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Oberbürgermeister Kandidat der SPD:
K l a u s   K o t t e k

SPD-Kandidat für den Oberbürgermeister

Klaus Kottek
OB-Kandidat Klaus Kottek
Der SPD-Kandidat für den Oberbürgermeister stellte sich am 4.3. den Fragen von ca. 80 Parteigenossinnen und Parteigenossen sowie Bürgern Flensburgs. Wie er zum Verkehr in Flensburg stünde, wie er Frauenpolitik betriebe, was er vom Sport und Europa halte, wie er sich die Einsparung im Sozialbereich vorstelle, was er mit der Jugend vorhätte, wie er´s mit den Senioren und den Drogen hielte, wie er den Hochschulstandort findet und ob er bereit sei, mit den beiden anderen Kandidaten ein Streitgespräch zu führen, und warum er überhaupt in Flensburg Oberbürgermeister werden möchte, was einen ja schon wundern kann.
Klaus Kottek stellte sich am 4-März im Borgerforeningen den Fragen von rund 80 Parteigenossinnen und Parteigenossen sowie Bürgern Flensburgs. Klaus Kottek beantwortete alle Fragen souverän und hatte sehr klare Vorstellungen davon, wie er die Geschicke der Stadt zum Besten lenken könne. An Beispielen in Wilhelmshaven stellte er überzeugend dar, welche Erfolge er dort in der Stadtplanung, Stadtsanierung und Stadtentwicklung sowie als Jugend- und Sozialdezernent vorzuweisen hätte.

Kottek-Vorstellung
Interessierte Zuhörer (v.l.):
Stadtmanager Loske und Claudia Osterloh (SPD-Ratsfrau) bei der Präsentation des SPD OB-Kandidaten Kottek


Er ließ keinen Zweifel daran, daß er für eine Förderung des ÖPVN [Bus], der Radfahrer und Fußgänger sei aber keineswegs auf Kosten der Autofahrer. Die Drangsalierung der Autofahrer müsse ein Ende haben, vor allem auch am ZOB, dessen Planung nicht unbedingt seinen Beifall erhielt.

Die Frauenpolitik werde er sich erst am Ort ansehen müssen, selbst treibe er keinen Sport, sähe aber die enorme Werbewirkung der erfolgreichen Handballmanschaft, und wolle den Sport fördern. Als Europa-Skeptiker sähe er nicht eine direkte Förderung der Stadt.

Wichtig für Klaus Kottek ist die Überprüfung des Mißbrauchs der Sozialhilfe und ganz besonders wichtig die Prävention im Jugendbereich. Für die Senioren liegt ihm am Herzen, ihr Sicherheitsgefühl auf den Straßen zu fördern.

Ein Treffpunkt für Drogenabhängige würde einen gezielten Umgang mit ihnen bedeuten.
Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Hochschule scheint ihm besonders wichtig.

Und in Flensburg Oberbürgermeister möchte er gern werden, weil er diese Stadt in den 17 Jahren seiner kommunalpolitischen Arbeit als Stadtplaner und Stadtsanierer bis 1992 besonders lieb gewonnen hat und sich gut vorstellen kann, hier maßgeblich zu wirken. Klaus Kottek machte den Eindruck, daß er über alle Felsbrocken, die man ihm bei seinen Plänen in den Weg legen werde, Energie genug hat, unbeirrbar hinwegzuklettern.

Zu einer Diskussionsrunde mit den Kandidaten der CDU und des SSW ist er natürlich bereit anzutreten.

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