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Flensburg online: Fix & Foxi Comics aus Deutschland

Flensburg online: Fix & Foxi Comics

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Fix und Foxi – Zwei lustige Lauselümmel, gegen die Max & Moritz Waisenknaben waren. Clever, quick und ohne Zeigefingermoral handeln sie dennoch immer grundanständig. Fix ist der hellere und pfiffigere, Foxi der naivere der beiden Brüder.

Lupo – Zwar der Freund von Fix und Foxi, dramaturgisch aber der Gegenspieler. Der bauernschlaue, ewig hungrige Luftikus und Taugenichts möchte sehr gern auf Kosten anderer reich werden.

VIDEOS –

Fix & Foxi 1: Ihre lustigsten Abenteuer

Fix & Foxi 2: Lupo ist der Größte

Fix & Foxi 4: Volle Deckung!

Rolf Kauka: Der Zauberstein
Deutsche Zeichentrickkunst


KLICKS –
Info-Seite über Rolf Kauka
Ehapa Verlag
Flensburg online Offizieller Fix & Foxi Fan-Club

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Fix & Foxi
Fuchsige Abenteuer aus Fuxholzen

Fix & Foxi Fix & Foxi: Fix und Foxi, das ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. In einem Land, dessen Comic-Markt hauptsächlich von Importen lebt, waren und sind sie die große Ausnahmeerscheinung im Bereich der humoristischen Comics.

   DER Vater der Comic-Füchse, Flensburg online: Comics Rolf Kauka, sah Anfang der 50er Jahre die Chancen, die das für Deutschland neue Genre bot. Er wollte deshalb eine Trickfilmproduktion aufziehen, verlegte sich dann aber auf die Produktion von Comic-Heften. Obwohl es 1951 für die serienmäßige Produktion von Comics in der jungen Bundesrepublik kaum routinierte Mitarbeiter gab, entwickelte Kauka eigene Comicfiguren und gründete den Kauka Verlag in München. In dessen Rahmen gründete Kauka auch die bislang einzige
Comic-Akademie, wo junge Talente für das Neuland
"Comic" ausgebildet wurden. Zuzätzlich warb Kauka
erfahrene Illustratoren aus aus Jugoslawien, Italien und Spanien an. 1952 erschien sein erstes, noch von ihm selbst gezeichnetes ComicHeft unter dem Titel "Till Eulenspiegel", das in der Tradition der deutschen Fabeln, Mär
chen und Volksbücher angesiedelt war.

Flensburg online   TITELHELD Eulenspiegel riss das Publikum jedoch nicht vom Hocker. Zwei seiner Zaungäste hingegen kamen an! In Heft Nummer 5 war es noch Reinecke Fuchs, der lsegrim getreu einer deutschen Fabel in die Falle lockte, in Heft Nummer 6 (1953) standen dem Wolf plötzlich zwei junge Fuchsbrüder gegenüber: Das war die Geburtsstunde von Fix & Foxi.
Schon in Heft 10 eroberten sie die Titelseite, ab 1955 wurde die Zeitschrift kurzerhand umbenannt in Rolf Kauka's Fix & Foxi. Die Zeitschrift wurde für Micky Maus eine ernstzunehmende Konkurrenz mit Auflagen von bis zu 400.000 Heften pro Woche.

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   WALT Disney, so berichtet Kauka stolz, wollte ihn deshalb einmal für das damals astronomische Jahreshonorar von 80.000 US-Dollar als Mitarbeiter gewinnen. Aber Kauka lehnte ab, blieb im Lande… und das mit großem Erfolg. Insgesamt wurden über 750 Millionen Fix und FoxiHefte verkauft.

   ZUR Beliebtheit der Comic-Füchse (unter anderem immer noch präsent in der Wendung "Ich bin fix und foxi.") trug bei, dass sich die in humoristischen Abenteuern agierenden Comic-Figuren und ihre nach und nach hinzu erfundene Familie im Lauf der Zeit fortentwickelten und grafisch ansprechender wurden. Sahen sie anfangs noch deutlich wie struppige Füchse aus, erhielten die Figuren nicht zuletzt Dank Art Director Walter Neugebauer ein stärker stilisiertes, modernes Aussehen. Es zeigte sich bald, dass der Wolf, der Gegenspieler der ersten Geschichte mit Fix und Foxi, in Zukunft ebenfalls in den Geschichten auftreten sollte. Auch er wurde neu gestylt und erhielt den Namen Lupo.

   WIE Donald Duck zunächst in Burbank (dem Standort der Disney-Studios) und erst später in Duckburg (Entenhausen) wohnte, so lebten auch Fix und Foxi zunächst in einem Fix & Foxi-Dorf, das (in Anspielung an den damaligen Kauka-Wohnsitz) inoffiziell Grünwald genannt wurde. Das Dorf erhielt erst 1979 – nach einer großen Leseraktion – den Namen Fuxholzen. Für das Fernsehen haben sich die Bewohner jetzt jedoch einen Ruck gegeben und der Umbenennung ihres Wohnorts in das international verständlichere Foxburg zugestimmt.

   EINEN ersten kurzen Trickfilm mit Fix und Foxi hatte es übrigens 1972 gegeben. Er griff die damals noch nicht so weit verbreitete Umweltthematik auf und hieß "Sinfonie in Müll".

   ALS Rolf Kauka 1973 sein Unternehmen verkaufte, hatten Fix und Foxi eine zwar nach wie vor publizistisch beständige, aber doch verlegerisch wechselhafte Geschichte. Kauka ließ die Zügel aber nie ganz aus der Hand. Selbst als er sich 1982 aus Gesundheitsgründen auf eine Farm in Georgia (USA) zurückgezogen hatte, blieb er der Herr seiner Geschöpfe, und ließ 1994 sogar die Heftproduktion einstellen, weil er mit den Redaktionsbeiträgen, um die die Comics ergänzt wurden, unzufrieden war.

   ENDE der 90er Jahre begann der Flensburg online Egmont Ehapa Verlag mit der Herausgabe klassischer Kauka-Comics.
In Zusammenarbeit mit RTV und ARD verwirklichte Kauka den von Anfang an verfolgten Traum: Fix & Foxi wurden Trickfilm-Helden.

   BIS zu einer halben Million Kinder und Erwachsene pro Tag haben die Fix & Foxi-Zeichentrickfilme gesehen, die seit März in der Flensburg online ARD und im Flensburg online Kinderkanal zu sehen sind.
Künftig gibt es sie auch lebensgroß und zum Anfassen im Ravensburger Spieleland. Der Flensburg online Freizeitpark zwischen Ravensburg und Bodensee hat kräftig investiert. Fünf neue Attraktionen mit der beliebten Fuchs-Familie auf neu erschlossenem Gelände erwarten die Besucher: Eine Baggergrube mit zehn echten Baggern, Lupos Goldmine, Professor knox Turboboote, Lupinchens PuzzleDschungel und Oma Eusebias Auto.

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