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Neo Fluxus

Kommissar Hjuler
und Mama Baer
Musik, Malerei, Assemblage, Collage, Mixed-Media, Performance, Konzeptkunst
und Film

Kommissar Hjuler
und Mama Baer
Weizenstieg 11
24941 Flensburg
www.asylum-lunaticum.de

Seit 1999 betätigen sich Kommissar Hjuler (*1967) und Mama Baer (*1981) im Bereich der experimentellen Musik, 2006/7 kam es dann für beide Autodidakten zu einem Übergang in die Bereiche Malerei, Assemblage, Collage, Mixed-Media, Performance, Konzeptkunst und Film, die sie sich nach und nach erschlossen.

Kommissar Hjuler und Mama Baer (Pressefoto)

Kommissar Hjuler und Mama Baer [Pressefoto]

Dabei sind beide Grenzgänger des guten Geschmacks, was ihnen 2009 Zugang zur internationalen Künstlerbewegung NO!art Movement verschaffte.

Thurston Moore (Sonic Youth) beschrieb die beiden in einem Interview mal als innovativste Newcomer in der Musik-Scene und widmete ihnen sein Stück "Schwarze Polizei", ihre CD "asylum lunaticum" wurde von der Musikzeitschrift The Wire unter die Top 15 des Jahres 2009 gewählt.

cd asylum luanticum (intransitive rec./usa)

cd asylum luanticum (intransitive rec./usa)

Ausstellung im Kunstraum Winterthur, CH (Pressefoto)

Ausstellung im Kunstraum Winterthur/CH [Pressefoto]

Ausstellung im Kunstraum Winterthur, CH (Pressefoto)

Ausstellung im Kunstraum Winterthur/CH [Pressefoto]

Ausstellung im Kunstraum Winterthur, CH (Pressefoto)

Ausstellung im Kunstraum Winterthur/CH [Pressefoto]

Sie haben heute zahlreiche Plattenverträge, sind bei vielen Independent-Festivals live aufgetreten, Filme liefen bei internationalen Festivals, ihre Objekte und Bilder wurden an zahlreichen Orten ausgestellt, sie betreiben mehrere Genre-übergreifende Kunstprojekte wie Brotkatze-Collaborations oder fluxporn, ein in der Kunst ungewöhnliches Konzept, bei dem Kommissar Hjuler mit Porno-Models wie z.B. Lena Nitro gemeinsam Kunst herstellt.

Ausstellung im Kunstraum Winterthur, CH (Pressefoto)

Ausstellung im Kunstraum Winterthur/CH [Pressefoto]

Ihre Kunst wird vielfach dem Neo-Fluxus zugeschrieben, so dass sie auch immer wieder Beiträge zu Aktionen der momentan recht aktiven Neo-Fluxus-Szene um das Museum of Modern Art Chicago liefern.

Ihre Kunstausübung ist heute vielfach aber auch schon auf Zusammenarbeit und Interaktion mit anderen Künstlern ausgelegt, in die sie dann auch Literatur einbeziehen. Sie tauchen so als fiktive Romanfiguren in einer Roman-Serie des Heikendorfer Autoren Karl P. Gaul und in einem Roman des Freiburger Autoren Jonathan Dilas auf, und der Underground-Regisseur Fred Wilder aus Hollywood verwendet beide Künstler gerade als Charaktere in einem Film.

Internet: www.asylum-lunaticum.de
Siehe auch en.wikipedia.org/wiki/Kommissar_Hjuler
und en.wikipedia.org/wiki/Mama_Baer

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"Kunst ist schön.
Macht aber viel Arbeit."
Karl Valentin

 

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