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Flensburg online: Bis zum Jahr 2030 will Japan mit einer Station auf dem Mond präsent sein / August 2006

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Arbeitswelt: Tiefkühlhaus

"Alles wird relativ von dort oben aus. Mein Begriff von Zeit hat sich für immer geändert."
Eugene Cernan
amerikanischer Astronaut (Kommandant von Apollo 17)

 

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Raumfahrt
Japan will auf den Mond

Erstaunen löste die Meldung aus, daß Japan bis zum Jahr 2030 eine permanente Mondbasis auf dem Erdtrabanten errichten will. Die Europäer setzen (bis jetzt) auf Roboter, die den Mars erkunden sollen.

Die eigene Mondbasis wird Japan rund 26 Milliarden Dollar kosten. Mit Erstaunen ist die Meldung, dass Japan sich in der Mondforschung stark engagieren will, aufgenommen worden, wie das Wissenschaftsmagazin Nature in seiner Online-Ausgabe. Demnach wollen die Japaner bis 2020 weitere Mondflüge durchführen und bis 2030 sogar eine Mondstation errichten.
 

"Es ist nicht wirklich schön da oben. Romantisch? Nein, absolut desolat. Enttäuschend. Absolut keine Indikation von irgendeinem Leben. Nur Sand, Mondstaub, keine Farbe. Irgendwie eine prächtige Einsamkeit."
Edwin Eugene Aldrin, amerikanischer Astronaut, der am
20.7.1969 als zweiter Mensch - wenige Minuten nach Neil Armstrong - den Mond betrat

Japanische Mondflüge bis zum Jahr 2020

Die japanische Raumfahrt Agentur JAXA hat allerdings zu dem mindestens 26 Milliarden Dollar teuren Projekt noch kein grünes Licht gegeben. Japans Raumforscher haben allerdings die Forderung nach der Realisierung lautstark unterstützt.

2007 japanischer Satellit zum Mond?

Das Mond- und Planetenerforschungsprogramm Junichiro Kawaguchi, das die Pläne für die kommenden 20 Jahre beinhaltet, wurde bereits im Frühling 2005 vorgestellt. Nun soll aber die Mondforschung tatsächlich Realität werden und schon im kommenden Jahr mit einem Satelliten-Launch in den Mondorbit beginnen. Danach sollen drei unbemannte Mondflüge folgen, die Proben nehmen und Daten sammeln. In etwa 15 Jahren soll dann die Raumstation installiert sein, in der Astronauten im Halbjahreszyklus auf dem Mond bleiben sollen.


Kühe wird es auf Japans geplanter Mondbasis
wohl (erstmal) nicht geben

Japanische Astronauten sollen im Halbjahreszyklus auf dem Mond leben

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Für einiges Erstaunen sorgt das japanische Unterfangen auch bei Experten der europäischen Raumfahrtagentur ESA. "Es stimmt, dass es bald 40 Jahre her ist, seit der erste Mensch am Mond war. Das Apollo-Programm ist alt und darin lag die Technologie für einen Mondflug", so ESA-Manager Bruno Gardini. Die Kosten für ein solches Programm lägen aber im Milliarden-Euro Bereich. Gardini zeigt sich von der Kühnheit der Japaner allerdings überrascht. Das Aurora-Projekt der ESA etwa forciere die Entwicklung von Robotik zur Erforschung des Mars. "Ein Projekt für eine bemannte Mondstation gibt es aber nicht", so Gardini.
 

"So wie wir heute von Liverpool nach New York spazieren, wird man von der Erde zum Mond spazieren. Durchquerung des Ozeans, Durchquerung des Weltenraumes - wo liegt da der grundsätzliche Unterschied?"
Jules Verne (1828 - 1905) in "Von der Erde zum Mond"
französischer Schriftsteller


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