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Flensburg online: Rüdiger Nehberg: Mit dem Islam gegen weibliche Genitalverstümmelung / Dezember 2004

 

 

 

 

Buch-Tipp –
Weibliche Genitalverstümmelung
von Marion Hulverscheidt


A N Z E I G E –



Erst sind es die Frauen.
Dann die Juden. Dann die Amerikaner.
Dann die Intellektuellen. Dann wir alle.
(Hitler hat auch bei Polen nicht aufgehört...)
Buch-Tipp
Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz von Alice Schwarzer et al.
 

DVD –
Abenteuer vor der Haustür
von Rüdiger Nehberg

Karawane der Hoffnung
Mit dem Islam gegen weibliche Genitalverstümmelung

DER Islam sagt NEIN zur weiblichen Genitalverstümmelung. Sie ist Sünde." Mit dieser Botschaft geht der Abenteurer und Menschenrechtsaktivist Rüdiger Nehberg auf Reisen.

Rausdorf/Hamburg (ots) - Vergleichbares hat es noch nicht gegeben. Mit 20 Kamelen wird Rüdiger Nehberg (69), Abenteurer und Menschenrechtsaktivist, eine "Karawane der Hoffnung" vom Atlantik bis Mali führen. 1.700 Kilometer. Von Oase zu Oase, von Mensch zu Mensch. Auf Fahnen die Botschaft des Großmoufti von Mauretanien: "Der Islam sagt NEIN zur weiblichen Genitalverstümmelung. Sie ist Sünde".

Nehberg: Unrichtig wird die Genitalverstümmelung mit dem Koran begründet

   Die Karawane soll es auch dem entferntesten Nomaden verkünden. Und über einen Dokumentarfilm sollen andere betroffene Länder überzeugt werden. Ende Januar 2005 ist der Start. In jeder Oase wird dem Imam eine Fahne mit dem Rechtsgutachten überreicht. Der wird sie in seiner Moschee aufhängen.

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Seit vier Jahren engagieren sich Nehberg und seine Frau Annette mit ihrer Organisation für Menschenrechte TARGET ("Ziel") gegen diesen uralten Brauch. Das Besondere: sie machen es gemeinsam mit dem Islam. Nehberg kennt den Islam. Zweimal retteten ihm Muslime das Leben. Er fühlt sich dem Islam verbunden.
"Zwar verstümmeln auch Andersgläubige. Aber der Islam ist in den betroffenen Gebieten die stärkste Kraft. Und unrichtig wird der Brauch mit dem Koran begründet." Für Nehberg eine Diskriminierung des Islam. Er möchte bewirken, dass höchste Glaubensführer Frauenverstümmelung für unvereinbar mit der Ethik des Islam erklären.

Die ersten Erfolge können sich blicken lassen. In Äthiopien, Djibouti und Mauretanien schlossen sich die Stammesführer TARGET's Argumentation an. Sie erklärten den Brauch zur Sünde und schrieben das neue Gesetz in der Stammes-Scharia fest.

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   Nehbergs Ziel ist hoch gesteckt. "Ich möchte Saudi-Arabien von meiner These überzeugen bis hin zur Verkündung in Mekka." Die Chancen schätzt der 69-jährige realistisch ein. Bisher hat er ausschließlich Kooperation erfahren. Acht hochrangige islamische Autoritäten wurden Ehrenmitglieder bei TARGET.

"Wenn sich der Islam deutlich von dieser schweren Menschenrechtsverletzung distanziert, wird das der Welt dessen sympathische Seite zeigen und ein Gegengewicht schaffen zu denen, die die Religion nur über Terror ins Gespräch bringen.".

www.target-human-rights.com

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