Etwas anderes gilt dagegen, wenn die Haftung dem Grunde nach oder die Haftungsquote streitig ist oder Schäden geltend gemacht würden, die in keinem Zusammenhang mit den Mietwagenkosten stehen, wie zum Beispiel Schmerzensgeldansprüche (BGH, Az.: VI ZR 143/11).

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Alkohol und der gesetzliche Unfallschutz

Verkehrsunfälle auf dem Weg zur oder von der Arbeitsstelle nach Hause stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, auch wenn bei einem solchen Unfall Alkohol im Spiel war.

In dem verhandelten tragischen Fall starb der Versicherte durch einen Verkehrsunfall auf dem Heimweg von der Arbeit. Eine Blutuntersuchung ergab eine Blutalkoholkonzentration (BAK) von 0,93 Promille.

Die in Anspruch genommene Berufsgenossenschaft verneinte einen Versicherungsfall mit der Begründung, der Alkohol sei die wesentliche Unfallursache gewesen. Das aufgerufene Gericht stellte klar, dass der auf dem Heimweg bestehende Versicherungsschutz sei nicht deshalb entfallen, weil der Versicherte unter Alkoholeinfluss gefahren sei.

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung ist nur dann ausgeschlossen, wenn die Alkoholisierung als die rechtlich allein wesentliche Ursache des Unfalls anzusehen ist. Bei einer BAK unter 1,1 Promille komme eine relative Fahruntüchtigkeit in Betracht, was voraussetzt, dass zusätzliche alkoholtypische Ausfallerscheinungen eine alkoholbedingte Verkehrsuntüchtigkeit belegen, ergänzen ARAG Experten. Dieser Nachweis wurde im konkreten Fall nicht erbracht (LSG Bayern, Az.: L 2 U 566/10).

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Schwerer Unfall in Archsum

Harrislee (ots) – (do) Gestern Abend wurde eine 77-jährige Sylterin im Ortsteil Archsum von einem Pkw erfasst. Sie erlitt schwere Verletzungen. Lebensgefahr könne bislang nicht ausgeschlossen
werden.

Nach ersten Ermittlungen des Polizeireviers Sylt befuhr gegen 19:55 Uhr eine 41-jährige Autofahrerin die Dorfstraße in Richtung
Westerland.

Während eines Abbiegevorgangs in Höhe Uaster Reeg kam es zur Kollision des Pkw mit der 77-jährigen Fußgängerin, die dabei schwer verletzt wurde.

Nach erfolgter Erstversorgung an der Unfallstelle kam sie umgehend in nahe gelegenes Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Flensburg ordnete die Beschlagnahme des beteiligten Pkw an. Der an dem Fahrzeug entstandene
Sachschaden sei mit ca. 500 Euro eher gering.

Die Unfallaufnahme war rund zwei Stunden nach dem Vorfall beendet.

Vortrag von Dr. Bertold Rawert in Herten zum Thema Blutarmut

Die Ursachen und Symptome einer Blutarmut sind vielfältig, häufig ist sie ein Zeichen für eine schwere Erkrankung. Im Rahmen des VHS-Gesundheitsforums referiert Dr. Bertold Rawert, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie am Gertrudis-Hospital Westerholt, am Dienstag, dem 14. Februar 2012, ab 19 Uhr im Glashaus über dieses komplexe Thema.

Unter Blutarmut, in der Fachsprache Anämie genannt, versteht man den Mangel an roten Blutkörperchen und somit an Hämoglobin. Hämoglobin transportiert den Sauerstoff im Blutkreislauf.

Eine Unterversorgung führt so zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung der inneren Organe und Mehrbeanspruchung des Herz-Kreislauf-Systems.

Die Ursachen reichen von Knochenmarkserkrankungen über Blutbildungsstörungen im Rahmen von Tumorerkrankungen oder schweren Entzündungen bis hin zum vorzeitigen Zerfall der roten Blutkörperchen oder Blutverlust durch innere Blutungen. Eine gewissenhafte Ursachenabklärung ist deshalb dringend geboten. Typische Erkrankungen und ihre Therapie werden in einem informativen Vortrag vorgestellt.

Info: Volkshochschule Herten, Resser Weg 1, 45699 Herten, Telefon (0 23 66) 30 35 18.

Wasserstand vom See Genezareth am 7. Februar 2012

Die letzten Regenfälle haben dazu geführt, dass der Wasserstand vom See Genezareth nun 3 cm über der Roten Linie von -213 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Und es liegen noch drei Monate vor uns, in denen es regnen könnte. Dazu kommt noch die Schneeschmelze vom Hermon- und Golangebirge. [Quelle: www.israelheute.com vom 7.2.2012]

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Schlittschuhlaufen in Herten: Hertener Teiche bleiben grundsätzlich gesperrt

„Spielverderber!“ mag da manch einer denken, aber das Betreten der zugefroren Teiche in Herten ist verboten – und das nicht ohne Grund. Es ist zwar gerade bitterkalt, aber bis die Eisdecken sicher tragen würden, müsste es über Wochen so kalt bleiben. In Herten gibt es dazu noch eine Besonderheit: In mehreren Teichen sorgen Quellen für eine ständige Bewegung des Wassers.

Die ZBH-Mitarbeiter Andreas Hallmann und Sven Klaas stellen neue Schilder auf, die das Betreten der Eisflächen klar verbieten [Foto: Pressestelle Stadt Herten]

“Dadurch frieren die Oberflächen sehr ungleichmäßig zu. Man kann unmöglich erkennen, an welchen Stellen das Eis dick genug ist”, warnt Stefan Klümper vom ZBH. Darum werden die Eisflächen grundsätzlich nicht freigegeben.

Die Stadt bittet besonders die Erwachsenen ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden. “In den Medien sieht man immer wieder tragische Beispiele, von Menschen, die im Eiswasser ertrunken sind. Gerät man erst mal unter die Eisdecke, hat man kaum noch eine Chance”, weiß Pressesprecherin Nele Däubler.

“Leider gab es auch in diesem Jahr schon Erwachsene, die auf den Teichen Schlittschuh gelaufen sind”, sagt Bernhard Bösing, Leiter des städtischen Ordnungsamts. “Dann muss man allerdings mit empfindlichen Geldbußen von bis zu 1000 Euro rechnen!”

Ein Punkt ist Nele Däubler noch besonders wichtig: “Wer ist schon bereit, die Verantwortung zu tragen, wenn ein Kind im Eis einbricht und verstirbt? Dieses Szenario möchten wir unbedingt vermeiden.”

“Surrogates” mit Bruce Willis im Fernsehen gucken

Unterföhring (ots) – In naher Zukunft lassen die meisten Menschen nur noch ihre perfekten Roboter-Nachbildungen für sich arbeiten – das behauptet zumindest der Science-Fiction-Thriller “Surrogates” von Jonathan Mostow (“Terminator 3″).

Nur einer hat noch immer Lust auf die Drecksarbeit: Action-Ikone Bruce Willis macht sich eigenhändig auf die Suche nach einem gefährlichen Killer… ProSieben zeigt “Surrogates – Mein zweites Ich” am Sonntag, 12. Februar 2012, um 20.15 Uhr, zum ersten Mal im Free-TV.

Inhalt von “Surrogates – Mein zweites Ich”

Im Jahr 2057 gehen die meisten Menschen nicht mehr selber auf die Straße. Statt-dessen steuern sie von zu Hause aus perfektionierte Roboter-Nachbildungen ihrer selbst, sog. “Surrogates”. Doch als in Boston zwei der Androiden mit einer unbekannten Waffe zerstört werden, sterben auch die mit ihnen verlinkten Menschen – eine Tatsache, die bis dahin als unmöglich galt.

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Einer der Toten war der Sohn des “Surrogate”-Erfinders Lionel Canter (James Cromwell). FBI-Agent Tom Greer (Bruce Willis) und seine Partnerin Jennifer Peters (Radha Mitchell) sollen den äußerst brisanten Fall aufklären.

Nicht nur, dass sich hinter dem Verbrechen ein ungeheurer Komplott verbirgt, Tom muss sich nach der Zerstörung seines Roboters auch zum ersten Mal seit Jahren wieder auf seinen echten Körper verlassen…

“Surrogates – Mein zweites Ich” (OT: “Surrogates”)
am Sonntag, 12. Februar 2012, um 20.15 Uhr auf ProSieben

Sind Bohrungen zur Gewinnung von Erdwärme gefährlich? Was war in Staufen los?

In der südbadischen Stadt Staufen beginnen sich plötzlich Teile der historischen Altstadt immer mehr zu heben. Wände reißen auf, Häuser werden instabil, Menschen kämpfen um ihre Existenz. Als Ursache stellen sich die als harmlos geltenden Bohrungen zur Gewinnung von Erdwärme heraus, mit der Rathaus und Bauamt klimafreundlich beheizt werden sollen. “Terra Xpress” zeigt, warum solche Bohrungen so gefährlich sind. Mehr im ZDF-Magazin “Terra Xpress” über Ereignisse, die gründlich schiefgelaufen sind.

Nach Operationen, so schätzen Experten, werden in Deutschland pro Jahr zirka 3000 Gegenstände in Patienten vergessen. Am Sonntag, 12. Februar 2012, 18.30 Uhr, verfolgt “Terra Xpress” das unglaubliche Schicksal einer 34-jährigen Mutter, die auch Monate nach einer geglückten Kaiserschnitt-Geburt noch unerklärliche Bauchschmerzen hat. Erst leidvolle Jahre später wird nach einigen Fehldiagnosen entdeckt, dass nach der Entbindung ein Operationstuch im Bauch der jungen Mutter vergessen wurde.

Als Schildbürgerstreich kann der Umbau des Eishockey-Stadions in Augsburg bezeichnet werden. Beim ersten Spiel nach der Eröffnung staunen die Zuschauer, denn statt eines freien Blicks auf rasante Torszenen sehen viele Fans nur die Hinterköpfe der Zuschauer vor ihnen.

“Terra Xpress” zeigt, wieso das schief aufen konnte und wie der Aufschrei der Fans letztlich doch für freie Sicht sorgt.

Der Weg von Alice Cooper vom Alkoholismus zum Christentum. Gott nahm Sucht einfach weg

Hamburg (ots) – Der Hardrocker Alice Cooper kann sich an manche Phasen seines früheren Lebens als Alkoholiker kaum noch erinnern: “Bei zwei oder drei meiner Alben weiß ich nicht mehr, wie sie entstanden sind”, sagte der 64-Jährige Cooper dem ZEITmagazin. “Totaler Blackout. Wer hat die Songs geschrieben? Vielleicht mein Unterbewusstsein.” Alice Cooper gilt als der Urvater des Hardrock und des Heavy Metal.

Alice Cooper habe nicht gewusst, dass er “eine genetische Disposition” für den Alkoholismus gehabt habe: “Als ich anfing zu trinken, gefiel es mir. Also hörte ich einfach nicht auf. Ich war ein funktionierender Alkoholiker. Das hat es vermutlich schlimmer gemacht. Ich habe es immer auf die Bühne geschafft.”

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Trotz allem bedauere er die Erfahrung der Sucht und seines Entzugs Mitte der achtziger Jahre nicht: “Allein deshalb nicht, weil sie mich zurück zum Christentum geführt hat. Ich war der verlorene Sohn. Ich bin in der Kirche aufgewachsen. Mein Vater und mein Großvater waren Pfarrer. Dann ging ich weg, so weit ich nur konnte. Und zerstörte
mich beinahe selbst.”

Um dem Alkohol zu entkommen, sei er nicht “zu den Anonymen Alkoholikern oder in irgendeine Art von Therapie” gegangen: “Das Wunder war, dass Gott meine Sucht einfach wegnahm. Ich hatte nie wieder das Verlangen nach einem Drink. Ich konnte sofort Leuten gegenübersitzen, die tranken, und verspürte nicht das geringste Bedürfnis. Selbst die Ärzte wunderten sich. Ein absolutes Wunder. Ich glaube an Wunder.”

==> Alice Cooper und Christ-Sein
==> Thomas. D Wunder: Gott hat Fanta Rapper Thomas D., seine Frau und ihre Tochter vor dem Tod gerettet
==> “Wie durch ein Wunder blieben alle Beteiligten unverletzt”… Was denn nun? Wunder oder kein Wunder?

Tod bei Unfall auf A1 bei Tecklenburg

Tecklenburg (ots) – Am Donnerstag, dem 9.2.2012, gegen 00.57 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A 1 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück und der Anschlussstelle Lengerich ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. Kurz vor der Tank- und Rastanlage Tecklenburger-Land kollidierte der Pkw eines 62-jährigen Mannes mit einem 49-jährigen Mann aus dem Kreis Recklinghausen, der sich als Fussgänger auf der Fahrbahn befand.

Der Grund des Aufenthaltes des Mannes auf der Fahrbahn ist nicht bekannt. Der Fussgänger wurde bei dem Verkehrsunfall tödlich verletzt, der Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen.

Die Richtungsfahrbahn Dortmund war ab dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück für die Dauer der Unfallaufnahme bis 04.15 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Fahrzeugführer, die sich auf dem gesperrten Teilstück befanden, wurden zum Autobahnkreuz Lotte zurückgeführt.

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