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Flensburg online: Hörbuch "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J.R.R. Tolkien / Dezember 2005

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Weihnachtsmann
Erlebnisse in Wort und Bild

S chade. Das Leben des Weihnachtsmannes am Nordpol hat man sich eigentlich viel schöner vorgestellt. Aber der arme Bursche wird ja ständig von bösen Kobolden geärgert. Durch Streiche vom Nordpolarbären gerät sogar manchmal die Auslieferung der Geschenke in Gefahr.

Jedes Jahr bekamen die vier Kinder von Tolkien einen Brief vom Weihnachtsmann. Darin schilderte er ihnen die Ereignisse seines Lebens in Wort und Bild. Der Weihnachtsmann lebt am Nordpol, gemeinsam mit seinem wichtigsten Helfer, dem Nordpolarbär, der durch seine Streiche oft genug die Geschenkauslieferung in Gefahr bringt.

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Viel schlimmer sind aber noch dessen Neffen, die Nordpolarfüchse und vor allem die bösen Kobolde. Sie merken schon, viel Gutes hat der Weihnachtsmann in seinen Briefen (sehr schön von Christian Hoening gelesen) nicht zu berichten, zu viele Dumme-Jungen-Streiche werden ihm gespielt und nur selten wird am Nordpol mal ein Fest gefeiert. Schade, das Leben des Weihnachtsmannes hatte ich mir schöner vorgestellt, von Herzlichkeit und Liebe durchdrungen, irgendwie friedlicher, dem Geist der Weihnacht entsprechend.

Ich glaube, auch weiterhin, dass es so ist. Tolkien muss sich geirrt haben. Francis P. Church, 1897 Chefredakteur der Sun antwortete einem kleinen Mädchen, das gefragt hatte, ob es den Weihnachtsmann tatsächlich gäbe, in einem offenen Brief: „...Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben...Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt...“                                Andrea Broszio

J.R.R. Tolkien: Briefe vom Weihnachtsmann


J.R.R. Tolkien
Briefe vom Weihnachtsmann
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Die vier Kinder von J.R.R. Tolkien erhielten jedes Jahr Post vom Weihnachtsmann. Darin erfuhren sie von den Vorbereitungen am Nordpol für das Weihnachtsfest.

Bestellmöglichkeit des Hörbuches:
Die Briefe vom Weihnachtsmann von J.R.R. Tolkein

Siehe vielleicht auch das Stichwort Hörbücher im "Flensburg online" Shop +++ Besprechung des Buches "Weihnachten mit Thomas Müller" +++ Übersichtsseiten Weihnachten


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