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Flensburg online: Einforderung der Menschenrechte in der Türkei / September 2004

 

Lambsdorff: "Ein Land, in dem gefoltert wird - ob systematisch oder unsystematisch - gehört nicht in die EU".

Artikel 5 in der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" besagt:
"Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden." (beschlossen am 10. Dezember 1948)

A N Z E I G E –

 

EU-Beitritt der Türkei
Graf Lambsdorff
fordert Menschenrechte
in der Türkei ein

DER Vorstandsvorsitzende Dr. Otto Graf Lambsdorff und das Kuratorium der Friedrich-Naumann Stiftung haben EU-Kommissar Günther Verheugen kritisiert.

Potsdam-Babelsberg (ots) - EU-Kommisar Verheugen (SPD) hat seine Befriedigung darüber geäußert, dass in der Türkei nicht mehr "systematisch" gefoltert werde. Das – so Graf Lambsdorff (FDP) in einer Pressemitteilung – müsse zur Frage führen, ob "unsystematisches" Foltern den Beitritt zur EU nicht hindert.

Dr. Otto Graf Lambsdorf
 Dr. Otto Graf Lambsdorf   [Foto: Friedrich-Naumann-Stiftung]

Lambsdorff: "Ein Land, in dem gefoltert wird – ob systematisch oder unsystematisch – gehört nicht in die EU".  
   Wer die Menschenrechte nicht vollständig durchsetzt, so Lambsdorff, gefährdet die politischen Fundamente Europas. Die von der EU für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen festgelegten Kopenhagener Kriterien dürfen auf keinen Fall aufgeweicht werden.

Internet • Friedrich Naumann StiftungHelmut Schmidt gegen eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU

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