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Drogen

1-Juli 2002


Wie viele Drogen können unsere Kinder vertragen?

 

Wir meinen:
Es ist unbegreiflich, wieso die Junge Union Flensburg, immerhin die zukünftigen CDU Politiker, für eine Freigabe solcher Drogen eintritt.
Das ist eine Ohrfeige für alle Eltern, die mit viel Mühe und Einsatz ihre Kinder von Drogen fernzuhalten versuchen.
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Vielleicht noch verwunderlicher als der Standpunkt der JUNGEN UNION FLENSBURG ist das Verhalten von Flensburgs CDU Oberhäuptling STELL… von dem hören wir kein Wort gegen die geplante Drogen-Freigabe.

Die unterschätzte Gefahr: Drogen am Steuer


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Drogen bleiben Drogen

Berlin (obs) - Zu den Überlegungen bei SPD und Grünen, Haschischbesitz zu entkriminalisieren, erklärt der innenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, WOLFGANG ZEITLMANN:

   WIRD der Besitz von Haschisch oder Marihuana – wie es ein internes Papier der SPD-Fraktion vorsieht und wie es die Grünen öffentlich fordern – zu einer Ordnungswidrigkeit herabgestuft, wäre das ein völlig falsches Signal. Eltern und Erziehungspersonen wird es damit weiter erschwert, Jugendlichen die Gefahren des Drogenmissbrauchs zu verdeutlichen und sie davon abzuhalten.

Haschischbesitz zur Ordnungswidrigkeit zu machen ist ein neuerlicher Versuch hin zu einer Legalisierung und damit Verharmlosung von Drogen. Der Konsum würde zunehmen, weil sich junge Menschen auf Politiker der Regierungskoalition berufen können.

So kann man Drogenmissbrauch nicht bekämpfen. Aufklärung, Warnung und auch Strafdrohung sind unverzichtbare Bestandteile einer verantwortungsvollen Drogenpolitik.

CSU Landesgruppe im Deutschen Bundestag

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