Flensburg online Greenpeace-Test: Paprika oft pestizidverseucht / 19. Aug 2003
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Greenpeace:
Supermärkte verkaufen Gemüse
mit Giftcocktails
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Guten Appetit ?
Greenpeace sagt: "Der Lebensmittelhandel ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Obst und Gemüse voller Pestizide verkauft werden. Statt Billigware mit Giftcocktails muss endlich Qualität in die Regale."

 

 

 

 

 

 

 

Ungesunde Paprika ?

Untersuchung von Greenpeace fand heraus:
Paprika aus Südeuropa gehören zu den Gemüsesorten, die am stärksten und häufigsten mit Pestiziden belastet sind.

 

Greenpeace-Test: Jede dritte Paprika pestizidverseucht

WIE Greenpeace Deutschland im August 2003 mitteilte, sei rund ein Drittel der Paprika in den acht größten Supermarktketten belastet oder überschreitet die Grenzwerte für Pestizide.

Gift bei Paprika entdeckt
   Kann das sein? Greenpeace fand heraus,
   dass jede 3. Paprika pestizidverseucht ist


Zum Teil befinden sich bis zu 63 mal mehr Gifte im Gemüse als gesetzlich erlaubt.

Zudem wurden in 10 Proben gesundheitlich besonders bedenkliche Mischungen aus bis zu acht verschiedenen Pestiziden gefunden.

So das Ergebnis einer Untersuchung von Paprika-Proben, die Greenpeace bei Lidl, Metro, Rewe, Aldi, Edeka, Tengelmann, Wal Mart und Spar gekauft hat.

So stark belastet, dass der Verkauf
schon gesetzwidrig ist?

   Bei der Greenpeace-Untersuchung waren es besonders spanische und türkische Paprika von Lidl, Real (Metro-Gruppe) und dem Rewe-Discounter Penny, die schlecht abschnitten.
"Diese Paprika sind gesundheitlich bedenklich und der Verkauf ist gesetzwidrig", sagt MANFRED KRAUTTER, Chemie-Experte von Greenpeace. Und: "Die Handelsketten müssen die Ware umgehend vom Markt nehmen."

Gute Ergebnisse zeigten Paprika aus biologischem Anbau und aus Holland ab. Greenpeace fordert verstärkte Kontrollen der Frischware durch den Lebensmittelhandel und die Behörden. Die Supermarktketten müssen sofort sicher stellen, dass keine Ware mehr angeboten wird, die die Grenzwerte überschreitet. Mittelfristig dürfen nur rückstandsfreie
Lebensmittel verkauft werden.

Wer ist verantwortlich für das Gift
in den Regalen?

"Der Lebensmittelhandel ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Obst und Gemüse voller Pestizide verkauft werden. Statt Billigware mit Giftcocktails muss endlich Qualität in die Regale", fordert Krautter.

Zum Test: Greenpeace utnersuchte zwischen Juni und August insgesamt 36 Paprikaproben bei den acht größten deutschen Lebensmittelketten. Untersucht wurde das Gemüse von einem anerkannten Fachlabor.

Zum Ergebnis: In den Paprika fand sich beispielsweise das sehr giftige Insektizid Methamidophos, das Embryo schädigende Pilzbekämpfungsmittel Myclobutanil und die möglicherweise Krebs erregenden Insektizide Dimethoat und Buprofezin.

Starke Belastung bei Paprika aus Süd-Europa

Paprika aus Südeuropa gehören zu den Gemüsesorten, die am stärksten und häufigsten mit Pestiziden belastet sind.

Greenpeace bemängelt: Mangels wirksamer Qualitätskontrollen durch den Handel und unzureichender Überwachung durch die Behörden gelangt diese Ware trotzdem auf den Tisch der Verbraucher.

Essen wir uns alle krank?

   Dass es sich dabei um keinen Einzelfall handelt, zeigt der Erdbeer-Skandal vom März dieses Jahres. Greenpeace hatte bei der Handelskette Rewe Erdbeeren mit Pestiziden entdeckt, die das Dreifache des Grenzwertes erreichten. Auch im KaDeWe (Kaufhaus des Westens) fand Greenpeace in der vergangenen Woche mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse.


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Was können wir dagegen tun?

"Wer von diesen Skandalen genug hat und etwas für gesunde
Lebensmittel ohne Gift und Gentechnik machen will, kann dies in unserer Verbraucherorganisation EinkaufsNetz tun", sagt Krautter. "Dort gibt es neben Informationen zur Ernährung auch Möglichkeiten, aktiv zu werden."
Internet: www.greenpeace.de/einkaufsnetz

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