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Flensburg ist laut und schmutzig.
Unser kleines Beispiel zeigt, dass städtische Einrichtungen äußerlich nicht unbedingt den Eindruck vermitteln, dass man dort an einer sauberen Stadt und einem guten Eindruck bei den Menschen interessiert ist: Noch nicht einmal die Schilder werden ordentlich gepflegt und sauber gehalten.

Aber genau bei solchen Details fängt es an: Die größte Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Welcher Politiker redet uns das jetzt schön? So wie SPD Top-Mann Dielewicz uns einst den potthässlichen ZOB als "architektonische Bereicherung" des Stadtbildes andrehen wollte.



[Ende März 2000]

Die Stadt verdreckt

Flensburg online: Die Stadt verdreckt...

Der Volksmund sagt: Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.
Wenn der Stadt selber schon bei ihren oben abgebildeten Schildern egal ist, wie ihr Erscheinungsbild bei den Menschen rüberkommt…

Besonders peinlich für den Betrachter: Es handelt sich unter anderem um das Amt für Stadtentwicklung. Soll das schmutzige Schild uns schon darauf vorbereiten, wohin die Politiker unsere einst so schöne Stadt hinmanövrieren wollen?

Flensburg online Bauen (und leben) in Flensburg – ein Kommentar.
Interessant: Trotz massiver Bewerbung kam im Jahr 2000 nur noch die Hälfte der Besucher, die die Bau-Info-Tage im Flensburger Rathaus ein Jahr vorher hatten.
Aber was sagten die Veranstalter: Wir sind zufrieden.
"Flensburg online" (derzeit rund 60.000 Besuche pro Monat) wäre nicht zufrieden, wenn wir nur noch auf die Hälfte kämen. Im Gegenteil, wir würden statt Schönreden analysieren und nach Wegen suchen, um den Schwund aufzuhalten.

Flensburg online: Bauen in Flensburg

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