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Einbruchsserie am Wochenende in Wolfskehlen

Bei fünf Einbrüchen in Wolfskehlen zwischen Samstag (6.9.08) und Montag (8.9.08) vermutet die Polizei nach bisherigen Erkenntnissen einen Zusammenhang. Die zwei Taten im gleichen Zeitraum in Goddelau gehen dagegen auf das Konto weiterer bislang unbekannter Einbrecher.

In Wolfskehlen suchten die Unbekannten das Gerätehaus der Feuerwehr in der Groß-Gerauer Straße, das Bürgerhaus in der Albert-Schweitzer-Straße, ein Vereinsheim und eine Grillhütte am Sportplatz heim. Die Ganoven erbeuteten hierbei nur eine geringe Summe Bargeld. Die Schadenshöhe steht nicht fest.

Bei einem Einbruch in der Nacht zum Montag, dem 8. September 2008, in eine Lagerhalle auf dem Raiffeisengelände in der Oppenheimer Straße schlugen die Täter eine Scheibe ein und gelangten so in das Gebäude. Durch einen ausgelösten Alarm ließen sie von ihrem weiteren Vorhaben ab und flüchteten. Eine sofortige Fahndung der Polizei blieb bislang erfolglos

In Goddelau waren die Schule in der Pestalozzistraße und das Vereinsheim des Geflügelzuchtvereins im Weidweg Ziel der Langfinger. Während der Einbruch in die Schule scheiterte, konnten die Diebe aus dem Vereinsheim etwa zwanzig Euro Münzgeld und ein Fahrrad im Wert von etwa 800 Euro erbeuten. Hier beträgt der Schaden an einem aufgebrochenen Fenster rund 500 Euro.

Die Polizei in Groß-Gerau hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefon-Nummer (06152) 17 50 um Hinweise.


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Yachthafen Langballigau: Flaggen-Diebstahl

In der Nacht zum Samstag, dem 16. August 2008, kam es in Langballig zu zwei dreisten Diebstählen, bei denen insgesamt 7 Flaggen entwendet wurde.
In der Strasse Klüft wurde ein 4 m langer Schleswig-Holstein-Wimpel von einem Privatgelände entwendet.

Im Yachthafen Langballigau wurden vier Landesflaggen für Dänemark, Schweden, Norwegen und Holland und einer Flagge der Kreuzerabteilung entwendet. Diese Fahnen hatten eine Größe von 40 x 60 cm.

Außerdem wurde der Clubstander in Keilform ca. 1,50 m groß entwendet. In allen Fällen durchtrennten die Täter die Leinen der Flaggen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 350 Euro.

Personen, die Hinweise zu den Täter geben können, oder selbst Opfer eines Diebstahles wurden, wenden sich bitte an die Polizeistation Langballig Telefon (04636) 97 65 30

15.000 Euro Sachschaden durch Randalierer in Wuppertal

Bislang noch nicht dingfest gemacht Täter betraten in der Zeit zwischen Freitag, dem 15. August 2008, und Freitag, dem 16. August 2008, eine Tiefgarage am Henselweg in Wuppertal.


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Die Randalierer entleerten insgesamt 5 Feuerlöscher und besprühten zudem eine Vielzahl von Wänden mit Graffitis.

Der entstandene Sachschaden wurde auf mindestens 15.000 Euro geschätzt.

Sachdienliche Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefon-Nummer (0202) 28 40 entgegen.

Kiosk in Solingen ausgeraubt

Bislang noch unbekannte Kriminelle brachen zwischen Freitag, dem 15. August 2008, 17.30 Uhr, und Samstag, dem 16. August 2008, 10.00 Uhr, in einen Kiosk an der Wermelskirchener Straße in Solingen.


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Nachdem die Täter ein Fenster aufgehebelt hatten, stiegen sie ins Innere des Kiosks und entwendeten ca. 40 Zigarettenschachteln. Täterhinweise liegen derzeit noch nicht vor.

Serie von Spielotheken-Überfällen in Heppenheim

Der Spielothekenräuber war in der Nacht zum Montag, dem 18. August 2008, gegen 1 Uhr erneut aktiv. Überfallen hat der Unbekannte dieses Mal die Spielhalle “Cosmos” in der Darmstädter Straße 26 in Heppenheim. Seine Beute: um die neunhundert Euro, darunter ein ganzes Bündel 5-Euro-Scheine.

“Gib das Geld heraus, sonst schieße ich”, hatte der mit einer weißen fusseligen Sehschlitz-Wollmütze maskierte Täter unter Vorhalt einer schwarzen Pistole der allein anwesenden Angestellten gedroht und dann das Geld aus der Kasse zusammengegrabscht. Verstaut hatte der Räuber die Beute in einer blauen Sporttasche, bevor er zu Fuß in Richtung Innenstadt flüchtete.

Seine Beschreibung: vermutlich Südländer, 25 bis 30 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß, schlanke sportliche Figur, braune Augen und mit einem hellen Pullover und einer dunklen Hose bekleidet gewesen. Die Polizei hatte nach dem Bekanntwerden der Straftat sofort gefahndet, eine Fährte von dem Mann jedoch nicht mehr aufnehmen können.

Serie von Spielotheken-Überfälle
Die Ermittlungen in dem Fall werden von der Heppenheimer Kriminalpolizei geführt. Sie untersucht auch die übrigen fünf Spielothekenüberfälle, die seit Mitte Juli in Bensheim, Bensheim-Auerbach, Viernheim und Heppenheim über die Bühne gegangen waren. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer (06252) 70 60 entgegen.

Hörnum/Sylt: Automatenaufbruch. Polizei schnappte die Täter

Am Mittwoch, dem 13. AUgust 2008, wurde die Polizei um 0.35 Uhr von einer Zeugin in den Berliner Ring Steintal in Hörnum gerufen.

Zuvor wurde ein Kaugummiautomat samt Betonsockel und Stahlpfosten aus der Verankerung des Erdreiches gerissen. Der Automat wurde zur Rantumer Straße geschleppt, um dort aufgebrochen zu werden.

Doch die Polizei war schneller: sie konnte den Automaten sowie drei flüchtende junge Männer in Tatortnähe antreffen. Die 18-jährigen gaben die Tat zu. Sie erwartet ein Strafverfahren.

Raub in Bäckerei in Hamburg Eimsbüttel mit Schußwaffe

Ein bisher noch unbekannter Täter betrat am Freitag, dem 8. August 2008, um 17.45 Uhr, die Filiale einer Bäckerei in der Emilienstraße in Hamburg-Eimsbüttel und fragte einen 40-jährigen Angestellten zunächst nach Brötchen. Kurz darauf zog der Unbekannte eine Schusswaffe aus dem Hosenbund und bedrohte den Angestellten. Dabei forderte er Geld. Der Bedrohte entnahm 230 Euro Bargeld aus der Kasse und tat dieses, nach den Anweisungen des Täters, in eine Papiertüte. Der Täter flüchtete anschließend über die Fruchtallee in unbekannte Richtung.


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Eine Sofortfahndung mit acht Funkstreifenwagen und dem Polizeihubschrauber Libelle verlief ohne Erfolg. Die Ermittlungen übernahm das Raubdezernat des Landeskriminalamts.

Täterbeschreibung:
Der Täter ist vermutlich Deutscher, etwa 23 – 25 Jahre alt, ca. 180 – 185 cm groß. Er hat eine schlanke Figur und kurze blonde Haare mit einem Mittelscheitel sowie ein eingefallenes Gesicht mit
markanten Wangenknochen. Der Unbekannte trug eine helle Blousonjacke mit Reißverschluss und eine Bluejeans sowie Sportschuhe.

Die Polizei Hamburg bittet um Hinweise an jede Polizeidienststelle oder das Hinweistelefon im Landeskriminalamt unter der Rufnummer (040) 4286-56789

Tickets für Olympia? Internet-Kriminalität und Olympiade in China

Köln (pte/06.08.2008) Der Run auf Tickets für die Olympischen Spiele in Peking ruft Cyberkriminelle auf den Plan. Wieder einmal setzen diese auf gefälschte Webseiten, um Nutzern mit angeblichen Kartenverkäufen vertrauliche Daten zu entlocken.
Eine Betrugsseite arbeitet mit “Typo-Squatting”, dem Verwenden eines Domain-Names ganz ähnlich dem der offiziellen Webseite zu den Olympischen Spielen, warnen die Websense Security Labs.

Ungewöhnlich an diesem Betrug ist Websense zufolge, dass dabei sogar auf einen Telefonanruf als angeblich “vertrauensbildende Maßnahme” gesetzt wird. Aber auch andere unseriöse Ticket-Seiten machen Jagd auf User und das mit teils großem Erfolg – obwohl es offiziell gar keine Karten mehr für Wettbewerbe in Peking gibt.

Der Betrug der von Websense entdeckten Webseite ist ausgefeilt. Wer beispielsweise durch simples Vertippen auf der betrügerischen Seite landet, wird zunächst aufgefordert, eine Mehrwertnummer anzurufen, um einen Zugangscode für den Ticketkauf zu bekommen. “Das geht einen Schritt weiter als die meisten Phishing-Seiten”, heißt es von Websense. Dabei dürften zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen werden. Zum einen dient der Trick dazu, das Vertrauen in die Seite zu fördern, außerdem dürfte die Mehrwertnummer den Betrügern zusätzliche Einnahmen sichern. Das ist aber noch nicht alles. Wer den Zugangscode eingibt, landet auf einer Phishing-Seite, die persönliche Daten verlangt. Abschließend wird die Kreditkartennummer verlangt, um die 600 Chinesischen Renminbi (rund 57 Euro) für das Ticket zu begleichen.

Eine andere Betrugsseite wurde von Trend Micro unter die Lupe genommen. Auf einer Seite war eine Anmeldung für den Ticketkauf erforderlich. Schon das Ausfüllen des Formulars sei fragwürdig gewesen, da umfangreiche persönliche Informationen abgefragt wurden – und das offenbar ohne Prüfung, ob beispielsweise Adress- oder Telefondaten überhaupt gültig sind. “Das zeigt, dass die angeblichen Ticketverkäufer nicht vorhaben, auch Karten zu liefern”, so Trend-Micro-Sicherheitsexperte Paul Ferguson.

Berichten der Los Angeles Times zufolge hat die Seite extrem seriös aussehende Webseite einzelne Nutzer teils um zig Tausende Dollar geprellt. Zwar habe ein Vertreter des Unternehmens die Schuld in einer E-Mail auf Zulieferer geschoben und Kunden Hilfe versprochen, doch seien sowohl Telefon- als auch E-Mail-Kontakt zum Unternehmen nicht möglich gewesen.

Aber auch die Suchmaschinen sind der Webseite aufgesessen - für die Suchanfrage “Beijing Ticketing” wurde die Webseite aufgrund ihres Namens noch vor der offiziellen Webseite ausgegeben. Obwohl die betrügerische Webseite inzwischen auf gerichtliche Anordnung hin vom Netz genommen wurde, scheint sie bei Google und Yahoo bei Redaktionsschluss dieser Meldung (13:35) noch als Top-Ergebnis auf. “Bei der nächsten Aktualisierung der Crawler-Liste sollte das behoben werden”, betont Yahoo-Sprecher Oliver Sturz gegenüber pressetext. Dass die Seite noch geführt werde, liege daran, dass die Datenbanken durch Crawler nur mit begrenzter Frequenz aktualisiert werden können. Er gehe davon aus, dass das auch für den Mitbewerb gelte.

Die Tricks der beiden Seiten und ähnlichen Online-Betrügereien kommen für Branchen-Insider freilich nicht unerwartet. Schon im April hatte McAfee-Sicherheitsexperte Toralv Dirro gegenüber pressetext vor einer Cybercrime-Welle zu Olympia gewarnt. Inzwischen sollte allein das Angebot von Karten für Olympia-Events Grund für gesundes Misstrauen gegenüber angeblich offiziellen Verkäufen sein. Laut Ticketing-Bereich der echten Olympia-Webseite sind bereits seit 27. Juli 2008 die Karten für Events in Peking ausverkauft, nur noch zu einigen Bewerben an anderen Austragungsorten gibt es dort noch Karten.

40 Kilo Haschisch, 1.000 Exstacy-Pillen und Kokain in Darmstadt

Weil er offenbar einen starken Fahndungsdruck verspürte, hat sich am Dienstag, dem 5. August 2008, ein 24 Jahre alter mutmaßlicher Rauschgifthändler mit seinem Rechtsanwalt bei dem Amtsgericht Darmstadt gestellt und war dort von der Polizei festgenommen worden.
Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen des Verdachts zahlreicher Drogendelikte und eines Raubüberfalls. Der Ermittlungsrichter schickte den 24 Jahre alten, in Frankfurt wohnenden Beschuldigten in Untersuchungshaft.

Darmstädter Drogenfahnder ermitteln seit Frühjahr dieses Jahres gegen mehrere mutmaßliche Rauschgifthändler, die sich zum Teil gegenseitig mit dem Stoff beliefert hatten. In einem Fall waren sie
untereinander in einen Raubüberfall, bei denen es um Drogen gegangen war, verwickelt. Alle Beschuldigten wohnen in Darmstadt und Frankfurt. Sie sind zum Teil in Untersuchungshaft. Die mutmaßlichen Händler sind auch Konsumenten.

Bei dem Verfahren geht es um rund vierzig Kilo Haschisch, rund eintausend Pillen Exstacy sowie vergleichsweise geringe Mengen Kokain.

Am 18.07.2008 nahmen die Fahnder einen 22-Jährigen wegen Verdachts des Drogenhandels fest. Bei den anschließenden Ermittlungen und Fahndungen kam heraus, dass ein 25-Jähriger vermutlich einen 27-Jährigen in dessen Wohnung überfallen und zwei bis drei Kilo Marihuana sowie einige hundert Euro Bargeld geraubt hatte. Als Mittäter steht der 24-Jährige in Verdacht, an dem Raubüberfall beteiligt zu sein.

Nachdem der Vierundzwanzigjährige in den Focus der intensiven Fahndung geriet und er dies offensichtlich erahnte, zog er es vor, sich freiwillig zu stellen. Die Ermittlungen dauern an.

Fahndung mit 10 Streifenwagen. Überfall auf Supermarkt in Hamburg

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der bei einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt am Montag, dem 4. August 2008, um 22 Uhr, in Hamburg-Barmbek mit 840 Euro unerkannt geflüchtet ist.
Zu Ladenschluss erschien ein etwa 35-jähriger Mann im Supermarkt. Er gab einer 45-jährigen Angestellten vor, eine Schachtel Zigaretten kaufen zu wollen und stellte sich an das Transportband. Der Täter bedrohte eine weitere Angestellte (25 Jahre) mit einer schwarzen Schusswaffe und erhielt 840 Euro ausgehändigt. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehr als 10 Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters.

Täterbeschreibung:
- 165-170 cm groß mit schlanker Statur
- dunkle Haare, dunkle Augen, südländisches Erscheinungsbild
- 3-Tage Bart
- bekleidet mit einer blau-weißen Kapuzenjacke und dunklen Jeans
- maskiert mit einer dunklen Schirmmütze und der Kapuze der Jacke
- trug einen dunklen Rucksack bei sich

Hinweise bitte an das Landeskriminalamt unter der Rufnummer (040) 4286-56789 entgegen.

Überfall auf Lidl-Markt in Rüsselsheim

Drei maskierte Täter lauerten am Samstag, dem 2. August 2008, um 6 Uhr 25, dem eintreffenden Personal auf, als in Rüsselsheim ein LKW zur Anlieferung an die Laderampe fuhr und die Rampe geöffnet wurde.
Die Täter drohten unter Vorhalt eines Revolver die anwesenden 3 Bediensteten des Marktes und den LKW-Fahrer sich auf den Boden zu legen.

Die schlüsselführende Angestellte wird anschließend aufgefordert, im Markt den Tresor zu öffnen. Aus dem Tresor entnahmen die Täter Kasseneinsätze und gerolltes Münzgeld in bislang unbekannter Höhe und flüchteten zu Fuß über die Laderampe.

Täterbeschreibung:
3 männliche Täter, jung, alle auffallend schlank, maskiert mit Motorradhauben und zwischen 175 – 190 cm groß. Ein Täter trug eine dunkle Stoffjacke, lilafarbene Leggins und Turnschuhe.
Der Zweite eine schwarze Jacke und schwarze Jogginghose und der Dritte eine rote Jacke.

Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Diebstahl von Hammer in Bürstadt. Wert: 18.000 Euro

Wie erst jetzt bekannt wurde, haben Diebe zwischen dem 18. und 21. Juli 2008 auf der Umspannwerk-Baustelle an der Nibelungenstraße schwergewichtige Beute gemacht. Der dort entwendete Meißelhammer des Fabrikats Ingersoll-Rand, Typ Montabert 570 C, hat immerhin ein Gewicht von 30 Zentnern. Sein Wert: 18.000 Euro.

Gekennzeichnet ist der Hammer mit der Individualnummer 119 316. Die Lampertheimer Polizei ermittelt und hofft auf Hinweise unter der Telefon-Nummer (06206) 944 00

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