Veröffentlichungen

Frisches Design für Apple iPod Touch, iPod Nano und iPod Shuffle

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San Francisco (dts Nachrichtenagentur) – Apple-Geschäftsführer Steve Jobs hat am Mittwoch, dem 1. September 2010, die neuen Designs für alle iPod-Modelle der Firma vorgestellt.

Der neue iPod Shuffle werde so kleiner als sein Vorgänger und in fünf verschiedenen Farben erhältlich sein. Der iPod Nano soll sich künftig per Touchscreen steuern lassen und zusätzlich eine Akku-Laufzeit von 24 Stunden haben. Zur Auswahl steht er dann in sieben Farben.

Der iPod Touch werde wiederum von nun an mit zwei Kameras angeboten, die sogar HD-Filme aufzeichnen könnten. Ab nächster Woche sollen alle Produkte bei den Händlern in den USA verfügbar sein, so Jobs.

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Ungarn vs. Griechenland bei Wasserball-EM in Zagreb

Daniel Varga (R) of Hungary fights for a ball with Emmanuil Mylonakis of Greece during their European Waterpolo Championships preliminary match in Zagreb September 1,2010. REUTERS/Laszlo Balogh (CROATIA - Tags: SPORT WATER POLO)
Varga of Hungary fights for a ball with Mylonakis of Greece during their European Waterpolo Championships preliminary match in Zagre

Daniel Varga (R) of Hungary fights for a ball with Emmanuil Mylonakis of Greece during their European Waterpolo Championships preliminary match in Zagreb September 1,2010. REUTERS/Laszlo Balogh

Geiselnahme an Tankstelle in Frankenthal

Frankenthal (dts Nachrichtenagentur) - Im rheinland-pfälzischen Frankenthal ist am Mittwochnachmittag eine Geiselnahme in einer Tankstelle unblutig beendet worden.

Laut Angaben der Polizei und der Staatsanwaltschaft habe ein 26-jähriger Mann mit einem Messer drei Männer und zwei Frauen bedroht und sie als Geiseln genommen. Bei den Frauen handelte es sich dabei um zwei Angestellte der Tankstelle.

Der Täter ließ in der Folge nach und nach die drei Männer und eine der Frauen frei. Danach habe der immer noch mit einem Messer bewaffnete Täter mit der letzten Geisel ebenfalls das Gebäude verlassen und gegenüber der Polizei Forderungen nach einem Fluchtfahrzeug und einem Handy gestellt.

Einsatzkräfte der Polizei konnten den 26-Jährigen kurz darauf überwältigen. Ein Polizeibeamter sowie der Täter selbst seien leicht verletzt worden, die Geiseln seien dagegen unverletzt und in psychologischer Betreuung.

Radikaler Umweltschützer will Programmänderung. Geiselnahme bei Discovery Channel in Silver Spring

Silver Spring (dts Nachrichtenagentur)Ein bewaffneter Mann ist nach Polizeiberichten auf dem Gelände des US-Senders “Discovery Channel” in Silver Spring in Maryland gesichtet worden.

Angeblich habe er mindestens eine Person als Geisel genommen. Die Polizeisprecherin der Montgomery County Police, Angela Cruz, spricht sogar davon, dass der Mann Sprengstoff bei sich trage.

Um 13 Uhr Ortszeit sei der Notruf bei der Polizei eingegangen. Das Gelände wurde daraufhin evakuiert. Ein SWAT-Team und weitere Polizisten wurden zum Einsatzort geschickt.

Die Behörden beobachten den Mann derweil über das Videoüberwachungssystem des Geländes.

Die Mitarbeiter des Unternehmens wurden angewiesen, sich nicht von ihren Schreibtischen zu entfernen. Unterdessen sollen in der Lobby Schüsse abgefeuert worden sein, meldeten einige der Mitarbeiter auf ihren Internet-Blogs. Diese Meldungen wurden von der Polizei bisher jedoch nicht bestätigt.

Jessica Alba (“Machete”) bei Filmfestspiele in Venedig

Jessica Alba attending the 'Machete' photocall at the Palazzo del Casino during the 67th Venice International Film Festival on September 1,2010 in Venice, Italy. Photo by Nicolas Briquet/ABACAPRESS.COM Photo via Newscom
67th Venice Film Festival - Machete Photocall

Jessica Alba attending the ‘Machete’ photocall at the Palazzo del Casino during the 67th Venice International Film Festival on September 1,2010 in Venice, Italy. Photo by Nicolas Briquet/ABACAPRESS.COM Photo via Newscom

Unfall auf Kreisstraße 39 bei Aussiedlung: Motorradfahrer schwer verletzt

Am Mittwoch-Nachmittag, dem 1. September 2010, kam es auf der Kreisstraße 39 in Höhe Aussiedlung zu einem folgenschweren Motorradunfall.

Um kurz nach 16:00 Uhr befuhr ein 20-jähriger, aus Nordfriesland stammender Motorradfahrer die Kreisstraße in Richtung der A 7.

Nach Zeugenaussagen verlor der Biker nach einem Überholvorgang in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Das Motorrad wurde aus der Kurve getragen und überschlug sich.

Der Heranwachsende erlitt dabei schwerste Verletzungen, Lebensgefahr bestehe nicht. Das Unfallopfer wurde inzwischen von Schleswig aus mit einem Rettungshubschrauber in eine Flensburger Klinik verlegt.

Will die SPD-Elite den rot-grünen Öko-Umbau von Deutschland?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Parteienforscher Franz Walter ist skeptisch, ob es der SPD gelingen wird, Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen.

Anders als bei Wolfgang Clement werde es gar nicht so einfach werden, ihn wegen Verstoßes gegen sozialdemokratische Überzeugungen als Partei massiv unter Druck zu setzen, sagte Walter im Gespräch mit der “Rheinischen Post”.

Kein Geringerer als Helmut Schmidt habe ein spezifisches “Gen” der Deutschen (als Ausgangsstoff für historisches Unheil) ausgemacht, und Schmidt werde deswegen seine Mitgliedschaft gewiss nicht verlieren.

Alva und Gunnar Myrdal, die von SPD-Mitgliedern auch in Deutschland gepriesenen Vordenker der schwedischen Sozialdemokratie, argumentierten ähnlich und sogar noch radikaler als Sarrazin.

Zur SPD-Programmatik gehöre der Grundsatz, dass Einwanderung kontrolliert werden müsse, erklärte Walter.

“Wenn die SPD Sarrazin rauswirft, entpflichtet sie sich von der Diskussion über mögliche Folgen eigenen Denkens und Handelns”, kritisierte Walter.

Sarrazin sei schließlich nicht “urplötzlich aus den Büschen gesprungen”, sondern seit Jahren als sozialdemokratischer Politiker mit diesen Thesen präsent.

Der Volks- und Regierungspartei SPD sei dies sogar sehr recht gewesen, schließlich habe die Partei mit den Sarrazin-Sprüchen “Wähler auch aus jenen gesellschaftlichen Gruppen gewinnen können, die von rot-grünen Öko-Umbauprojekten nicht zu erreichen gewesen wären”.

Siehe vielleicht auch ==> Heute Sarrazin ausschließen… und morgen dann die deutsche Bevölkerung? Ein Kommentar…

Westdeutsche Zeitung: Nahost = von Lothar Leuschen

Düsseldorf (ots) – Mehr als drei Jahrzehnte nach Camp David, 32
Jahre nach dem von US-Präsident Jimmy Carter vermittelten
Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten steht dem Nahen Osten
möglicherweise ein weiterer Schritt in Richtung dauerhafter Frieden
bevor. In Washington beginnen heute die Gespräche zwischen Israels
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Palästinenserpräsident Mahmud
Abbas und der US-Außenministerin Hillary Clinton. Die Aussichten auf
Erfolg sind besser denn je. Alle Beteiligen brauchen Erfolg. Wenn
auch aus unterschiedlichen Gründen. In Israel wächst der Wunsch nach
Frieden mit den Palästinensern. Eine stetig wachsende Zahl von
Bürgern ist müde von den sechs Jahrzehnten seit Staatsgründung, in
denen sich Israel immer wieder der Angriffe arabischer Armeen
erwehren musste oder selbst in die Offensive gegangen ist. Daran
ändert auch der Versuch der orthodoxen Siedler im Westjordanland
nichts, die Friedensbemühungen mit der Androhung neuer
Siedlungsbauten zu torpedieren. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas
ist auf Frieden mit Israel angewiesen, weil jedes Jahr weiterer
Auseinandersetzungen die radikal-islamische Hamas stärkt und die
Hoffnung auf einen von Israel anerkannten Palästinenserstaat
schwächt. Und auch US-Präsident Barack Obama hat einen
außenpolitischen Erfolg dringend nötig. Der im Wahlkampf versprochene
und nun umgesetzte Rückzug aus dem Irak ist in der Welt und selbst in
den USA nicht als erfolgreiches Ende einer Mission wahrgenommen
worden. Und in Afghanistan ist Obama trotz neuer militärischer
Führung bisher keinen Schritt weiter gekommen als sein Vorgänger.
Aber Frieden gibt es nur, wenn die Beteiligten Zugeständnisse machen.
Israel muss akzeptieren, dass den Palästinensern längst ein eigener
Staat zusteht. Die radikalen Islamisten der Hamas müssen sich
notfalls auf Druck der USA als politische Kraft integrieren lassen,
wofür die Fatah Macht und Einfluss teilen muss. Der größte
Streitpunkt ist Jerusalem, das Israelis wie Palästinenser als
Hauptstadt beanspruchen. Aber auch daran darf der Frieden nicht
scheitern. Denn die Alternative ist die Fortsetzung von Krieg und
Terror. In Israel und in den Palästinensergebieten

Originaltext: Westdeutsche Zeitung
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Westdeutsche Zeitung
Nachrichtenredaktion
Telefon: 0211/ 8382-2358
redaktion.nachrichten@westdeutsche-zeitung.de

POL-MA: Polizeibericht vom 01.09.2010 -3-

Mannheim (ots) – Hoher Sachschaden nach Flugunfall in Mannheim

Auf rund 200.000 Euro wird der Sachschaden nach einem Flugunfall
auf dem City Airport in Mannheim geschätzt.

Gegen 18.00 Uhr versuchte heute ein 55-jähriger Pilot einer
Propellermaschine des Typs Cirrus SR 22 auf dem Regionalflughafen zu
landen. Hierbei geriet der aus Ungarn stammende Pilot mit seiner
Maschine ca. 150 Meter über die Landebahn hinaus und prallte in eine
Böschung. Das Flugzeug wurde bei dem Aufprall stark beschädigt. Die
Insassen blieben jedoch unverletzt.

In der Maschine befanden sich neben dem Piloten noch dessen
41-jähriger Copilot und ein 57-jähriger Fluggast aus der
Metropolregion. Die in Ungarn beheimatete Maschine befand sich nach
einem Zwischenstopp in Österreich auf dem Flug nach Mannheim.

Die Ursache des Flugunfalls ist bislang unklar. Die
Kriminalpolizei hat die ersten Ermittlungen aufgenommen. Der
Flugbetrieb auf dem City Airport konnte nach ca. 1,5 Stunden wieder
aufgenommen werden.

Volker Böhm

Für Rückfragen stehe ich unter der Rufnummer 0176 – 23 61 96 19
zur Verfügung.

Originaltext: Polizei Mannheim
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Rückfragen bitte an:

Polizei Mannheim

Telefon: 0621/17420-10/-11
Fax: 0621/17420-12

Wer will “Stuttgart 21″? Die Baden-Württemberger nicht

Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Der milliardenschwere Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, der seit Wochen auch bundesweit für Schlagzeilen sorgt, wird von der Mehrheit der Baden-Württemberger abgelehnt.

Auf die Frage, ob sie für das Großprojekt seien, antworteten in einer Forsa-Umfrage für das Magazin “Stern” 51 Prozent mit “nein” und 26 Prozent mit “ja”. 23 Prozent waren unentschieden (“weiß nicht”).

Noch eindeutiger ist die Ablehnung in der Hauptstadt des Bundeslandes selbst: Zwei Drittel (67 Prozent) der befragten Stuttgarter sind gegen den Umbau des Bahnhofs, 30 Prozent dafür und 3 Prozent unentschieden.

Die Einstellung zum Bauprojekt in der Stuttgarter Innenstadt beeinflusst auch das Wahlverhalten für die Landtagswahl Ende März 2011. Insgesamt sagen 29 Prozent der Baden-Württemberger, das Projekt sei für sie wahlentscheidend.

Rheinische Post: Teure Flüge

Düsseldorf (ots) – Die neue Luftverkehrsteuer gehört ohne jeden
Zweifel in die Abteilung dreistes Abkassieren. Denn sie beinhaltet
keinerlei politisches Ziel wie Schutz der Umwelt oder
Marktregulierung, sondern dient nur dem schnöden Zwecke,
Haushaltslöcher zu stopfen. Die Bundesregierung hat durchaus Talent,
in jenen Branchen nach Geld zu schürfen, bei denen viele Wähler erst
einmal schulterzuckend denken: Die haben’s ja. Dazu zählen die
Stromkonzerne, die Pharmaindustrie und eben auch die
Fluggesellschaften. Doch am Ende zahlen die neuen Steuern meistens
die Verbraucher. Im Fall der Flugsteuer haben die großen
Fluggesellschaften bereits angekündigt, dass sie die acht bis 45 Euro
pro Ticket an ihre Passagiere weiterreichen werden. Für die Fluggäste
bedeutet dies, dass sie beim Kleingedruckten noch genauer hinschauen
müssen. Neben Gepäckaufschlag, Flughafengebühr und Sicherheitsgebühr
wird nun auch die Ticket-Steuer auf den Preis aufgeschlagen. Die
Empörung der Luftfahrtbranche über die neue Steuer ist dennoch
übertrieben. Die Fluggesellschaften zahlen keine Steuern für das
Flugbenzin, was ihnen in Konkurrenz zu anderen Verkehrsmitteln
Vorteile verschafft.

Originaltext: Rheinische Post
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Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303

Angst vor Überfremdung: Kommen Einwanderer, um Deutsche zu werden?

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Knapp jeder zweite Deutsche (46 Prozent) hat Angst vor der Überfremdung der Gesellschaft. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das Magazin “Stern”.

51 Prozent der mehr als 1.000 Befragten teilen die Befürchtung des Bundesbankvorstandmitglieds Thilo Sarrazins nicht.

Besonders Bürger mit einem Hauptschulabschluss (68 Prozent) und Anhänger der FDP (66 Prozent) fürchten Fremde im eigenen Land zu werden. Bei den Anhängern der Grünen war die Zustimmung mit 23 Prozent am geringsten.

“Flensburg online”: Schließt die Polit-Elite der SPD Thilo Sarrazin aus der SPD aus? Und dann? Wird danach das Volk auch wegen unerwünschter Meinung aus der SPD ausgeschlossen? Ein Kommentar…

 

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