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Routenplaner für Radfahrer bei Google Maps

Mountain View (dts Nachrichtenagentur)Der US-Internet-Konzern Google bietet unter seinem Kartendienst Maps nun auch einen Routenplaner für Fahrradtouren an.

Wie Google mitteilte, können mit der neuen Funktion besonders kurze oder schnelle sowie personalisierte Routen festgelegt werden. Gleichzeitig ist es möglich, sich spezielle Radwanderwege und Routen ohne anstrengende Steigungen anzeigen zu lassen.

Somit lässt sich etwa der zeitsparendste Weg zur Arbeit oder eine ausgedehnte Radtour für das Wochenende planen. Google reagiert damit auf die zunehmenden Nachfragen seiner Nutzer nach einem entsprechenden Dienst.

Die Funktion ist derzeit nur in den USA verfügbar, über eine europäische Version ist noch nichts bekannt.


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Orangefarbene Banderolen für Fahrraddauerparker in Mannheim

Erneut markieren im März 2010 orangefarbene Banderolen fahruntüchtige Fahrräder im gesamten Innenstadtbereich.

Mit dieser Markierung fordert der Eigenbetrieb den Besitzer auf, sein Fahrrad zu entfernen, andernfalls würde es nach vier Wochen abgeholt, sechs Monate verwahrt und danach entsorgt.

„Die Erfahrungen der drei Aktionen im Jahr 2009 waren durchweg positiv. Mit dem Entfernen der Fahrräder hat sich der Zustand speziell am Hauptbahnhof deutlich verbessert“ erklärt Bürgermeister Lothar Quast, Dezernent für Bauen, Planen, Umwelt und Verkehr.

Ende März 2010 startet die Abfallwirtschaft Mannheim die erste Fahrradaktion in diesem Jahr. Sie entfernt fahruntüchtige Fahrräder, die allem Anschein nach nicht mehr in Gebrauch sind. Der Schwerpunkt liegt wieder auf der Innenstadt und am Hauptbahnhof.

Die Fahrräder werden durch orangefarbene Banderolen mit Hinweisen auf die geplante Aktion gekennzeichnet. Fahrräder, die nach vier Wochen noch stehen, werden Ende April entfernt, verwahrt und dann entsorgt.

Eigentümer, die es nach Ablauf der vierwöchigen Frist versäumt haben, ihr Fahrrad abzuholen, haben auch danach noch die Möglichkeit, sich unter der Telefonnummer 293-7000 direkt an die Abfallwirtschaft Mannheim zu wenden.

Mit der Fahrradaktion leistet die Abfallwirtschaft Mannheim einen wichtigen Beitrag zur Sauberkeit auf Mannheims Straßen und zur Verschönerung des Stadtbilds.

Lügen in Münster. Radfahrer gab Polizei falschen Namen an

Ein älterer Radfahrer hat am Dienstag, dem 26. Mai 2009, gegen 11:30 Uhr auf dem Orleans-Ring versucht, nach einem Verkehrsverstoß falsche Personalien anzugeben.

Der 70-jährige Radler war einer Streife aufgefallen, weil er auf der Wilhelmstraße entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf dem falschen Radweg unterwegs war.

Als der Beamte ihn verwarnt hatte und eine Zahlkarte ihm ausstellen wollte, gab der Mann zunächst falsche Personalien an. Nachdem die
Ermittlungen ergeben hatten, dass diese Angaben nicht stimmen
konnten, gab er schließlich nach eindringlicher Befragung seinen wahren Namen an. Gegen wurde eine Anzeige erstattet.

Unfall: Ruhrradwanderweg zwischen Wengern und Bommern: Schwer verletzter Radfahrer

Die Gefällestrecke auf dem Ruhrradwanderweg zwischen Wengern und Bommern entwickelt sich anscheinend zum Unfallschwerpunkt.

Am Donnerstag Abend, dem 21. Mai 2009, ist gegen 20.oo Uhr wieder ein Radfahrer auf dem Steilstück “Am Jacob” des Radfahrweges verunglückt.

Bei der Abfahrt hatte der Radfahrer soviel Tempo bekommen, dass er vor der Tunneleinfahrt nicht rechtzeitzig bremmsen konnte. Bei der Kolission mit der Steinwand zog er sich erhebliche Verletzungen zu. Die herbeigerufene Notärztin empfahl eine Einweisung mit dem Rettungshubschrauber in die nächte Unfallklinik.

Die Landung des Rettungshubschraubers aus Köln auf einer Wiese unterhalb der Höltkenstraße wurde durch die Löschgruppe Wengern gesichert. Für die 6 Kameraden der Feuerwehr war der Einsatz um 21.33 beendet.

Schwerer Sturz einer Fahrradfaherin in Oeynhausen / Wulferdingen

Eine 53-jährige Fahrradfahrerin verletzte sich am Dienstagabend, dem 19. Mai 2009, gegen 21.21 Uhr, bei einem Sturz schwer.

Sie war gemeinsam mit 4 weiteren Frauen auf der Besebrucher Straße in Richtung Halsterner Straße unterwegs, als sie ca. 20 Meter vor der Einmündung plötzlich stürzte. Schwer verletzt musste sie mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht werden. Als Grund für ihren Sturz wird von einem gesundheitlichen Problem ausgegangen.

Schilderwald… Radforum startet in Region Kassel mit neuen Schildern

Was für den Autoverkehr auch meist Standard ist, trifft im Radverkehrsbereich nicht immer zu. Auf manchen Radwegen ist die Beschilderung mangelhaft: entweder fehlt sie an Abzweigungen, oder sie ist zu klein, oft sind es unterschiedliche Schildertypen mit verschiedenen Farben, manchmal stehen sie falsch oder sind durch Äste verdeckt oder gar verdreckt. Diesem Schilder-Salat sind keine Grenzen gesetzt und trägt mancherorts erfolgreich zur Verwirrung und natürlich zum Ärger der Radfahrer bei.

“Dieses Schilder-Sammelsurium wird in Stadt und Landkreis Kassel bald der Vergangenheit angehören”, informiert der Leiter des Straßenverkehrsamtes der Stadt Kassel Gunnar Polzin. Das neue RADFORUM REGION KASSEL habe das Problem erkannt. “Bis Ende 2010 wird die neuen Radverkehrswegweisung nach bundeseinheitlichem Standard in der Stadt und im Landkreis Kassel Realität sein”, kündigt Polzin an.

Im Zuge der Neubeschilderung kommen nur noch drei Schildertypen zur Anwendung: Tabellenwegweiser, Pfeilwegweiser und Zwischenwegweiser. “Die Inhalte dieser Wegweisung bestehen aus Hauptziel, Unterziel, Entfernungsangabe, Routenpiktogramm, Zielpiktogramm. Streckenpiktogramm und Zusatzplaketten mit grafischen Symbolen”, erläutert der Radverkehrsbeauftragte der Stadt Kassel Gerhard Späth. Die Hauptziele dienen dabei der großräumigen Orientierung und werden auch über Stadt- und Kreisgrenze ausgeschildert, da Radler “natürlich an der Orts- oder Kreisgrenze nicht Halt machen”.

“Außerdem können in die Wegweisung Übergangsstellen zu anderen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn sowie zusätzliche Infos zu Entfernung, Streckenbeschaffenheit und touristische Einrichtungen wie Bett & Bike-Betriebe mit eingebunden werden”, ergänzt Rudi Roy, Radverkehrsbeauftragter des Landkreises Kassel. Durch konkrete Vorgaben für die Wegweisung werde damit ein einheitliches Erscheinungsbild, ein hoher Qualitätsstandard und eine gute Erkennbarkeit für den Nutzer erreicht.

Die neue Beschilderung besteht aus zwei Systemkomponenten: der direkten zielorientierten Wegweisung für Alltagsradler und der routenorientierten Wegweisung für Fahrradtouristen. Themenrouten und Routenbezeichnungen können an den Schildern durch Routenlogos auf Zusatzplaketten in ein zielorientiertes Grundnetz der Fahrradwegweisung integriert werden. Damit werden gleichzeitig die Orte, die Fernradwege und die Sehenswürdigkeiten übersichtlich miteinander vernetzt. Mit dieser Wegweisung sollen zukünftig alle nordhessischen Städte und touristisch relevanten Orte übersichtlich miteinander verbunden werden.

Die vorbereitende Planung für die neue Radverkehrswegweisung ist nun abgeschlossen und der Austausch, beziehungsweise die Neu-Beschilderung wird in diesem Sommer beginnen, kündigt Polzin an. Da allein auf dem Gebiet der Stadt Kassel etwa 2.200 Schilder-Standorte vorgesehen sind, werde für die Neubeschilderung im Stadtgebiet mit einem Zeitraum von etwa einem Jahr gerechnet. Die Gesamtkosten dieser Maßnahme belaufen sich auf rund 250.000 Euro. Die Radverkehrswegweisung wird aus Mitteln des Hessischen Verkehrsministeriums in einer Höhe von 75 – 80 % gefördert.

Das seit 1. Januar 2009 bestehende RADFORUM REGION KASSEL tritt mit der neuen Beschilderung erstmalig nach außen und setzt damit ein sichtbares Zeichen für eine umfassende Radverkehrsentwicklung in dieser Region. “Am Radforum sind alle 30 Kommunen und radverkehrsrelevanten Behörden und Verbände der Kasseler Region beteiligt”, informiert Susanne Selbert, Fachbereichsleiterin Beteiligung und Verkehr beim Landkreis Kassel. Die Aufgaben des neuen Gremiums seien beachtlich. Neben der Beschilderung stehen auch die Entwicklung eines regionalen Radroutennetzes für den Alltags- und Freizeitradverkehr auf der Agenda.

Selbert: “Die Verbesserung der bestehenden und der Bau weiterer Radverkehrsanlagen und Radwege in Stadt und Kreis Kassel sollen ebenso verwirklicht werden wie die Lückenschlüsse der touristischen Radrouten”. Auch die bessere Verknüpfung zwischen Radverkehr und öffentlichem Nahverkehr werde mit vielen weiteren Themen vom neuen Radforum in Angriff genommen. “Unser Ziel ist die Verdoppelung des Radverkehrsanteils am Gesamtverkehr in Stadt und Kreis” sind sich Polzin und Selbert einig.

Mit diesen zahlreichen Aktivitäten greift das RADFORUM REGION KASSEL die veränderten Mobilitätsbedürfnisse zu mehr Radverkehr in der Bevölkerung auf und setzt damit deutliche Zeichen für eine umweltfreundliche Verkehrsplanung und das neue Bewusstsein für die Aufteilung des vorhandenen Verkehrsraumes. Die Mobilitätsentwicklung der Kasseler Region erfährt damit eine neue und zukunftsfähige Dimension.

Radtour durch Stadtteile von Wolfsburg: Wohnen im Grünen

Verschiedene Stadtteile und ihre Konzepte erfahrbar machen, will Andrea Mandel vom Forum Architektur auf ihrer Radtour “Wohnen im Grünen” am Sonntag, dem 7. Juni 2009, 15:00 -17:30 Uhr. Die Veranstaltung gehört zum Themenjahr “Wolfsburg. The Green City” 2009. Treffpunkt ist auf dem Rathausplatz vor dem Alvar-Aalto-Kulturhaus.

Radtour - Wolfsburg.Wohnen im Grüne (Foto: Presseamt Stadt Wolfsburg)
Radtour - Wolfsburg.Wohnen im Grüne (Foto: Presseamt Stadt Wolfsburg)

Auf einer “Grünen Stadtkarte” hat das Forum Architektur vierzig sehenswerte Orte Wolfsburgs mit den verbindenden Radwegen sichtbar gemacht. Die grünen Wohnquartiere, Höfe und Waldsiedlungen als besondere Qualität der Stadtlandschaft Wolfsburg sind hier als eigene Gruppe gekennzeichnet.

Einige der schönsten Ecken streift die Tour (8 km) vom Rathenauplan bis nach Detmerode. Dazu gehört der Blick vom Hochhaus am Rabenberg ebenso wie die Besichtigung der Baustelle “Neue Burg”. Um Anmeldung für die Veranstaltung wird gebeten unter Telefon (05361) 89 99 30. Ein zweiter Termin wird angeboten am 27. September 2009.

Diavortrag in VHS Lübeck von Bettina Matzen und Holger Jung: Mit dem Tandem durch Madagaskar

“Madagaskar – per Tandem”. Unter diesem Titel berichten die Reisejournalisten Bettina Matzen und Holger Jung am Freitag, dem 27. März 2009 in der Lübecker Volkshochschule von ihrem Abenteuer auf zwei Rädern auf der viertgrößten Insel der Welt.

Madagaskar liegt im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas und verschaffte den Reiseradlern nachhaltige Impressionen.

„Leuchtend rote Erde hebt sich kontrastreich vom blauen Himmel ab. Kinder springen vor Freude beim Anblick des ungewöhnlichen Gefährts ‚Tandem’. Ochsenkarren queren unsere Wege, Lehmhütten passen perfekt in die Landschaft. Lemuren rufen mystisch durch die dichten Regenwälder. Zebuherden streichen durch die einsamen Ebenen. Dazu der Kontrast: menschenreiche Städte.“
Beginn: 18.30 Uhr in der Hüxstraße 118 – 120. Eintritt: 6 (ermäßigt: 4,50) Euro

Fahrradkalender 2009 an der Rathaus-Pforte erhältlich

Unmerklich naht der Frühling. Das geliebte Fahrrad als Fortbewegungsmittel wird jetzt aus dem Keller geholt und zur Nutzung bereitgestellt wird.

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Der Fahrradbeauftragte der Stadt Mainz, Harry Tebbe, legt daher in diesen Tagen den neuen Fahrradkalender für das Jahr 2009 vor. „Der Kalender enthält erneut nicht nur eine rein chronologische Übersicht der zahlreichen Radfahr-Veranstaltungen des Jahres mit den bekannten Großereignissen wie das ‘Rheinradeln’ (17. Mai), ,Tal to Tal im Tal der Loreley’ (27. Juni) oder ,Happy Mosel’ (3. Mai). Wir setzen zugleich in diesem Jahr auf die vielen kleinen, besonders liebenswerten Touren der heimischen Radfahrvereine und liefern Treffpunkte und wichtige Kontaktadressen gleich mit.“

Im Kalender finden sich weiterhin die beliebten Radtouren des ADFC, so dass jeder Fahrradbegeisterte sich die „passgenauen“ Termine mit interessanten Routen nach eigenem Gusto aussuchen kann. Ob Volksradfahren, „Durch das Ried entlang der Storchennester“, eine Fahrt zur Katharinen-Kirche gen Oppenheim oder der Erlebnistag Deutsche Weinstraße – es finden sich zahlreiche attraktive Touren im Jahreskalender.

Zudem hat Tebbe im Fahrradkalender 2009 Informationen über die Termine der Fahrradbörsen in Mainz und Wiesbaden einfließen lassen und benennt alle wichtigen Adressen und Anschriften von Verbänden, die wichtig für Zweiradfahrer sind. Wer abseits dessen sein Rad mit Bus und Bahn befördern möchte, erfährt zudem Wissenswertes in der Rubrik „Huckepack mit Bus und Bahn“. Ein insgesamt ausführliches und informatives Kompendium für die Fans der Fortbewegung mit dem Fahrrad.

Der Fahrradkalender ist ab sofort an der Rathaus-Pforte sowie in den Ortsverwaltungen erhältlich.

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Radwanderung zum Schwalm-Quellbereich und nach Wildenrath

Durch Feld und Wald geht es am Sonntag, dem 8. März 2009, von 11 bis 17 Uhr, bei einer Radwanderung des Naturparks Schwalm-Nette zum Schwalm-Quellbereich und zur Bockenmühle.

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Die Radfahrer besichtigen die Bionik-Ausstellung im Naturparkzentrum Wildenrath (ListZentrum). Treffpunkt: Wegberg-Beeck, Grenzlandring, Parkplatz am Friedhof. Eventuelle Einkehr, dennoch bitte Getränke und Verpflegung mitnehmen.

Ride4Blind: Tandem-Fahrer für Blinde gesucht

Es handelt sich um eine Vision des Projekts “Ride4Blind”: Zentral ausleihbare Navigationsgeräte sollen es Blinden und sehbehinderten Menschen über eine Sprachausgabe ermöglichen, auf einem Tandem in Begleitung eines Piloten vorgegebene Routen vollständig touristisch zu erleben, Landschaften und Kulturstätten akustisch zu erfahren.

Bevor diese technischen Blütenträume reifen, suchen jetzt der Kreisverband Soest des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und der Kreis Soest schon einmal Radenthusiasten, die ein Tandem besitzen und eine neue Aufgabe für ihr Spezialrad suchen.

“Melden sollten sich Freiwillige, die es müde sind, solo auf dem Rad ihre Runden zu drehen, und froh sind, wenn sie sich unterstützt durch einen Co-Piloten die Beine vertreten können”, appelliert die Soester ADFC-Aktivistin Christine Kabst. Ihr Kreisverband arbeitet unter Einbindung des Behindertenbeauftragten des Kreises Soest, Klaus Pfirschke, sowie von Betroffenen, Blindenvereinigungen und Schulträgern, den Abteilungen Gesundheit und Kreisentwicklung des Kreises Soest und der Radstation des SEN an einem Angebot für Tandembegeisterte und sehbehinderte Menschen zur Förderung des Radverkehrs in Bezug auf Freizeit, Tourismus und Alltag.

“Gemeinsam mit sehbehinderten Menschen nimmt das Tandem neuen Fahrtwind auf”, bringt es Kabst auf den Punkt. Wer seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen oder wieder aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben möchte, wer sich selbstverantwortlich in Bewegung bringen will und gerne Verantwortung im Team mit Gleichgesinnten übernimmt, ein Tandem zur Verfügung hat oder Kontakte sucht, der findet beim Projekt “Ride4blind” die richtigen Ansprechpersonen.

Tandempiloten oder auch an Tandemfahrten interessierte Anfänger sowie sichere Tandemteams können sich bei der Radfahrschule Radius des ADFC-Kreisverbands Soest melden. Dort ist Christine Kabst unter der Rufnummer 02921/33532 die Ansprechpartnerin.

Wer ein Tandem besitzt, hat die Möglichkeit, sich für einen ersten Radtechnik-Check an den Leiter der Radstation des Soester Entwicklungsnetzes (SEN e.V.) Frank Linnhoff, Telefon 02921/14441, zu wenden.

Wer mehr über das Projekt “Ride4blind” erfahren will, findet in der Koordinationsstelle im Kreishaus Soest mit Sabine Saatmann unter der Telefonnummer (02921) 30 21 55 die richtige Kontaktperson.

“Flensburg online”: Fahrräder in Flensburg

Mir san mit’m Radl da. Radstrecken für Schleswig-Holstein

Die schönsten Radstrecken in Schleswig-Holstein auf einen Blick: Mit der neuen Karte radfahren wissen Sie jederzeit wo es lang geht.

Und dazu gibt’s zahlreiche Ausflugstipps und Informationen zum Wegenetz. Die Karte kann im Internet unter www.sh-tourismus.de bestellt werden.

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Weites flaches Land, 12 gut ausgebaute Radfernwege und viel Rückenwind – Schleswig-Holstein ist ein Paradies für Radfahrer. Egal ob man auf den Deichen der Nordseeküste in die Pedale tritt oder entlang der Ostsee-Steilküsten fährt, im Land zwischen den Meeren gibt es viel zu entdecken.

Die neue Karte radfahren macht die Planung Ihres Fahrradausflugs zum Kinderspiel. Alle Radfernwege sind im Maßstab 1:350.000 übersichtlich dargestellt und farbig markiert.

Wer gerne ein GPS-Gerät ausprobieren möchte, findet in der Karte zahlreiche Verleihbetriebe verzeichnet. Zusätzlich gibt es ausführliche Beschreibungen zu jeder Strecke und viele Tipps für Ausflüge und Tagestouren.

Pauschalangebote für mehrtätige Radtouren und eine Übersicht der regionalen Bahnlinien mit Fahrradbeförderung runden den Serviceteil ab. Eine Fundgrube und Inspirationsquelle für jeden Fahrradurlauber.

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Die Karte radfahren erscheint in einer Auflage von 100.00 Exemplaren. Herausgeber ist die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein. Weitere Informationen zu Thema Radfahren in Schleswig-Holstein gibt es im Internet unter www.sh-fahrradland.de

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