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Lustiges Taschenbuch

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Flensburg online: Walt Disneys Lustiges Taschenbuch
Seit über 30 Jahren ein Renner n der Gunst der Comic-Leser: Walt Disneys Lustiges Taschenbuch
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Würde man alle in Deutschland erschienenen Ausgaben vom Lustigen Taschenbuch hochkant aneinanderzulegen, ergäbe das die beachtliche Strecke von 37.600 Kilometern – fast einmal rund um den Äquator.
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Das Lustige Taschenbuch: IN diesem Sommer (2000) erreichen die Lustigen Taschenbücher einen neuen Rekord, denn mit dieser Ausgabe überschreitet die ComicTaschenbuchreihe erstmals die Grenzmarke von 200 Millionen aufgelegten Bänden.

Flensburg online: ComicsFlensburg online: ComicsDie Lustigen Taschenbücher sind in Deutschland seit nunmehr 33 Jahren ein Renner. Die Idee für Disney-Comics zum Schmökern im Taschenbuchformat entstand in Italien, wo man nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst die wöchentlich erscheinenden Hefte vom Großformat auf Taschenformat umgestellt hatte, so dass der Weg zu dicken Sonderausgaben geebnet, und schließlich zu einer Buchreihe im Taschenformat nicht mehr weit war.

    IN den Lustigen Taschenbüchern tauchen zwar vereinzelt klassische Disney-Comics von Carl Barks auf, im Großen und Ganzen unterscheiden sich die enthaltenen Geschichten in Stil, Länge und Inhalt von den üblichen Heft-Comics. Das liegt daran, dass sie in Italien produziert wurden. Italien hatte nämlich schon lange eine Sonderstellung bei der Produktion von Disney-Comics. Sie reicht bis in die Anfangsjahre der Disney-Comics zurück.
Seit 1930 Disneys Micky Maus erstmals in Comics auftrat, fanden Disney-Comics rasch eine ebenso weite Verbreitung wie zwei Jahre zuvor die Trickfilme. In Ländern wie Italien wurden sie sogar so beliebt, dass die amerikanischen Comics allein nicht genügten, um den Bedarf beim Publikum zu decken.
So begann im Dezember 1932, knapp zwei Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Micky-Strips beim Florentiner Verlag Nerbini die Wochenzeitschrift Topolino. Topolino, also wörtlich eigentlich "Mäuschen", ist der italienische Name von Micky Maus. Die Zeitschrift wurde geleitet von Paolo Lorenzini, dem Neffen von Carlo Collodi (bürgerlich Carlo Lorenzini), dem Verfasser der Erlebnisse von Pinocchio, dem "hölzernen Bengele".

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    MIT Heft 137 vom 11. August 1935 wurde die Zeitschrift vom Verlag Arnoldo Mondadori übernommen. Der Bedarf an Material war inzwischen so groß, dass bei Mondadori Disney-Comics nicht nur nachgedruckt wurden, sondern auch in Lizenz selbst produziert werden durften. Der große Erfolg von Topolino ermutigte Mondadori zu einem zweiten wöchentlich publizierten Disney-Heft mit dem Titel Paperino. Paperino ist der italienische Name von Donald Duck. ("Papero" ist ein Gänserich oder, im umgangsprachlichen Doppelsinne, ein Dummkopf. Die Endung "-ino" ist wie bei "Topolino" eine Verkleinerungsform.)
In Paperino, der Zeitschrift, die fünf Jahre vor dem ersten amerikanischen Donald Duck-Heft gestartet wurde, kamen (wie in Topolino) anfangs neben dem Titelhelden auch andere amerikanische und italienische Comic-Serien zum Abdruck. Es wurden aber auch schon die ersten langen heiteren Abenteuergeschichten um Donald Duck veröffentlicht, die unter anderem von Frederico Pedrocchi, Mario Pinochi und Nino Pagot in Italien angefertigt wurden.

    NACH dem Zweiten Weltkrieg wurden die Zeitschriften von Mondadori auf Taschenformat umgestellt. Später brachte der Verlag auch richtige ComicTaschenbücher heraus, die kompakten Lesespaß bereiten sollten. Das vergrößerte den Bedarf an Geschichten so sehr, dass zeitweilig 50 Prozent aller in Europa getexteten und gezeichneten Disney-Comics in Italien entstanden.

AUS dem in Italien angesammelten Fundus an Disney-Comics im handlichen Taschenformat wurden schließlich ab Oktober 1967 in Deutschland die Lustigen Taschenbücher mit jeweils rund 250 Seiten Umfang. In der seit bald 33 Jahren erscheinenden Buchreihe sind mittlerweile 273 Bände mit einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren publiziert worden, fürwahr ein beachtlicher Augenschmaus und Lesespaß.
Hätte man die Möglichkeit, alle diese Bände hochkant aneinanderzulegen, ergäbe das (bei 18,8 cm Seitenlänge pro Band) die beachtliche Strecke von 37 600 km, fast einmal rund um den Aquator.

[Stand: Juni 2000]

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