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APRIL 2003
 

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Wir dachten öfters an Piroschka
und fuhren gerne nach
Hódmezövás
árhelykutasipuszta
[der Ort hieß wirklich so]
DVDs bei Flensburg onlineLiselotte Pulver in "Ich denke oft an Piroschka"
Lebensfreude pur. Kein Wunder, dass diese bezaubernde Komödie zu einem der größten Erfolge des deutschen Nachkriegskinos wurde.

DAS waren noch schöne Sonntag-Nachmittage. Mama hatte Käsekuchen oder einen Hefezopf gebacken. Die Familie versammelte sich im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Und dann lief ein Film wie dieser. Auf ging's zur Bahnstation Hódmezövásárhelykutasipuszta in der ungarischen Pusta…

"Ich denke oft an Piroschka", 1955 entstanden,

1927 reist der deutsche Austauschstudent Andreas nach Ungarn. Nachdem er sich in Budapest in die elegante Greta verknallt hat, landet er im ungarischen Kaff "Hodmezovasrhelykutasipuszta". Zunächst ist er ein wenig entsetzt über die Dorfbevölkerung, die ihn als "Herr Student" anspricht, andauernd am Essen und Trinken ist und sich auch noch ständig auf die Wangen küsst. Doch dann verblasst die Erinnerung an Greta immer mehr, denn Andy lernt die Tochter des Bahnvorstehers kennen. So nach und nach verliebt er sich immer mehr in Piroschka und als es ihm endlich klar ist, muss er schon wieder zurück nach Deutschland. Doch Piroschka stellt ein Signal auf Halt und Andys Zug stoppt...

 


Inhalt
Andreas, ein deutscher Austauschstudent in Ungarn, kann sich einfach nicht entscheiden. Zwei Frauen fordern seine ganze Aufmerksamkeit: Mit der attraktiven und weltgewandten Greta hat er einen wundervollen Abend in Budapest verbracht. Doch da ist auch noch Piroschka, die temperamentvolle 17jährige Tochter des Bahnhofvorstehers Istvan, bei dem Andreas während seiner Ferien wohnt. Piroschka zeigt ihm die ungarische Lebensfreude und Andreas wird mehr und mehr von ihr und diesem Zauber gefangen genommen. Dennoch nimmt er Gretas überraschende Einladung zum Besuch am Plattensee an. Doch die über beide Ohren verliebte und zu allem entschlossene Piroschka reist ihm heimlich nach. Als Andreas endlich begreift, für wen sein Herz tatsächlich schlägt, ist es beinahe zu spät.

Diese bezaubernde Komödie war einer der größten Erfolge des deutschen Nachkriegskinos.

 

Mit auf der CD eine sehenswerte Dokumentation über den Regisseur Kurt Hoffmann (von ihm stammt übrigens auch "Das Wirtshaus im Spessart". Kurt Hoffmann


Ich denke oft an Piroschka
Komödie, BRD 1955, ca. 96 Min., FSK 6
Mit
Liselotte Pulver, Gustav Knuth, Gunnar Möller, Wera Frydtberg u.a.
Regie: Kurt Hoffmann
Drehbuch: Per Schwenzen, Joachim Wedekind nach dem Roman und Hörspiel von Hugo Hartung
Kamera: Richard Angst
Verleih www.kinowelt.de

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