Hammer & Sichel in Flensburg

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Januar 2002


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Kommunisten: Hammer & Sichel

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Was schimmert dort hinten an der Wand des Hauses…?
Gucken wir es uns ein wenig genauer an:

Hammer & Sichel an Häuserwand

WOLLEN Sie die ganze erfundene Geschichte lesen?

   DEUTSCHLANDS letztem Kommunisten, dem 97jährigen Erwin Kudwalski aus Wanne-Eickel, wurde von Flensburger Linkssympathisanten (es sollen auch einige CDU-Mitglieder dabei gewesen sein, die mal einen richtigen Kommunisten sehen wollten) die Zugfahrkarte nach Flensburg bezahlt.

CDU-Mann Stell: Ruhe! Sonst hol ich meine Gebührenordnung raus!
   SIE holten ihn Silvester-Nachmittag am Bahnhof ab und karrten den alten Mann in seinem Rollstuhl zum Flensburger Rathaus. Dort rief Erwin Kudwalski zweimal "Alle Macht dem Volke". CDU-Oberbürgermeister Stell rief zurück: "Ruhe da unten. Hier gibt es keine Wolken". Um dann drohend noch nachzuschieben: "Noch ein Wort, und ich hol' meine Gebührenordnung raus!" [siehe Stells Gebührenordnung in "Flensburg offline"]

   MAN drückte Erwin Kudwalski eine Spray-Dose in die Hand und mit letzter Kraft sprühte er das einst so stolze Zeichen der Kommunisten an die Wand eines Hauses, das eine Krankenversicherung beheimatet. Kudwalski: "Die haben es auch verdient. Die Säcke wollen mir nicht meine neue Hüftprothese zahlen, weil ich eh schon zu alt sei."

Alle Macht den Gräten!
   DIE anwesenden Links-Sympathisanten waren schwer beeindruckt. Das also ist Kommunismus. Dann riefen noch alle unter der Anleitung von Erwin Kudwalski: "Alle Macht den Gräten!" – Gräten? Ja nun, die anwesenden Flensburger hatten Kudwalski falsch verstanden und meinten, der Slogan sei zur Unterstützung der notleidenden Fisch-Industrie Schleswig-Holsteins gedacht.

Erwin Kudwalski wiederum hörte nichts mehr, denn nach all den aufregenden Anstrengungen war er eingeschlafen. Jemand rollte ihn noch zum Flensburger Bahnhof, von wo aus er mit Hilfe der Bahnhofsmission um 4:03 Uhr mit dem RegionalExpress in Richtung Süden in sein Senioren-Wohnstift "Rüstiger Rentner" in Wanne-Eickel verschwand.

Graffitis in Flensburg

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