Ein ganz besonderes Fliegererlebnis
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Mit der Ju 52 über der Flensburger Förde

Mit der Ju 52
über der Flensburger Förde

Text & Bilder von Thomas Raake
Online-Präsenz Foto Raake


Die Ju wird startklar gemacht

– alle Fotos sind anklickbar –

"Ich bin nun wirklich schon sehr viel mitgeflogen, habe dabei viele Flugzeuge erleben dürfen, aber die Tante Ju ist ein Gedicht. Der sonore Klang der Kolbenmotoren gepaart mit den ruhigen, ausgewogenen Flugbewegungen ist einfach einmalig."
Juni 1999. Das 4. Flensburger Dampf Rundum steht vor der Tür. Die meisten Flensburger freuen sich auf das große Dampfspektakel am Hafen.
Doch nicht nur am Hafen und auf dem Wasser wird an diesem Wochenende schwer was los sein. Es hat sich wieder einmal ein besonders gern gesehener Gast angemeldet: die gute, alte Tante Ju der "Deutschen Lufthansa Berlin Stiftung" (Online-Präsenz der Stiftung / Online-Präsenz der Deutschen Lufthansa).

Dieses über 60 Jahre alte Flugzeug zählt zu den beliebtesten in Deutschland. Aber nicht nur in Ihrem Entstehungsland, sondern auf der ganzen Welt hat die "Ju" überall ihre Bewunderer.

A N Z E I G E –

KLICKS –
· Interessengemeinschaft JU52 e.V.
  Tante Ju als Briefmarken-Motiv
In den 30er Jahren war die die Junkers Ju 52/3m das meistgeflogenste Verkehrsflugzeug Europas

Mit 190 Km/h Reisegeschwindigkeit war sie schneller als andere Flugzeuge.

Sogar Bergpässe bis zu 5.400 Meter Höhe konnten mit ihr nahezu problemlos bezwungen werden.



Am Steuerhorn der Tante Ju



Freie Sicht auf die Förde

– alle Fotos sind anklickbar –
Auch ich gehöre seit meiner Kindheit zu der Ju Fangemeinde.
Mein Vater erzählte mir als Jungen viel über die Zeit, als die Junkers Ju 52/3m, so die offizielle Bezeichnung, in den 30 Jahren des meistgeflogenste Verkehrsflugzeug Europas war.
Der Flugverkehr boomte. Das noch recht junge Verkehrsmittel Flugzeug verband Europa mit einem immer dichteren Netz von Linien.

Anfangs konnten nur sehr wenige Passagiere in lauten und unbequemen, und vor allem nicht allzu sicheren "fliegenden Kisten" befördert werden. Zumeist saß der Pilot noch im Freien.
Die Tante Ju revolutionierte den Luftverkehr. Sie bot bis zu 17 Passagieren Platz in ihrer geräumigen Kabine. Die 3 Motoren gaben eine bis dahin ungekannte Sicherheit.
Mit 190 Km/h Reisegeschwindigkeit war sie schneller als alle anderen verfügbaren Muster. Und sogar Bergpässe bis zu 5400m Höhe konnten mit ihr nahezu problemlos bezwungen werden.

Für die Fluggesellschaften war die Ju 52 ein ebenso robustes wie vor allem wirtschaftliches Flugzeug.
Im Zweiten Weltkrieg wurde sie als Transporter und Sanitätsflugzeug eingesetzt. Unzählige Menschen wurden mit der Ju aus Krisengebieten ausgeflogen. Selbst stark beschädigt war sie noch flugtauglich.

Im Deutschen Museum zu München ist eine echte Ju 52 ausgestellt
· Online-Präsenz Deutsches Museum
   · direkt zur Luftfahrt-Halle
siehe auch · Flugwerft Schleißheim

Im April 1986 2. Jungfernflug einer Ju 52 mit dem historischen Kennzeichen D-AQUI



Über Flensburg-Mürwik



Vemmingbund (DK)
Obwohl die Ju 52 nie zu den schönsten oder elegantesten Flugzeugen gehörte, war sie eigentlich immer das Flugzeug für mich. Wie wohl viele andere Jungen in meinem Alter baute ich den Flieger als Kunststoff Flugmodell. Irgendwann stand ich dann im Deutschen Museum in München das erste Mal vor einer echten Ju. Das war bewegend für mich.

Dann vergingen einige Jahre. Ich erlernte im Luftsportverein Flensburg das Segelfliegen. Da hörte ich davon, dass die Deutsche Lufthansa in den USA eine der letzten flugklaren Ju 52 erworben hat, und gerade dabei war, diesen Oldtimer die vielen Tausend Flugmeilen nach Deutschland zu überführen. Was mich aber noch viel mehr verwunderte, war, dass die Lufthansa diesen Wellblechvogel für den Rundflugverkehr wieder klar machen wollte. Ein sehr aufwendige Aktion, wie sich anschließend herausstellen sollte.

Im April 1986 war es dann soweit. Die Ju 52 mit dem historischen Kennzeichen D-AQUI sollte zu ihrem 2. Jungfernflug starten. Man sagte, die betagte Dame war nach der aufwendigen Überholung in der Hamburger Lufthansa Werft nun besser als neu. Bedingt durch die extrem strengen Betriebsvorschriften für ein Verkehrsflugzeug, mußten die Lufthansa Techniker das alte Fluggerät auf modernsten Standard trimmen.

Fortan flog die Ju 52 jährlich mehrere Tausend Stunden ihre Gäste durch die Luft. Häufig konnte ich die Ju in Flensburg schon zu zahlreichen Anlässen bewundern. Ihr Anblick lockt immer wieder viele Bewunderer zum Flugplatz. Und wenn dieser Flieger seine Kreise über unsere Stadt zieht, kann man erkennen, wie viele Flensburger ihren Kopf in den Nacken werfen um der kraftvoll wohltuend brummenden Sternmotormaschine nachzusehen.

"Langsam setzt die fast 10 Tonnen schwere Maschine auf der gut 1.000 Meter langen Landebahn auf. Sie rollt aus und kommt vor mir zum stehen…"



In der Kabine



Holnis



Holnis Spitze
Und heute ist endlich auch mein Tag. Auf dem Flugplatz Flensburg Schäferhaus hat die Lufthansa für ein paar wenige Tage einen Counter aufgemacht. Die nette und sehr fröhliche Frau Ott überreicht mir freundlich lächelnd mein Ticket und die dazu gehörende boarding card. Ein Hauch von Flughafenstimmung liegt über Flensburgs Flugplatz. Wenig später taucht die markante Silhouette der Ju in der südlichen Platzrunde auf. Langsam setzt die fast 10 Tonnen schwere Maschine auf der gut 1.000 Meter langen Landebahn auf. Sie rollt aus und kommt vor mir zum stehen. An Bord hat sie Gäste, die mit historischen Bussen zur Weiterfahrt abgeholt werden.

Von der Bordcrew werden wir freudlich zum Einsteigen gebeten. Fest zugewiesene Sitzplätze gibt es nicht, da es sowieso nur Fensterplätze gibt. Ich suche mir einen guten Foto-Platz, um ein paar imposante Fotos für meinen Bericht schießen zu können. Mir gehen Gedanken durch den Kopf wie: "Endlich, 30 Jahre darauf gewartet, jetzt wird dein Traum war", bis hin zu "schon wieder so ein Rundflug über die Förde, das hab ich doch schon 50 mal gemacht". Dann werden die Motoren nacheinander gestartet. Der Sound ist überwältigend schön und vor allem angenehm ruhig.
Wir rollen gemächlich zur Startbahn 11.
Der Pilot, Chefpilot Hans-Dieter Bonsmann, richtet die Ju auf der Landebahn in Startrichtung aus. Langsam werden die Leistungshebel zum vorderen Vollanschlag geschoben. Der Geräuschpegel schwellt an. Die drei Neunzylinder Sternmotoren entfesseln ihre volle Startleistung. Das Heck der Spornradmaschine hebt sich nach nur wenigen Metern Startrollstecke langsam an und nach nur 500m Startbahnlänge sind wir schon in der Luft.

Ich bin nun wirklich schon sehr viel mitgeflogen, habe dabei viele Flugzeuge erleben dürfen, aber die Tante Ju ist ein Gedicht. Der sonore Klang der Kolbenmotoren gepaart mit den ruhigen, ausgewogenen Flugbewegungen ist einfach einmalig. Die Aussicht ist bemerkenswert gut.

"Wir fliegen über die Hafenspitze hinweg in Richtung Werft…"



Über Sonderburg



Transfer mit historischen Bussen

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Der Bordsteward widmet sich auskunftfreudig jedem Bordgast. Auch ihm merkt man wie allen anderen Lufthansa-Mitarbeitern die Freude und den Stolz an, mit zur Crew gehören zu dürfen.

Wir fliegen über die Hafenspitze hinweg in Richtung Werft. Unten sehen wir die Flotte des DampfRundum qualmend liegen. Schnell verlassen wir den Hafenbereich. Die mitfliegenden Gäste sind völlig begeistert. Das entnimmt man den laufenden "oh", "ah" und "sieh`mal hier, sieh`mal da "-Rufen.
Die Kameras ziehen die Filme nur so durch. Das Flugwetter ist auch absolut einmalig. Sonnenschein von "Pol zu Pol" und "Sicht bis zum Anschlag", was im Fliegerjargon so viel wie klare Sicht bis zum Horizont heisst, sind heute sicher.
Das tiefblaue Fördewasser und das saftige Grün der Flensburger Küstenlandschaft und der strahlend blaue Sommerhimmel geben den Flug einen speziellen Touch.

Blick in das Cockpit



Das markante Wellbleich Seitenleitwerk


Flensburg online: Rundflug mit der Ju52
Über dem Flensburger Wasserturm



Über dem alten Marine - Stützpunkt
Die Ochseninseln ziehen gut 300 Meter unter uns vorbei. Wann fliegt man in einem Verkehrsflugzeug schon mal so tief und gemächlich? Immer wieder treffen wir die historischen Dampfschiffe auf der Förde. Jeder Fluggast hat nun die Möglichkeit einen Blick ins Cockpit zu werfen. Jedoch ist es uns nicht möglich, das Cockpit selbst zu betreten. Dafür ist es nun wirklich zu eng. Die Jet Airliner der heutigen Zeit haben doch ein weitaus größeres Cockpit. So schauen wir alle im Gang der Kabine stehend nacheinander auf den Arbeitsplatz der Piloten. Links der Captain, rechts der Co. Seit 60 Jahren hat sich daran nichts geändert. Beeindruckend sind die historischen, nach oben offenen, halbrunden Steuerhörner. Der Rest des Instrumentenbrettes mußte nach aktuellstem Standard mit allen möglichen modernen Instrumenten wie künstlicher Horizont, UKW Funkgeräte, Funknavigationsgeräten, Transponder usw. ausgestattet werden. Was geblieben ist, ist die ungehinderte Sicht für die beiden Piloten nach links, rechts, vorne und sogar nach oben. Das war in der Zeit der Sichtflugregeln in der Verkehrsfliegerrei sehr wichtig. Heutzutage wird die Pilotensicht sehr stark von der Elektronik unterstützt. Und das ist bei vielen hundert Stundenkilometern Fluggeschwindigkeit der Jets in Wolken, bei Regen, Schnee und Nebel auch lebensnotwendig…

"Mit sanfter Rechtskurve über das türkisfarbene Flachwasser der Bucht von Broagger.

Fliegen ist einfach eine ganz andere Welt. Man sieht seine vertraute Heimat unter sich wie im Film ablaufen. Es gibt so viel Bekanntes zu sehen und Neues zu erkunden."



Bei Fahrensodde

– alle Fotos sind anklickbar –
Wir fliegen auf Gafenstein zu, die Klappbrücke ist gerade geöffnet worden. Angeführt von einem Butterdampfer verlassen viele Sportsegler das Noor. Ihr Weiß der Segel gibt einen tollen Kontrast zum Tiefblau des Wassers. Wir drehen eine sanfte Rechtskurve und fliegen über das türkisfarbene Flachwasser der Bucht von Broagger. Die Ziegelei Catharinesminde mit ihrem markanten Anleger liegt unter uns.

Als Fotograf habe ich einen besonderen "Sahneplatz" eingenommen. An der Einstiegstür (links) ist ein kleines rundes Fenster, das ich öffnen kann. Die warme Sommerluft strömt am Objektiv der Kamera vorbei, der Fahrtwind weht mir um die Nase. Im Vordergrund die charakteristischen Wellblechtragfläche mit dem linken Triebwerk, darunter die Landschaft.
Brunsnaes mit dem alten Fähranleger liegt unter uns. Gut zu erkennen sind der schöne Bade- und Surfstrand und der Bistro "Skippergrill", in dem wir schon viele nette Stunden verbracht haben.

Fliegen ist einfach eine ganz andere Welt. Man sieht seine vertraute Heimat unter sich wie im Film ablaufen. Es gibt so viel Bekanntes zu sehen und Neues zu erkunden. Kaum hat man etwas entdeckt und seine Sinne darauf fixiert, da kommt schon ein neues highlight.

Rechts von uns liegt Holnis Spitze, den bekannten Fährkrug kann man inmitten der ihn umgebenen hohen Bäume gut ausmachen. Linkskurve. Wir fliegen auf Sonderburg zu.
Am Ende der weiten Bucht liegt eingerahmt vom Seglerhafen und dem Schloss diese sympathische, urige dänische Stadt. Der Alsensund schlängelt sich unter der alten Klappbrücke und der imposanten Autobrücke Richtung Norden durch.

Augustenburg, die Halbinsel Kirkenes, die Industriestadt Nordborg, ganz Alsen scheint uns zu Füßen zu liegen. Am Horizont sehen wir Fühnen, Aerö und so weiter. Nach einer langgestreckten Linkskurve fliegen wir über Dübböl, Vemmingbund, Gammelmak und weiter über das Broaggerland.
Friedlich liegt alles da. Unter uns zieht ein Speedboot seine weißen Kreise ins Wasser.
Dass vor gut 130 Jahren nur 300 Meter unter uns ein erbitterter Krieg viele Menschleben gefordert hat, kann man sich gar nicht vorstellen. Doch gerade aus der Luft sind die alten Kanonenstellungen und zahlreiche jetzt zugeschütteten Laufgräben noch gut zu erkennen.
Freud und Leid liegen so dicht beisammen.

Wir passieren die Kirche von Broagger, die einer Erzählung nach gebaut wurde, da die Frau eines Landesherren Zwillinge bekommen hat. Die Geschichte ist so schön wie die Kirche.
Wir überqueren mit Kurs Flensburg Holnis. Linker Hand liegt das wunderschöne Glücksburger Wasserschloß.

Nach ein paar Kreisen über meiner Heimatstadt setzen wir zum Landeanflug an. Nach einer sanften "Lufthansa" Landung rollen wir zum Vorfeld. Ich bin erleichtert, dass die Fluggäste das peinliche Klatschen nach der Landung unterlassen haben. Diese in Ferienfliegern obligatorische Zeremonie konnte ich noch nie verstehen.

Fachsimpelei mit Flugkapitän Didi Krauss



Über den Ochseninseln
Nach der Landung habe ich dann die Gelegenheit mit Flugkapitän Didi Krauss über die "Tante Ju" zu fachsimpeln. Dazu setzen wir uns unkompliziert auf den Rasen.

Erstmal möchte ich gerne wissen, "wie" sich die Ju 52 denn so fliegt.
Herr Krauss, der sonst die Boing 747 fliegt, erzählt begeistert von den besonderen Anforderungen, die so ein historisches Flugzeug an die Piloten stellt. Es wird eben (fast) alles von Hand gemacht. Viel Hydraulik gab es in den 30er Jahren nicht, und an "fly by wire", also die Lenkkraftunterstützung ähnlich einer Servolenkung beim Auto ebenfalls nicht. Es sei eben noch richtiges Handwerk meint Pilot Krauss.
Außer bei stärkerem Seitenwind ist die Ju nicht sonderlich schwer zu fliegen.

Das Erlebnis mit der Ju zu fliegen, sind vor allem die besonders freundlichen Gesichter der Fluggäste und das eigentlich immer grosse "Hallo" auf allen Flugplätzen. Es sei eigentlich ein schönes Fliegen.
Das sollte es auch sein, denn alle Crewmitglieder fliegen in ihrer Freizeit mit der Ju. Als Entgelt erhalten sie lediglich die Möglichkeit, mit dabei zu sein. Und einige müssen lange warten, bis sie auch einmal zur Ju 52-Crew gehören dürfen. Und gerade diese Freude und Begeisterung der Lufthansa Mitarbeiter spürt der Fluggast nicht nur beim Flug, sondern auch beim Einchecken und auf dem Vorfeld.

Eine meiner letzten Fragen an Herrn Krauss ist: "Herr Krauss, Sie sind schon fast überall auf der Welt geflogen. Sie kennen unzählige Landschaften. Wie gefällt Ihnen unsere Fördelandschaft?"
Über die spontane Antwort habe ich mich dann fast am meisten gefreut: "Einfach toll, es ist wunderschön hier!"

Formationsflug zwecks Luft zu Luft Fotoaufnahmen



Auf Tuchfühlung
Zwei Tage später hatte ich dann noch ein zweites, unverwechselbares Rendezvous mit der guten alten Ju: Formationsflug zwecks Luft zu Luft Aufnahmen für einen Artikel in einer Fliegerzeitschrift. Wir starteten fast parallel mit der Fallschirmspringer - Maschine des Luftsportvereines [Online-Präsenz der Fallschirmspringer des LSV Flensburg] und flogen einige Zeit bis auf knapp hundert Meter dicht an der Ju 52 nebenher.
Bei offener Seitentür unserer Cessna konnten wir einzigartige Fotos von der Ju machen. Unglaublich beeindruckend war es, nebenher zu fliegen. Einfach majestätisch der Anblick der 3-motorigen Verkehrsmaschine…

Möglichkeit zum Mitflug
Flensburg online ist klasse!

 

KLICKS –
Flughafen auf Sylt

Wer mit der Ju 52 der Lufthansa Stiftung Berlin mit fliegen möchte, der kann sich unter folgender Rufnummer informieren: Telefon (040) 50 70 17 17 oder Fax (040) 50 70 50 61

Wenn es nicht gerade die Ju 52 sein soll, kann zu fast jeder Zeit auf dem Flugplatz Flensburg Schäferaus ein Rundflug mit den Motormaschinen des Luftsport Vereines Flensburg gebucht werden. Sie erreichen ihn unter der Telefon-Nummer (0461) 91 700
Auch steht ein doppelsitziges Segelflugzeug Typ Twin Astir Acro zur Verfügung.
Und wer einen besonderen Nevenkitzel wünscht, kann sogar mit einem geschulten Tandem Master aus 3.000 Meter Höhe einen Fallschirmsprung wagen.
Northern Air Charter
Flensburg online ist klasse!
Auch die Firma Northern Air Charter auf dem Flugplatz Flensburg bietet neben Charter und Geschäftsflügen Rundflüge an. Neben einer Cessna 172 und einer Cessna 177RG Cardinal, stehen Leckerbissen wie die Piper J3C aus den 30er Jahren und der Doppeldecker De Havilland Tiger Moth zur Verfügung.
Info: Telefon (0461) 95 228
oder (0461) 91 920.

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