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Ausfall. Was wäre, wenn das Internet weg wäre…? Hacker, Stromausfall, Sonnenstürme, kaputte Seekabel

München (ots) – Eine Welt ohne Web ist so bedrohlich geworden, dass sich Fachleute allmählich ernsthaft mit der Was-wäre-wenn-Frage auseinandersetzen, berichtet die Zeitschrift P.M. MAGAZIN (Ausgabe 03/2012, ab 10.2.2012 im Handel). Das Weltwirtschaftsforum schätzt, dass sich in den kommenden zehn Jahren mit einer zehn- bis 20-prozentigen Wahrscheinlichkeit ein größerer Ausfall der kritischen Informations-Infrastruktur ereignen wird.

Der nicht flächendeckende und nur wenige Tage dauernde Blackout würde die Weltwirtschaft rund 250 Milliarden US-Dollar kosten.

Udo Helmbrecht, Professor und Geschäftsführer der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit ENISA, sieht besonders in den Bereichen Energie, Transport, Finanzwesen, öffentliche Verwaltung und Wirtschaft eine große Abhängigkeit vom Internet.

“Würde das Internet in großen Teilen ausfallen, wäre das eine echte Gefahr für unser Wohlergehen”, sagt Helmbrecht.

Selbst in Deutschland wird das Risiko inzwischen ernst genommen: 2009 hat das Bundeskabinett die “Nationale Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen” (KRITIS) auf den Weg gebracht, die darauf zielt, Informationswege gegen Störungen und Ausfälle zu schützen – egal, ob die Technik versagt oder Cyber-Terroristen zuschlagen.

Doch einen Plan B für einen globalen Ausfall oder gar ein Leben nach dem World Wide Web gibt es nicht.


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Wie viele Alkoholtote gab es 2010 in Deutschland?

Hamburg (ots) – Über 15.000 Menschen erlagen 2010 alkoholbedingten Todesursachen. Damit starben über viermal mehr Menschen an Erkrankungen durch Alkohol als an Verkehrsunfällen, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Portals Bestattungen.de.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Alkoholtoten in Deutschland um 3,5 Prozent gestiegen. Auch die Anzahl junger Alkoholtoter wächst.

Die Bestattungen.de-Experten haben die Todesfallstatistiken des Statistischen Bundesamtes ausgewertet. 2010 starben 15.031 Menschen durch alkoholbedingte Todesursachen. Die Zahl der Verkehrstoten betrug hingegen rund 3.650 und damit ein Viertel im Vergleich zur Anzahl der alkoholbedingten Todesfälle.

“Die Dunkelziffer der Alkoholtoten dürfte deutlich höher sein, da Alkohol viele schwerwiegende Erkrankungen auslösen und verstärken kann”, sagt Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf.

Woran sterben Alkoholiker?

Häufigste alkoholbedingte Todesursache ist die alkoholische Leberzirrhose, 2010 verstarben daran 8.291 Menschen, gefolgt vom alkoholbedingten Abhängigkeitssyndrom mit 4.056 Todesfällen.

“Alkohol ist eine tückische Droge. Alkoholische Getränke sind frei verfügbar und gehören oft zum guten Ton. Flatrate-Trinken und das sogenannte Koma-Saufen sind für manche ein regelrechter Freizeitsport. Wer nicht mittrinkt, riskiert sogar soziale Ausgrenzung”, so Schaaf.

Gerade bei jungen Menschen steigen die Todesfälle durch Alkohol. Nach wie vor erliegen zwar überwiegend Menschen zwischen 50 und 65 Jahren alkoholbedingten Todesursachen, doch in der Gruppe der Menschen unter 30 Jahren erhöhte sich die Zahl der Alkoholtoten von 2009 zu 2010 um 12,7 Prozent.


• Flensburg online: Alkoholiker und Suchtberatung in Flensburg


“Je jünger das Einstiegsalter, desto größer ist die Gefahr, an Alkoholsucht zu erkranken”, sagt Ina Rath vom Suchthilfeverband Blaues Kreuz e.V. in Wuppertal.

Experten warnen vor der wachsenden Gefahr durch Alkohol. “Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg des Anteils junger Menschen in unseren Suchtberatungsstellen. Solange Erwachsene als Vorbilder die Risiken des Alkohols nicht deutlich vermitteln, wächst für Jugendliche die Gefahr ernster gesundheitlicher Schäden durch übermäßigen Alkoholkonsum”, warnt Rath.

“Flensburg online”: Wie kam eigentlich Rock-Musiker Alice Cooper von einer Alkoholsucht los? Mit Hilfe von Gott
Und wenn man tot ist: Den Leichnam verbrennen oder beerdigen lassen?
Was geschieht eigentlich mit uns beim Sterben?

Lokales: Beerdigungsinstitute in Flensburg

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Unglücksfall mit zwei Toten in Hamm Bockum-Hövel

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Hamm: Wie bereits berichtet, kam es am
Mittwoch, dem 08.02.2012, in der Eckener Straße in Hamm Bockum-Hövel zu einem Unglücksfall mit zwei Toten.

In dem Haus wohnt eine “Patchworkfamilie” mit insgesamt sieben Mitgliedern. Bei den Toten handelt es sich um Brüder im Alter von 18 und 20 Jahren. Die übrigen Familienangehörigen, der 57-jährige Vater, die 31-jährige Mutter, ein weiterer 18-jähriger Sohn, eine 16-Jährige und ein 7-Jähriger konnten verletzt geborgen werden.

Sie sind mittlerweile per Hubschrauber in eine Fachklinik verlegt worden. Nach jetzigem Stand spricht alles für einen tragischen Unglücksfall. Für ein vorsätzliches Fremdverschulden gibt es momentan keine erkennbaren Anhaltspunkte.

Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat ein Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben. Es soll abgeklärt werden, ob die Heizungsanlage tatsächlich der Auslöser für den Vorfall ist.

Weiterhin ist eine Obduktion angeordnet worden, um die Todesursache zu klären. Die fünf verletzten Feuerwehrleute sind mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen worden und wieder dienstfähig.
Ein Polizeibeamter ist noch nicht wieder arbeitsfähig.

Ausstellung von Karla Deußen in der Polizeikantine “Unter den Arkaden” in Mönchengladbach

Mönchengladbach (ots) – Unter dem Moto “Kunst & Genuß” findet am Freitag, 10. Februar 2012, ab 17:30 Uhr, in der Polizeikantine “Unter den Arkaden” und im Vorraum eine Ausstellung von Karla Deußen statt.

Präsentiert werden Bilder, Grafiken, Aquarelle, Acrylmalerei sowie Exponate aus dem Bereich Bildhauerei.

Anlassbezogen bietet der Kantinenwirt interessierten Gästen ein spezielles Menu an.

Vita von Karla Deußen
1957 geboren in Rheydt-Odenkirchen
1971-1974 Ausbildung zur Raumausstatterin
seit 1998 autodidaktischer Beginn der Malerei
seit 2003 Schülerin des Künstlers Hans Werner Knorr (Meisterschüler Kunsthochschule Düsseldorf)
2006-2010 Teilnahme an der Sommerakademie ERK-Hohenbusch unter
Anleitung Hans Werner Knorr und Peter Valentiner mit anschließenden
Ausstellungen 2007-2010 Einzelausstellungen Schloss Wickrath,
Nassauer Stall
seit Mai 2008 Selbständige Künstlerin und Publizistin (gemäß KSVG) seit 2008 Holzbildhauer-Kurs bei Anke Wojtas
2009 Herbstausstellung, Blue Galerie Mönchengladbach
2009-2010 Ausstellung Carat Hotel, Monschau
2010 Teilnahme Ausstellung/Versteigerung Stadtkulturbund
2011 Ausstellung Städtische Kliniken, Mönchengladbach – Hardterwaldklinik
2011 Ausstellung KKWZ Herzogenrath “Villa Querschnitt Kunst

Schwerer Unfall auf B27 bei Stockhausen

FRIEDLAND (jk) – Bei einem Verkehrsunfall auf der B 27 ist Donnerstagnacht (09.02.12) gegen 00.15 Uhr ein 21 Jahre alter Mercedesfahrer schwer verletzt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam der Göttinger kurz vor der Ortschaft Stockhausen im Bereich einer Kurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit mit seinem Pkw nach links von der Fahrbahn ab.

Der Wagen fuhr ca. 200 m durch den angrenzenden Graben und überschlug sich mehrfach. Dabei wurden mehrere Leitpfähle und zwei Bäume beschädigt.

Ein anderer Verkehrsteilnehmer entdeckte das im Graben liegende Auto und alarmierte Rettungsdienste und Polizei.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde von einer Streife der Polizei Friedland Alkoholgeruch in der Atemluft des 21-jährigen Fahrers festgestellt. Ein Rettungswagen brachte den schwer Verletzten in ein Krankenhaus. Hier wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Am Mercedes des jungen Mannes entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt.

VHS-Kurs Nadelfilzen in Mönchengladbach

Alle, die Spass am Umgang mit Naturmaterialien haben, sind in dem Kurs der VHS “Nadelfilzen” richtig. Der Kurs beginnt am Dienstag, dem 14. Februar 2012, um 19:00 Uhr, an der Lüpertzender 85.

Aus nicht gesponnener Wolle werden mit einer Filznadel, einem Schaumkissen und Kreativität Taschen, Verzierungen für Gürtel oder Dekorationsobjekte hergestellt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Kurs kostet 38 Euro.
Informationen unter www.vhs-mg.de oder Telefon 02161 / 25 6404

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Tod bei Unfall auf B446 in Rodetal. Frontal gegen Baum

Northeim (ots) – NÖRTEN-HARDENBERG (fal) -Am Donnerstag gegen 00.35 Uhr kam es auf der B 446 im Rodetal zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 22 Jahre alter Autofahrer aus Nörten-Hardenberg verstarb.

Gegen 00.15 Uhr befuhr der 22-Jährige den Kreuzbergring in Göttingen. Beim Abbiegen nach rechts auf die Weender Landstraße wurde er nach links aus der Kurve getragen, fuhr auf eine Verkehrsinsel und prallte hier gegen den Pfosten einer Lichtzeichenanlage. Bei diesem Verkehrsunfall verlor der Pkw BMW seine vordere Stoßstange samt Kennzeichen.

Zeugen konnten beobachten wie der Nörten-Hardenberger augenblicklich seine Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Weender Landstraße fortsetzte, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Nach dem flüchtigen Autofahrer wurde eine Fahndung eingeleitet.

Gegen 00.35 Uhr befuhr der 22-Jährige die B 446 von Nörten-Hardenberg in Richtung Reyershausen. Auf der langgezogenen Geraden vor dem Gasthaus Rodetal kam der Nörten-Hardenberger aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem neben der Fahrbahn stehenden Baum. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

Erkältung und Karneval. Wie kann man sich schützen?

Langenfeld (ots) – Jecken, aufgepasst! Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren. Neben der Übertragung von Hand zu Hand oder durch das traditionelle “Bützen” – Küsschen zur Begrüßung – lauern die Erreger auch noch lange Zeit an Biergläsern oder Türklinken. Doch deswegen auf das närrische Treiben verzichten? Wohl kaum.

Karneval und die Tröpfcheninfektion

“Ein erhöhtes Risiko besteht bei großen Menschenansammlungen immer, da Viren häufig als Tröpfcheninfektion über unsere Atemluft übertragen werden”, erklärt Dr. Michael Gesche, Allgemeinarzt und Ernährungsmediziner. “Ein intaktes Immunsystem bietet den besten Schutz vor einer Infektion, und dafür kann man selbst viel tun.”

Positiv unterstützt laut dem Experten neben ausreichend Schlaf, Bewegung und einer gesunden Ernährung eine Immun-Nahrung aus Vitaminen & Co. die körpereigenen Abwehrkräfte. Des Weiteren lässt sich die Ansteckungsgefahr durch ein paar einfache Verhaltensregeln stark eingrenzen.

Gesund durch den Karneval kommen

Wer gesund durch die fünfte Jahreszeit kommen möchte, sollte daher folgende Tipps beachten:

  • 1. Warm anziehen: Ein knappes Karnevalskostüm, gepaart mit entsprechendem Alkoholkonsum, kann schnell zur Auskühlung des Körpers und damit zu einer geringeren Durchblutung der Schleimhäute in Nase und Hals führen. Die Folge: Viren haben leichteres Spiel, da sie nicht mehr ausreichend abgewehrt werden können.
  • 2. Draußen feiern: Sofern das Wetter mitspielt, sollte so viel Zeit wie möglich draußen verbracht werden. In überfüllten Räumen werden die Viren über die Atemluft wesentlich schneller übertragen. Und eine entsprechend schlechte Belüftung in Kneipen und Bars steuert ihren Teil zum Erkältungsrisiko bei.
  • 3. Hände waschen: Wann immer es möglich ist, Hände waschen! Die Erreger lauern geduldig überall und überleben stundenlang. Dank Schmierinfektion durch vermehrtes Anfassen von Türgriffen, Gläsern oder Flaschen steigt in den jecken Tagen das Infektionsrisiko stark an.
  • 4. Immunsystem unterstützen: Wenig Schlaf, Alkoholkonsum und ungesundes Essen, wie während der Karnevalstage weit verbreitet, können die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen. Daher sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit entsprechenden Mikronährstoffen achten, wie sie z. B. in Orthomol Immun® enthalten sind.

Internet: www.orthomol.de
“Flensburg online”: Fasching und die Nordlichter? Karneval in Flensburg

Ich habe nix zu saufen… Diebstahl von 70 Flaschen Wodka in Warendorfs Sassenberger Straße

Warendorf (ots) – Ein ungewöhnlicher Fall von Ladendiebstahl wurde der Polizei Warendorf gemeldet. Unbekannte Täter haben bei einem Lebensmitteldiscounter an der Sassenberger Straße in Warendorf am Dienstag, 07.02.2012, zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr, 70 Flaschen Wodka aus den Auslagen gestohlen.

Zurück blieben die leeren Kartons. Die Flaschen waren morgens eingeräumt worden und am Nachmittag nicht mehr da.

Über die Vorgehensweise kann nur spekuliert werden. Möglicherweise haben die Täter einen Einkaufswagen bereitgestellt und das Diebesgut auf einmal oder in Teilen unter Umgehung der Eingangsschleuse nach draußen gebracht.

Die Polizei Warendorf bittet um Hinweise auf mögliche Täter, Telefon 02581/ 941000.

“Flensburg online”: Man kann Wodka auch käuflich erwerben… Die Wodka-Nacht mit dir vor 30 Jahren

Schmale Figur und das OP-Risiko

Baierbrunn (ots) – Schlanke Menschen haben schlechtere Chancen, eine schwere Operation zu überstehen, als Normal- oder leicht Übergewichtige, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das Gesundheitsmagazin beruft sich auf Forscher aus Virginia (USA), die Daten von fast 190.000 Patienten auswerteten. Demnach sinkt die 30-Tage-Überlebensrate unterhalb eines Body-Mass-Indexes (BMI) von 23,1 um bis zu 40 Prozent. Vorsorglich weisen die Forscher aber darauf hin, dass sehr Dicke bei manchen Operationen stärker gefährdet
sind.

Informationen zum individuell richtigen Körpergewicht finden Sie
unter www.apotheken-umschau.de/Uebergewicht/Hat-jeder-Mensch-e
in-Idealgewicht-102989.html

Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 2/2012 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

“Flensburg online”: Apotheken im Norden -
Apotheken in Glücksburg
Apotheken in Eckernförde
Apotheken in Flensburg
Apotheken in Husum

Tourismus in Deutschland. Wie viele Übernachtungen gab es 2011 in Deutschland?

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 394,1 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 4 % gegenüber dem Jahr 2010.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 330,3 Millionen, die von Gästen aus dem Ausland um 6 % auf 63,8 Millionen.

Im Monat Dezember 2011 betrug die Gesamtzahl der Gästeübernachtungen 23,0 Millionen und lag damit um 6 % über dem entsprechenden Vorjahresmonat. Davon entfielen 18,8 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+ 5 %) und 4,2 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 9 %).

Alle Angaben beziehen sich auf Beherbergungsbetriebe mit neun und mehr Schlafgelegenheiten. Aufgrund gesetzlicher Änderungen werden die Ergebnisse ab dem Berichtsmonat Januar 2012 auf Meldungen von Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten sowie von Campingplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen beruhen. Die korrekte Berechnung der Veränderungsraten wird durch die rückwirkende Änderung der Vorjahresergebnisse gewährleistet.

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Konzert „La Flûte Noir“ in der Sammlung Musik in München

Unter dem Titel „La Flûte Noir — Musique de la belle èpoque“ interpretieren Hermann Michael Schnabel (Holzboehmflöte) und Sandra Vucenovic (Klavier) am Sonntag, 12. Februar 2012, um 11 Uhr in der Sammlung Musik im Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, Werke der großen Flötisten, Komponisten und Pädagogen Philippe Gaubert, Paul Taffanel, Georges Hüe sowie von Cecile Chaminade und Charles Marie Widor.

Ihre Musik ist von sicherem handwerklichen Können in den Kompositionen geprägt. Sie trägt klassizistische Züge mit impressionistischen Tönungen. „Der Ton ist der beschwörende Beweggrund der musikalischen Empfindung, der materielle Träger der Seele des Aufführenden zu der des Hörers”, so Paul Taffanell.

Hermann Michael Schnabel, geboren in Nürnberg, studierte Flöte in München bei Jochen Gärtner. Sein Hauptaugenmerk legt er auf die Musik Frankreichs des ausgehenden 19. Jahrhunderts sowie auf das Werk von Johann Sebastian Bach. Schnabel ist seit seiner Jugend Sammler von historischen Querflöten. Er ist Schulleiter der Musikschule Unterhaching e.V. Hermann Michael Schnabel spielt ausschließlich auf der hölzernen Boehmflöte.

Sandra Vucenovic, geboren in Montenegro, begann ihre musikalische Ausbildung mit fünf Jahren. 1986 examinierte sie an der Hochschule für Musik in Belgrad. Seit dem lebt sie in München, wo sie ihre Studien vervollständigte. 1991 gewann sie den „Musikförderpreis des Kulturkreises Gasteig“. Ab 1994 arbeitete sie am Richard-Strauss-Konservatorium als Dozentin. Ihr musikalischer Schwerpunkt ist die Kammermusik. Sie konzertiert rege mit verschiedenen Instrumental- und Vokalsolisten. Seit September 2008 arbeitet sie als Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater München.

Der Eintritt zum Konzert „La Flûte Noir — Musique de la belle èpoque“ ist frei.

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