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Der Name der Rose

Franziskaner-Mönch ermittelt in einer Benediktiner-Abtei.
Der von Bernd Eichinger produzierte Film lässt das Spätmittelalter wieder aufleben.

Auf DVD: Der Name der Rose mit Sean Connery

Der Autor Roberto Eco ist nicht umsonst Literaturwissenschaftler und Journalist für Kunst & Medien. Nicht verwunderlich also, dass es in seiner mehr als 600 Seiten langen Geschichte nicht nur um Mord geht.
Anno Domini im Jahre 1327: Der englische Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery) reist mit seinem jungen Schüler Adson (Christian Slater) im Auftrag des Kaisers zu einer reichen Benediktinerabtei in Italien. Er soll in einem Treffen zwischen denen der Ketzerei verdächtigten Minoriten und den Gesandten des Papstes vermitteln. Der Aufenthalt wird zu einem wahren Alptraum: Eine grauenvolle Mordserie unter den Mönchen erschüttert das Kloster und William macht sich mit detektivischem Spürsinn auf die Suche nach dem Täter. Die Spur führt ihn in die sagenumwobene Bibliothek der Abtei. Nicht jeder ist mit seinen Nachforschungen einverstanden: Als die päpstliche Abordnung eintrifft, wird William selbst der Ketzerei und des Mordes beschuldigt.

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Juni 2005

 

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• Sean Connery war
  auch James Bond

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