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A N Z E I G E –

Reformen ja.
Aber kein Sozialabbau.





DGB Kreisvorsitzender Peter Köhler macht deutlich: Die Wachstums- und Beschäftigungskrise darf nicht über sozialpolitische Korrekturen zu Lasten der versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Rentner gemeistert werden.

Peter KöhlerPeter Köhler
DGB Kreisvorsitzender

 

 

 

 

 

 

DGB online

www.dgbshnord.de

Gewerkschaften in Flensburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Flensburg online" wundert sich:

   Kanzler Schröder & Co. sagen, in Deutschland würde zu teuer produziert. Deshalb runter mit Sozialleistungen…

   Auf der anderen Seite ist unser Land immer noch Export-Weltmeister. Sooo teuer kann es also doch gar nicht sein, wenn wir noch derart wettbewerbsfähig auf dem Weltmarkt sind.
Wir hier vielleicht bewußt eine Legende aufgebaut, um den Griff in die Tasche der kleinen Leute zu rechtfertigen?

Buch: Die Wut wächst. Politik braucht Prinzipien von Oskar Lafontaine

DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND –
Demo für soziale Gerechtigkeit

DIE DGB-Region Schleswig-Hostein ruft zur Teilnahme an einer Demonstration und Kundgebung für Wachstum, Beschäftigung und soziale Gerechtigkeit am 24. Mai in Hamburg auf und setzt für die Teilnehmer/innen aus dem Landesteil Schleswig Sonderbusse ein.

   Nach Mitteilung des Vorsitzenden der DGB-Region Schleswig-Holstein Nord, PETER KÖHLER, ist die Kundgebung Teil eines Aktionstages des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften, mit dem diese am 24. Mai in mehreren Großstädten ihren Widerstand gegen die unsoziale Agenda 2010 der Bundesregierung dokumentieren und auf die gewerkschaftlichen Alternativen hinweisen wollen.

Aktion 24. Mai 2003 (Plakatauszug)

   Köhler wies dazu auf die unter dem Titel „Mut zum Umsteuern – Für Wachstum, Beschäftigung und soziale Gerechtigkeit" vorgelegte wirtschafts- und sozialpolitische Reformagenda des DGB, die er als gewerkschaftliche Antwort auf die Versuche der Bundesregierung, die Wachstums- und Beschäftigungskrise über sozialpolitische Korrekturen zu Lasten der versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Rentner zu meistern, bezeichnete.

Köhler: „Unsere Alternativvorschläge und die darauf aufbauenden Aktivitäten sind aber auch eine Antwort auf den politischen Fanatismus, mit dem viele Arbeitgeberfunktionäre derzeit versuchen, den Sozialstaat in seiner Substanz zu zerstören.“

   Köhler betonte, dass die wirtschafts- und sozialpolitische Reformagenda des DGB systematisch bei den Ursachen der Wachstums- und Beschäftigungskrise ansetzt. Das Konzept folgt nach seiner Darstellung einem Stufenplan, der auf der Grundlage von Sofortmaßnahmen einen langfristigen Perspektivwechsel für mehr Wachstum und Beschäftigung einleitet.

Wirtschaftliche Probleme lassen
sich nicht durch Sozialabbau lösen

   Der DGB-Regionsvorsitzende wörtlich: „Die wirtschafts- und sozialpolitische Agenda des DGB verdeutlicht, dass ein Wettlauf um das Ausmaß sozialpolitischer Einschnitte die Wachstums- und Beschäftigungskrise nur noch weiter verschärft. Die tiefgreifenden ökonomischen Probleme lassen sich nicht durch Sozialabbau lösen.“

Deutschland, so Köhler abschließend, braucht Mut zum Umsteuern. Deshalb werden sich die Gewerkschaften in den kommenden Wochen und Monaten auf allen Ebenen und in unterschiedlichster Form massiv dafür einsetzen, dass die Politik sich im Interesse unseres Gemeinwesens wieder am Gemeinwohl orientiert und nicht am Eigennutzinteresse kleiner priviligierter Gruppen.

Anmeldungen für die Teilnahme und kostenlose An- und Abfahrt
mit den Sonderbussen sind noch bis zum 21.5.2003 unter der
Telefonnummer (0461) 1444010 möglich.

Sonderbusse werden aus Niebüll, Leck, Husum, Flensburg und
Schleswig eingesetzt.
 

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