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Flensburg online: Beste Quoten für die Fußball-WM 2006 in den Medien / 7. Juli 2006

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Fußball-WM 2006

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Medien
Beste Quoten für die Fußball-WM

Keine Fußball-Weltmeisterschaft zuvor hat derart hohe Quoten für die Medien gebracht: Die Fußball-WM 2006 bricht alle Quotenrekorde, und die Erwartungen der Medien wurden durchwegs übertroffen.

Daß König Fußball ein ganzes Land regieren kann, weiß man. Und daß die Fußball-Weltmeitschaft im eigenen Land auf großes Interesse stoßen wird, war anzunemen. Aber das Interesse übertraf alle Erwartungen.

Prognosen klar übertroffen

Die Fußball-WM hat der deutschen Medienlandschaft zu einem grandiosen Erfolg verholfen. Wie aktuelle Untersuchungen der Agentur JOM Jäschke Operational Media zeigen, wurden die prognostizierten Leistungswerte des Groß-Event klar übertroffen. Keine Fußball-WM zuvor hat den Medien derartige Rekordquoten eingebracht.

"Grundsätzlich hat jede WM von Mal zu Mal mehr Leute angesprochen. Diesmal haben wir aber wirklich einen Superhype erreicht", so Henning Ehlert, Geschäftsleiter Marketing und Vertrieb bei JOM.

Spitzenreiter ist das Fernsehen

Spitzenreiter unter den einzelnen Bereichen ist das Fernsehen. Schon das Eröffnungsspiel der deutschen Nationalmannschaft erreichte insgesamt 20,13 Mio. deutsche Zuseher.

Überraschenderweise lagen die Anteile der weiblichen (74,2 Prozent) und männlichen (86 Prozent) Zuschauer fast gleichauf. Die bislang höchste Quote erzielte das Halbfinal-Spiel Deutschland gegen Italien, das im ZDF übertragen wurde. 29,66 Mio. Deutsche saßen während des Fußballkrimis vor den Bildschirmen. Doch trotz der hohen Marktanteile jener Sender, die im Besitz der Übertragungsrechte sind, ist die Quotenlage für die anderen TV-Stationen besser als angenommen. Schon zur WM 1998 zeigten Messungen, dass diese nur direkt während eines Fußballspiels an Reichweite verlieren, ansonsten aber relativ unbeeinflusst von dem Sportevent bleiben. "Da die Mediennutzung während einer WM generell höher ist, halten sich auch die Verluste bei den Sendern ohne Übertragungsrecht in Grenzen", erklärt Ehlert gegenüber presstext.

Alternative zum Fernsehen: Das Radio

Die beliebteste Alternative zum TV ist das Radio. Auch hier durchbrachen die Quoten der Fußball-WM alle Rekorde. In der Vorrunde verfolgten täglich rund 24,7 Mio. Menschen die Berichterstattungen im Hörfunk. Doch auch im Online-Bereich wurden erstaunliche Zahlen erreicht. Besonders die Anbieter von Sportseiten profitierten von der WM. Während die offizielle Webseite der FIFA bei der WM 2002 etwa zwei Milliarden Mal aufgerufen wurde, lag sie in diesem Jahr bereits nach zwei Wochen bei über 2,5 Mrd. Besuchen.


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Hoher Zulauf für das Public Viewing

Auch das Public Viewing (zum Beispiel in Flensburg: Videoleinwand auf Flensburgs Südermarkt; Videoleinwand an der Hafenspitze) konnte einen unerwartet hohen Zulauf erzielen. Laut offiziellen Angaben der FIFA zählten die Fan-Veranstaltungen in den zwölf deutschen WM-Städten alleinbis Dienstag, dem 27. Juni, bereits rund elf Mio. Besucher. Bis zum Ende des Sportevents rechnet man sogar mit über 15 Mio. Insgesamt hätten alle Mediensegmente unterschiedlich stark von der WM profitiert. "Am schwächsten waren die Zuwächse am ehesten bei den monatlichen Zeitschriften aufgrund des fehlenden Aktualitätsbezugs", so Henning Ehlert.

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