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14-Januar
2003
Je älter, desto dicker?
Auswege
aus der
"Je älter umso dicker" Falle.
Eschborn
(ots) - Männer und Frauen nehmen pro Jahr etwa 300
Gramm zu. Welche Wege es gibt, nicht in die "Je älter
- umso dicker"-Falle zu tappen, beschreibt Professor Dr.
JOACHIM WESTENHÖFER, Fachbereich Ökotrophologie,
Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg, in der
"Neue Apotheken Illustrierte/Gesundheit" vom 15. Januar
2003.
Oft stehen dem "schlanken Altern"
Leibspeisen im Weg, die ungeahnt viel Fett enthalten. Um mehr
über bislang nicht entdeckte Sünden zu erfahren, rät
Westenhöfer: "Es empfiehlt sich zunächst
ein Ernährungscheck. Dabei sollte man mindestens
über eine Woche lang alles notieren, was man zu sich nimmt".
Danach gilt es aufzuschlüsseln, wie viel Energie sich in
einzelnen Lebensmitteln versteckt. Das Credo dazu: Energie aus
Kohlenhydraten ist in Ordnung, solche aus Fett gehört reduziert.
Der Experte weiter: »Viele Menschen brauchen
ein professionelles Programm mit Ernährungsberatung, Sport-
und Verhaltenstherapie. Bewegung ist
immer oberstes Gebot, denn durch regelmäßige
körperliche Aktivität wird der Energieverbrauch erhöht«.
Westenhöfer hält eine Gewichtszunahme im Alter nicht
für unausweichlich, er betont jedoch, dass es zum Abnehmen
keine Wundermittel braucht, sondern eigenes Engagement.
Quelle: "NeueApotheken Illustrierte/Gesundheit" vom
15. Januar 2003.
Internet:
www.nai.de
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