Zurück zur Startseite

Nie wieder Krieg!


Veranstaltung am 1. September 1999 ab 19 Uhr
in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg, Pilkentafel 2



BACKGROUNDER –
· Widerstand: Jens-Jessen-Haus
· Zwangslager in Flensburg
· Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand will zeigen, wie sich Menschen gegen die nationalsozialistische Diktatur gewehrt haben.
DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND –
Antikriegstag 1999

Geschichte als Verpflichtung für Gegenwart und Zukunft

"Nie wieder Krieg" – am Ende dieses Jahrhunderts müssen wir erleben, daß diese alte Forderung der Deutschen Gewerkschaftsbewegung noch längst nicht verwirklicht ist.

"Nie wieder Völkermord" – erleben müssen wir auch, daß nach wie vor weltweit Menschenrechte mit Füßen getreten werden, daß Völkervertreibung und Massenmord bittere Wirklichkeit sind.

Der Antikriegstag hat auch 60 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges nichts von seiner Bedeutung verloren.
Auch heute ist es notwendig, aktiv für ein friedliches Zusammenleben der Völker und die Achtung der Menschenrechte einzutreten.



VERANSTALTUNG –

Am 1. September 1999 ab 19.00 Uhr diskutieren Prof. Dr. Klaus Potthoff, Schleswig-Holsteinisches Institut für Friedenswissenschaften (SCHIFF), und der DGB-Kreisvorsitzender Peter Köhler am Beispiel Kosovo "Wird Krieg wieder zum Mittel der Politik?"
Auf der Veranstaltung geben Elisabeth Bode und Torsten Schütte (beide von der Theaterwerkstatt Pilkentafel) eine Textlesung.


WEITERE PROGRAMMPUNKTE AM 1-SEPT:

11.00 Uhr: Grenzübergang Padborg, Kranzniederlegung am Mahnmal "Harrislee Bahnhof"
12.00 Uhr: Ladelund, Kranzniederlegung auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Ladelund
  zur Startseite von "Flensburg online"