Während des Zollamt auf dänischer Seite eine
alte Gaststätte beziehen konnte, die unmittelbar an der Straße und
an der neuen Grenze lag, mußte man sich auf der dichtbewaldeten deutschen
Seite zunächst mit Holzbaracken begnügen. Erst seit Ende 1923 stand
dieser neuaufgeführte Massivbau als Dienstgebäude zur Verfügung.