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Flensburg online: Die Würde der Frauen muß in Deutschland verteidigt werden / Januar 2006
"Tatsache ist, dass erschreckend viele junge Frauen türkischer Herkunft Sklavinnen auf dem muslimischen Heiratsmarkt sind. Und die Folgen sind gravierend: unglückliche Ehen, unerwünschte Kinder, die keine Liebe kennen - ein Tumor in der Gesellschaft."
Seyran Ates, deutsche Juristin und Frauenrechtlerin türkischer Herkunft, am 26.3.2005 in "Focus"
A N Z E I G E
Erst sind es die Frauen.
Dann die Juden. Dann die Amerikaner.
Dann die Intellektuellen. Dann wir alle.
(Hitler hat auch bei Polen nicht aufgehört...)
Buch-Tipp –
Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz von Alice Schwarzer et al.
WIEVIEL falsch verstandene Toleranz darf es denn sein? Müssen wir in den westlichen Demokratien bewährte Menschenrechte aufgeben? Soll die mühsam erkämpfte Gleichberechtigung der Frau einer vermeintlichen Toleranz dem Islamismus gegenüber geopfert werden?
Man glaubt es irgendwie nicht ganz. Da wird von gewissen Kreisen in Deutschland darüber gemeckert, daß im Einbürgerungsverfahren gefragt werden soll, was der Bewerber von Eltern hält, die ihre Kinder zwangsverheiraten oder ob er solche Ehen mit der Menschenwürde für vereinbart erachtet. Was — bitteschön — ist an einer solchen Frage nicht in Ordnung?
Wir müssen in Deutschland alles tun, um die Zwangsverheiratungen zu bekämpfen. Der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer MdB, stellte in einer Pressemitteilung vom 19. Januar 2006 fest:
"Der Gesprächsleitfaden für Einbürgerungswillige wie er in Baden-Württemberg eingesetzt wird, stellt ein probates Mittel dar, um zu verhindern, dass Zwangsverheiratungen in Deutschland stillschweigend hingenommen werden."
"Zwangsverheiratungen verletzen auf fundamentale Weise die Würde der Frau. Es ist eine Form von häuslicher und meist auch sexualisierter Gewalt. Meist junge Frauen werden durch physische und sexuelle Gewalt - durch Drohung, Einsperren, Entführung - und durch psychischen, sozialen und familiären Druck - durch Einschränkung ihrer Persönlichkeitsentfaltung und ihres Bewegungsspielraums - in eine von ihnen nicht gewünschte Ehe gezwungen."
"Wer Bürger unseres Landes werden will, muss sich zu unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung und damit unter anderem auch zur Unantastbarkeit der Menschenwürde und der Gleichberechtigung von Mann und Frau bekennen.
Es ist daher nicht nachvollziehbar, warum es im Einbürgerungsverfahren nicht möglich sein soll, zu fragen, was der Bewerber von Eltern hält, die ihre Kinder zwangsverheiraten oder ob er solche Ehen mit der Menschenwürde für vereinbart erachtet."
Internet: www.csu-landesgruppe.de
Mit dem Islam gegen die Genitalverstümmelung junger Mädchen
Zwangsverheiratung: Die Würde der Frau wird mit Füßen getreten
Buchrezension: Ich klage an. Playdoyer für die Befreiung der muslimischen Frauen
Eine Studie der UNICEF brachte es an den Tag: Rund 7.000 Mädchen und Frauen, vor allem Einwanderinnen aus Somalia, Äthiopien und Eritrea, leben mit übel verstümmelten Geschlechtsorganen mitten in Europa alleine in der Schweiz
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