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Däne mit Drogen bei Sittensen: 36 Kilogramm Rauschgift im Kofferraum

Nachdem er sich einer Verkehrskontrolle zunächst durch Flucht entzogen hatte, wurde ein 26-jähriger dänischer Staatsangehöriger auf der Autobahn A1 zwischen den Anschlussstellen Bockel und Sittensen in seinem PKW Mazda von Beamten des Polizeikommissariats Zeven gestellt.

Im Fahrzeug fanden die Beamten, verpackt in zwei Sporttaschen, 36 Kilogramm Haschisch. Zuvor hatte sich der Däne in der Gemarkung Harpstedt auf der BAB A1 einer Verkehrskontrolle durch Polizeibeamte der Autobahnpolizei entzogen, indem er mit stark überhöhter Geschwindigkeit und rücksichtsloser Fahrweise in Richtung Hamburg davonfuhr.

Im Bereich des Bundeslandes Bremen wurden dann durch den Fahrer des PKW Mazda noch einmal Haltezeichen missachtet. Im Baustellenbereich auf der Autobahn A1, zwischen den Anschlussstellen Bockel und Sittensen, befuhr ein Streifenwagen des Zevener Polizeikommissariats mittig auf beiden Fahrstreifen, um den nachfolgenden Verkehr zu verlangsamen.

Der Flüchtende versuchte mit unverminderter Geschwindigkeit den Funkstreifenwagen auf dem linken Fahrstreifen zu überholen, touchierte dabei die Mittelleitplanke und kollidierte anschließend mit dem Streifenwagen.

Beide Fahrzeuge kamen unfallbeschädigt auf dem Hauptfahrstreifen zum Stillstand. Der dänische Staatsangehörige wurde festgenommen. Er erlitt beim Unfall lediglich leichte Verletzungen. Die beiden Polizeibeamten im Streifenwagen blieben unverletzt. Bei der Durchsuchung des verunfallten PKW Mazda wurde das oben genannte Rauschgift aufgefunden.


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Igitt, Drogen! Marihuana-Plantage in Mühlheim/Main

Beamtinnen und Beamte der Bad Homburger Kripo deckten am Donnerstag, dem 26. MÄrz 2009, eine größere Indoor-Cannabis-Anlage in Mühlheim/Main auf.

Ausgangspunkt der erfolgreichen Ermittlungsarbeit war ein Hinweis auf ein verdächtiges Apartment in der Hohemarkstraße Anfang Februar.

Seinerzeit hatten die Beamten 12 Kg Haschisch und entsprechende Be- und Verarbeitungsmaterialien sowie eine geladene Schusswaffe gefunden. Die Auswertungen der sichergestellter Schriftstücke und Unterlagen wie Mietvertrag und Kaufbelege über Materialien zum Betrieb eines Gewächshauses, formten den Verdacht auf eine Anbauanlage größerer Dimension.

Nach Vorlage eines Durchsuchungsbeschlusses wurde die 214 Quadratmeter große Lagerhalle in der Dieselstraße in Mühlheim am Donnerstagmorgen von Polizeibeamten durchsucht. Es wurde festgestellt, dass die Halle professionell mit Belüftungsanlagen, Stromverteilung, Zeitschaltuhren und Beleuchtungseinrichtung ausgestattet war.

Die Anlage war zwar abgeerntet, jedoch konnten noch Reste und Behälter vorgefunden werden, die eine Hochrechnung auf rund 3.000 Pflanzen zulassen. Nach dem Betreiber, gegen den Haftbefehl besteht, wird derzeit noch gefahndet. Es handelt sich um einen 35-Jährigen aus Bad Vilbel.

Marihuana-Plantage mit 3.000 Pflanzen in Essen. Festnahme von Schrotthändler in Italien

Ein Essener Schrotthändler wurde am Freitag, dem 20. Februar 2009, in Italien festgenommen. Er wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht, weil er in Essen eine Marihuanaplantage betrieben hatte.

Am 24. November 2008 durchsuchte die Essener Polizei ehemaliges Bürogebäude an der Emscherstraße in Altenessen. Im Innern entdeckten die Ermittler eine große Marihuanaplantage. Ein Teil war bereits geerntet. Circa 3.000 Pflanzen standen noch in voller Blüte.

70 Kilogramm verkaufsfertiges Marihuana stellten die Beamten sicher. Zum Abtransport der kompletten Zuchtanlage waren zwei Sattelschlepper notwendig.

Drei Esten (28, 28, 33) und eine Frau aus Rumänien (27) wurden festgenommen. Die mutmaßlichen Haupttäter konnten fliehen.

Bereits am 11. Februar 2009 wurde in der Essener Innenstadt ein Norweger festgenommen, nachdem er nach Deutschland zurück gekehrt war. Er gilt als einer der Drahtzieher und soll die komplette Technik zum Betrieb der Plantage beschafft haben.

Gegen den 30-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen. Als zweiter Haupttäter galt ein Schrotthändler aus Essen. Er war Mieter des Geländes an der Emscherstraße und finanzierte den Anbau der Pflanzen.

In enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt spürten ihn die Ermittler in Italien auf. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin (31) und der gemeinsamen Tochter (2) hatte sich der 33-Jährige in einem sizilianischen Dorf niedergelassen.

Hier wurde er von den italienischen Behörden schließlich festgenommen. Im Untersuchungsgefängnis von Palermo wartet er nun auf seine Auslieferung nach Deutschland. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden im Bürogebäude an der Emscherstraße mehr als 300 Kilogramm Marihuana produziert.

Die Plantage war eine der größten, die je in Nordrhein-Westfalen entdeckt wurden. Die Betreiber hatten auf dem Firmengelände zur Vergrößerung des Anbaus bereits eine unterirdische Bunkeranlage errichtet.

Bei diesen illegalen Baumaßnahmen waren Fundamente anderer Gebäude freigelegt worden. Aufgrund von Einsturzgefahr hatte das Bauordnungsamt das komplette Gelände gesperrt. Nach umfangreichen Sicherungsarbeiten ist es mittlerweile wieder begehbar.

20 kg Haschisch im Skoda Octavia. Festnahme von Rauschgift-Schmuggler in Berlin

Beamten des Landeskriminalamtes Berlin gelang ein Schlag gegen den grenzüberschreitenden Betäubungsmittelhandel.

Im Zuge eng mit der Staatsanwaltschaft Berlin abgestimmter Ermittlungen wurde bekannt, dass ein 46-Jähriger aus Berlin-Kreuzberg regelmäßig Haschisch im zweistelligen Kilogrammbereich aus den Niederlanden bezieht und damit den Berliner Drogenmarkt versorgt.

Bei einem in den Abendstunden des 6. Februar 2009 durchgeführten Einsatz in der Franz-Klühs-Straße konnten der Tatverdächtige sowie ein 22jähriger mutmaßlicher niederländischer Drogenkurier nach erheblicher Gegenwehr festgenommen und über 20 Kilogramm Haschisch, welche im Motorraum eines Skoda Octavia eingebaut waren, beschlagnahmt werden.

Gegen die Festgenommenen wurden am 7. Februar 2009 durch den Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Tiergarten Haftbefehle erlassen.

Rauchzeichen: Polizei findet Haschisch im Auto

Bei einer Fahrzeugkontrolle haben Beamte der Polizeistation Dieburg am späten Mittwochabend , dem 28. Januar 2009, ein Auto mit zwei jungen Männern im Alter von 29 und 16 Jahren gestoppt.

Aus dem Auto schlug den Beamten deutlicher Haschischgeruch entgegen und der 16-jährigen Beifahrer schaute die Streife mit stark erweiterten Pupillen und glasigen Augen an.

Bei dem jungen Mann konnten etwas über sechs Gramm Marihuana, aber auch 1.290 Euro Bargeld sichergestellt werden.

Der 29-jährige Fahrer hatte noch knapp ein weiteres Gramm der Droge einstecken und räumte ein, es bei dem 16-Jährigen gekauft zu haben.

Beide wurden festgenommen. Da auch der Fahrer augenscheinlich unter Drogeneinfluss stand, musste er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ihm droht nun der Entzug seiner Fahrerlaubnis.

Gegen beide wurden darüber hinaus Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.

Autobahnpolizei findet Heroin bei Mörfelden

Gleich in zweifacher Hinsicht äußerst erfolgreich verlief eine Verkehrskontrolle eines Pkw Donnerstagmittag, dem 8. Januar 2009, auf der A 5.

Beide Insassen des Fiesta, sowohl Fahrer als auch Beifahrer, standen offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen. Eine Durchsuchung des Fahrzeuges förderte mehrere kleine Päckchen Heroin zu Tage.

Insgesamt 42 Gramm des Rauschgifts konnten die Beamten sicherstellen. Nach eigenen Angaben der beiden 36 und 37 Jahre alten Männer aus Babenhausen hatten sie den Stoff gerade in Frankfurt erworben und waren nun auf dem Heimweg.

Zwecks einer Blutentnahme beim Fahrer des Wagens und Vorführung vor einem Haftrichter wurden die bereits polizeilich bekannten Personen festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Drogen im Norden: 84 Säcke mit 1 Tonne Khat sichergestellt

Am Donnerstag, dem 11. Dezember 2008, gegen 10.30 Uhr, stellte eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizeiinspektion Flensburg auf der BAB 7 einen geschlossenen Kastenwagen fest.

Auf dem Parkplatz Lottorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) wurde dieses Fahrzeug einer Kontrolle unterzogen. Der 52- jährige polnische Fahrer legte eine polnische Identitätskarte vor.

Bei der Kontrolle des Laderaumes entdeckten die Beamten 84 Säcke der Kaudroge Khat mit einem Gesamtgewicht von 1.008 Kilogramm. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen, das Rauschgift sichergestellt.

Die weitere Sachbearbeitung übernimmt das Zollfahndungsamt Hamburg – Dienstsitz Kiel.
Da der Fahrer bereits im November dieses Jahres als Khattransporteur in Erscheinung getreten war, wird er dem Haftrichter beim Amtsgericht Schleswig zwecks Erwirkung der Untersuchungshaft vorgeführt.

Das Rauschgift hat einen Schwarzmarktwert in Dänemark von ca. 60.000 Euro.

Bereits am 5. Dezember 2008 hatte die Bundespolizei einen 41-jährigen niederländischen Fahrer im Bereich Altholzkrug (Kreis Schleswig-Flensburg) festgestellt. In einem Citroen Berlingo wurden 17 Säcke Khat mit einem Gesamtgewicht von 282 kg sichergestellt.

Drogen-Händler aus Albanien in Lübeck

Am Montagabend, dem 1. Dezember 2008, gegen 18.00 Uhr, wurden unter Leitung des Kommissariats 4 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos (SEK), zwei Männer mit albanischer Staatsangehörigkeit, aus Hamburg, in der Moislinger Allee festgenommen.

Gegen die beiden Männer, 21 und 33 Jahre alt, wurde vom K 4 bereits seit längerer Zeit ermittelt. Der 21jährige Albaner hielt sich illegal in Deutschland auf.

Sie sind dringend verdächtig, wöchentlich mehrere hundert Gramm Kokain nach Lübeck gebracht und hier an einen ortsansässigen Dealer verkauft zu haben.

Dieser mutmaßliche Lübecker Dealer, ein 29jähriger Albaner, war bereits am Sonntagabend in Lübeck festgenommen worden. Bei ihm wurden 120 Gramm Kokain und mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt.

Der 29jährige Lübecker befindet sich seit Montag in Untersuchungshaft. Über das weitere Verfahren, die beiden festgenommenen Hamburger betreffend, entscheidet am heutigen Tag die Staatsanwaltschaft Lübeck.

Drogen in Münster: Radfahrer mit Marihuana unterwegs

Ein Radfahrer ohne Licht aber dafür mit Marihuana wurde am Montag, dem 3. November 2008, gegen 20:30 Uhr, auf der Hammer Straße angehalten.

Der 21-jährige Radler war aufgefallen, weil er ohne Licht unterwegs war. Aus diesem Grunde sollte er ein Verwarnungsgeld entrichten.

Da er keine Scheckkarte dabei hatte, sollte eine Zahlkarte ausgestellt werden. Da er aber auch keine Personalpapiere dabei hatte, sollte er vor der Mitnahme zur Wache durchsucht werden.

Dabei fanden die Beamten dann eine kleine Menge an Marihuana. Gegen ihn wurde daraufhin eine Anzeige erstattet.

Drogensüchtiger als falscher Polizist in Solingen unterwegs

Anfang der Woche warnte die Solinger Kripo in den Medien vor einem “falschen Polizeibeamten”. Dank einer aufmerksamen Zeugin konnte die Polizei am Donnerstag, dem 16. Oktober 2008, einen 28-jährigen Tatverdächtigen auf der Grünewalder Straße in Solingen festnehmen.

Bei seiner Festnahme versuchte er noch Einbruchswerkzeug in einer Mülltonne verschwinden zu lassen. Die Gegenstände wurden sichergestellt.

In seiner Vernehmung gab der drogenabhängige Remscheider den versuchten Einbruch in der Küstergasse und einen weiteren Straßenraub in Solingen (Ufergarten/Eiland am 28.09.2008) zu.

Außerdem steht der Mann im dringenden Tatverdacht in Remscheid in den letzten drei Monaten rund 15 Wohnungseinbrüche und Diebstähle begangen zu haben, um damit seine Drogensucht zu finanzieren. Einen Teil der Taten gab er ebenfalls zu. Der bereits polizeilich bekannte 28-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Drogen in Seeheim-Jugenheim

Drogenfahnder des Polizeipräsidiums haben am Donnerstag einen 26 Jahre alten Mann aus Seeheim-Jugenheim vorläufig festgenommen, der dringend verdächtigt wird, mit Rauschgift gehandelt zu haben.

Mit Beschlüssen des Amtsgerichts Darmstadt durchsuchte die Polizei Wohnung und Fahrzeug des Beschuldigten. Dabei fanden sie in einem Rucksack 31,3 Gramm Marihuana und sieben leere Kokainbriefchen.

Der Sechsundzwanzigjährige, der bisher noch ein unbeschriebenes Blatt war, räumte bei seiner Vernehmung ein, Konsument zu sein und gelegentlich für Freunde Drogen mitgebracht zu haben. Allerdings bestritt er einen gewinnbringenden Handel.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Beschuldigte wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird sich allerdings strafrechtlich zu verantworten haben.

Drogendaler: 1 Kilo Marihuana, Kokain und 19.130 Euro in Hamburg

Die Staatsanwaltschaft Hamburg und Drogenfahnder des Fachkommissariates Straßendeal haben in Hamburg-Jenfeld am Montag, dem 25. August 2008, zwei Männer (20, 24) und eine Frau (41) vorläufig festgenommen, die verdächtigt werden, gemeinschaftlich und gewerbsmäßig mit Marihuana gehandelt zu haben. Die polizeilichen Maßnahmen führten zur Sicherstellung von 1.291
Gramm Marihuana und 19.130 Euro mutmaßlichem Dealgeld.

Kriminalpolizeiliche Ermittlungen hatten auf die Spur der beiden haupttatverdächtigen Männer und der Frau geführt. Ihnen wird vorgeworfen, im Bereich der Straßen Jenfelder Allee, Kreuzburger Straße, Kellogstraße und im Jenfelder Moorpark mit Marihuana gehandelt zu haben.

Die Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Tatverdächtigen in HH-Jenfeld und HH-Bramfeld, die gestern vollstreckt wurden.

Kurz zuvor nahmen die Beamten in der Straße Neubertbogen den 24-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Der 20-jährige Tatverdächtige wurde in einer der Wohnungen in HH-Jenfeld beim Verpacken und Wiegen von Marihuana angetroffen und vorläufig festgenommen. Die 41-Jährige hielt sich auch in der Wohnung auf und wurde ebenfalls vorläufig festgenommen.

Die Ermittler stellten in der Wohnung 1.291 Gramm Marihuana, 10 Gramm Kokain, eine Feinwaage und diverses Verpackungsmaterial sicher. In zwei weiteren Wohnungen stellten die Polizisten 5.670 Euro bzw. 13.460 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher.

Die 41-jährige Frau wurde nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die beiden 20 und 24 Jahre alten Haupttatverdächtigen werden heute einem Haftrichter vorgeführt.

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