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Flensburg online: Wolkenkind von Soname Yangchen. Eine Buchrezension / Oktober 2005

 

 

 

 

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• Im Oktober 2005 ging für den Bestseller Wolkenkind eine eigene WebSite online. Mehr lesen...

Autobiografie
Das Wolkenkind

Das Dach der Welt, Tibet, ist ihr Spielplatz. Dann wird sie 10 Jahre lang als Haushaltssklavin gefangen gehalten. Aber der Wunsch nach Freiheit siegt.

Soname Yangchen kommt in Tibet zur Welt, inmitten den Wirren der chinesischen Kulturrevolution. Und doch hat sie ein schönes Leben, wild und ungezähmt, das Dach der Welt ist ihr Spielplatz.

Abenteuerliche Flucht durch den Dschungel zum Dalai Lama

   Nach sechs kurzen Jahren findet ihre Kindheit ein jähes Ende. Sie wird zu reichen Leuten nach Lhasa gegeben, die sie zehn Jahre lang als Haushaltssklavin gefangen halten. Irgendwann jedoch ist ihre typisch tibetische Gehorsamkeit aufgebraucht und ihr angeborener Freiheitsdrang nimmt überhand. Ihr gelingt die abenteuerliche Flucht durch den Dschungel und über die Berge bis nach Indien zum Dalai Lama, der hier im Exil lebt.

Wir ernten, was wir säen

   Doch ihr Leidensweg ist noch lang. Sie bekommt eine Tochter und muss sie, da sie völlig mittellos ist, den Großeltern mitgeben, was ihr das Herz zerreißt und ihr zum ersten Mal den Lebensmut nimmt. Der tibetische Buddhismus fußt auf dem Glauben an die Wiedergeburt und an Karma, was soviel heißt wie: in diesem Leben ernten, was man in den vorigen gesät hat. Nur wer den Weg der Liebe geht, kann sich dauerhaft von allem schlechten Karma befreien und wird helfen, das Goldene Zeitalter zu begründen, in dem alle Lebewesen auf der Erde in Frieden miteinander leben werden.

Wolkenkind
von Soname Yangchen

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Spirituelle Reise

   Das Leben von Soname Yangchen ist nicht nur eine körperliche Reise von Ort zu Ort, sondern vor allem auch eine spirituelle. Schließlich kommt sie in England an und wird dort als Sängerin entdeckt. Zunächst singt sie die tibetischen Lieder, die sie, auf dem Schoß der Großmutter sitzend, gelernt hat und komponiert dann eigene. Ihre Auftritte werden gefeiert, doch reich wird sie dabei nicht, da sie das Geld gleich weitergibt, denn sie singt nicht für sich, sondern für ihr geknechtetes Land, das sich so sehr nach Freiheit sehnt.
                                                          Andrea Broszio

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Wolkenkind von Soname Yangchen

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