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Fahrradmesse in Karlsruhe: Licht an!

Auch bei der sechsten Auflage der Messe “fahrrad.markt.zukunft” am 21. und 22. März 2009 ist das Stadtplanungsamt in der Gartenhalle mit von der Partie: An beiden Tagen ist die Stadt mit mehreren Aktivitäten zur Förderung der Sicherheit vor allem im Schülerradverkehr präsent.

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So können Besucherinnen und Besucher bei der “Aktion Licht” radelnd erfahren, wie wichtig es ist, nachts sein Licht beim Radfahren einzuschalten, um gesehen zu werden.

Bei der Aktion “Fahrrad-Fehler-Fuchs” gilt es, auf spielerische Weise technische Defekte am Fahrrad zu entdecken. Wer hier fit ist, beugt schwerwiegenden Mängeln und technischem Versagen vor.

Beide Aktionen liefen bereits sehr erfolgreich an zahlreichen Karlsruher Schulen. Unterstützt werden die Aktionen von der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad-freundlicher Kommunen und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Außerdem vertreten ist “Bike in motion” mit einer Trailshow und einem großen Fahrradgeschicklichkeitsparcours. Hier kann man seine Geschicklichkeit im Radfahren testen und verbessern.

Wer an einer der Aktionen teilnimmt, nimmt an einer Verlosung teil. Hauptgewinne sind 20 Einkaufsgutscheine bei Fahrradhändlern im Wert von jeweils 50 Euro. Ein besonderes Angebot gibt es zudem für Schulklassen und Abteilungen von Sportvereinen: Die fünf Schulklassen und fünf Abteilungen von Sportvereinen, die sich als erste bis zum 6. März 2009 bei Ulrike Köpf von der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (Tel.: 07 21/37 20 51 28) anmelden, erhalten kostenlosen Eintritt. Das Trostpflaster für später eingehende Anmeldungen: Hier besteht die Möglichkeit eines um zwei Euro pro Person ermäßigten Eintrittes.


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Toter Mann neben seinem Fahrrad auf dem Radweg in Neumünster

Ein 38-jähriger Mann wurde am Dienstag, dem 10. Februar 2009, gegen 10.06 Uhr, liegend neben seinem Fahrrad in der Kieler Straße / Schulstraße auf dem Radweg aufgefunden.

Rettungskräfte versuchten noch, den Mann zu reanimieren, diese Versuche blieben jedoch erfolglos.

Die Ursache für den Tod des 38 jährigen Mannes sind noch völlig unklar, die Kriminalpolizei Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Neumünster nach Zeugen, die nähere Angaben zum Hergang des Vorfalles machen können. Wer hat den Mann mit dem Fahrrad zuvor gesehen und kann nähere Angaben zum Hergang machen? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Neumünster unter der Rufnummer (04321) 9450.

Deutscher Fahrradpreis 2009. Kreis Steinfurt bewirbt sich

Der Kreis Steinfurt hat sich mit seinem Sonderprogramm zur Förderung von Bürgerradwegen um den Deutschen Fahrradpreis 2009 beworben. Gesucht wird die “fahrradfreundlichste Entscheidung 2009″ von “best for bike”, einer Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, der Arbeitsgemeinschaft “fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V.” (AGFS) und des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV).

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Das Fahrrad soll als wichtiges Verkehrsmittel ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Der Kreis Steinfurt hofft auf die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung, die am 8. Mai 2009 auf dem Nationalen Radverkehrskongress in Berlin überreicht wird.

Private und öffentliche Projektträger können sich mit innovativen und kreativen Projekten, Maßnahmen und Entscheidungen, die das Fahrradfahren noch attraktiver machen, bewerben. Das sind zum Beispiel bauliche Maßnahmen, aber auch Engagement, “Promotionaktionen”, Veranstaltungen, fahrradspezifische Vergünstigungen und Kommunikationsmaßnahmen.

Im Kreis Steinfurt engagieren sich angesichts knapper öffentlicher Finanzmittel zunehmend bürgerschaftliche Initiativen für den Bau von Radwegen. Zur Unterstützung dieser Initiativen hat der Kreistag im März 2008 beschlossen, ein Sonderprogramm zur Förderung von “Bürgerradwegen” aufzustellen: Der Bau von Radwegen wird mit 15.000 Euro pro Kilometer Radweg unterstützt.

38 Projekte für insgesamt 60,12 Kilometer Radwege wurden bislang für eine Förderung angemeldet. In den Jahren 2008 bis 2010 stellte der Kreis Steinfurt jeweils 300.000 Euro als Investitionskostenzuschuss für die Bürgerradwege bereit, unabhängig davon, ob diese Radwege an Kreisstraßen oder sonstigen Straßen angelegt werden.

Im Jahr 2008 wurden bereits 17 Einzelmaßnahmen umgesetzt und 22 Kilometer Radwege gebaut. Die Förderungssumme liegt bis 2010 bei 900.000 Euro. Es werden rund 60 Kilometer Radwegebau gefördert, was einem geschätzten Brutto-Bauvolumen von etwa 7,5 bis 8,5 Millionen Euro entspricht.

Diese Maßnahmen, die aus öffentlichen Haushalten nicht finanzierbar wären, dienen insbesondere der Förderung des Alltagsradverkehrs und stellen einen unmittelbaren Beitrag zur Verkehrssicherheit und darüber hinaus auch zum Klimaschutz dar.

Bike Expo. Fahrrad-Messe in München: 23. – 26. Juli 2009

Mit der BIKE EXPO präsentiert die Messe München GmbH vom 23. – 26. Juli 2009 erstmalig eine umfassende Plattform für den Fahrradmarkt auf dem Gelände der Neuen Messe München.

Unter dem Motto „Cycling Trends for City and Nature“ zeigt die BIKE EXPO die neuesten Trends der Fahrradbranche. Das Konzept sieht im Kern eine Publikumsmesse mit vorgeschalteten Fachbesuchertagen vor. Die Ausstellungsfläche in den Hallen ist mit den Themenschwerpunkten E- und City- Bikes sowie Mode und Komponenten hauptsächlich auf das Fachpublikum ausgerichtet.

Dirt- und MTB-interessierte Konsumenten finden dagegen eine Szene gerechte Ausstellung im Frei- und Testgelände mit umfangreichem Rahmenprogramm und Publikums-Radrennen durch den Münchener Osten. Die Organisation der BIKE EXPO obliegt dem Geschäftsbereich Konsumgüter der Messe München GmbH, welcher bereits zahlreiche Sportplattformen, wie z.B. die ispo winter, ispo china oder die Running Order Show, betreut.

Unterstützt wird dieses Team bei der Umsetzung von kompetenten Partnern. PLAN B, Organisator der Sympatex BIKE Festivals in Riva del Garda und Willingen, sowie den Mountainbike-Etappenrennen Transalp und Trans Germany, wird das Rahmenprogramm und die Freiflächen-Expo koordinieren sowie die Mountainbike- Aussteller dort betreuen.

Die Bike-Event Spezialisten Rasolution organisieren den Szenetreffpunkt im Außengelände mit Mountainbike- und BMX-Dirtjump Wettbewerben, eine BMX-Flatland Show sowie das umfangreiche Abendprogramm inklusive DJ-Sets und live Musik.

Last but not least organisiert die Sportmarketingagentur runabout am Sonntag, 26. Juli 2009 auf dem Gelände der Neuen Messe München die Velonale, ein über 20 Kilometer stattfindendes Radrennen für Jedermann bzw. jede Frau sowie ein Zeitfahren für die ambitionierten Radsportler.

München ist als Fahrradstadt prädestiniert für eine Messe mit Bike-Fokus. Die Stadt lebt die neue Radkultur: Neben einem gut ausgebauten Radwegenetz warten Stadt und Region auch mit einer Vielzahl von Radtouren für alle Disziplinen und Leistungsniveaus auf.

Darüber hinaus bietet München als Messestandort ein hochmodernes Messegelände, eine optimale Verkehrsanbindung und ein umfangreiches Hotelangebot in allen Kategorien. Branchen-Statements: “Das Konzept einer Bikemesse, früher im Jahr und mit einem Fokus auf Konsumenten, überzeugt uns.

Zum einen kommt dies unserem Produktionszyklus entgegen und zum anderen genießen wir den Kontakt zu den Verbrauchern. Sie geben uns direkte Reaktion auf unsere aktuellen Entwürfe.” (Peter Räuber, Maloja) “Die Top Trends für die nächste Zukunft sind für mich ganz klar E-Bikes und Dirtbikes. Schön, dass es in München dafür jetzt die passende Plattform gibt, die diese Bereiche auch verdienen.” (Thomas Buhler, Inhaber Radsport Buhler)

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Senioren in Deutschland. Tod auf dem Fahrrad

Senioren: Tod auf dem Fahrrad – Tödliche Fahrradunfälle älterer Menschen stark angestiegen

Während es im Straßenverkehr insgesamt zu immer
weniger tödlichen Unfällen kommt, gibt es bei älteren Fahrradfahrern einen starken Anstieg, berichtet das Apothekenmagazin “Senioren
Ratgeber” 10/2006.

Im Jahr 2005 verunglückten knapp dreihundert über 65-Jährige tödlich. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr.

Radwegenetz in Saarbrücken: Rad- und Gehweg soll Folsterhöhe und Bellevue verbinden

Die Stadt baut das Saarbrücker Radwegenetz aus. Ein kombinierter Geh- und Radweg in der Metzer Straße soll zukünftig die Folsterhöhe mit der Bellevue verbinden.

“Die Anwohner erreichen ihr Viertel dann ohne auf Auto oder Bus angewiesen zu sein”, sagte Oberbürgermeisterin Charlotte Britz.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im Sommer. Für den Geh- und Radweg werden 367.000 Euro bereit gestellt.

Der Bau des neuen Rad- und Gehweges in der Metzer Straße ist Teil des Strategiepapiers zur Entwicklung des Radverkehrs. Neben dem Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur sieht das Konzept unter anderem gezielte Öffentlichkeits-, Kinder- und Jugendarbeit vor.

Langfristig soll so der Anteil der Fahrradfahrer in Saarbrücken auf zehn Prozent am gesamten Verkehr gesteigert werden.

Fahrraddauerparker in Mannheim

Wer kennt sie nicht, die zurückgelassenen, fahruntüchtigen Fahrräder in Mannheims Innenstadt? Sie behindern Passanten und blockieren die Fahrradständer. Besonders viele finden sich in der Umgebung um den Hauptbahnhof. Etliche der dort abgestellten Räder werden augenscheinlich nicht mehr bewegt – und das über Monate.

Die nicht mehr genutzten Fahrräder wirken sich unvorteilhaft auf das Stadtbild Mannheims aus und sind so manchem Bürger ein Dorn im Auge.

Daher werden Räder, deren äußerer Zustand darauf schließen lässt, dass Sie längere Zeit nicht mehr genutzt wurden, künftig entfernt und als Fundsache behandelt.

Dieses Vorhaben erhielt im November 2008 die Zustimmung durch den Gemeinderat, der mehrheitlich hier Handlungsbedarf sah.

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft sieht vor, fahruntüchtige Fahrräder, die allem Anschein nach nicht mehr in Gebrauch sind, mit einer leuchtend-orangefarbenen Banderole zu kennzeichnen.

Diese Markierung fordert den Besitzer des jeweiligen Rads dazu auf, es unverzüglich zu entfernen.

Falls das Fahrrad nach vier Wochen noch immer an der gleichen Stelle steht, wird es abholt, sechs Monate verwahrt und danach endgültig entsorgt. Registrierte Fahrräder werden außerdem mit der Diebstahlkartei der Polizei abgeglichen. Eigentümer, die es versäumt haben, ihr Fahrrad rechtzeitig abzuholen, haben die Möglichkeit sich unter der Telefonnummer 293-7000 direkt an die Abfallwirtschaft zu wenden.

Drei derartige Fahrradaktionen pro Jahr sind geplant. Dabei werden Urlaubszeiten sowie Semesterferien berücksichtigt. Die erste Kennzeichnung der Räder findet noch in diesem Monat statt.

Katalog 2009 für Fahrrad-Touren im 2-LAND

2-LAND macht seinem Ruf als Paradies für Radfahrer auch in diesem Jahr wieder alle Ehre. Gleich elf unterschiedliche Radreisen finden sich im neuen Katalog “Kurzurlaub 2009″. Gemeinsam profitieren diese Fahrradtouren von einem grenzenlosen Fahrradroutennetz mit einer Länge von mehr als 3.000 Kilometern sowie stillen, verkehrsarmen Strecken und fahrradfreundlichen Hotels.

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Abgerundet wird das Angebot mit Arrangements zum Thema Kultur, Natur, Aktiv und Wellness, Shopping sowie dem Klassiker Schlafen in königlichem Ambiente.

Neu im Programm ist die Radroute des Jahres 2009 des Landes Nordrhein-Westfalen: die Fietsallee am Nordkanal. Die Tour zwischen Weert und Neuss verdanken die Radfahrer keinem geringeren als Napoleon.

Mit dem Nordkanal wollte der kleine Korse auf kürzestem Weg den Seehafen Antwerpen mit den Handelszentren am Rhein verbinden. Der Nordkanal wurde aber nie fertig gestellt.

Dafür genießen die 2-LAND-Gäste jetzt eine einzigartige Tour mit interessanten Kunstwerken und kulturhistorischen Relikten am Wegesrand. Ebenfalls ideal für Radfahrer ist die Tour über den Niers-Radwanderweg.

Unter dem Motto “Immer mit dem Wind radeln” fährt man von Willich nach Goch, immer an der Niers entlang. Ein Abstecher zum Schloss Neersen lohnt sich ebenso wie ein Besuch der Burg Vlassrath bei Straelen und der Schlossruine Hertefeld.

Sportlich geht es auch beim neuen Arrangement “Zwischen luftiger Höhe und klarem Wasser” zu. Sport ist Trumpf bei dieser Tour: ob beim Paddeln über die Niers, bei der Rückfahrt mit dem Fahrrad ins Hotel oder wenn Geschicklichkeit gefragt ist, wie im Kletterwald Viersen. Das Angebot eignet sich für die ganze Familie.

Der Katalog ist ab sofort erhältlich bei 2-LAND, c/o Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen mbH, Willy-Brandt-Ring 13, in Viersen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.2-LAND.de oder unter der Telefonnummer (02162) 817 93 33.

2-LAND umfasst auf niederländischer Seite die Provinz Ostbrabant und die Regios Arnheim und Nijmwegen. Auf deutscher Seite gehören die Kreise Viersen, Kleve und Wesel sowie die Städte Krefeld und Duisburg dazu.

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Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt in Cuxhaven

Im Mehrgenerationenhaus im Haus der Jugend haben erstmalig am 24. Februar 2009 in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr junge und alte Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer die Möglichkeit, ihr Fahrrad zu reparieren und instand zu setzen.

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Zur Seite wird Karlheinz Schirra, von der Johanniter-Unfall-Hilfe Cuxhaven, stehen.

Endlich in der Lage sein, den Fahrradschlauch selbst zu flicken oder auszutauschen, Bremsbacken auszuwechseln, Licht reparieren oder Ähnliches. Herr Schirra wird diese Dinge erklären und behilflich sein, wenn es noch nicht ganz alleine klappt.

Schläuche, Bremsbacken und diverse andere Ersatzteile sind begrenzt vorhanden und können gegen einen Unkostenbeitrag erworben werden. Benötigte Ersatzteile können aber auch selbst mitgebracht werden.

Die “Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt für jung und alt” kann jeweils dienstags von 15:00 bis 17:00 Uhr, in der Werkstatt des Mehrgenerationenhauses im Haus der Jugend, genutzt werden. Herr Schirra von den Johannitern wird in dieser Zeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Bitte den Hofeingang von der Abendrothstraße benutzen.

Taxi fährt betrunkenen Fahrradfahrer in Münster an

Ein 20-jähriger Fahrradfahrer wurde am Samstag, dem 17. Januar 2009, an der Kreuzung Münzstraße / Neutor von einem Taxi angefahren.

Der Taxifahrer beabsichtigte vom Taxenstand auf die Münzstraße einzufahren und nach links zum Neutor einzubiegen.

Beim Abbiegen kollidierte er mit dem 20-jährigen Fahrradfahrer, welcher entgegen der Fahrtrichtung den Radweg von der Straße Neutor befuhr.

Der 20-Jährige kam zu Fall und verletzte sich leicht. Eine Streife der Polizei stellte bei der Unfallaufnahme schnell Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrradfahrers fest und ordneten eine Blutprobe an.

Tod einer Fahrrad-Fahrerin in Hamburg am Biedermannplatz

Eine 75-jährige Fahrradfahrerin hat am Mittwoch-Nachmittag, dem 7. Janaur 2009, um 14:27 Uhr, bei einem Verkehrsunfall mit einem LKW tödliche Verletzungen erlitten.

Die Radfahrerin befuhr die Weidestraße aus Richtung Dehnhaide kommend. Ein 29-jähriger Mann fuhr nach Zeugenaussagen bei Grünlicht aus der Adolph-Schönfelder-Straße kommend in den Kreuzungsbereich und erfasste dort die 75-Jährige.

Die Frau verstarb noch im Rettungswagen an ihren Verletzungen. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen und zur Rekonstruktion des Unfallherganges einen Sachverständigen hinzugezogen.

Bedrohung auf dem Radweg. Streit zwischen Radfahrern

Auf dem Radweg westlich der Lahn zwischen der Haspelstraße und dem Kupfergraben kam es am Mittwoch, dem 10. Dezember 2008, gegen 13.55 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Radfahrern. Beide begegneten sich und mussten anhalten, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden.

Als der 33-jährige Marburger seinen quasi auf der falschen Spur fahrenden Gegenüber auf das Fehlverhalten ansprach, zückte der ein Messer, klappte es auf und bedrohte ihn. Dann stieg er auf sein Mountainbike und radelte zurück in die Richtung, aus der er herkam. Der 33-Jährige sah noch, wie er über den Hirsefeldsteg zum Universitätsstadion verschwand.

Der Gesuchte ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 bis 1,85 m groß und korpulent, aber nicht dick. Er hat schwarze, kurze, glatte Haare. Er sprach mit leichtem Akzent. Er trug eine graue Kapuzenjacke. Nähere Angaben zu dem Mountainbike gibt es zurzeit nicht. Das Messer besaß eine ca. 10 cm lange Klinge und einen Messing-Holz-Griff mit Verzierungen.

Hinweise zu dem Mann bitte an die Polizei Marburg, Telefon (06421) 40 60