Anzeige -

Flensburg online: Sicherheit im Badeurlaub durch die Deutsche Lebensrettungs Gesellschaft

12 Gründe für Flensburg Besuch
Wer eines andern Leben rettet, fügt seinem eigenen zehn Jahre hinzu.
Chinesisches Sprichwort

Anzeige –

 

Anzeige -

Stichwort DLRG bei "Flensburg von A - Z"

Rettungsschwimmer der DLRG retten Leben

Badeurlaub
50.000 Retter der DLRG sorgen für Sicherheit

Wenn der Sommer kommt und die Badesaison beginnt, dann sie auch die Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) einsatzbereit.

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien sind auch die Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs Gesellschaft (DLRG) einsatzbereit. Über 50.000 Retter in der rotgelben Einsatzbekleidung sind dann an Nord- und Ostsee, an Binnengewässern sowie in Bädern für mehr Sicherheit beim Baden und Wassersport im Einsatz.

2 Millionen Wachstunden

Bis zum Ende des Sommers 2005 hatten die Lebensretter etwa zwei Millionen Wachstunden auf ehrenamtlicher Basis absolviert, zum Wohl vieler Millionen Urlauber und Badegäste. Allein an den Küsten zwischen Baltrum und Usedom waren bis September 2005 über 4.000 Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer auf den DLRG-Wachstationen im Einsatz, um im Notfall schnelle Hilfe zu bieten.

Vor dem Hintergrund mehrerer tödlicher Unfälle in Flüssen und Seen und zahlreicher erfolgreicher Rettungseinsätze rät die DLRG allen Wasserratten zu mehr Vorsicht. "Das Baden an unbewachten Seen und Flüssen ist gefährlicher Leichtsinn. Das Risiko, dort zu ertrinken ist um ein Vielfaches höher als an von Rettungsschwimmern bewachten Badestellen," warnt DLRG Präsident Dr. Klaus Wilkens.

Leichtsinn, Selbstüberschätzung
und Übermut

Nach Auskunft der humanitären Organisation starben allein im
Jahr 2004 340 Menschen in unbewachten Flüssen und Seen und mehr als die Hälfte aller tödlich verlaufenen Wasserunfälle ereigneten sich in den Sommermonaten. "Leichtsinn, Selbstüberschätzung, Unkenntnis über mögliche Gefahren und Übermut sind die häufigsten Ursachen. Vor allem ältere Menschen sind einer repräsentativen Emnidumfrage zufolge oft schlechte Schwimmer und überschätzen zudem ihre Kräfte und geraten so in Gefahr. Übertriebener sportlicher Ehrgeiz gepaart mit Herz-Kreislauf-Problemen ist eine gefährliche Mischung," so der DLRG-Präsident.

Damit die schönste Zeit des Jahres kein abruptes Ende findet, weist die DLRG auf elementare Verhaltensregeln hin, die Jung und Alt beachten sollten:

1. Nur an bewachten Badestellen schwimmen und die Warnhinweise beachten.

2. Die eigene Leistungsfähigkeit kritisch einschätzen und Übermut vermeiden.

3. Nie alleine schwimmen.

4. Eltern sollten kleine Kinder am und im Wasser nie aus den Augen lassen und immer in Griffweite bleiben.

5. Erkundigen Sie sich vor dem Bad in einem unbekannten Gewässer bei einheimischen Fachleuten über besondere Gefahren und die örtlichen Notrufmöglichkeiten.

6. Besondere Vorsicht ist in offenen Gewässern, besonders in Flüssen geboten. Strömungen und starke Winde können auch gute Schwimmer in Lebensgefahr bringen.


Anzeige -


7. Nur an ausgewiesenen Sprungbereichen ins Wasser springen, wo die Wassertiefe ausreichend ist. Kopfsprünge im Ufer- und Flachwasserbereich können lebensgefährlich sein oder dauerhafte Schäden nach sich ziehen.

8. Luftmatratzen, Schlauchboote und Gummitiere sind gefährliches Spielzeug und können leicht abgetrieben werden.

Google
 
Web www.flensburg-online.de

Rasierschaum hilft bei Feuerquallen


Flensburg online      eMail an "Flensburg online"

Impressum    Kleinanzeigen    Sitemap      RSS Feed vom Flensburg online Blog

Anzeige -
Google Chromecast bequem online bei Amazon bestellen

Google Chromecast HDMI Streaming Media Player GA3A00032A07