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1. Deutscher auf dem Mond. Es ist nicht Peter Hintze

Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Prof. Johann-Dietrich Wörner, sieht eine große Chance für eine deutsche Beteiligung an kommenden Weltraum-Missionen zum Mond.

Wie er jetzt am 7. Januar 2009 in einem Interview mit PHOENIX sagte: “Das DLR hat mit seiner Robotik-Kompetenz besondere Qualifikation, um so etwas zu planen. Wir wollen da schrittweise vorgehen, immer auch in Kooperation mit unseren europäischen und internationalen Partnern, sprich mit der ESA und der NASA.”

DEUTSCHLAND AUF ZUM MOND!

Auf die Frage, ob auch ein Deutscher beim nächsten bemannten Mondflug dabei sein könne, sagte Wörner: “Ich glaube, dass der erste Deutsche auf dem Mond ein Roboter sein wird, ein Roboter, der sehr intelligent ist, der schon sehr viel unternehmen kann. Ich glaube aber auch, dass der Mensch zum Mond zurückkehren wird und ich bin auch ganz sicher, dass ein europäischer Astronaut in absehbarer Zeit wieder – oder erstmals – den Mond betreten wird. Ob das ein Deutscher ist, das werden wir dann sehen.”

Weiter sagte der DLR-Chef: “Wir werden uns darum bemühen, dass es ein Deutscher ist.” Wann die Mission gestartet werde, hänge auch von den zur Verfügung gestellten Mitteln ab. Ein Datum festzulegen, wäre derzeit aber etwas zu früh. Zudem bedürfe es vorab eines gezielten internationalen Programms.

“Ich könnte mir vorstellen, dass gemeinsam mit den Amerikanern, die ganz gezielt wieder den Mond anfliegen, auch europäische Astronauten mit unterschiedlichen Nationalitäten zum Mond fliegen können”, so Wörner.

Das von US-Präsident George W. Bush avisierte Jahr 2015 sei dafür aber zu ehrgeizig. “2018/19 werden die Amerikaner wieder auf dem Mond sein. Und ich gehe fest davon aus, dass es Flüge mit europäischen Astronauten geben kann. Und wir sollten uns alle bemühen, dass wir dort nicht nur Mitflieger sind, sondern dass wir bei diesen Programmen auch Mitgestalter sind. Dafür sind die Weichen hervorragend gestellt.”


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Gefahr: Räucherstäbchen und Krebs

Wundern tut uns das nicht. Sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand, was jetzt in der “Apotheken Rundschau” Nr. 1/2009 zu lesen war: Intensiver Gebrauch von Räucherstäbchen kann Krebs verursachen

In Asien ist der Gebrauch von Räucherstäbchen
sehr verbreitet. Nun stellt sich heraus, dass durch intensive Nutzung die Gefahr, an Krebs der oberen Atemwege zu erkranken, steigt.

Das kam bei einer Studie mit mehr als 61.000 Singapur-Chinesen heraus. Wer nur gelegentlich Stäbchen entzündet, müsse sich jedoch keine Sorgen machen, kommentiert Professor Reiner Hartenstein vom Berufsverband Deutscher Internisten.

Haben Sie das schon gelesen? Krebsgefahr durch Wasserpfeifen

Überfall auf Schlecker-Markt in Hess. Lichtenau-Fürstenhagen

Am Dienstag-Abend, dem 6. Januar 2009, fand in Hess. Lichtenau-Fürstenhagen um 17.34 Uhr ein Überfall auf den Schlecker-Markt in der Leipziger Straße statt.

Zur Tatzeit betrat ein ca. 25 – 30 Jahre alter Mann den Markt und bedrohte die 57-jährige Angestellte mit einem Revolver. So gelang es ihm, Bargeld in Höhe von 380 Euro zu rauben.

Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die Angestellte erlitt einen Schock. Der Täter wird weiter beschrieben als schlank, ca. 180 cm groß, Deutscher.

Bekleidet mit einer schwarzen Fleecejacke mit Kapuze und blauer Jeanshose. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen unmittelbar nach der Tat verliefen bislang negativ. Um weitere Hinweise bittet die Kripo Eschwege unter der Rufnummer (05651) 92 50

Lesung mit Jörg Sternberg in Hanau: Knut ist tot – Kriminalsatire

Der Hanauer Autor Jörg Sternberg stellt sein neues Buch “Knut ist tot – eine Kriminalsatire” vor. Im Rahmen von “Stadtbibliothek Hanau unterwegs” ist er am Donnerstag, dem 5. Februar 2009, um 19.30 Uhr in der Remise von Schloss Philippsruhe zu Gast beim Kulturverein Hanau. Kooperationspartner ist die Volkshochschule.

Der Eintritt kostet 5 Euro und beinhaltet ein Glas Sekt. Karten gibt es in der Stadtbibliothek, Telefon Hanau 295914, und an der Abendkasse.

“Knut ist tot” (erschienen im CoCon Verlag, Hanau) ist Jörg Sternbergs erster Krimi, eine urkomische Satire auf Hysterie und Hype um das Lieblingsbaby der Nation.

Der Tod eines Eisbären zeigt die Kehrseite der Rührseligkeit: alltägliche Bosheiten und gesellschaftliche Unmenschlichkeit.

Jörg Sternberg, Hanauer Autor, Mitbegründer von attac Hanau und ehemaliger Lehrer, hat ein amüsantes und spannendes, aber vor allem skurriles Buch über den Kult um Knut geschrieben: Ein erfolgloser Schriftsteller bekommt von seinem Verleger den Schreibauftrag, das beliebteste literarische Genre, den Krimi, mit dem prominentesten »Deutschen« des letzten Jahres, Eisbär Knut, zu kombinieren.

Der Autor wird, um in Ruhe schreiben zu können, auf die Kanaren geschickt. Auf Fuerteventura ist es nun aber keineswegs ruhig: Satte urlaubende Kleinbürger und eine geheimnisvolle Schriftstellerin ziehen ihn in eine Menge grotesk bis bitterbös geschilderter Episoden vor dem Hintergrund von Flüchtlingsschicksalen, alltäglichen Kalamitäten und gesellschaftlichen Missständen.

Immerhin: Zum Schreiben kommt der Ich-Erzähler auch. Er eröffnet seinen Krimi mit dem Tod Knuts – man findet ihn stranguliert in seiner Spielschaukel. Unfall, Mord, Suizid? Der mit den Ermittlungen beauftragte Kriminalrat, in seiner Beschränktheit und seinem Phlegma eher ein Antiheld, findet die Täter zunächst nicht.

Es wird deutlich, dass Sternberg mit dem Genre parodistisch spielt. Natürlich wird das Manuskript des Krimis vom Verleger schließlich abgelehnt und der Auftrag anderweitig vergeben. Hier spielt die geheimnisvolle Frau, die Geliebte auf Fuerteventura, eine Rolle. Ganz nebenbei wird am Ende aber auch der Fall gelöst.

Jörg Sternberg wurde 1940 in Erfurt geboren. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaft wurde er Gymnasiallehrer, war tätig an der Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel, der Karl-Rehbein-Schule in Hanau und der Kopernikus-Schule in Freigericht.

Als Autor und Regisseur hat er sich im Schultheater engagiert. Seit 1960 ist er schriftstellerisch tätig und Mitglied im Literaturforum Hanau.

Dezember 2008: Arbeitslosen-Quote om Kreis Unna

Die Kreisverwaltung veröffentlicht regelmäßig aktuelle Arbeitsmarktdaten. Als Datenbasis dienen die Arbeitslosenzahlen in den zehn Städten und Gemeinden. Aus ihnen ergibt sich die durchschnittliche Arbeitslosenquote für das Kreisgebiet.

Im Dezember 2008 lag die kreisweite Arbeitslosenquote bei 8,9 %. Sie erhöhte sich damit gegenüber dem Vormonat nicht. Im Land NRW erhöhte sich die Quote gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte und betrug 8,1 %. Bundesweit lag sie bei 7,4 % (Vormonat 7,1 %).

Von den im Monat Dezember im Kreis Unna registrierten 18.165 Arbeitslosen waren 9.311 Männer (51,3 %) und 8.854 Frauen. Das waren 27 Personen weniger als im Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren betrug im Dezember 1.770 (9,7 %), 405 (2,2 %) Personen waren unter 20 Jahre alt.

Die aktuellen Arbeitslosenzahlen für den Kreis Unna sind im Internet unter www.kreis-unna.de (Wirtschaft, Daten & Fakten) zu finden.

Raser in Gernsheim: Mit 203 km/h und 2 Kleinkindern unterwegs

Wir fahren ja auch gerne schnell, sehr schnell. Aber bitte nur dort, wo es erlaubt ist. Einen besonders verwerflichen Fall von Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit musste am Dienstag, dem 6. Januar 2009, eine Streife der Zentralen Fahndung und Verkehrsüberwachung auf der A 67 bei Gernsheim ahnden.

So überschritt ein 34-jähriger Autofahrer zunächst das Tempolimit von 130 km/h um 73 Stundenkilometer und raste mit 203 Sachen in Richtung Baustelle. Hier bremste er sein Fahrzeug zwar ab, hatte mit 131 km/h jedoch immer noch deutlich zu viel auf dem Tacho.

Die Beamten stoppten den CLK und mussten feststellen, dass der Mann nicht alleine im Wagen war, sondern zwei Kleinkinder im Fond transportierte.

Resultat: 550 Euro, 4 Punkte und zwei Monate Fahrverbot. Eine Auszeit, die der junge Familienvater zum Nachdenken über die Verantwortung eines hoch motorisierten Verkehrsteilnehmers nutzen sollte.

Polizei-Motor-Sportclub Kassel: Kradstaffel seit 1984 Weltrekordhalter

Glückwunsch nach Kassel! Auf sein 50jähriges Bestehen kann der Polizei-Motor-Sportclub Kassel, kurz PMS Kassel genannt, am 9. Januar 2009 zurückblicken.

Neben dem Weltrekord der Kradstaffel, der mit 33 Polizeibeamten auf einem Motorrad am 13. Oktober 1984 über eine Strecke von 400 Metern im Kasseler Auestadion aufgestellt wurde, hat der Club, in dem neben aktiven und pensionierten Polizeibediensteten auch zahlreiche Bürger aktiv sind, viele interessante Facetten zu bieten.

Neben einer Märchengruppe sind auch die Seniorengruppe und die Jugendgruppe Aktivposten des Vereins. Aus der Jugendgruppe sind bisher mehrere Deutsche Meister und Hessische Meister im Turniersport hervor gegangen.

Das PMS-Mitglied Robert Krack, aktiver Polizeibeamter bei der Polizeiautobahnstation in Langenselbold und Mitglied der Landeskradstaffel der Hessischen Polizei, ist Europameister und Titelverteidiger im Turniersport für Kräder. Seine herausragende Geschicklichkeit im Umgang mit einem Motorrad bewies er in Nordhessen unter anderem beim Tag der offenen Tür im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel im September 2007.

Aktiv nehmen die Polizei-Motorsportler aus Kassel jedes Jahr an den internationalen Polizeisternfahrten teil, die auch schon mehrfach Kassel als Ziel hatten. Auch hierbei feiern die Kasseler Polizei-Motorsportler in diesem Jahr die “fuffzichste” Teilnahme.

Am Freitag, den 9. Januar 2009, um 14:00 Uhr, findet in den Gesellschaftsräumen des Polizeipräsidiums Nordhessen ein Presseempfang statt.

Der offizielle Festakt wird am 9. Mai 2009 im großen Saal des Bürgerhauses Obervellmar durchgeführt.

Junge Frau in Münster zusammengeschlagen

Am Montag, dem 5. Januar 2009, gegen 23:00 Uhr, schlug eine Frau erst in der Engelenschanze und danach erneut vor der Hauptpost auf eine 19-jährige Frau ein.

Die 19-Jährige wurde von einer unbekannten Frau an der Engelenstraße angesprochen. Im Verlauf des Gespräches verlangte die Frau von ihr Geld sowie ihr Handy.

Die 19-jährige kam diesen Aufforderungen nur zögerlich nach. Als die 19-Jährige die Frau aufforderte ihre Sachen herauszugeben, versetzte sie ihr einen Schlag in den Bauch und entfernte sich in Richtung Hauptbahnhof.

Vor der Hauptpost konnte die 19-Jährige die Frau wieder einholen und erneut ansprechen. Daraufhin wurde sie mehrfach geohrfeigt und am Boden liegend in den Bauch geschlagen. Danach entfernte sich die Frau in Richtung Hauptbahnhof.

Die Geschädigte konnte die Frau wie folgt beschreiben:
- circa 22 Jahre
- circa 167 cm groß
- blonde zum Pferdeschwanz gebundene Haare
- helle Jeans und dunkle Jacke

Passanten, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls vor der Hauptpost aufhielten, sowie weitere Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Münster unter der Rufnummer (0251) 27 50 in Verbindung zu setzten.

Neue Winterreifen bei Ibbenbüren

Selbst mit ganz neuen Winterreifen sollte man nicht auf geschlossener Schneedecke mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sein.

Dieses musste am MIttwoch, dem 7. Januar 2009, gegen 06:40 Uhr, auf der Autobahn 30 in Höhe der Anschlussstelle Ibbenbüren-Laggenbeck in Richtung Niederlande erfahren.

Der 44-jährige Fahrer war mit seinen nagelneuen Winterreifen auf dem linken Fahrstreifen auf geschlossener Schneedecke unterwegs – mit 120 Kilometer pro Stunde.

Durch einen kleinen Schwenker geriet er dann ins Schleudern, prallte zunächst gegen ein Auto eines 56-Jährigen, der mit angepasster Geschwindigkeit auf dem rechten Fahrstreifen um einiges langsamer unterwegs war.

Im Anschluss daran prallten beide Autos gegen die Schutzplanken. Es entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 11.000 Euro. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Raubüberfall auf Lottogeschäft in Wuppertal. Polizei sucht Zeugen

Am Dienstag, dem 6. Januar 2009, gegen 13.00 Uhr, wurde der 60-jährige Betreiber eines Kiosks an der Obere-Lichtenplatzer-Straße.

Zwei bislang unbekannte Täter bedrohten den Überfallenen zunächst mit einer Schusswaffe und drangen in das Geschäft ein. In den Räumlichkeiten entwendeten die Täter mehrere tausend Euro Bargeld sowie ca. 40 Stangen Zigaretten.

Als sich der 60-jährige gegen die Täter zur Wehr setzen wollte, kam es zu einem Gerangel in dessen Verlauf der Betreiber durch eine Schere im Rückenbereich verletzt wurde.

Unerkannt gelang dem Räuber-Duo die Flucht. Gegen 14.30 Uhr wurde der Verletzte von einer Kundin aufgefunden. Der Gesundheitszustand des 60-jährigen ist stabil.

Die ausländischen Täter konnten wie folgt beschrieben werden:
1. Täter: ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, kräftig, dunkler Oberlippenbart, dunkle Augenbrauen, dunkle Wollmütze, Parka, dunkle Thermohose, dunkle Lederhandschuhe, Ohrring im linken Ohr

2. Täter: Anfang 20 Jahre, ca. 175 cm, schlank, dunkler Dreitagebart, Lederblouson, Jeanshose, Stoffhandschuhe.

Die Polizei sucht Zeugen, die die Täter beobachtet haben oder sonstige Hinweise zur Tat geben können. Hinweise nimmt die Polizei Wuppertal (Kriminalkommissariat 14) unter der Rufnummer (0202) 28 40 entgegen.

2008 das kälteste Jahr des Jahrzehnts. Jetzt auch noch Kälterekord in Bonn in diesem Jahrtausend

Die Global Warmers (das sind die, die uns das Autofahren vermiesen, 585 Milliarden Energiesparlampen verkaufen und einem immer allmächtiger werdenden Staat mehr und mehr Kontrolle über die Menschen geben wollen – alles um die Erde zu retten…) müssen sich langsam wirklich warm anziehen.

Wie die Statistikstelle der Stadt Bonn mitteilt, wurde am 6. Januar 2009 von der Messstation Endenich der Universität Bonn der kälteste Tag im neuen Jahrtausend registriert. So lag die Temperatur im Tagesdurchschnitt vom Dienstag, dem 6. Januar 2009, bei exakt -10,0 Grad Celsius.

Das Minimum betrug -14,5 Grad gegen 24 Uhr, das Maximum -7,2 Grad.

Am Mittwoch früh, dem 7. Januar 2009, zeigte das Thermometer -15,4 Grad. Noch kälter war zuletzt der 2. Januar 1997. Damals lag die Durchschnittstemperatur bei -10,5 Grad, das Minimum bei -15,7 Grad und das Maximum bei -6,6 Grad.

Die lokalen Ergebnisse aus Bonn decken sich mit der globalen Erkenntnis: 2008 war das bisher kälteste Jahr des Jahrzehnts

Global Warming läßt Ampeln in Mönchengladbach ausfallen

Die Global Warming niedrigen Temperaturen wirken sich teilweise auch auf die Ampelanlagen aus.

Am Mittwoch, dem 7. Januar 2009, ist es in den frühen Morgenstunden zu Ausfällen an insgesamt sechs Ampelanlagen im Stadtgebiet gekommen.

So kam es wegen des Ampelausfalls an der Ecke Kaldenkirchener Straße, Schürenweg zu Verkehrsstaus. Die Anlage ist inzwischen wie drei weitere wieder in Betrieb. Derzeit noch ausgeschaltet sind die Anlagen an der Kreuzung Am Nordpark, Ecke Heidgesberg sowie an der Hindenburgstraße/Ecke Eickener Straße.

Wie der Baubetrieb Ingenieurbüro und Baubetrieb miteilt, wirkt sich die Eiskälte auf die empfindlichen Relais in den Schaltanlagen aus. Der städtische Fachbereich macht darauf aufmerksam, dass es bei den anhaltend niedrigen Temperaturen immer wieder zu Ausfällen kommen kann.

Beauftragte Wartungsfirmen werden bei auftretenden Problemen umgehend eingeschaltet.

Schon geklickt? Die Menschheit will beschissen werden. Heute Global Warming… vor 30-40 Jahren hieß es noch: Global Cooling. Vielleicht können wir es so machen: Wenn wir 568 Milliarden Energiesparlampen verkauft haben, sagen wir einfach: Oh je, schade, da haben wir uns geirrt. Doch kein Global Warming. Und dann kommen wir wieder mit der Global Cooling-Hysterie, damit wir dann 568 Milliarden umweltfreundliche Handschuhe verkauft bekommen…

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